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Rikers Versuchung

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Q möchte Riker die mächtigen Fähigkeiten seiner Rasse anbieten und bringt so Chaos über die Crew der Enterprise.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Die Langfassung der Inhaltsangabe ist noch sehr kurz oder lücken­haft (Kriterien). Du kannst Memory Alpha helfen, diese Seite zu erweitern. Wenn du etwas hinzu­zufügen hast, zögere nicht und überarbeite sie: Seite bearbeiten. Wenn du zu dieser Episodenbeschreibung nichts beisteuern kannst, findest du in der Kategorie Brauche Langfassung weitere Episoden, an denen du mit­arbeiten kannst! Achtung: Beachte beim Hin­zufügen Memory Alphas Copyright­richt­linien und verwende keine copyright­geschüt­zten Inhalte ohne Erlaubnis!

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41590,5
Wir hatten gerade Beraterin Troi auf der Sternenbasis G6 abgesetzt, von dort wollte sie zu einem Besuch nach Hause fliegen, als uns eine Föderationskolonie des Sonnensystems Sigma III einen Hilferuf sandte. Eine Explosion hat dort eine Bergbauanlage zerstört.

Nachdem die Enterprise Counselor Troi auf der Sternenbasis G6 abgesetzt hat, hat eine Kolonie der Föderation im Sigma-III-System einen Notruf abgesetzt. Durch eine Gasexplosion in einer Bergbauanlage sind etwa 500 Kolonisten verletzt. Selbst bei Warp 9,1 dauert es noch etwa 3 Stunden bis sie dort eintreffen.

Computerlogbuch der Enterprise,
Nachtrag
Unsere Rettungsmission im Sternensystem Sigma III ist durch ein riesiges elektronisches Netz und den Besuch von Q unterbrochen worden.
Admiral Q

Q als Admiral

Die Sensoren erfassen ein Energiegitter, das an Q erinnert. Als die Enterprise zum Halten gezwungen ist, erscheint Q erst als Schlange vom Aldebaran, dann als Admiral der Sternenflotte. Es stellt sich heraus, dass Q Interesse an Riker zeigt, und so arrangiert Q ein Spiel, für das alle auf einen fremden Klasse M-Planeten befördert werden außer Captain Picard, der auf dem bewegungs- und funktionslosen Schiff zurückbleibt.

Auf dem fremden Planeten mit zwei Monden empfängt Q die Brückenoffiziere in der Verkleidung eines französischen Marschalls in einem Feldlager des 18. Jahrhunderts. Das Spiel soll auf Leben oder Tod gehen und einen unvorstellbaren Gewinn versprechen. Es gibt auf diesem Planeten halb menschlich halb tierisch aussehende Wesen in einer antiken irdischen Uniform, die der französischen Linieninfanterie des frühen 19. Jahrhunderts, d.h. aus der Zeit der napoleonischen Kriege, nachempfunden wurde. Die Wesen sind auch scheinbar mit Musketen bewaffnet. Als diese Soldaten angreifen, stellt sich heraus, dass sie Phaser-Salven abschießen können. Q verleiht Riker seine gottgleichen Kräfte, mit denen er seine Kameraden aus der Lebensgefahr retten kann, was er dann auch tut.

Computerlogbuch der Enterprise,
Q,
Sternzeit: heute
Hier spricht Q in Vertretung von Captain Jean-Luc Picard, der sich unserer Meinung nach zu sehr der Tradition der Sternenflotte verbunden fühlt, um für uns von Nutzen zu sein. Die Enterprise ist zur Zeit hilflos, gefangen wie ein Insekt in einem Bernstein, während die Mannschaft ein Spiel austrägt, dessen einziger Zweck es ist herauszufinden, ob der Erste Offizier es verdient, das große Geschenk entgegenzunehmen, das Q anbietet.

Alleine mit Q möchte Riker die Beweggründe wissen, die Q angetrieben haben. Q gesteht, Interesse an dem Wesen der Menschen zu haben, ihrer Neugier, der Kraft, die die Menschen treibt. Deswegen möchte Q Riker in seine Welt holen. Als Riker ablehnt, finden sich wieder alle Brückenoffiziere, inklusive des Captains, auf dem Planeten wieder. Riker kann alle durch seine Kräfte vor den fremden Soldaten schützen und transportiert sie zurück auf die Enterprise.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41591,4.
In zwölf Minuten erreichen wir Quadra Sigma III, wo die Überlebenden einer Katastrophe unsere Hilfe brauchen. Aber auch an Bord der Enterprise braucht der Erste Offizier William Riker dringend Hilfe. Ein Problem, dessen Lösung außerhalb meiner Erfahrung liegt, außerhalb der Erfahrung aller Menschen.

Picard ringt Riker das Versprechen ab, die Kräfte nicht weiter zu benutzen, womit dieser einverstanden ist. Als die Enterprise endlich bei der Kolonie ankommt, sind nur noch eine Handvoll Menschen am Leben. Unter Schutt begraben, findet man ein kleines Mädchen. Riker könnte das Mädchen mit seinen Kräften retten, aber er kann nur ablehnen.

Als die Rettungsmission beendet ist, ruft Riker die Brückenbesatzung zu einer Besprechung zusammen. Er möchte seine Freunde davon überzeugen, dass seine Kräfte für Gutes einsetzbar seien. Allerdings sind alle skeptisch. Q kommt auch hinzu, in der Verkleidung eines Dominikanermönches. Riker möchte jedem ein Abschiedsgeschenk geben, bevor er mit Q geht, allerdings lehnen alle ab: Wesley möchte nicht 10 Jahre älter sein, Data nicht menschlich werden, Geordi nicht sehend; nicht durch Qs Fähigkeiten.

Riker erkennt seine kindische Art. Er entscheidet sich gegen die Existenz als Q. Picard fordert das Versprechen Qs ein, niemals wieder die Wege der Menschen zu kreuzen, wenn er sein Spiel verliert. Q versucht sich um das Eingestehen der Niederlage zu drücken, wird aber von seiner Spezies entfernt, und Momente später ist alles so, wie es vorher war.

Dialogzitate Bearbeiten

Q: Hach, Ihre Spezies leidet und stirbt immer.
TV-Synchronfassung
Q (über Worf): Ein Wasserkopf. Mit einem Zwergengehirn als Inhalt.
Worf knurrt
TV-Synchronfassung
Riker: Geordi, können Sie Worf sehen?
La Forge: Ich könnte seine Sommersprossen erkennen, wenn er welche hätte, Sir.
TV-Synchronfassung
Q: Warum immer diese Spiele? Alles ist doch nur ein Spiel.
TV-Synchronfassung
Nachdem sie von Q auf die Strafbank versetzt wurde
Yar: Das ist das letzte, was mir passieren dürfte. Weinen.
Picard: Halb so wild, ab sofort gibt es hier auf der Brücke eine neue Regel, wenn man sich auf der Strafbank befindet, darf man weinen.
TV-Synchronfassung
Q: Wie wäre es mit etwas Hamlet?
Picard: Oh, den kenne ich besser als Sie und deshalb werde ich auch wortgetreu und voller Überzeugung zitieren:'Welch ein Meisterwerk ist der Mensch. Wie edel durch Vernunft, wie unbegrenzt an Fähigkeiten. In Gestalt und Bewegung wie bedeutend und würdig. Im Handeln ähnlich einem Engel, im Begreifen wie ähnlich einem Gott.'
Q: Sicher sehen Sie Ihre Spezies nicht so, oder?
Picard: Ich weiss, dass wir eines Tages so sein werden, Q.
TV-Synchronfassung
Q: Sie fangen an wie Ihr Captain zu reden.
Riker: Das ist ja fast ein Kompliment.
TV-Synchronfassung
Riker (zu Q): Vielleicht habe ich einen beschränkten Verstand, denn ich will nicht zu Ihnen gehören…ich kann Sie nicht ausstehen.
TV-Synchronfassung
Picard: Vielleicht denken alle an das alte Sprichwort, 'Macht korrumpiert'
Riker: …und grenzenlose Macht korrumpiert natürlich grenzenlos.
TV-Synchronfassung
Riker: Ich komme mir vor wie ein Idiot.
Picard: Ja richtig, das sollen Sie auch.
TV-Synchronfassung
Data: Sir, wie kommt es, dass Q und seinesgleichen so gut mit Raum und Zeit umgehen können und so schlecht mit uns?
Picard: Vielleicht erkennen wir eines Tages, dass Raum und Zeit leichter zu handhaben sind als die menschliche Natur.
TV-Synchronfassung

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Wie häufig in Folgen mit Picard und Q gibt es auch hier wieder reichlich Zitate aus Werken von William Shakespeare.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Diese Episode wurde erstmals im November 1988 auf VHS-Video in deutscher Sprache veröffentlicht. Sie war Teil der CIC-Videokassette Das magische Kraftfeld. Für die Video-Veröffentlichung wurde eine eigene Synchronisation in Auftrag gegeben, bei der andere Sprecher als in der späteren TV-Synchronisation zum Einsatz kamen.

Darsteller und Charaktere Bearbeiten

Marina Sirtis (Deanna Troi) hat keinen Auftritt in dieser Episode, wird aber zu Beginn vom Captain erwähnt.

Filmfehler Bearbeiten

Aufgrund einer ungenauen Übersetzung in der deutschen TV-Synchronfassung nennt Data die fremde Welt, auf die Q die Crew transportiert, einen Stern der M-Klasse, obwohl in der Originalfassung von a class M world, sprich einem Planeten oder Planetoiden der Klasse M, die Rede ist.

Bei einer verbalen Anfrage auf der Brücke der Enterprise siezt Picard den Hauptcomputer. Möglicherweise ging die deutsche TV-Synchro davon aus, dass die von Picard angesprochene Computerkontrolle eine bemannte Abteilung des Schiffes sei.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Peter Aust (CIC-Video-Synchro)
Rolf Schult (TV-Synchro)
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Wolfgang Jürgen (CIC)
Detlef Bierstedt (TV)
LeVar Burton als Lt. J.G. Geordi La Forge
Andreas von der Meden (CIC)
Charles Rettinghaus (TV)
Denise Crosby als Lieutenant Tasha Yar
Angela Stresemann (CIC)
Katja Nottke (TV)
Michael Dorn als Lt. J.G. Worf
Gerhard Marcel (CIC)
Raimund Krone (TV)
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Gabriele Libbach (CIC)
Rita Engelmann (TV)
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Harck (CIC)
Michael Pan (TV)
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Jan-David Rönfeldt (CIC)
Sven Plate (TV)
Gaststars
John de Lancie als Q
Claus Wilcke (CIC)
Hans-Werner Bussinger (TV)
Co-Stars
Elaine Nalee als Sigmanische Überlebende
unbekannte Synchronsprecherin (CIC)
Beate Pfeiffer (TV)
William A. Wallace als Erwachsener Wesley Crusher
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Mario von Jascheroff (TV)
nicht in den Credits genannt
James G. Becker als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Darrell Burris als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Dexter Clay als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Jeffrey Deacon als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Tim McCormack als Fähnrich Bennett
Lorine Mendell als Diana Giddings
Faith Minton als Klingonin
9 unbekannte Darsteller als Musketen-tragende Kreaturen (Illusionen)
4 unbekannte Darsteller als Überlebende (Quadra Sigma III)
3 unbekannte Darstellerinnen als Überlebende (Quadra Sigma III)
unbekannte Darstellerin als Totes Mädchen (Quadra Sigma III)
unbekannter Darsteller als Junger Überlebender (Quadra Sigma III)
unbekannte Darstellerin als Medizinische Offizierin
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Darrell Burris als Stand-In für LeVar Burton
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Susan Duchow als Stand-In für Denise Crosby
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Richard Sarstedt als Stand-In für John de Lancie
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
unbekanter Stuntman als Stuntdouble für LeVar Burton
unbekanter Stuntman als Stuntdouble für Michael Dorn
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns (TV)
Michael Erdmann als Stimme eines Crewmitgliedes im Maschinenraum (TV)

Verweise Bearbeiten

Personen
Mönch
Astronomische Objekte
Quadra Sigma III, Sigma-III-System
Speisen & Getränke
Limonade
sonstiges
Binsenweisheit, Weinen

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