VISOR
Diskussion0Funktionsweise
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Der VISOR erlaubt es seinem Träger nicht nur den sichtbaren Bereich des Lichtes zu sehen, sondern eine weit größere Bandbreite an elektromagnetischen Frequenzen von 1 Hz bis 100.000 THz. Dadurch können auch Materialien direkt bestimmt, versteckte Hohlräume gefunden und sogar künstliches von natürlichem Leben unterschieden werden. Androiden wie Data, haben beim Blick durch den VISOR eine Aura um sich, die sie deutlich vom biologischen Leben unterscheidet (TNG: Worfs Brüder, Das künstliche Paradies).
Durch den würfelförmigen Sichtvergrößerungstransmitter kann das Bild des Visors einige Kilometer weit übertragen werden, beispielsweise auf einen Hauptbildschirm. (TNG: Worfs Brüder)
Allerdings bietet der VISOR auch einige einschneidende Nachteile. Sein Träger empfindet beim Tragen permanent Schmerzen, die zwar mit der Gewöhnung an das Gerät in den Hintergrund treten, die aber dennoch als störend empfunden werden. Deshalb gibt es ab 2365 kompaktere optische Geräte, die wie Augen aussehen. Dr. Pulaski bietet Geordi eine Operation an, um den VISOR durch die Implantate zu ersetzen, doch dieser lehnt zunächst ab. Erst 2371 unterzieht er sich dann wirklich dieser Operation, nachdem der VISOR zur Zerstörung der USS Enterprise missbraucht worden ist (TNG: Der stumme Vermittler; Star Trek: Treffen der Generationen).
Hintergrundinformationen
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- Wie viele Fans bereits vermutet hatten, basiert der VISOR auf einem Haarreifen.
- Durch das Gitter von goldenen Stäben konnte LeVar Burton kaum etwas sehen.
- In der deutschen Fassung von TNG: Der Mächtige wurde Visor fälschlicherweise mit "Visier" übersetzt.
- LeVar Burton spricht in "Die erschaffung einer Legende" TNG HD Restoration Staffel 1 vom VISOR als Visual Input Sensory Optical Reflector.