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So nah und doch so fern

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
La Forge und Fähnrich Ro werden nach einem Transporterunfall für tot erklärt. Beide erleben alles mit, allerdings kann sie niemand sehen, hören und fühlen.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Die Langfassung der Inhaltsangabe ist noch sehr kurz oder lücken­haft (Kriterien). Du kannst Memory Alpha helfen, diese Seite zu erweitern. Wenn du etwas hinzu­zufügen hast, zögere nicht und überarbeite sie: Seite bearbeiten. Wenn du zu dieser Episodenbeschreibung nichts beisteuern kannst, findest du in der Kategorie Brauche Langfassung weitere Episoden, an denen du mit­arbeiten kannst! Achtung: Beachte beim Hin­zufügen Memory Alphas Copyright­richt­linien und verwende keine copyright­geschüt­zten Inhalte ohne Erlaubnis!

Prolog Bearbeiten

Die USS Enterprise ist unterwegs, um dem Notruf eines romulanischen Forschungsschiffes nachzugehen. Im Transporterraum der Enterprise macht sich ein Außenteam um Commander Riker, Lieutenant Commander La Forge, Lieutenant Worf und Fähnrich Ro bereit, um auf das romulanische Schiff zu beamen.

Romulanisches Wissenschaftsschiff

Das gestrandete Schiff

Als die Enterprise eintrifft, treibt das romulanische Schiff ohne eigene Antriebskraft im All – das Team begibt sich auf seine Mission. Auf dem Schiff wird schnell klar, dass es vor der Zerstörung steht. Noch bleibt genügend Zeit, so dass La Forge und Ro erst einmal auf das Schiff zurückkehren, um geeignete Ausrüstung zu besorgen. Bei der Gelegenheit nehmen sie auch ein anscheinend defektes Gerät mit, das für die Schäden am Schiff verantwortlich zu sein scheint. Als die beiden zurückbeamen wollen, zerstreuen sich jedoch beim Rematerialisieren ihre Muster – und sie verschwinden.

Akt I: Keine Zeit zum Trauern Bearbeiten

Trotz des offenbaren Verlusts der beiden Offiziere muss die Rettungsmission fortgesetzt werden – bis man die Ursache für ihr Versagen festgestellt hat, werden die Transporter deaktiviert. Data fliegt mit einem Shuttle zum romulanischen Schiff, um vor Ort als Ersatz für Geordi zu fungieren.

Die Situation ist mittlerweile kritisch – und so fasst man den Entschluss, den Energiekern des Schiffs abzustoßen, während die Enterprise ihre Schutzschilde um es ausdehnt, damit die Explosionswucht das Schiff der Romulaner nicht weiter beschädigt. Der Plan gelingt und man kann sich jetzt daran machen, das Schiff selbst zu sichern, die Verletzten zu behandeln und die Reparaturen zu beginnen.

Währenddessen kommt Ro in einem Gang der Enterprise in der Nähe der Krankenstation zu Bewusstsein. Als sie sich zu einem Turbolift begeben will, passiert es ihr, dass sich die Tür nicht öffnet, was sie etwas verwundert – ebenso die ausbleibende Reaktion eines Crewmitglieds, der sie auf ihr Ansprechen hin zu ignorieren scheint.

Interphase

Ro kann feste Materie durchdringen

Als auf der Krankenstation dann eine Tür geöffnet wird, nutzt sie die Gelegenheit und schlüpft hindurch. In Doktor Crushers Büro muss sie mitanhören, dass man sie und Geordi für tot hält und Captain Jean-Luc Picard darüber spricht, wer im Fall von Ro zu benachrichtigen sei. Als er geht, versucht sie ihn aufzuhalten – allerdings läuft er ohne sie zu bemerken durch sie hindurch. Als auch Dr. Crusher nicht auf sie reagiert, realisiert sie erst, dass etwas nicht stimmt.

Akt II: Nachforschungen Bearbeiten

Um das romulanische Schiff weiter zu stabilisieren, wird eine konstante Energieübertragung von der Enterprise aus eingerichtet. Somit ist das Schiff wieder mit Energie versorgt, so dass man wieder ein Stück weiter gekommen ist.

Währenddessen hat Data eine Verseuchung von Chroniton-Strahlung bemerkt und erhält von Picard den Befehl ihr nachzugehen und sie zu neutralisieren.

RomulanischerScanner

Die Reparaturen schreiten voran

Auf dem romulanischen Schiff beraten sich unterdessen Worf und Riker, die ein Gesuch nach einem Computer besprechen. Ein aktueller Typ kommt nicht in Frage, da man damit sicherheitsrelevante Technologie einem Gegner überlassen würde — so beschließt man den Romulanern einen älteren Computer zu überlassen, ein Modell, das sie bereits kennen.

Im Maschinenraum der Enterprise gibt es mittlerweile ein freudiges Wiedersehen: Ro trifft, nachdem sie im Schiff umherirrte, auf La Forge, der sich einen Überblick verschafft. Gemeinsam besprechen sie ihre Lage und testen auch, ob sie auch füreinander durchlässig sind, was aber nicht der Fall ist. In einem Gespräch äußert Laren ihre Bedenken, ob die beiden nicht tot seien, was Geordi nicht glauben kann. Danach trennen sich die beiden wieder.

Während sich Geordi in den Transporterraum begibt, wo Data seine Untersuchung durchführt, geht Laren auf eine Art "Abschiedstour". Dabei hört sie ein Gespräch zwischen Riker und Picard mit an, in dem beide über die anstehende Trauerfeier sprechen. Als sich Laren von Picard verabschieden will nachdem Riker den Raum verlassen hat, platzt plötzlich Geordi herein, der seine Leidensgenossin davon überzeugt, mit Data und Worf zum romulanischen Schiff zu fliegen, da wohl dort der Grund für ihren Zustand zu finden sei.

Gesagt getan: Beide schmuggeln sich in das Shuttle und gelangen so an Bord des Schiffs.

Akt III: Des Rätsels Lösung Bearbeiten

An Bord des romulanischen Schiffes entdeckt Geordi, dass die Romulaner mit einem molekularern Phasenumkehrer experimentierten und daher der Unfall zustande kam. Was Geordi zu dem Schluss führt, dass Ro und er doch nicht tot sind, sondern lediglich ihre Moleküle in der Phase verschoben wurden, sodass sie außerhalb des wahrnehmbaren Raum-Zeit-Gefüges liegt. Außerdem erfahren sie von dem Plan, dass die Romulaner die Unfallsituation benutzen wollen, um den Warpkern der Enterprise anhand einer Myon-Rückkopplungswelle zu sabotieren.

Zurück auf der Enterprise werden sie von einem ebenfalls außerhalb der Phase befindlichen Romulaner angegriffen, können diesen aber überwältigen und durch die Schiffshülle in den Weltraum stoßen. Von ihm erbeuten sie einen romulanischen Disruptor.

Auf der Suche nach einem Weg, wieder in normale Phase zu gelangen, stellt Geordi fest, dass die Durchdringung von Wänden und Gegenständen Chroniton-Emissionen erzeugt, die von der Enterprise-Crew mit den Schiffssensoren erfasst werden. Die Benutzung des romulanischen Distruptors verursacht sogar ein ungleich intensiveres Chronitonfeld. Data modifiziert einen Anyon-Emitter zur Dekontamination der Chroniton-Spuren. Bei einer dieser Säuberungsaktionen trifft Data versehentlich Geordis Hand, was dazu führt, dass sie wieder etwas in die normale Phase gebracht wird, wodurch es Geordi nicht mehr ganz so leicht möglich ist, Materie mit seiner Hand zu durchdringen.

Während der Trauerfeier beschließen die beiden, den romulanischen Distruptor zu benutzen und dadurch eine sehr starke Dekontaminierung zu provozieren. Sie werden kurzzeitig sichtbar. Also maximiert man die Strahlenreinigung, mit dem Erfolg, dass Commander La Forge und Fähnrich Ro wieder in die richtige Phase zurück verschoben werden.

Geordis erster Befehl verhindert, dass die Enterprise auf Warp geht, was aufgrund der romulanischen Sabotage zu deren Zerstörung geführt hätte.

Dialogzitate Bearbeiten

Ro: Bitte nicht der Bajoranische Totengesang!
Worf: Der Bajoranische Totengesang dauert über zwei Stunden.
Geordi und Ro betreten Zehn Vorne, wo die Trauerfeier zu ihren Ehren in Form einer fröhlichen Party (u.a. mit einer Jazz-Band) stattfindet.
Ro: Was ist denn das für ein Zirkus?
Geordi: Das ist, wie mir scheint, unsere Gedenkfeier!
Ro: Das hier?
Geordi: Wieso denn nicht!
Ro: Ich glaub's einfach nicht: Sie halten uns für tot und feiern eine Party!
Geordi: Ja! Ich find's prima!
Geordi und Ro nach der Party in Zehn Vorne.
Geordi: Was haben Sie?
Ro: Nichts.
Geordi: Ach, kommen Sie!
Ro: Ich wurde im bajoranischen Glauben erzogen. Und ich habe sogar einige der Bräuche befolgt. Aber ich glaubte niemals so richtig an ein Leben nach dem Tode...und dann war ich plötzlich tot und es gab dieses andere Leben. Auf einmal kam es mir ziemlich überheblich vor, all das zu leugnen, was man mich gelehrt hatte, verstehen Sie? Jetzt weiß ich nicht, was ich glauben soll.
Geordi: Nun, vielleicht sollten wir unsere eigene Tarnvorrichtung entwickeln? Wenn Ro Laren dadurch lernt, demütig zu sein, dann wäre viel gewonnen!
Beide lachen.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Diese Episode ist aufgrund der Szenenaufbauten und der Special Effects die mit Abstand teuerste der ganzen Staffel. Ursprünglich plante man eine Bottleshow, bei deren Produktion man auf kostspielige Außenaufnahmeeffekte verzichtet und nur bereits bestehendes Material verwendet werden sollte.

Das Thema der Unsichtbarkeit für andere wurde in VOY: Der Wille und ENT: Vermisst aufgegriffen.


Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Michelle Forbes als Fähnrich Ro Laren
Susanne Schwab
Thomas Kopache als Mirok
Frank-Otto Schenk
Susanna Thompson als Varel
Shelby Leverington als Chief Brossmer
Sonja Deutsch
Brian Cousins als Parem
Co-Stars
Kenneth Meseroll als Fähnrich McDowell
nicht in den Credits genannt
David Keith Anderson als Armstrong
Michael Braveheart als Martinez
Carl David Burks als Russell
Tracee Lee Cocco als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Christie Haydon als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Randy James als Jones
Mark Lentry als Lieutenant beim Candlelight-Dinner
Lorine Mendell als Diana Giddings
Michael Moorhead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Joyce Robinson als Gates
John Tampoya als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Guy Vardaman als Darien Wallace
Christina Wegler Miles als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannte Darstellerin als Sousa
unbekannter Darsteller als Lopez
unbekannter Darsteller als Alfonse Pacelli
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Irving E. Lewis als Stuntdouble für LeVar Burton
Tom Morga als Stuntdouble für Brian Cousins
Patricia Tallman als Stuntdouble für Michelle Forbes
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise Bearbeiten

Institutionen & Großmächte
Afrikanische Konföderation
Personen
Edward La Forge, Ro Gale, Ro Talia, Silva "Alvera K." La Forge
Schiffe & Stationen
Goddard
Astronomische Objekte
Garadius IV
Wissenschaft & Technik
Anyon, Anyonemitter, Chroniton, Chronitonfeld, Graviton, Gravitonfeldgenerator, Interphase, Interphasengenerator, Liegestütz, Materie, Molekularer Phasenumkehrer, Myon, Myonrückkopplungswelle, Phasenverschiebung, Warpkernbruch

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