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Suspiria

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Kes bekommt Hilfe von einigen Ocampa, ihre telepatischen Kräfte zu nutzen. Darüber hinaus wird der weibliche Gefährte des Fürsorgers gefunden; vielleicht ein Weg, wieder nach Hause zu finden.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

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Langfassung Bearbeiten

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Prolog Bearbeiten

Vor 10 Monaten wurde die Crew der Voyager von einem Wesen, das der Fürsorger genannt wurde in den Delta-Quadranten gezogen. Als er starb, starb mit ihm die einzige Chance, die die Voyager hatte, wieder nach Hause zu gelangen, aber er deutete einen vielversprechende Möglichkeit an.

10 Monate später…

Tuvok übt mit Kes. Er will ihre telepathischen Fähigkeiten fördern. Unter seiner Anleitung kann Kes die Gedanken von Crewmitgliedern empfangen. Als sie Neelix Gedanken während des Haareschneidens hört, muss sie kichern und die Verbindung reißt ab. Tuvok ist nicht begeistert, sie muss ihre Emotionen besser unter Kontrolle haben.

Anschließend geht Kes auf die Krankenstation, sie ist spät dran. Als sie gerade mit der Arbeit beginnen will, ertönt ein hohes sirrendes Geräusch. Sie machen sich auf die Suche - es geht von dem sterblichen Überrest des Fürsorgers aus.

Akt I: Lebenszeichen Bearbeiten

Suspirias Ocampa-Station

Phalanx von Suspiria

Captain Kathryn Janeway, Tuvok, Der Doktor, B'Elanna Torres und Kes untersuchen den Stein näher, die Lebenzeichen, die er zwischen durch aussenden, stammen nicht von dem Stein, sondern er gerät in Schwingung, weil sich sporozystanische Lebenszeichen in der Nähe befinden, es könnte der Fürsorger sein, der die Phalanx um Ocampa vor vielen Jahren verlassen hat. Die Hoffnung auf ein nach Hause kommen steigt an.

Eine genaue Lokalisation des Signales ist nicht möglich. B'Elanna gelingt es, die Überreste des Fürsorgers in ein hexyprismatisches Feld einzuschließen, das es ihnen ermöglicht, ihn wie einen Kompass zu benutzen. Tuvok macht sich jedoch sorgen, da der Führsorger sehr mächtig war, er will ein Gift herstellen um die sporozystianische Lebensform etwas zu schwächen. Captain Janeway stimmt zu. Nach einigen Schwierigkeiten gelingt die genaue Kursbestimmung. Am Ziel angekommen, finden sie eine Phalanx, die der um Ocampa gleicht, aber 10 Mal kleiner ist. Auf der Station leben über 2000 Ocampa. Ohne Provokation werden sie angegriffen, ein männlichen Ocampa teilt ihnen mit, dass sie nicht erwünscht sind und bricht die Kommunikation ab.

Akt II: Zähe Verhandlungen Bearbeiten

Captain Janeway lässt Kes kommen. Sie soll als Vermittlerin dienen. Kes ist erstaunt, dass es Ocampa außerhalb der Heimatwelt gibt, sie dachte immer, sie wäre die einzige. Kes gelingt es ein Treffen auf der Voyager zu arrangieren.

Der Ocampa Tanis kommt zusammen mit einer Gruppe auf die Voyager. Captain Janeway erklärt ihm, warum sie auf der Suche nach der sporozystianische Lebensform sind. Er aber glaubt ihnen nicht. Die Voyager hat einen schlechten Ruf im Quadranten - sie wird das Schiff des Todes genannt, da sie den Fürsorger umgebracht hat und außerdem noch im Krieg mit den Kazon ist. Zudem ist bekannt, dass sie Planeten ausgeplündert haben.

Tanis bittet telepathische Kes alleine zu sprechen. Er will wissen, warum er diesen Leuten glauben soll. Kes macht ihm klar, dass sie ihnen viel verdankt und sich immer für sie eingesetzt haben, auch wenn das große Risiken mit sich brachte.

Tanis gibt zu, dass die Menschen anders sind, als er es erwartet hat. Er bitten Kes ihm die Orte zu zeigen, die nur für sie sind. Tanis empfindet das Schiff als steril und öde. Auch würde die Entwicklung von Kes gehemmt. Suspiria ist sehr auf die Förderung bedacht. Es, Tanis sei bereits 14 Jahre alt und habe psychokinetische Kräfte die sich Kes nicht vorstellen kann. Er demonstriert ihr die Kräft indem er die Pflanzen im Hydroponischer Garten in wahnsinniger Geschwindigkeit wachsen lässt. Kes weiß nicht so richtig was sie davon halten soll, sie ist unsicher. Captain Janeway gibt ihr den Tipp vorsichtig zu sein.

Akt III: Auf der Suche nach Suspiria Bearbeiten

Tanis nimmt auf der Phalanx Kontakt mit Suspiria auf. Kes ist ihr egal, sie will das Schiff. Einige Zeit später ist Tanis zum Essen gekommen. Es wird über Suspiria und die psychokinetischen Fähigkeiten gesprochen. Tanis bietet Kes an auf der Phalanx zu bleiben. Kes möchte dies nicht sofort entschieden. Aber sie nimmt gerne Hilfe beim Entwickeln ihrer Fähigkeiten an. Abends treffen sie sich im Kasino. Kes gelingt es, allein mit ihren Gedanken, kalten Kaffee zum kochen zu bringen. Neelix ist stolz auf sie, und als Kes ihn fragt, ob er mit ihr auf die Phalanx gehen würde, wenn sie bleiben möchte, sagt er zu.

Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Nachtrag
Wir haben den Ort erreicht den Tanis den Treffpunkt nennt. Die Region des Raums, in dem Suspiria lebt.

Tanis erzeugt einen Subraumträgerwelle, um Suspiria zu erreichen, aber es kann bis zu 47 Stunden dauern, bis diese erscheint. Währenddessen will Kes Tuvok ihre neuen Fähigkeiten zeigen, dabei geraten diese außer Kontrolle und Tuvok erleidet schwere Verbrennungen und einen Schock. Es ist Kes sehr peinlich, aber Tuvok meint, sie sollen den Vorfall als lehrreiche Erfahrung ansehen. Tuvok will weiter mit ihr arbeiten, um zu erreichen, dass sie die Kräfte unter Kontrolle bekommt, und Kes ist sehr glücklich darüber.

Als Tanis abermals versucht ihr neues beizubringen, zerstört sie den ganzen hydroponischen Garten, indem sie die Energie und das Leben der Pflanzen in sich aufnimmt. Kes ist entsetzt über dieses Zerstörung, sie möchte niemand verletzen und nicht zerstören. Tanis stellt Leben und töten als gleichwertig hin. Nochmals will er Kes überzeugen mit ihm zu gehen, doch sie ist immer noch unsicher.

Akt IV: Suspirias Rache Bearbeiten

Suspiria meldet sich. Es bildet sich ein Subraumspalt über der Voyager, der Kontakt zum Maschinenraum reißt ab. Tuvok geht mit einem Sicherheitsteam dort hin. Als auch Tuvok sich nicht mehr meldet, geht Captain Janeway selbst dort hin. Ein kleines Mädchen sitzt am Boden und weint, sie hat den Fürsorgerstein in ihren Händen und gibt sich als Suspiria zu erkennen.

Währenddessen will Tanis Kes wieder überzeugen, mit auf die Phalanx zu gehen, doch sie ist immer noch unsicher. Kes kann Suspiria spüren und merkt, dass sie die Zerstörung des Schiffes beabsichtigt.

Captain Janeway spricht mit Suspiria sie drückt ihre Hoffnung aus mit ihrer Hilfe nach Hause zu kommen. Doch da wird das kleine Mädchen ärgerlich. Sie gibt ihr wahres Wesen zu erkennen und äußert die Absicht, das Schiff zu zerstören. Da sieht Captain Janeway die Crewmitglieder des Maschinenraums oben in der Luft hängen - sie scheinen tot zu sein. Suspiria löst langsam die molekulare Struktur des Schiffes auf.

Inzwischen wird Kes von Tanis dazu gedrängt, mit ihm zu kommen, und greift dabei Neelix an, was jedoch genau das Gegenteil von dem bewirkt, was Tanis erreichen will: Kes setzt ihre Kräfte gegen Tanis ein, wobei auch Suspiria geschwächt wird, da die beiden mental miteinander verbunden sind. Captain Janeway kann das Gift einsetzen, um sie zu schwächen. Tuvok, der nur betäubt war, errichtet ein Kraftfeld. Aufgrund des Giftes kann Suspiria nicht hindurch, doch Captain Janeway lässt sie frei und sie verschwindet im Subraum.

Tuvok arbeitet mit Kes

Kes arbeitet wieder mit Tuvok

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Nachtrag
Wir haben wieder Kurs auf den Alpha Quadranten genommen aber der weibliche Fürsorger ist immer noch da draußen und verfügt über die Macht, uns nach Hause zu schicken. Und ich werde all meine Kraft einsetzen um sie zu finden und sie dann davon zu überzeugen, dass sie genau das tun muss.

Kes arbeitet wieder mit Tuvok, aber sie hätte nicht gedacht, dass sie so erschreckende Triebe besitzt und beinahe Tuvok getötet hat. Tuvok macht ihr klar, dass in Jedem, selbst in Vulkaniern, auch etwas Böses steckt und dass es darum geht, es zu erforschen und unter Kontrolle zu bringen. Nur wenn man das Böse kenne, könne man auch das Gute sehen.

Dialogzitate Bearbeiten

  • Kes kommt in die Krankenstation
    Der Doktor: Sie kommen spät.
    Kes: Tut mir leid. Der Unterricht mit Lt. Tuvok hat heute etwas länger gedauert.
    Der Doktor: Heute, gestern und vorgestern. Man sollte meinen, ein Vulkanier legte mehr Wert auf Pünktlichkeit.
  • Der Doktor: Vulkanier sind die schlimmsten Patienten.
  • Kes: Es war mir nie bewusst, dass ich so dunkle Triebe in mir habe.
    Tuvok: Gäbe es das Dunkel nicht, wie würden wir das Licht erkennen? Fürchten Sie Ihre negativen Gedanken nicht. Sie sind ein Teil von Ihnen, ein Teil von jedem lebenden Wesen. Sogar von Vulkaniern.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Laut der Aufschrift der Hülle der Videokassette spielt diese Episode zu Sternzeit 49176.5.

In dieser Episode wird die zweite Nacene gezeigt, die der Fürsorger bereits in VOY: Der Fürsorger, Teil II erwähnt.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Nacene
Wissenschaft & Technik
Telekinese
sonstiges
Fürsorger

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