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Tim Russ

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Tim Russ

Tim Russ

Tim Russ (* 22. Juni 1956 in Washington, DC, USA als Timothy Darrell Russ; 58 Jahre) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger.

Er hat verschiedenste Rollen innerhalb des Star-Trek-Universums übernommen, die bekannteste dürfte jedoch die des Vulkaniers Tuvok in Star Trek: Voyager sein. Außerdem wurde er in VOY: Der Zeitzeuge auch als Regisseur tätig.

Biografie Bearbeiten

Kindheit und Jugend Bearbeiten

Sein Vater Walt ist pensionierter Air Force-Offizier. Daher wuchs Tim im Rahmen seiner Familie (Mutter Josephine, Schwester Angela und Bruder Michael) auf verschiedensten Militärbasen in der ganzen Welt auf. Seinen High-School-Abschluss machte er zum Beispiel im türkischen Izmir. Danach machte Tim seinen Abschluss im Fach Theater Arts an der St. Edwards Universität in Austin, Texas. In dieser Zeit hatt er auch seine ersten professionellen Theaterauftritte. Später studierte er Theaterwissenschaften an der Illinois State University.

Beruflicher Werdegang Bearbeiten

Mitte der 80er Jahre bekam er dann Gastrollen in bekannteren Fernsehserien wie Twilight Zone, 21 Jump Street, Alien Nation und Der Prinz von Bel-Air. Er spielte auch einen ‚Trooper‘ in der Science-Fiction-Satire Spaceballs. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Serie Navy CIS in der Folge Brüder als ein Service-Mitarbeiter.

Im Vorfeld der Produktion der Serie Star Trek: The Next Generation stand Russ zusammen mit Kevin Peter Hall, Reggie Jackson, Wesley Snipes, Victor Love, Chip McCallister, Clarence Gilyard Jr. und LeVar Burton in der Endauswahl für die Rolle des Geordi La Forge. Allerdings konnte er sich letztendlich nicht durchsetzen. [1]

1993 war er dann als Devor in TNG: In der Hand von Terroristen zu sehen. Weitere Gastrollen innerhalb des Star-Trek-Universums sollten folgen.

Letztendlich bekam er die Rolle des Lieutenant Tuvok in VOY: Der Fürsorger, Teil I, den er während der gesamten Laufzeit der Serie und in einem Spiegeluniversum in der Star Trek: Deep Space Nine-Episode Durch den Spiegel verkörperte.

Im Jahr 2007 zeichnete er sich für die Regie des Fan-Films Star Trek: Of Gods and Men verantwortlich.

Privatleben Bearbeiten

Schon als kleiner Junge musizierte er zusammen mit seinem Bruder Michael. 1998 erschien dann seine erste Platte Only a dream in Rio eine EP mit vier von Tim gesungener Songs bekannter Songwriter (z.B. Mark Knopfler und James Taylor).

Tim lebt mit Frau Jedda und Tochter Madison Camille in der Nähe von Los Angeles.

Star Trek Bearbeiten

Diskografie (Auszug) Bearbeiten

  • Only a Dream in Rio (1998)
  • Tim Russ (2000)
  • Kushangaza (2001)
  • Brave New World (2003)

Links und Verweise Bearbeiten

Quellenangaben Bearbeiten

  1. Sam Sloan, Artikel: The Memo That Never Was To Be Seen bei sliceofscifi.com, 1. November 2006 (abgerufen: 20. Oktober 2012)

Externe Links Bearbeiten

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