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Sieg oder Niederlage?

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Weitergeleitet von Sieg oder Niederlage

Episoden-Artikel
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Letzter Edit: 28.11.2014


Eine Flotte aus Föderationsschiffen greift eine doppelt so große Flotte des Dominions an, um Deep Space 9 zurückzuerobern und die Deaktivierung des Minenfeldes zu verhindern.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Während die Schlacht zwischen der Föderation und dem Dominion beginnt, werden Kira, Jake und Leeta auf Deep Space 9 festgenommen, um weitere Sabotage zu verhindern. Die Schlacht verläuft schlecht für die Sternenflotte, als Dukat ihnen eine Falle stellt und ein offensichtliches Loch in die eigenen Reihen reißt. Sisko nimmt das Geschenk mit der Defiant an und stößt dann allerdings auf heftigen Widerstand. Erst als unerwartet die Klingonen hinzukommen, gelingt es der Defiant als einzigem Schiff, sich in Richtung Deep Space 9 abzusetzen. Unterdessen befreien Quark und Ziyal die Gefangenen aus den Arrestzellen. Sofort machen sich Rom und Kira auf den Weg, die Waffen außer Gefecht zu setzen. Unerwartete Unterstützung erhalten Sie von Odo, der verhindern will, dass Kira etwas zustößt. Kurz bevor Rom die Waffen der Station außer Gefecht gesetzt hat, gelingt es dem Dominion, dass Minenfeld zu zerstören. Die Defiant¸ die das Geschehen mit ansieht, fliegt daraufhin in das Wurmloch um sich den Schiffen des Dominion zu stellen. Nun mischen sich die Propheten ein um zu verhindern, dass Sisko getötet wird, zerstören sie die Flotte des Dominion. Sie erklären Sisko jedoch, dass er dafür bestraft werden wird. Die Defiant kehrt daraufhin zu der wehrlosen Station zurück, von der das Dominion gerade abzieht. Einzig Dukat bleibt zurück. Er erleidet einen Zusammenbruch, nachdem Damar Ziyal wegen ihrer Beteiligung an der Befreiung von Kira tötet.

Langfassung Bearbeiten

Fortsetzung

Teaser Bearbeiten

Operation Rückkehr Beginn der Schlacht

Die Flotten stehen sich gegenüber

Hideki-Klasse

Die Angriffsjäger im Einsatz

Die Flotten der Föderation und die Schiffe des Dominion stehen sich gegenüber. Jeder wartet auf den ersten Zug der Gegenseite. An Bord der Defiant gibt Captain Sisko den Befehl, dass die Kreuzer und Galaxy-Geschwaders auf halben Impus gehen sollen. Dax soll es ihnen gleich tun. Nun schaltet sich Garak ein und erklärt, dass ihm die Klingonen leidtun, da sie einen sehr interessanten Kampf verpassen werden. Chief O'Brien geht allerdings eher davon aus, dass sie die Klingonen vermissen werden. Doch Sisko empfiehlt ihnen, die Klingonen lieber zu vergessen. Er stellt klar, dass sie unbedingt nach Deep Space 9 müssen, um zu verhindern, dass die Verstärkungen des Dominion durch das Wurmloch kommen. Dann wendet er sich an die Angriffsjäger. Sie sollen sich im taktischen Muster Theta formieren und sich auf die cardassianischen Schiffe konzentrieren. Zum Schluss, so Sisko weiter, sollen sie sich in Geschwader aufteilen und sich zurückziehen. Verwundert erkundigt sich Nog, weshalb Sisko nur auf cardassianische Schiffe konzentrieren will. Garak erklärt ihm, dass der Captain damit erreichen will, dass sie ihre Formation auflösen, um den Jägern zu folgen. Bei den Jem'Hadar, sind die Chancen geringer, dass sie ihre Stellung aufgeben, doch wenn man die Cardassianer verärgert, könnten sie seiner Meinung nach den Köder fressen. Nun versteht Nog, dass sie nur auf eine Möglichkeit warten, dass in den Reihen des Gegners ein Loch entstehen soll, durch das sie dann hindurchstoßen können. Dann berichtet er, dass die Angriffsjäger ihre Formation eingenommen haben und die Kreuzer und Galaxy-Geschwader auf halber Impulsgeschwindigkeit sind. Sisko fordert die Angriffsjäger nun an, auf sein Kommando zu warten, um anzugreifen. Nun beginnt O'Brien damit das Gedicht The Charge of the Light Brigade zu zitieren. Er beginnt mit der ersten Strophe und Dr. Bashir fährt mit der nächsten Strophe fort. Nog gefällt das gar nicht und er erklärt, dass er wünschte, die beiden würden damit aufhören. Doch O'Brien versucht ihn zu beruhigen und erwidert, dass es nur ein Gedicht ist. Allerdings entgegnet der Ferengi, dass es nicht das Gedicht ist, das ihn beunruhigt. Nun versucht der Chief ihn zu beruhigen und empfiehlt ihm, sich keine Sorgen wegen der Schiffe zu machen, sondern sich wie er auf seine Arbeit zu konzentrieren. Bashir stimmt dem Vorschlag von O'Brien zu, da er ein Profi ist. Nun gibt Sisko den Befehl zum Angriff und schickt die Angriffsjäger los. Die Schiffe machen sich sogleich auf den Weg und beschießen die cardassianischen Schiffe. Die Einschüsse bewirken die ersten Explosionen bei den Cardassianern. Allerdings werden auch einige der kleinen Angriffsjäger bei dem Vorstoß zerstört.

Akt I: Feinde Bearbeiten

Immer wieder fliegen die Angriffsjäger der Sternenflotte auf die cardassianischen Schiffe zu. Dabei werden immer wieder einzelne Jäger getroffen und zerstört. Der Chief erklärt, dass die Cardassianer nicht auf den Trick hereinfallen. Sofort lässt Sisko Nog die zweite Weller der Angriffsjäger kontaktieren. Er will, dass auch sie in den Kampf eingreifen und die Cardassianer angreifen. Nog bestätigt den Befehl und erklärt, dass sie unterwegs sind. Außerdem, so der Ferengi weiter, sind die dritte und vierte Welle einsatzbereit. Nun weist der Captain O'Brien an, die Zerstöreinheiten 2 und 6 tiefer in die feindlichen Linien eindringen zu lassen, da die Angriffsjäger mehr Feuerschutz brauchen. Zudem soll der Chief Captain Diego und Captain Reynolds warnen, da der Feind versuchen könnte, sie zu überlisten.

Gründerin Weyoun Dukat verfolgen Schlacht

Auf der OPS verfolgt man den Verlauf des Kampfes

Auf der OPS von Deep Space 9 schauen die Führer des Dominions inklusive der Gründerin mit an, wie der Kampf zwischen den Flotten der Föderation und dem Dominion verläuft. Dukatlobt Sisko für seine kluge Strategie und erklärt, dass er nicht weniger von dem Captain erwartet hätte. Auch Weyoun gibt sich beeindruckt und fügt an, dass Sisko sehr clever ist. Sofort erkundigt sich Dukat, ob der Vorta erkennt was vor sich geht. Der bejaht dies, doch als Dukat ihm den Vortritt geben will, der Gründerin zu erklären, welche Strategie Sisko genau verfolgt, verzichtet Weyoun darauf und entgegnet, dass er nicht die Eloquenz von Dukat besitzt. Der Cardassianer stimmt dem zu und beginnt selbst zu veranschaulichen, was sich auf der Konsole vor ihnen tut. Er gibt an, dass Sisko versucht sie zu provozieren, um so zu erreichen, dass sie ein Loch in ihre Linien reißen und er dadurch nach Deep Space 9 gelangen kann, um das Abräumen des Minenfeldes zu verhindern. Nun plant Dukat Sisko die Öffnung zu geben um sie gleich wieder zu schließen, wenn die Defiant hineingeflogen ist. Er untermauert seine Darbietung anschaulich, indem er seine Hände zusammenklatscht. Nun will Weyoun wissen, was mit dem Minenfeld ist und ob sie noch im Zeitplan liegen. Dukat versichert, dass sie in etwa acht Stunden so weit sein werden, um die Minen zu entfernen. Das erfreut die Gründerin und sie verlässt die OPS. Weyoun macht unterdessen klar, dass er sich darauf verlässt, dass dies passieren wird. Dann geht auch der Vorta. Sofort wendet sich Damar, der dem Treiben wortlos zusah, an Dukat. Erbost will er wissen, ob er den kleinen blasierten Vorta und die Gründerin durch die nächste Luftschleuse werfen darf. Mit einem Lächeln entgegnet Dukat, dass man so nicht über seine geschätzten alliierten spricht. Doch dann relativiert er seine Aussage und ergänzt, dass man das zumindest nicht tut, bis der Krieg vorüber ist. Diese Aussage bringt auch Damar zum Lächeln. Nachdem das geklärt ist, kommt Damar auf etwas anderes zu sprechen. Dukat will nur die Kurzfassung hören und Damar erwidert, dass er von weiteren Sabotageakten ausgeht, da der Feind weiß, dass er nicht mehr viel Zeit zum Handeln hat. Sofort entgegnet Dukat, dass er wohl über Roms Verbündete spricht. Damar bestätigt dies und erwidert, dass er nicht glaubt, dass der Ferengi alleine versucht hat, die Station zu sabotieren. Er geht von Roms Frau Leeta, Jake Sisko und Major Kira aus. Dukat will wissen, was Damar vorschlägt und der erwidert, dass sie die drei in Gewahrsam nehmen sollten, zumindest bis das Wurmloch geöffnet ist. Das hält Dukat für eine kluge Vorsichtsmaßnahme. Ihm ist allerdings auch bewusst, dass die Bajoraner dagegen protestieren werden, wenn sie die drei grundlos festnehmen. Deshalb schlägt er vor, dass Damar sie lediglich zum Verhör festhalten soll. Zudem soll er darauf aufpassen, dass ihnen in keiner Weise geschadet wird. Er erklärt, dass Kira seiner [[Tora Ziyal|Tochter sehr viel bedeutet und er gibt an, dass es ihm genauso geht. Nun nimmt Damar den Faden auf und will mit Dukat über seine Tochter sprechen. Er schlägt vor, die junge Frau zu ihrem eigenen Wohl in ihrem Quartier unter Arrest zu stellen. Sofort will Dukat den Grund wissen und Damar entgegnet, dass sie nicht sein vollstes Vertrauen genießt. Er empfiehlt Dukat, es ihr auch nicht zu schenken. Das verärgert Dukat und er fragt, ob er Ziyal der Sabotage beschuldigt. Damar bestreitet das und erwidert, dass er das in keiner Weise tut. Allerdings hat er Bedenken wegen ihrer Freundschaft zu Kira. Dukat will das nicht hören, doch Damar lässt nicht locker. Er erklärt, dass die junge Frau nicht weiß, was es bedeutet, Cardassianer zu sein. Doch Dukat stellt klar, dass sie seine Tochter ist und dies für ihn alles bedeutet. Nun verlässt auch Damar wortlos die OPS.

Kira Leeta Jake werden verhaftet

Kira, Leeta und Jake werden unter Arrest gestellt

Im Quark's sitzen Kira, Leeta und Jake zusammen. Sie unterhalten sich mit Quark, der an ihrem Tisch steht. Zunächst berichtet Leeta, dass die Flotte der Sternenflotte überfallen worden sein soll. Quark hat noch schlechtere Neuigkeiten. Er berichtet, dass er zwei Cardassianern zuhörte, die von der totalen Zerstörung der Flotte berichteten. Etwas schockiert erwidert Jake, dass Quark nicht alles glauben soll, was er hört. Dem stimmt Kira zu. Sie glaubt, dass Sisko sie erreichen wird, ist sich aber nicht sicher, ob er es rechtzeitig zu ihnen schafft. Quark entgegnet, dass er noch genau sieben Stunden hat, bevor das Minenfeld entfernt wird und die Verstärkungen des Dominion durch das Wurmloch kommen. Jake entgegnet, dass sie das Dominion unbedingt aufhalten müssen. Daraufhin schlägt Kira vor die Energieversorgung zum Hauptcomputer zu unterbrechen, um die Station lahmzulegen. Davon ist Quark nicht begeistern, da das sein Geschäft völlig ruinieren würde. Allerdings macht Jake ihn darauf aufmerksam, dass dies die Detonation der Minen verhindern würde. Dies überzeugt auch den Ferengi. Allerdings will er wissen, wie Kira das anstellen will. Die Bajoranerin entgegnet, dass sie eine Bombe verwenden will. Sofort ändert sich die Stimmung bei Quark wieder und er erkundigt sich, was für eine Bombe sie verwenden will. Darauf entgegnet die Frau, dass sie sich darum kümmern will. Sie verspricht, dass sie einfach, aber effektiv sein wird. Doch Quark hat seine Zweifel, da sich der Hauptcomputer im zentralen Kern befindet und zu stark bewacht ist. Er hält den Versuch eine Bombe dort hineinzuschmuggeln für aussichtslos. Dann verlässt er den Tisch. Allerdings hält Kira an dem Plan fest. Sie selbst will die Bombe legen. Leeta und Jake haben nur die Aufgabe, die Wachen abzulenken. In diesem Moment betritt Damar mit einigen cardassianischen Soldaten die Bar. Er lässt die Türen sichern und begibt sich dann zum Tisch an dem Kira und die anderen sitzen. Kira weist den Mann darauf hin, dass sie außer Dienst ist und will wissen, was er von ihr will. Darauf entgegnet der Cardassianer, dass er will, dass sie ihn alle drei zum Sicherheitsbüro begleiten, um ihnen ein paar Fragen zu beantworten. Jake will wissen, welche Fragen das sein sollen, doch Damar entgegnet, dass er das noch früh genug herausfinden wird. Dann bemerkt der Cardassianer dass Kira sich umschaut, um ihre Möglichkeiten abzuschätzen. Da er sich der Übermacht seiner Leute bewusst auf, fordert er die Bajoranerin auf, es zu versuchen und er fügt hinzu, dass nichts ihn glücklicher machen würde. Dann gibt Kira auf und erklärt den anderen, dass ihnen nichts geschehen wird. Damar bestätigt dies, so lange sie nichts zu verbergen haben. Dann verlassen die Cardassianer mit den Gefangegen die Bar. Aus einiger Entfernung sieht Quark das Ganze mit an. Ihm wird bewusst, dass nun alles von ihm abhängt.

Akt II: Überheblichkeit Bearbeiten

Auf der OPS verfolgen Dukat und Damar später wieder die Vorgänge im Kampfgebiet. Damar ist von Siskos Hartnäckigkeit beeindruckt, da er mittlerweile die neunte Welle an Angriffsjägern in den Kampf schickt. Darauf entgegnet Dukat, dass sich seine Hardnäckigkeit gerade bezahlt macht. Er will Sisko seine Belohnung geben und weist Damar mit einem Lächeln an, dass ein halbes Dutzend Geschwader die Formation verlassen soll, um den Jägern zu folgen. Damar bestätigt den Befehl.

GalaxyPhaser

Das Galaxy-Geschwader greift die Zerstörer der Cardassianer an

Tatsächlich verlassen einige Schiffe die Formation und folgen beim nächsten Angriff den Schiffen der Sternenflotte. Dies bekommt man auch auf der Defiant mit. O'Brien berichtet, dass zwei cardassianische Angriffsgeschwader die Formation verlassen. Garak ist begeistert, da sie wohl den Köder fressen und sich nun ein Loch in den Linien auftut. Doch Sisko ist Skeptisch. Auch Dax weist Sisko auf die Zerstörer der Galot-Klasse hin, die sich noch in Formation befinden. Bashir geht sofort davon aus, dass es sich um eine Falle handelt. Doch Sisko sieht darin auch eine Chance. Er geht davon aus, dass sie keine zweite Chance bekommen werden. Er fordert nun, dass Nog die Anweisung an die Galaxy-Geschwader 9-1 und 9-3 gibt, die Zerstörer anzugreifen. Alle anderen Schiffe sollen durch die sich bietende Öffnung fliegen. Jeder, so Sisko weiter, der durchkommt, soll weiter bis Deep Space 9 fliegen. Dann setzen sich die Schiffe der Sternenflotte in Bewegung. Die Schiffe der Galaxy-Klasse beschießen die Schiffe der Galor-Klasse. Die anderen Schiffe folgen der Defiant zwischen die feindlichen Linien. An Bord der Defiant gratuliert Garak Sisko dazu, dass er das Dominion wütend gemacht hat. Sofort fordert der Captain, dass die Magellan und die Venture die Steuerbordflanken der Defiant schützen sollen, da das Dominion zu nah ist. Zudem soll Nog die Jagdgeschwader 6, 7 und 8 darüber informieren, dass sie sich neu formatieren sollen. Doch der Ferengi kann niemanden erreichen, da die Kommunikation ausgefallen ist. O'Brien versucht den Grund für das Problem zu finden und berichtet dann, dass das Dominion versucht, die Kommunikation mittels eines rotierenden EM-Impulses zu stören. Sofort erkundigt sich Sisko ob der Chief ihn neutralisieren kann. Der Chief entgegnet, dass er es versucht.

Dukat trinkt auf den Sieg

Dukat trinkt auf den bevorstehenden Sieg über die Föderation

Im Büro des Präfekten auf Deep Space 9 erklärt Dukat, dass ihn der Krieg durstig macht und gießt sich ein Glas Kanar ein. Weyoun empfiehlt dem Cardassianer, vielleicht etwas weniger zu reden, da dann auch seine Kehle nicht so trocken wäre. Dukat quittiert dies mit einem Lachen und erklärt, dass Cardassianer nun mal gerne reden, auch wenn dies ein Fehler sein könnte. Dann bietet er Weyoun auch ein Glas Kanar an, doch der lehnt ab. Doch das tut der Stimmung des Cardassianers keinen Abbruch und er will selbst auf die Eroberer der Föderation anstoßen. Doch Weyoun hält dies für etwas voreilig. Allerdings widerspricht ihm Dukat und erklärt, dass es nicht zu voreilig ist, wenn man an die 2.800 Schiffe des Dominion denkt, die nur darauf warten, durch das Wurmloch zu kommen. Aber Weyoun ist noch nicht vom schnellen Sieg überzeugt und will den Cardassianer daran erinnern, was in dieser Zeit alles passieren kann. Nun will Dukat wissen, ob der Vorta jemals als nicht hedonistisch diagnostiziert wurde. Weyoun ist überrascht, dass Dukat davon ausgeht, dass er unfähig ist, Freude zu empfinden, nur weil er vorsichtig ist. Daraufhin entgegnet der Cardassianer, dass sie die Föderation nicht besiegt haben, weil sie vorsichtig waren. Doch der Vorta erwidert, dass sie die Föderation auch noch nicht besiegt haben. Zudem weist er darauf hin, dass dies erst der Anfang ist und es nicht leicht wird, eine so große Kriegsbeute zu halten. Seiner Ansicht nach wird eine massive Anzahl an Schiffen von Nöten sein und eine riesige Besatzungsarmee. Zudem, so Weyoun weiter, müssen sie immer wachsam sein. Dukat entgegnet, dass er sich darauf schon freut. Nun erinnert Weyoun Dukat an die Besetzung von Bajor und er ist sich sicher, dass die Cardassianer auch auf diese Besetzung gefreut hatten und welch eine Enttäuschung es letztendlich war. Doch Dukat lässt das nicht gelten, da er auf Bajor nur Politik ausführte und nicht machte. Er ist sich sicher, dass die Dinge anders gelaufen wäre, wenn er die Verantwortung gehabt hätte. Der Vorta geht darauf nicht ein, sondern kommt zurück zur momentanen Lage. Seiner Ansicht nach liegt die Kraft der Föderation auf der Erde. Weyoun glaubt, dass der Widerstand, sollte er eintreten, auf der Erde beginnen wird. Aus diesem Grund will er als ersten Befehl nach einem Sieg die Anweisung geben, die Bevölkerung der Erde auszurotten. Er hält dies für den einzigen Weg. Das lehnt Dukat jedoch strikt ab, da es seiner Meinung nach wichtig ist, dem Feind nach einem Sieg klar zu machen, dass es überhaupt erst falsch war, sich zur Wehr zu setzen. Seiner Auffassung nach muss man ihn dazu zwingen, seine Größe freiwillig anzuerkennen. Gespannt hört Weyoun zu und fragt, ob man sie dann tötet. Auch hier stimmt der Cardassianer nicht zu und erwidert, dass man sie nur im Notfall töten sollte. Das überrascht Weyoun. Nun gesteht Dukat, dass die größte Enttäuschung seines Lebens die Tatsache ist, dass das bajoranische Volk immer noch nicht erkennt, welches Glück es hatte, ihn als Befreier zu haben. Er stellt klar, dass er sich in jeder Art und Weise um sie kümmerte und sie beschützte wie seine eigenen Kinder. Dann fragt er Weyoun, ob er glaubt, ob es auf Bajor auch nur eine Statue von ihm gibt. Der Vorta verneint dies. Dann nimmt Dukat den Basball von Sisko vom Schreibtisch und erklärt, dass der Captain ein intelligenter und schafsinniger Mann ist. Allerdings weigert sich auch er, ihm den verdienten Respekt entgegenzubringen. Dann lässt er den Ball aus seiner Hand fallen. Nun beginnt Weyoun zu lachen. Dukat fragt ihn, ob er dies alles amüsant findet. Doch der Vorta erwidert, dass es für ihn eher faszinierend ist. Aber Dukat ist sich sicher, dass die Geschichte ihn bestätigen wird.

Gründerin informiert Odo über Kiras Hinrichtung

Die Gründerin informiert Odo über die geplante Hinrichtung von Kira

Unterdessen besucht die Gründerin Odo in seinem Quartier. Sie kommt ohne Umschweife zur Sache und berichtet, dass berichtet, dass der Kampf gegen die Föderation einen guten Verlauf nimmt. Odo ist erschüttert, da er an die Leute denkt, die dort kämpfen und er erklärt, dass viele davon früher seine Freunde waren. Doch für die Gründerin sind es nur Solids und sie empfiehlt ihm, das niemals zu vergessen. Odo ist sich dessen bewusst, allerdings stellt er klar, dass sie ihm immer noch etwas bedeuten. Nun erklärt die Frau, dass die Verbindung wichtiger ist. Zwar erklärt Odo, dass er sich das auch immer wieder sagt, allerdings kann er es selbst nicht so ganz glauben. Nun erwidert die Gründerin, dass er sie um Klarheit bat und sie gab sie ihm und nun liegt es an ihm, sie zu akzeptieren. Doch ihr ist bewusst, dass es noch Major Kira gibt und Odo immer noch starke Gefühle für sie empfindet. Dann stellt sie klar, dass die Bajoranerin seine Loyalität nicht verdient, da er einem Solid nicht gestatten sollte, ihm seinen rechtmäßigen Platz zu verweigern. Um dies zu gewährleisten, so die Gründerin, wurde der Major verhaftet. Sofort will Odo wissen, wie die Anklage lautet. Darauf entgegnet die Frau, dass dies keine Rolle spielt. Alles was ihrer Ansicht nach zählt ist die Tatsache, dass Kira schuldig gesprochen und hingerichtet wird. Odo ist erschüttert und will dies nicht akzeptieren. Doch die Gründerin lässt sich nicht abbringen, da Kiras Tod ihm die Freiheit gibt. Dann fordert sie Odo auf, sich mit ihr zu verbinden, um die Klarheit in sich aufzunehmen, die ihm Frieden geben wird. Allerdings will Odo sich nicht verbinden und wendet sich von der Gründerin ab. Nun stellt die Frau erneut klar, dass er Kira nicht helfen kann. Sie macht ihm klar, dass er keinem der Solids zur Seite stehen kann, egal wie sehr er es will, da es zu spät für sie ist.

MirandaPhaser

Die Begleitschiffe der Defiant werden zerstört

Zur gleichen Zeit kämpft sich die Defiant in Begleitung zweier Schiffe der Miranda-Klasse durch die Linien des Dominion. Dabei wird zunächst eines der Schiffe an der Warpgondel getroffen. Doch ein zweiter Treffer zerstört große Teile der Untertassensektion und bringt das Schiff ins Schlingern. Auch das zweite Schiff wird getroffen und die Untertassensektion durch den Einschlag durchschossen. Einzig die Defiant kann weiterfliegen. Auf der Brücke berichtet Dax, dass sie nach dem Verlust der Sitak und der Majestic nun auf sich alleine gestellt sind. Mittlerweile erklärt der Chief, dass er die Kommunikation wiederhergestellt hat. Allerdings hat Nog schon wieder schlechte Nachrichten und erklärt, dass sich vier feindliche Schiffe direkt vor ihnen befinden. Sofort lässt Sisko das Ausweichmanöver Muster Omega ausführen und gibt die Anweisung, direkt durch die feindlichen Schiffe zu fliegen.

Akt III: Showdown Bearbeiten

Operation Rückkehr klingonische Verstärkung

Die klingonische Verstärkung trifft ein

Geschickt gelingt es Dax, die Defiant durch die feindlichen Linien zu fliegen. Dabei gelingt es, einen der vier Jem'Hadar-Angriffsjäger, die es auf das Schiff abgesehen haben, zu zerstören. Dax berichtet von dem Erfolg und Sisko erkundigt sich, ob sie die anderen drei Schiffe abschütteln können. Die Trill entgegnet, dass sie es versucht. Nachdem die Defiant erneut getroffen wird, berichtet Bashir, dass die hinteren Schilde ausgefallen sind und die vorderen Schilde nur noch 15% der Maximalleistung aufweisen. Sofort erkundigt sich Garak, ob es nicht ein guter Moment wäre, die Tarnvorrichtung einzusetzen. Doch der Chief erwidert, dass das Tarnsystem zerstört ist. Nun fordert Sisko, dass die Hilfsenergie in die Waffen geleitet werden soll, um sich durch die Reihen zu kämpfen. Unterdessen manövriert Dax die Defiant, die weiter unter starkem Beschuss liegt, weiter durch die gegnerischen Reihen. Es gelingt ihr allerdings nicht, die Verfolger abzuschütteln. Doch plötzlich werden die Jem'Hadar-Angriffsjäger einer nach dem anderen zerstört. Ohne Vorwarnung greifen nun die Klingonen in die Schacht ein. Sie greifen die Flotte des Dominions aus Richtung eines nahegelegenen Sterns an und es gelingt ihnen einige der Schiffe der Cardassianer und der Jem'Hadar zu zerstören. Erfreut meldet Nog das Erscheinen der Klingonen, was die Stimmung auf der Brücke der Defiant schlagartig anhebt. Dann berichtet der Ferengi, dass Commander Worf sie ruft. Sofort lässt Sisko den Klingonen auf den Hauptschirm legen. Nach einer schnellen Begrüßung entschuldigt sich der Klingone für die Verspätung und teilt weiter mit, dass es nicht leicht war, Gowron dazu zu bringen, Schiffe zur Verfügung zu stellen. Sisko entgegnet, dass er froh ist, dass sie es dennoch schafften. Nun unterbricht O'Brien den Captain und er berichtet, dass die Klingonen ein Loch in die feindlichen Linien gerissen haben. Sofort fragt Sisko, ob Dax sie dort hindurchbringen kann. Die Trill will es versuchen. Begleitet von mehreren Bird-of-Prey macht sich die Defiant auf den Weg durch die Schiffe des Dominion. Dabei wird ein Bird-of-Prey nach dem anderen zerstört. Doch die Defiant schafft es, an allen Schiffen vorbei zu fliegen und erreicht schließlich das freie All. Sofort erkundigt sich Sisko, ob ihnen weitere Schiffe folgen konnten. Nog verneint dies. Nun erklärt der Captain, dass ihnen noch drei Stunden bleiben, bis das Minenfeld abgetragen wird. Er lässt Kurs auf Deep Space 9 setzen und dann auf Maximum Warp gehen. Dax folgt dem Befehl.

Auch auf der OPS auf Deep Space 9 bekommt man mit, dass die Defiant auf dem Weg zur Station ist. Dukat bringt die Neuigkeit zu Dukat und Weyoun. Damar erkundigt sich, ob man das Schiff verfolgen lassen soll. Daraufhin entgegnet der Vorta, dass sofort einige Schiffe sich an die Defiant heften sollen. Doch Dukat, der wieder mit Siskos Baseball spielt, widerspricht ihm, da ein Schiff keine Gefahr für die Station ist. Er hat nichts dagegen, dass Sisko Selbstmord begehen will. Besorgt sieht Weyoun den Mann an.

Kurze Zeit später läuft Ziyal durch die Korridore von Deep Space 9 in Richtung des Quartiers, dass sie sich mit ihrem Vater teilt. Als sie durch die Tür eintritt, wird sie plötzlich von hinten gepackt und ihr Mund wird zugehalten. Erschrocken versucht die Frau zu sehen, wer hinter ihr steht. Dann gibt sich der Mann zu erkennen. Es ist Quark. Er fordert Ziyal auf, nicht zu schreien und verspricht ihr nichts zu tun. Die junge Frau nickt zustimmend, woraufhin der Ferengi langsam die Hand von ihrem Mund nimmt. Dann dreht sich Ziyal zu Quark und sieht ihn verstört an. Der Ferengi erklärt, dass er nur eine Frage hat und will wissen, ob sie das Rezept für Hasperat-Soufflé kennt.

Cardassianer im Souffle

Der Cardassianer fällt mit dem Kopf ins Hasperat-Soufflé

Nachdem das Soufflé fertig ist, begeben sich Quark und Ziyal zum Sicherheitsbüro. Dort sitzt ein cardassianischer Offizier, der die beiden verwundert ansieht. Sofort erklärt der Ferengi, dass sie das Mittagessen für Kira mitbringen. Der Cardassianer entgegnet, dass sie ihr Mittagessen schon bekommen hat. Darauf erwidert Quark, dass er sich vorstellen kann, was für ein Fraß das war. Er zeigt auf den mitgebrachten Teller unter einer Abdeckung und erklärt, dass es sich um Hasperat handelt, genau wie es Kira mag. Allerdings überzeugt das den Cardassianer nicht und er erklärt, dass es sich um ein Gefängnis handelt und nicht um ein Hotel. Er stellt klar, dass Kira das bekommt, was die anderen auch bekommen. Nun schaltet sich Ziyal ein und fragt, ob er weiß, wer sie ist. Dem Offizier ist bekannt, dass sie Dukats Tochter ist. Nun schlägt die junge Frau vor, dass er ihnen erlaubt, die Speise zu Kira zu bringen. Doch der Mann erklärt, dass er sie nicht zu Kira lassen kann. Allerdings bietet er an, die Speise zu Kira zu bringen, nachdem er sie untersucht hat. Das gefällt Quark gar nicht und er fragt, ob das notwendig ist. Aber der Cardassianer besteht darauf und fordert, dass der Ferengi den Deckel abnimmt. Nun gibt Quark nach und stellt den Teller ab. Er lässt den Cardassianer einen kurzen Blick auf das Essen werfen und deckt den Deckel dann wieder zu. Doch der Cardassianer will sich das genauer anschauen und nimmt den Deckel wieder von dem Teller. Dann nimmt er ein Stäbchen und beginnt in dem Essen herumzustochern. Er beugt sich über das Essen, woraufhin Quark ihn aufforderte, damit aufzuhören, da das Essen dies nicht verträgt. Doch das macht den Cardassianer nur noch misstrauischer und er beugt sich tiefer über das Soufflé, um genauer nachzusehen. Nun tritt Ziyal hervor und verwendet ein Hypospray an dem Cardassianer, woraufhin dieser mit dem Kopf im Soufflé landet. Sofort erklärt Quark, dass das Hasperat nun endgültig ruiniert ist.

Quarks Befreiungsaktion

Quark und Ziyal befreien ihre Freunde...

In dem Raum mit den Arrestzellen stehen zwei Jem'Hadar und bewachen die Gefangenen. Kira und Leeta befinden sich in einer Zelle, Jake und Rom in der anderen. Der Ferengi will wissen, wie lange es noch dauert, bis das Minenfeld abgeräumt wird. Kira fordert ihn auf, nicht andauernd die gleiche Frage zu stellen. Sofort entschuldigt sich Rom und Jake erklärt, dass es wohl noch etwa 90 Minuten dauert. Nun erklärt der Ferengi, dass seine Lebenszeit abläuft. Leeta fordert ihn auf, das nicht immer zu widerholen. Doch ihr Mann stellt klar, dass der einzige Grund, aus dem er noch lebt der ist, dass er Teil der Siegesfeier ist. Er erklärt, dass Dukat um 7:00 Uhr eine Ansprache geben will. Dann soll um 8:30 Uhr Kuchen und Raktajino geben wird. Um 8:45 Uhr soll dann der Ferengi hingerichtet werden. In diesem Moment kommen Quark und Ziyal in den Raum. Der Ferengi hält zwei Phaser vor sich und fordert die Jem'Hadar auf, sich nicht zu bewegen. Erfreut seinen Bruder zu sehen erklärt Rom, dass er wusste, dass er kommen würde. Doch Quark entgegnet, dass es für ihn selbst eine Überraschung ist. Da die Jem'Hadar sich den Eindringlingen nähert, fordert Quark sie erneut auf, sich nicht zu bewegen. Dann weist er einen der Jem'Hadar an, die Arrestzellen zu öffnen. Doch die beiden Jem'Hadar sehen sich nur an. Quark widerholt seine Aufforderung, doch der Mann bewegt sich nicht. Nun erklärt Ziyal ihm, dass er selbst ihnen sagte, dass sie sich nicht bewegen sollen. Daraufhin erneuert Quark seine Aufforderung, dass sie sich nicht bewegen sollen, nimmt allerdings den Jem'Hadar, der näher an den Arrestzellen steht, von der Aufforderung aus und fordert ihn auf, die Zelle zu öffnen. Die beiden Jem'Hadar sehen sich erneut an und richten dann ihre Waffen auf Quark. Doch der Ferengi ist schneller und schießt die beiden mit dem Phaser nieder. Schockiert sehen Quark und Ziyal die toten Jem'Hadar an. Kira fordert den Ferengi auf, die Kraftfelder auszustellen. Doch der Mann regt sich nicht. Ziyal überwindet ihren Schock schneller. Sie nimmt Quark einen der Phaser ab und schießt auf die Steuerung für das Kraftfeld der Arrestzellen. Sofort senkt sich das Kraftfeld und die Gefangenen sind frei. Sofort läuft Leeta zu Rom und umarmt ihn. Kira hebt die Waffen der Jem'Hadar auf und gibt eine an Rom weiter. Sie erklärt, dass sie Quark auch küssen würde, allerdings ist ihr bewusst, dass sie keine Zeit haben. Irgendwie, so die Frau weiter, müssen sie die Energie zum Computerkern unterbrechen. Rom will das übernehmen. Allerdings müssen sie es erst einmal zum zentralen Computerkern schaffen, ohne getötet zu werden. Kira ist damit einverstanden und fordert Rom auf, mit ihr zu kommen. Die anderen sollen sich einen Ort suchen, an dem sie nicht gesehen werden. Dann verlassen sie den Raum mit den Arrestzellen. Nur Quark regt sich nicht. Als Jake durch die Tür gehen will, dreht er sich noch einmal um und zieht den Ferengi mit nach draußen.







Odo kommt zur Hilfe

Odo kommt Kira und Rom zur Hilfe

Kurze Zeit später befindet sich die Gründerin immer noch in Odos Quartier. Sie meint, dass es keinen Grund für Unklarheiten für ihn gibt. Alle Antworten für ihn sind in der Verbindung. In diesem Moment kommt Weyoun in Begleitung einiger Jem'Hadar-Soldaten herein. Er berichtet von Kiras und Roms Flucht. Zu ihrem Schutz will der Vorta die Gründerin mitnehmen. Bestimmt fordert diese, dass die Flüchtigen gefangen werden. Weyoun verspricht, dass dies geschehen wird. Doch bis dahin ist es seiner Ansicht nach auf der OPS sicherer. Odo bleibt zurück, da er weiß, dass ihm nichts geschehen wird.

Derweil eilen Rom und Kira durch die Gänge der Station. Sie werden von Cardassianeren verfolgt. Es kommt zu zahlreichen Schüssen auf beiden Seiten. Die Bajoranerin und der Ferengi gelangen in einen der Frachträume und schließen die Tür hinter sich. Sie eilen zum zweiten Ausgang, doch dort erwarten sie schon die Jem'Hadar. Es bleibt ihnen nichts übrig, als sich zurückdrängen zu lassen.

Plötzlich ändern sich die Geräusche der Schüsse. Rom merkt, dass es sich um bajoranische Phaser handelt. Verwundert fragt sich Kira, weshalb das Dominion bajoranische Waffen verwendet. Dann enden die Schüsse. Die Beiden verlassen ihr Versteck. Vor ihnen liegen die Körper der toten Jem'Hadar und als sich der Rauch verzieht, tritt Odo mit seinen Leuten herein.

Rom2

Rom sabotieren die Energieversorgung

Kira, Odo und Rom machen sich auf den Weg zum Hauptcomputer. Es bleiben weniger als 40 Minuten für das Vorhaben, den Computer auszuschalten. Die Zeit muss reichen. Odo bekommt die Aufgabe, die Jem'Hadar und Cardassianer von Kira und Rom fern zu halten. Er verspricht, mit entsprechenden Fehlalarm dafür zu sorgen, das Dominion auf Trapp zu halten. Kira und Rom verabschieden sich in eine der Schächte der Station, während sich Odo mit seinen Männern in Richtung Sicherheitsbüro begibt.

Auf der Defiant bereitet man sich auf die Ankunft auf Deep Space 9 vor. Es sind noch elf Minuten, bis man die Station erreicht. Die Zeit wird sehr knapp.

Unterdessen arbeitet Rom daran, die Energieversorgung des Hauptcomputers zu unterbrechen. Allerdings sind es zu viele Änderungen, die er vornehmen muss. Er ist verzweifelt, doch Kira schlägt ihm vor, sich auf die Waffenphalanx zu konzentrieren und nur dort die Energie zu unterbrechen. Mit neuem Mut macht er sich an die Arbeit.

Auf der OPS berichtet Damar, dass es den Klingonen gelungen ist, ihre Flotte zu überlisten. Doch Dukat ist nicht beunruhigt, steht man doch vor einem großen Sieg. In vier Minuten werden tausende Schiffe des Dominion durch das Wurmloch kommen. Er hofft, nur, dass die Defiant rechtzeitig da ist.

Die ist auch schon im Anflug mit hoher Warpgeschwindigkeit. Jedoch wird es sehr knapp. Dax empfiehlt Sisko schon einmal einen Plan B auszuarbeiten.

Minenfeld Beseitigung

Zu Spät! Das Minenfeld wird abgetragen

Derweil ist Rom fast fertig. Er muss nur noch die ODN-Relais entkoppeln.

Damar berichtet den Anderen auf der OPS, dass die letzten Minen neutralisiert wurden. Das Minenfeld kann vernichtet werden. Sofort gibt Dukat den Befehl zur Zerstörung des Feldes.

In diesem Moment ist Rom mit seiner Arbeit fertig.

Allerdings ist der Phaserstrahl schneller. In einer gewaltigen Kettenreaktion explodiert das ganze Feld. Die Minen sind zerstört.

Rom merkt, dass er zu spät war. Erschüttert teilt er dies Kira mit.

Auch auf der heranfliegenden Defiant sieht man die Zerstörung des Feldes mit an. Erschütterung macht sich breit. Alles scheint verloren.

Sisko reagiert sofort. Ohne zu überlegen befiehlt er, in das Wurmloch zu fliegen. Die Crew ist nicht begeistert.

Derweil feiert man auf der OPS den Sieg. Die Gründerin fordert eine Nachricht an den Horchposten im Gamma-Quadranten zu schicken. Die Botschaft lautet, dass der Alpha-Quadrant auf sie wartet. Unterdessen meldet Damar, dass sich die Defiant auf macht in Richtung Wurmloch. Weyoun gibt den Befehl, sie zu zerstören. Doch Damar stellt erschrocken fest, dass die Waffen ausgefallen sind. Der Vorta ist erschüttert. Doch Dukat hat die Antwort: Major Kira

Unterdessen erreicht die Defiant das Wurmloch und fliegt hinein.

Akt IV: Der Sisko Bearbeiten

Defiant Wurmloch

Die Defiant stellt sich im Wurmloch...

In der Verbindung, durch die die Schiffe des Dominion kommen müssen, befiehlt Sisko das Schiff zu stoppen. Alle Energie wird in die vorderen Schilde und die Waffen transferiert. Derweil meldet Dax multiple Warpsignaturen. Sisko lässt diese auf dem Hauptschirm anzeigen. Die große Flotte des Dominion kommt genau auf die Defiant zu. Sofort lässt Sisko die Schiffe mit dem Phaser erfassen und die Quantentorpedos vorbereiten.

Plötzlich melden sich die Propheten bei Sisko. Er ist verwundert und will wissen, was sie von ihm wollen. Die Propheten meinen, dass Sisko das Ende des Spiels will. Doch er versteht sie nicht. Deshalb werden die Propheten genauer und meinen, dass er seine körperliche Existenz aufgeben will. Sie können dies aber nicht zulassen, denn das Spiel ist noch nicht zu ende.

Sisko versteht, dass die Propheten nicht wollen, dass er stirbt. Er erkennt aber auch sofort die Chance, die sich ihm bietet. Er meint, dass er nicht sterben will, allerdings sieht er keine Alternative, als zu kämpfen. Er muss alles daran setzen, zu verhindern, dass das Dominion den Alpha-Quadranten erobert. Und wenn das bedeutet, dass er sterben muss, dann soll es geschehen.

Propheten wollen Siskos Tod verhindern

Die Propheten wollen nicht, dass Sisko stirbt

Die Propheten stimmen ihm nicht zu. Sie meinen, dass die Argumentation fehlerhaft ist, denn er ist Der Sisko. Sisko meint aber, dass er auch ein Captain der Sternenflotte ist und er hat einen Auftrag. Er spricht den Propheten das Recht ab, sich in sein Leben einzumischen. Die jedoch sehen das anders. Sisko geht darauf ein. Er fordert sie auf, etwas gegen die Verstärkungen des Dominion zu unternehmen. Doch die Propheten meinen, dass dies nicht ihr Problem ist.

Sisko ist aber anderer Meinung. Die Probleme betreffen sie doch, haben sie doch die Drehkörper und den Abgesandten nach Bajor geschickt. Zudem sind sie selbst von Bajor. Er will nicht, dass Bajor zerstört wird. Genauso wenig wie sie es wollen. Doch er erinnert die Propheten daran, dass sie wissen, was passieren wird, wenn die Schiffe den Alpha-Quadranten erreichen. Dann meint er, dass die Propheten nicht wollen, dass er sein Leben opfert, er will es auch nicht. Er erinnert sie daran, dass sie Götter sein wollen und meint, dass sie ihm mit einem Wunder helfen sollen.

Die Propheten durchschauen Siskos Absicht. Man plant, ihn zu bestrafen. Zum Abschied teilt man ihm mit, dass er auf Bajor keine Ruhe finden wird.

Dann befindet sich Sisko wieder auf der Defiant. O'Brien berichtet, dass die Phaserbänke voll geladen sind. Zudem sind die vorderen Schilde auf 100% und die Torpedos bereit. Sisko gibt den Befehl, dass man auf sein Kommando hin feuern soll.

Akt V: Heimkehr Bearbeiten

Er weist die Crew an, dass jeder Schuss treffen muss.

Dominionflotte löst sich auf

Die Flotte des Dominion löst sich einfach auf

In diesem Moment macht Dax den Captain auf den Bildschirm aufmerksam. Alle starren gespannt auf den Schirm. Die Schiffe des Dominion lösen sich plötzlich vor ihnen auf.

Alle gehen von einer Tarnvorrichtung aus. Doch es sind keine erhöhten Neutrinoemissionen zu registrieren. Garak fragt sich, wo sie sind. Sisko meint, dass dies nicht wichtig ist. Er weiß, dass sie nicht zurückkommen werden.

Auf der OPS auf Deep Space 9 registriert man unterdessen, dass sich das Wurmloch öffnet. Die Defiant kommt heraus. Dukat ist sich sicher, dass ihr die Verstärkung sofort folgen müsste. Doch das Wurmloch schließt sich sogleich. Damar teilt mit, dass es keine Spur von ihnen gibt. Er kann sie auch nicht im Gamma-Quadranten ausfindig machen. Sie sind nicht auffindbar.

Derweil beginnt die Defiant die Station zu beschießen. Dukat befiehlt, die Waffen wieder funktionstüchtig zu machen. Doch Damar meint, dass dies einige Zeit dauert. Dann berichtet er, dass 200 Schiffe der Föderation durch die Linien des Dominion gebrochen sind und sich nun auf dem Weg zur Station befinden. Sofort erkennt Weyoun die Zeichen. Er beginnt sich auf den Rückzug vorzubereiten. Die Gründerin weist alle an, sich in cardassianisches Gebiet zurückzuziehen.

Ungläubig schaut Dukat auf den Bildschirm und wartet immer noch auf die Verstärkung. Damar fordert ihn auf mit zu kommen. Doch Dukat kann sich mit der Niederlage nicht abfinden. Doch Damar meint, dass sie nun gehen müssen. Dukat will aber erst seine Tochter suchen. Auch gegen Damars Rat begibt er sich auf das Promenadendeck.

Die Nachricht über den Aufbruch der Truppen des Dominion erreicht sogleich die Defiant. Man ist erleichtert. Derweil kommt eine Nachricht der USS Cortéz herein. Das Dominion hat den Kampf abgebrochen und zieht sich zurück. Sisko lässt der Flotte ausrichten, dass man sich auf Deep Space 9 trifft.

Damar tötet Ziyal

Damar tötet Ziyal

Auf der Station werden Luftschleuse 4, 7 und 12 für das Personal des Dominion zur Evakuierung ausgerufen. Unterdessen läuft Dukat über das Promenadendeck und sucht Ziyal. Unterdessen begeben sich die anderen Führer des Dominion zu ihrem Raumschiff. Weyoun sorgt mit lauter stimme, dass Platz für die Gründerin gemacht wird. An der Luftschleuse angekommen, fragt er, was mit Odo ist. Die Gründerin antwortet, dass er noch nicht so weit ist. Sie ist sich allerdings sicher, dass er eines Tages zu ihnen stoßen wird. Dann betreten sie das Schiff, das auf sie wartet.

Unterdessen läuft Dukat durch die Korridore. Immer noch sucht er Ziyal. Als er um eine Ecke biegt, ruft sie ihn plötzlich. Sie ist hinter ihm. Erfreut läuft er aus sie zu. Beide fallen sich in die Arme. Er meint, dass sie das Einzige ist, dass ihm etwas bedeutet. Ziyal wiederum sagt, dass sie versucht hatte, ihn zu hassen, es allerdings nicht konnte. Dann will er sie mit nach Cardassia nehmen, doch Ziyal will auf Deep Space 9 bleiben. Er erinnert sie daran, dass die Leute der Föderation ihre Feinde sind. Doch Ziyal meint, dass es nicht ihre Feinde sind und sie eine von ihnen ist. Dukat will das nicht glauben. Doch die junge Frau gesteht, dass sie Kira und den Anderen zur Flucht verhalf. Dukat ist erschüttert. Ziyal verabschiedet sich von ihrem Vater. Sie dreht sich um und läuft davon.

Siskos wiedervereinigt

Wiedervereinigt nach langer Zeit

Plötzlich dreht Ziyal sich um und sagt, dass sie ihren Vater liebt. Der läuft auf sie zu. Ein Schuss trifft die junge Frau. Dukat dreht sich um. Damar steht hinter ihm mit einem Phaser in der Hand. Er meint, dass sie eine Verräterin ist. Dukat läuft weiter zu Ziyal. Er legt sie auf den Boden des Korridors. Derweil fordert Damar Dukat auf, ihm zu folgen, denn sie müssen fliehen. Doch Dukat weigert sich zu gehen. Er sagt zu seiner Tochter, dass er sie auch liebt. Während Damar davonläuft, stirbt Ziyal in den Armen ihres Vaters.

Nach der Evakuierung der Station durch das Dominion und nach der Ankunft weiterer Schiffe der Föderation ist es so weit. Captain Sisko und seine Crew betreten die Station und begeben sich auf direktem Wege zum Promenadendeck. Applaus und Jubel erwarten die Offiziere der Sternenflotte. Und endlich kann Sisko seinen Sohn in die Arme nehmen.

Dann treffen auch die Klingonen ein. General Martok erinnert Sisko an die Wette, die beide abgeschlossen hatte und meint, dass er dem Captain nun ein Fass Blutwein schuldet. Sisko will es natürlich zusammen mit ihm trinken.

Dukat2

Der in den Wahnsinn getriebene Dukat bleibt als Gefangener auf Deep Space 9

Unterdessen läuft Dax sofort zu Worf. Beide umarmen sich. Sie sind froh, dass sie nun endlich heiraten können. Dann küssen sich Beide. O'Brien wendet sich unterdessen gleich an Quark und erkundigt sich, ob die Holosuiten noch funktionieren. Quark bejaht dass und Bashir meint, dass sie sich in einer Stunde dort treffen werden. Rom und Leeta sind erfreut, Nog wieder zu sehen. Der junge Ferengi erzählt stolz von seiner Beförderung.

Nun erkundigt sich Captain Sisko nach Kira. Jake berichtet, dass sie bei Ziyal auf der Krankenstation ist. Garak, der die ganze Zeit nach der jungen Frau suchte bekommt dies mit. Er begibt sich sofort dort hin. Kira meint, dass die junge Frau ihn geliebt hatte. Garak ist dies bewusst. Er versteht aber nicht, weshalb.

Später zeigt Odo Sisko den Gast in seiner Arrestzelle. Es ist der zum Wahnsinn getriebene Dukat. Er spricht mit sich selbst und kann den Tod seiner Tochter nicht akzeptieren. Sisko erkundigt sich bei Odo, ob Bashir ihm helfen konnte. Der Sicherheitschef geht zu Dukat in die Zelle und hilft ihm auf. Als Beide an Sisko vorbei gehen, meint Dukat, dass er auch Sisko vergibt. Er gibt ihm seinen Baseball zurück, den er immer noch in der Hand hält.

Dialogzitate Bearbeiten

O'Brien: Kanone auf der rechten Seite. Kanone auf der linken Seite. Kanone vor ihnen. Es kracht und donnert ihnen entgegen.
Bashir: Schüsse und Granaten rasten auf sie zu. Mutig und verwegen ritten sie in die Gefahr. 600 Mann an der Zahl. Der Hölle entgegen.
über Ziyal
Damar: Sie weiß nicht, was es bedeutet Cardassianerin oder aber ihre Tochter zu sein.
Dukat: Trotzdem ist sie meine Tochter. Das mag Ihnen vielleicht nichts bedeuten. Aber für mich bedeutet es alles.
als Damar Kira, Jake Sisko und Leeta gefangen nehmen will.
Kira: Keine Sorge, es wird uns nichts geschenen.
als Kira an ihm vorbeigeht
Damar: Natürlich nicht. Sie haben nichts zu verstecken…
als Jake an ihm vorbei geht
Damar: …oder?
als Leeta an ihm vorbei geht
Damar: Sie ganz sicher nicht.
Garak: Glückwunsch, Captain! Sie wollten sie wütend machen? Sie sind wütend!
Weyoun: Wenn Sie mich fragen, dann liegt der Schlüssel zur Kraft der Föderation auf der Erde. Falls ein organisierter Widerstand gegen uns entstehen sollte, wird er ganz bestimmt von diesem Planeten ausgehen.
Dukat: Da könnten Sie recht haben.
Weyoun: Dann wird unser erster Befehl die Ausrottung der Bevölkerung sein. Das ist der einzige Weg.
Dukat: Das können Sie nicht tun.
Weyoun: Wieso nicht?
Dukat: Verstehen Sie doch. Ein wahrer Sieg besteht darin, seinem Feind klar zu machen, dass es falsch war, sich überhaupt erst zur Wehr zu setzen. Ihn dazu zu zwingen, ihre Größe freiwillig anzuerkennen.
Weyoun: Und dann tötet man sie?
Dukat: Nur wenn es notwendig ist.
Weyoun: Ich hatte ja keine Ahnung.
Dukat: Die wahrscheinlich größte Enttäuschung meines Lebens ist, dass sich das bajoranische Volk immer noch weigert anzuerkennen, welches Glück es hatte, mich als Befreier zu haben. Ich habe mich um sie gekümmert in jeder Art und Weise. Sie vor allem beschützt, als wären sie meine eigenen Kinder. Aber gibt es bis heute nur eine einzige Statue von mir auf Bajor?
Weyoun: Ich würde denken nein.
Dukat: Und Sie haben recht.
nimmt Siskos Baseball
Dukat: Nehmen Sie Captain Sisko. Ein intelligenter und durchaus scharfsinniger Mann. Sogar er weigert sich mir den Respekt entgegenzubringen, den ich verdient habe.
lässt den Baseball fallen
nachdem der Cardassianer betäubt durch Ziyals Hypospray in das Hasperat-Soufflé fällt über eben jenes
Quark: Und jetzt haben Sie es ruiniert.
Quark betritt mit zwei Phasern bewaffnet und in Begleitung von Ziyal die Arrestzellen
Quark: Aufgepasst… Keiner bewegt sich!
Rom: Bruder, ich wusste du würdest kommen
Quark: Für mich ist es eine Überraschung.
zu den Jem'Hadar, die sich auf ihn zu bewegen
Quark: Also ganz ruhig und bleiben Sie wo Sie sind. Keine Bewegung, verstanden?
die Jem'Hadar verharren
deutet auf einen der Jem'Hadar
Quark: Sie… Öffnen Sie die Arrestzellen.
Die Jem'Hadar sehen sich fragend an.
Quark: Können Sie nicht hören? Öffnen Sie die Arrestzellen.
Ziyal: Sie haben ihnen befohlen, sich nicht zu bewegen.
Quark: Ach so.
nachdem Odo ihnen zu hilfe kommt
Kira: Was ist mit der Verbindung?
Odo: Sie war das Paradies. Aber offensichtlich bin ich noch nicht bereit dafür.
Sisko: Fliegen Sie uns in das Wurmloch.
O'Brien: Was soll's. Da warten ja nur ein paar tausend Dominionschiffe auf uns.
Dax: Ein Schiff gegen eine ganze Flotte. Das ist ja ein toller Plan B.
Garak: Chief, wie geht das Gedicht am Ende aus?
O'Brien: Das sag ich lieber nicht.
Sisko: Unternehmen Sie etwas gegen die Verstärkung des Dominion.
Prophet in Odos Gestalt: Das ist ein körperliches Problem.
Prophet in Dukats Gestalt: Körperliche Probleme interessieren uns nicht.
Sisko: Verdammt, das tun sie doch. Was ist mit Bajor? Sie können mir nicht erzählen, Bajor würde Sie nicht interessieren. Sie haben die bajoranischen Drehkörper an die Abgesandten geschickt. Sie haben sie sogar ermutigt, eine ganze Religion um Sie zu herum zu schaffen. Sie haben mir sogar anvertraut, dass Sie von Bajor sind. Also erzählen Sie mir jetzt nicht, dass Sie kein Interesse an körperlichen Angelegenheiten hätten. Ich möchte nicht, dass Bajor zerstört wird. Und Sie auch nicht. Aber wir alle wissen, dass genau das passieren wird, wenn das Dominion den Alpha-Quadranten übernimmt. Sie sagen sie wollen nicht, dass ich mein Leben opfere. Einverstanden! Das will ich auch nicht. Sie wollen unbedingt Götter sein, dann bitte seien Sie auch Götter, denn ich brauche ein Wunder. Bajor kann nur ein Wunder retten. Also stoppen Sie diese Schiffe, bitte.
Prophet in Weyouns Gestalt: Wir sind von Bajor.
Damar: 200 feindliche Schiffe fliegen durch unsere Linien. Sie kommen auf uns zu.
Weyoun: Dann fang ich mal mit dem Packen an.
Gründerin: Rufen Sie unsere Truppen im Alpha-Quadranten. Sie sollen sich sofort in cardassianisches Territorium zurückziehen.
zu Dukat
Gründerin: Offensichtlich wird dieser Krieg doch länger dauern als erwartet.
Dukat: Aber der Sieg über die Föderation war doch schon in greifbarer Nähe!
Damar: Wir müssen die Station evakuieren, Sir.
Dukat: Bajor… Die Föderation… Der Alpha-Quadrant… Alles verloren.
Nog: Ich bin jetzt Ingenieur.
Rom: Dann werden wir zusammen arbeiten.
Nog: Ehrlich gesagt, wirst du für mich arbeiten.
über Ziyal
Kira: Sie hat sie geliebt.
Garak: Ich konnte nie begreifen warum. Ich denke, das werde ich auch nie.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Diese Episode markiert das Ende des siebenteiligen Handlungsbogens, der mit der Episode Zu den Waffen! begann und die direkte Fortsetzung der Episode Ein kühner Plan markierte.

Bezüge zur Realität Bearbeiten

Filmfehler Bearbeiten

Inhaltliche Ungereimtheiten Bearbeiten

Sisko sagt in der Episode, die Propheten sendeten die Drehkörper an die Abgesandten. Es muss jedoch heißen: Die Drehkörper an den Abgesandten. Dieser Fehler besteht auch in der Original Version und ist kein Synchronisationsfehler. Im Original sagt Sisko: You've sent the Bajorans orbs and Emissaries

Synchronisationsfehler Bearbeiten

Ein Übersetzungsfehler ist aber dann doch, dass Sisko sagt, dass die Propheten die Drehkörper an die Abgesandten geschickt haben. Im Original heißt es jedoch, You've sent the Bajorans orbs and Emissaries, also dass sie den Bajoranern die Drehkörper und die Abgesandten schickten. Wobei anzumerken ist, dass es nur einen Abgesandten gibt.

Merchandising Bearbeiten

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung Bearbeiten

Roman-, Comic- & Hörspielfassung Bearbeiten

Die Ereignisse aus dem Buch gehen über die Ereignisse in den Episoden hinaus. Dieser Teil ist nicht canonisch.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo / Odo (Wurmlochwesen)
Bodo Wolf
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Terry Farrell als Lt. Commander Jadzia Dax
Maja Dürr
Cirroc Lofton als Jake Sisko / Jake Sisko (Wurmlochwesen)
Julien Haggége
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Roland Hemmo
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Nana Visitor als Major Kira Nerys / Kira Nerys (Wurmlochwesen)
Liane Rudolph
Gaststars
Andrew Robinson als Elim Garak
Friedrich G. Beckhaus
Jeffrey Combs als Weyoun Nr. 5 / Weyoun (Wurmlochwesen)
Udo Schenk
Marc Alaimo als Gul Dukat / Dukat (Wurmlochwesen)
Tilo Schmitz
Max Grodénchik als Rom
Fabian Schwab
Aron Eisenberg als Nog
Wilfried Herbst
J.G. Hertzler als General Martok
Andreas Thieck
Melanie Smith als Tora Ziyal
Carola Ewert
Casey Biggs als Gul Damar / Damar (Wurmlochwesen)
Thomas-Nero Wolff
Chase Masterson als Leeta
Melanie Hinze
Salome Jens als Gründerin
Alexandra Lange
Co-Stars
Darin Cooper als Cardassianischer Offizier
Erich Räuker
nicht in den Credits genannt
Cathy DeBuono als M'Pella
Barry Jenner als Admiral William Ross
Ericka Klein als Admiral Sitak (Rückblende)
Franziska Pigulla
David B. Levinson als Broik
James Lee Stanley als Bajoranischer Sicherheits-Deputy
Chester E. Tripp III als unbekannt
unbekannte Darstellerin als Dabo-Mädchen
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Chester E. Tripp III als Stuntdarsteller
Weitere Synchronsprecher
Axel Lutter als Erzähler (im Original von Majel Barrett)

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Besetzung von Deep Space 9 durch das Dominion, Cardassianische Besetzung von Bajor, Dominion-Krieg, Luftschlacht um England, Operation Rückkehr
Institutionen & Großmächte
Dominion, Föderation, Geschwader, Große Verbindung, Klingonischer Hoher Rat, Regierungsrat von Deep Space 9, Sternenflotte, Widerstand auf Deep Space 9 gegen das Dominion
Spezies & Lebensformen
Cardassianer, Ferengi, Gründer, Jem'Hadar, Klingone, Mensch, Trill, Vorta
Kultur & Religion
Abgesandter, Baseball, Der Sisko, Die Schlacht um England, Drehkörper, Eloquenz, Entschuldigung, Feind, Freund, Gedicht, Gefühl, Gott, Hass, Hochzeit, Hölle, Kuss, Lächeln, Lachen, Loyalität, Politik, Propheten, Religion, Schock, Selbstmord, Siegesfeier, Solid, Spiel, The Charge of the Light Brigade, Tod, Wette, Wunder, Wut
Personen
Diego, Gowron, Ingenieur, Klingonischer Kanzler, Charlie Reynolds, Verräter
Schiffe & Stationen
B'rel-Klasse, USS Centaur, USS Cortéz, Deep Space 9, USS Defiant, Galaxy-Klasse, Galaxy-Geschwader 9-1, Galaxy-Geschwader 9-3, Galor-Klasse, Jagdgeschwader 6, Jagdgeschwader 7, Jagdgeschwader 8, Jem'Hadar-Angriffsjäger, Kreuzer, USS Leeds, USS Magellan, USS Majestic, Miranda-Klasse, USS Sarek, USS Sitak, USS Venture, Vor'cha-Klasse, Zerstöreinheit 2, Zerstöreinheit 6, Zerstörer
Orte
Arrestzelle, Brücke, Büro des Präfekten, Dukats Quartier, Frachtraum, Gefängnis, Holosuite, Hotel, Korridor, Krankenstation, Luftschleuse, Odos Quartier, OPS, Promenadendeck, Sicherheitsbüro, Zentraler Kern
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Bajor, Bajoranisches Wurmloch, Erde, Gamma-Quadrant, Stern, Weltall
Wissenschaft & Technik
Antimateriemine, Bajoranischer Phaser, Computerkern, Detonation, Diagnose, EM-Impuls, Energie, Energieversorgung, Gesicht, Granate, Hauptcomputer, Hauptschirm, Hedonismus, Hilfsenergie, Hypospray, Impulsgeschwindigkeit, Kanone, Kehle, Kommunikation, Körper, Kraftfeld, Maximum Warp, Minenfeld, Mund, ODN-Relais, Phaser, Phaserbank, Quantentorpedo, Raumschiff, Schild, Schlüssel, Schuss, Tarnvorrichtung, Untertassensektion, Waffe, Waffenphalanx, Warpgeschwindigheit, Warpgondel, Warpsignatur
Speisen & Getränke
Blutwein, Essen, Fraß, Hasperat-Soufflé, Kanar, Kuchen, Raktajino
sonstiges
Alarm, Anklage, Applaus, Ausweichmanöver Muster Omega, Befehl, Beförderung, Dienst, Evakuierung, Explosion, Fass, Geschichte, Glas, Hinrichtung, Horchposten, Jubel, Kampf, Kettenreaktion, Köder, Kurs, Plan B, Rezept, Schreibtisch, Strategie, Taktisches Muster Theta, Teller, Tisch, Tür, Völkermord, Zitat

Externe Links Bearbeiten

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