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Star Trek: Voyager – Elite Force

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Dies ist ein Meta-Trek-Artikel. Bitte nur kanonische Fakten verlinken.

Star Trek: Voyager – Elite Force ist ein Ego-Shooter, der von Raven Software auf Basis einer Quake-3-Engine entwickelt wurde und von Activision vertrieben wurde. Zur Erscheinungszeit nannte man das Spiel die bisher beste Umsetzung der Star Trek-Lizenz.[1] Der Multiplayer-Modus (Holomatch) wurde durch Reverse Engineering auf die ioQuake3-Engine portiert und ist damit als freie Software verfügbar und auch unter Linux und Mac spielbar.[2]

Handlung

Vorgeschichte

Zitat aus dem Handbuch:

Persönliches Computerlogbuch
Lt. Commander Tuvok
Sternzeit 53843,2

Seit unserer Ankunft im Delta-Quadranten wurde die Voyager gezwungen, sich gegen die Aggressionen vieler feindlicher Rassen zu verteidigen. Obwohl wir diese Begegnungen überlebt haben, wurden lebenswichtige Ressourcen, die die Voyager zur Heimreise benötigt, vermindert. Mit der Absicht, den Verlust bei zukünftigen Gefechten möglichst gering zu halten, habe ich Captain Janeway vorgeschlagen, eine Elite-Einheit mit dem Namen Hazard-Team als Sicherheitstruppe zusammenzustellen, die mit den extremsten Situationen fertig wird.

Das Hazard-Team soll die Hilfsdivision der Sternenflotten sein, die mit der Sicherheit und Schadenskontrolle betraut wird. Bestehend aus Sicherheitsfachleuten und Ingenieuren würde das Team besonders darauf trainiert, mit gefährlichen Situationen und feindlichen Umgebungen umzugehen. Zu dem Standardsicherheits- und Schadenskontrolltraining werden sie auch eine spezielle militärische Ausbildung auf den Gebieten Infiltration, Kampf, Tarnung und der Handhabung verschiedener Waffen erhalten. Dieses Hazard-Team wird unter meinem Kommando stehen. Das Team soll unter den extremsten Bedingungen eingesetzt werden, in Situationen jenseits der Fähigkeiten normaler Crewmitglieder.

Nach intensiven Studien der Leistungsstatistiken, persönlicher Akten, und psychologischer Beurteilungen von jedem einzelnen Besatzungsmitglied an Bord der Voyager habe ich eine Liste mit den endgültigen Kandidaten des Hazard-Teams erstellt. Obgleich ich einige Vorbehalte bei einigen Mitgliedern habe, bin ich mir doch sicher, dass die Gruppe als Einheit effektiv fungieren kann. Ich werde mich bemühen, sie so zu trainieren, dass sie alle Gefahren, denen wir auf unserem Weg nach Hause begegnen, überwinden.

Die Handlung spielt etwa zur Zeit der VOY-Episode Lebe flott und in Frieden.

Levels

Das Spiel besteht aus mehreren Leveln, die sowohl an Bord der Voyager spielen als auch auf außerirdischen Schiffen, die wie die Voyager im Dämpfungsfeld der Forge gefangen sind. Zuletzt kämpft man auf der Forge selbst, um das Dämpfungsfeld zu deaktivieren.

Das Dämpfungsfeld der Forge

Nachdem die Voyager ein unbekanntes Schiff zerstört hat, welches sie unproviziert angriff, wird sie mitsamt der Besatzung in ein Gebiet transportiert, das in einem Dämpfungsfeld liegt. Im näheren Umkreis lassen sich mehrere Wracks ausmachen, die allem Anschein nach bereits ausgeschlachtet wurden. So befinden sich im direkten Umfeld der Voyager ein alter, aber noch aktiver Borgkubus, ein Schläfeschiff der Etherianer, die Station der Scavenger und eine große, automatisierte Waffe, die Dreadnought. Leider findet man schnell heraus, dass die Wracks um die Voyager herum deshalb so ausgeschlachtet sind, weil von einem zentralen Punkt des Dämpfungsfeldes, der Forge, Schiffe kommen, die die Besatzungen der Schiffe töten, entführen und alle nützlichen Dinge von den Schiffen mitnehmen. Einer diese "Harvester" ist bereits im Anflug auf die Voyager, die schwer beschädigt und navigationsunfähig im leeren Raum treibt…

Team

Der Spieler übernimmt die Rolle des Fähnrich Alexander (bzw. Alexandria) Munro, einem Mitglied in der Spezialeinheit Hazard-Team an Bord der USS Voyager. Das Team wurde von Lieutenant Tuvok aufgestellt und steht unter dem Kommando von Lieutenant Les Foster.

Weitere Teammitglieder der Alpha-Squad sind:

In der Beta-Squad sind:

  • Jeffrey Nelson
  • Elizabeth Laird
  • Perfecto Oviedo
  • Kenn Lathrop
  • Thomas Odell
  • Michael Jaworski
  • Mitchell Csatlos

Spezies

Scavenger

Die Scavenger sind ein Zusammenschluss aus Hirogen, Malonen, sowie Klingonen und Terraner aus dem Spiegeluniversum. Letztere stammen jedoch aus dem 22. Jahrhundert.

Im Dämpfungsfeld besitzen sie eine gemeinsame Basis, die sie aus ihren Schiffen konstruiert haben, nachdem sie hier gestrandet sind.

Wie gerade die Terraner des Spiegeluniversums in diese Lage gekommen sind, ist unklar.

Borg

Zunächst nur als Übungsszenario auf dem Holodeck findet sich in der Leere des Dämpfungsfeldes der Forge ein lahmgelegter Kubus, den man nach einem Überfall auf das Hazard-Team aufsuchen muss. Die Borg haben sich an die wiedrigen Umstände im Dämpfungsfeld angepasst und sich, entgegen ihrer Natur, mit Waffen ausgestattet, die sie an ihren Armen tragen.

Spezies 8472

Mit den Borg sind auch Wesen von Spezies 8472 im Dämpfungfeld gefangen, die sich wohl zur Zeit des Transports mit auf dem Kubus befunden haben müssen. Sie haben Teile des Borgkubus infiltriert und sich dort eine Heimstätte eingerichtet. Das Hazardteam muss sie bekämpfen, um das durch die Borg gestohlene Isodesium zurückzuerhalten.

Etherianer

Die Etherianer sind ein im Grunde friedliebendes Volk, dessen Schiff über die erstaunliche Fähigkeit verfügt ein sterbendes Wesen schnell und effektiv in eine Stasiskammer zu transportieren, um zu gegebener Zeit eine Rettungsmaßnahme durchzuführen. Sie verwenden darüber hinaus organische Technologie, so dass jedes defekte Gerät innerhalb kürzester Zeit automatisch instandgesetzt wird.

Harvester

Die Harvester sind eine genetische konstruierte Armee insektenartiger Lebewesen, die in der Forge aus den rekombinierten Genen der im Dämpfungsfeld gefangenen Spezies geschaffen wurden. Sie sind nicht sehr intelligent und greifen in Schwärmen an.

Gentische Schöpfungen des Vorsoth

Der Vorsoth ist das Wesen, das die Forge errichtet hat. Im Laufe der Jahrtausende hat er die genetischen Informationen vieler tausend Spezies gesammelt und aus ihnen eine gewaltige Invasionsarmee aus Harvestern geschaffen. Der Vorsoth selbst ist ein großes, recht unbewegliches Insekt, das aus seinem Bauch Energiewellen und aus seinem Rücken Raketen schießen kann. Weiter Schöpfungen des Vorsoth sind zum Beispiel die "Avatare", Wesen, die mit psycho-energetischen Schockwellen angreifen können oder die Reaver, große, den Harvestern ähnliche, Lebewesen, die aus ihren Armen Energieladungen abschießen, hohe Sprünge vollziehen und gegen schwächere Waffen eine hohe Resistenz aufbauen können.

Automatisierte Verteidigungsroboter

Die Automatisierten Verteidigungseinheiten der Dreadnought-Waffe werden aktiviert, als Fähnrich Austin Chang aus Neugier ein in die Wand eingelassenes Gerät aktiviert, das sich als "Gehirn-Einheit" eines Verteidigungsroboters herausstellt. Diese Einheit aktiviert die internen Verteidigungssysteme der Dreadnought. Die Roboter variieren in Typ und Größe und reichen von Spinnenrobotern mit einer Breite von ca. 1,5 Metern bis hin zu riesigen Vernichtungsrobotern, die bis zu 8 Meter hoch sind.

Waffen

Bemerkung: Das Heranzoomen von Zielen ist jederzeit möglich. Es gibt keine spezielle Scharfschützenwaffe, da der allgemeine Zoom-Modus dies für alle Waffen ermöglicht.

Phaser

Der Standard-Föderationsphaser kann in zwei Stärken abgefeuert werden. Das Primärfeuer schädigt Feinde minimal und ist daher kaum als effektive Waffe geeignet. Das Sekundärfeuer ist sehr viel stärker, verbraucht jedoch auch mehr Energie. Werden Feinde hiermit genügend geschädigt, so werden sie vaporisiert. Der Phaser besitzt als einzige Waffe im Spiel sich selbst wiederaufladende Energiezellen. Da er bei Feinden keinen besonders großen Schaden anrichtet, eignet er sich besonders gut, um Hindernisse, wie instabile Wände oder Felsen aus dem Weg zu räumen oder kleinere Gegenstände, wie Borgverteilerknoten oder Plasmafilter in die Luft zu jagen. Er wird mit einer sich selbst aufladenden Energiezelle betrieben.

Kompressionsgewehr Phaser Typ 3

Das Standard-Kompressionsgewehr verschießt starke Phaserladungen. Im primären Feuermodus werden so einzelne Schüsse abgefeuert, die relativ wenig Energie verbrauchen. Im sekundären Feuermodus feuert das Gewehr einen konzentrierten Phaserstrahl ab. Dieser verbraucht wesentlich mehr Energie, tötet Feinde jedoch auf der Stelle und vaporisiert sie. Der Sekundärmodus eignet sich in Kombination mit dem Zoommodus besonders gut, um weit entfernte Ziele schnell und geräuschlos zu erledigen. Das Kompressionsgewehr wird mit Standard-Föderationsenergie betrieben.

Unendlichkeits-Modulator / U-Mod

Der U-Mod wurde von Seven of Nine entwickelt, um im Nahkampf eine effektive Energiewaffe gegen die Borg zu besitzen. Da sich die Borg nach mehreren Schüssen stets an die Energiesignatur der Waffen anpassen, ändert der U-Mod die Frequenz seiner Signatur nach jedem Schuss. Somit ist er die einzige Waffe, die auf Dauer gegen die Borg eingesetzt werden kann. Der Primärmodus feuert eine normale Energieladung ab, die etwas mehr Energie verbraucht als das Kompressionsgewehr. Der Sekundärmodus feuert eine verstärkte Ladung ab, die jeden Borg auf der Stelle außer Gefecht setzt. Er benötigt wesentlich mehr Energie. die ersten Prototypen dieser Waffe hatten die Eigenart nach mehreren Schüssen zu überhitzen und sich selbst einzuschmelzen. Mit einem neuartigen Kühlsystem konnte Seven of Nine diesem Effekt entgegen wirken. Der U-Mod wird mit Standard-Föderationsenergie betrieben.

Scavengergewehr

Das Scavengergewehr wurde von Fähnrich Alexander Munro auf der Basis der Scavenger erbeutet. Es feuert im primären Feuermodus sehr schnelle kleine Ladungen von Energie ab, die einzeln sehr wenig Energie verbrauchen, den Gegner allerdings nur schädigen, wenn er auf längere Dauer beschossen wird. Der Sekundärfeuermodus schießt eine Energiegranate ab, die einfache Ziele bei einem direkten Treffer sofort tötet. Das Scavengergewehr wird mit Dilithiumkristallen betrieben.

Stasiswaffe

Die Stasiswaffe wurde von Fähnrich Alexander Munro an Bord des etherianischen Schläferschiffs gefunden. Die Waffe feuert primär einen breit gefächerten Strahl von Energiekugeln ab, die auch in der Lage sind mehrere Feinde zeitgleich zu treffen. Der Sekundärmodus feuert eine Schockwelle aus Energie ab, die die Gegner trifft. Um bei einem einzelnen Gegner Schaden anzurichten, sollte diese Waffe nur aus der Nähe abgefeuert werden, da sie sonst nicht sehr zielgenau arbeitet. Die Stasiswaffe wird mit Dilithiumkristallen betrieben.

Zusammengesetzter Granatwerfer

Der Zusammengesetzte Granatwerfer ist eine auf der Voyager entwickelte Waffe der Sternenflotte. Der Primärfeuermodus schleudert eine kleine Granate auf das anvisierte Ziel. Die Granatae besitzt eine Freund-Feind-Kennung, d.h. trifft sie auf ein feindliches Objekt, explodiert sie sofort. Problematisch ist, das die Granate von Wänden u.Ä. abprallt und somit etwas unberechenbar wird. Der Sekundärfeuermodus verschießt kleine Minen, die überall haften. Nähert sich ein Feind, explodieren sie. Die Minen explodieren sofort, wenn sie an einem Feind haften. Nach kurzer Zeit des Nichtauslösens, sorgt ein Timer für die Selbstzerstörung der Mine. Der Granatwerfer wird mit Standard-Föderationsenergie betrieben.

Tetryon-Pulsdisruptor

Der Tetryon-Pulsdisruptor ist die bevorzugte Waffe der Hirogen. Fähnrich Alexander Munro erhielt diese Waffe von dem von ihm getöteten Hirogenjäger als Zeichen seiner Anerkennung. Die Waffe verschießt im Primärmodus in sehr schneller Folge energiereiche Ladungen, die Gegner in relativ kurzer Zeit außer Gefecht setzen. Der Sekundärfeuermodus verschießt ebenfalls in schneller Abfolge große Energiekugeln, die von Wänden und Gegenständen abprallen, bis sie entweder einen Gegner treffen oder sich verflüchtigen. Der Tetryon-Pulsdisruptor wird mit Dilithiumkristallen betrieben.

Photonenstoß

Der Photonenstoß ist eine äußert starke Waffe, verschießt er doch Miniatur-Photonentorpedos. Diese Torpedos sind äußerst effektiv gegen jede Art von Feind. Sogar die Borg haben Schwierigkeiten sich daran anzupassen, da der Photonenstoß durch die Explosionen, die er hervorruft, einen großen Schaden am Umfeld erzeugt. D.h. man muss den Gegner nicht direkt Treffen, sondern kann daneben zielen und die Druckwelle verletzt oder tötet ihn. Dies ist gegen die Borg sehr effektiv, da sie sich an die Energiesignatur des Torpedos, nicht aber an die Druckwelle anpassen. Im Primärfeuermodus feuert diese Waffe, wie gesagt, Miniatur-Photonentorpedos ab. Ein Einzelschuss verbraucht im Vergleich zum Kompressionsgewehr mehr Energie, richtet allerdings auch mehr Zerstörung an. Der Sekundärfeuermodus feuert einen Torpedo mit maximaler Materie-Antimaterie-Konzentration ab, der alle Ziele im Umfeld der Explosion in Mitleidenschaft zieht. Dieser Modus verbraucht derartig viel Energie, dass er nur ein paar Mal abgefeuert werden kann. Der Photonenstoß wird mit Standard-Föderationsenergie betrieben.

Bogenschweißer

Der Bogenschweißer wurde von Fähnrich Alexander Munro an Bord der Dreadnought-Waffe gefunden. Er ist eigentlich ein Arbeits- und Schweißgerät, eignet sich jedoch äußerst gut als Waffe. Im Primärfeuermodus schießt diese Waffe einen Strahl konzentrierter elektrostatischer Energie ab. Der Strahl wird solange aufrecht erhalten, bis der Abzug wieder gelöst wird. Gegner, die davon getötet werden, werden noch kurze Zeit von elektrischen Blitzen umzuckt. Im sekundären Feuermodus schießt der Bogenschweißer eine kurze, aber sehr stark geladene Energiewelle ab. Die meisten Feinde werden von dieser Welle regelrecht gegrillt und sind sofort tot. Auch sie werden noch kurz von Blitzen umzuckt, wenn sie bereits leblos am Boden liegen. Der Bogenschweißer wird mit Dilithiumkristallen betrieben.

Protongewehr

Das Protongewehr ist die Waffe von Captain Proton, dem Helden der gleichnamigen Schwarz-Weiß-Serie. Tom Paris ist ein großer Fan dieser Science-Ficiton-Serie aus dem 20. Jahrhundert und hat einige Folgen davon im Holodeck programmiert. Fähnrich Alexander Munro kann eine dieser Folgen nachspielen und erhält dazu in Tom Paris Quartier das Protongewehr. Wie die Serie, ist auch das Gewehr in Schwarz-Weiß gehalten. Es feuert einen vergleichsweise schwachen Strahl ab, der von vielen Kreisen umschlungen ist. Das Protongewehr wird mit Standard-Föderationsenergie betrieben.

Tricorder

Der Tricorder dient hauptsächlich als Gerät zur Orientierung im Raum. Man mit ihm Gegenstände und Personen scannen und deren Namen, Gewicht, Zustand und Rasse abfragen.

Hyposprays

Hyposprays kommt nur an einer Stelle des Spiels zum tragen. Man muss einen terranischen Schiffsarzt außer Gefecht setzen, der Telsia Murphy ein Wahrheitsserum verabreichen will. Bei diesem Serum, Veritax genannt, handelt es sich um ein blaues Hypospray, mit einem der herumliegenden roten kann man ihn betäuben.

Hintergrundinformationen

Für die Synchronisation der englischen Fassung wurden die Originalschauspieler von Star Trek: Voyager verpflichtet, lediglich Jeri Ryans Stimme wurde nicht für das Spiel aufgezeichnet. Das wurde erst mit einem Patch im Expansion Pack behoben.

Für die deutsche Fassung konnten alle Sprecher der Serie engagiert werden.

2003 folgte die Fortsetzung Star Trek: Elite Force II, die allerdings größtenteils nach der Rückkehr der Voyager auf der USS Enterprise spielt.

Systemanforderungen

  • Windows 95/98/NT 4.0 (ab SP5)/2000
  • OpenGL-fähige 3D-Grafikkarte
  • 233 MHz Pentium II-Prozessor mit 8-MB-Grafikkarte oder AMD 350 KHz K6-2-Prozessor mit 8-MB-Grafikkarte
  • 64 MB RAM
  • 4x CD-ROM-Laufwerk (konstante Übertragungsrate 600 K/Sek.)
  • DirectX 7.0a für Windows 95/98 (enthalten)
  • 650 MB unkomprimierter Festplattenspeicher für die Spieldaten und 100 MB für die Windows-Auslagerungsdatei
  • Direct X 7.0-kompatible Soundkarte

Einzelnachweise

  1. Pressespiegel & MobyRank: Star Trek: Voyager - Elite Force bei mobygames.com (abgerufen: 16. Oktober 2012)
  2. Star Trek Voyager: Elite Force Holomatch Port for ioQuake3

Externe Links

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