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Planeten-Killer

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Enterprise wird mit einem riesigen planeten-vernichtenden Roboterschiff konfrontiert, das unsere Galaxie bedroht. Commodore Matt Decker ist der alleinige Überlebende seines stark beschädigten und manövrierunfähigen Raumschiffs.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

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Langfassung Bearbeiten

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Die Enterprise fängt einen automatischen Notruf ihres Schwesterschiffs Constellation auf. Auf dem Weg zu ihren Koordinaten passiert die Enterprise eine Reihe von zerstörten Sternensystemen. Niemand vermag sich zu erklären, wie es zu dieser Serie von Zerstörungen gekommen ist.

USS Constellation 2

Die schwer beschädigte Constellation treibt im System L-374.

Schließlich erreicht die Enterprise ihr Schwesterschiff und stellt massive Beschädigungen fest. Da die Lebenserhaltungssysteme noch funktionstüchtig sind, beamt Kirk mit einem Landetrupp, bestehend unter anderem aus Chefingenieur Scott und Doktor McCoy, hinüber auf die Constellation. Es gibt keine Überlebenden; aber auch keine Leichen, woraus sie schließen, dass sich die Mannschaft von Bord begeben haben muss. Aber wohin? Die einzigen verbliebenen Planeten dieses Systems besitzen keine atembare Atmosphäre. Später stellt sich heraus, dass Decker sie auf einen Planeten gebeamt hat, der gleich darauf ebenfalls zerstört worden ist.

Schließlich finden sie den Kommandanten der Constellation, Commodore Matt Decker, auf der Maschinenbrücke, dem zweiten Kommandoraum eines Schiffes der Constitution-Klasse. Er scheint der einzige Überlebende zu sein und steht unter Schock. Während Kirk versucht, von ihm zu erfahren, was sich denn zugetragen hat, sucht Scotty das Computerlogbuch heraus. Kirk befiehlt, es zu Spock hinüberzuschicken. Der berichtet nach dessen Sichtung, dass es sich bei dem Angreifer um kein Raumschiff, sondern einen gigantischen Roboter gehandelt hat, der Materie für sich in Energie umwandelt. Dieser Roboter sei als gigantische Waffe konstruiert worden.

Computerlogbuch der Constellation
Commodore Decker
Nachtrag
Starke Interferenzen hindern uns noch immer daran, mit der zentralen Kontrolle Kontakt aufzunehmen. Wir haben mehrere zerstörte Sonnensysteme durchquert und fliegen jetzt zum System L-374, dessen vierter Planet soeben auseinandergebrochen ist, wie der Wissenschaftsoffizier meldet. Wir werden der Sache auf den Grund gehen.

Just in dem Augenblick, als Dr. McCoy und Matt Decker sich auf die Enterprise materialisieren, ertönt die Alarmsirene und die Maschine taucht aus dem Hyperraum auf. Beide begeben sich auf die Brücke, wo sie den ersten Angriff der Maschine erleben. Da sich die Enterprise nun selbst schützen muss und die Schutzschilde hochfährt, wird so verhindert, dass das restliche Außenteam ebenfalls an Bord zurückgebeamt wird. Zudem wird die Funkverbindung zwischen der Enterprise und der Constellation unterbrochen.

Spock möchte zur Constellation zurückkehren, um den Landetrupp wieder aufzunehmen; doch Decker besteht auf einer Zerstörung des Roboters und reißt als ranghöchster Offizier an Bord das Kommando an sich.
Commodore Decker

Commodore Decker hat das Kommando über die Enterprise übernommen

Da der Rumpf des Roboters aus Neutronium besteht, erweisen sich die Phaser als wirkungslos. Decker gibt jedoch nicht auf und bringt die Enterprise dabei in höchste Gefahr. Sie befindet sich nun im Fangstrahl der Maschine und kann sich aus eigener Kraft nicht befreien. Dank Scottys Künsten ist die Constellation nicht nur wieder manövrierfähig, sondern verfügt auch wieder über Feuerkraft. Dadurch lenkt sie die Aufmerksamkeit des Planeten-Killers von der Enterprise auf sich, so dass die Enterprise aus dem Fangstrahl frei kommt.
Kirk auf der Constellation

Kirk versucht die Constellation zu starten

Die Funkverbindung wird ebenfalls wieder frei und Kirk befiehlt die Absetzung Deckers. Spock schickt ihn mit einem Sicherheitsoffizier in die Krankenstation; doch auf dem Weg dorthin schlägt Decker seinen Begleiter nieder und rennt zum Hangardeck, wo er sich eines Shuttles bemächtigt. Mit diesem fliegt er geradewegs in den Schlund der Maschine und bringt die Fähre dort zur Explosion.

Tatsächlich zeigt diese Strategie Wirkung: Der Planeten-Killer büßt dadurch einen Teil seiner Leistungsfähigkeit ein. Dies bringt Kirk auf die Idee, das Gleiche mit der Constellation zu unternehmen. Da ein Raumschiff dieser Größe eine wesentlich größere Explosionskraft aufbringt, rechnet er damit, dass die Superwaffe dadurch von innen heraus ganz außer Gefecht gesetzt werden könne. Er lässt Scotty alles Nötige in die Wege leiten und bleibt an Bord, um den Auslöser zu betätigen. Der Transporter versagt zwischendurch wieder, so dass es zu einem Wettlauf mit der Zeit kommt; doch Kirk erreicht sein Schiff rechtzeitig und der Roboter wird tatsächlich kampfunfähig gemacht.

Dialogzitate Bearbeiten

  • Kirk: Ich muß mal dafür sorgen, dass die Röcke wieder länger werden...
  • Scott: Das Computersystem ist auch noch in Ordnung. Wir können ja versuchen, an Cpt. Deckers Logbuch 'ranzukommen.
    Kirk: Hm, auf das Einfachste kommt man immer zuletzt!
  • Spock: Der Zufall scheint in diesem speziellen Fall für uns gewirkt zu haben.
    McCoy: Brechen Sie sich bloß keine Verzierungen ab! Warum sagen Sie nicht einfach: 'Wir hatten Glück'?
    Spock: Das versuchte ich damit auszudrücken.
  • McCoy: Ich bin Arzt und kein Pfarrer.
  • Kirk: Washburn, gehen Sie da rein und versuchen Sie, den Bildschirm wieder hinzubekommen. Ich bin ein Fernsehfan, das wissen Sie doch.
  • McCoy: Spock! Tun Sie was, verdammt nochmal!
  • Spock: Nach meinen Berechnungen haben wir nur noch 60 Sekunden, uns zu lösen. Sonst schaffen wir es nie.
    Decker: Ihre Berechnungen sind mir scheißegal, wir müssen es zerstören.
  • Spock: Das weiß ich nicht. Da müsste ich genaue Berechnungen anstellen.
    Kirk: Dann machen Sie das endlich; ich will ja Ostern wieder bei euch sein!
  • über den Transporter
    Scott: Was ist denn los mit dem Scheißding?
  • in der Jeffriesröhre zu Spock
    Scott: Meinen Sie, ich mach' Ferien in dem Loch?
  • als Commodore Decker mit der Raumfähre in den Planetenkiller fliegt
    Spock: Das ist unlogisch, weil Sie keinen Erfolg haben werden.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

In diese Episode sehen wir zum ersten Mal, dass auf der Brücke zwei Wachen postiert sind. Dies wird nochmals in der Episode Ein Parallel-Universum gezeigt.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Für das Modell der Constellation wurde ein Enterprise-Modell aus einem Spielzeuggeschäft verwendet. Das wurde mit einem Lötkolben bearbeitet, bis es die zu sehenden Beschädigungen aufwies. Der Name wurde geändert und aus dem NCC-1701 wurde NCC-1017.

Trivia Bearbeiten

Planeten-Killer ist eine der wenigen Episoden von Star Trek: The Original Series, die ausschließlich im Weltraum spielen.

Filmfehler Bearbeiten

Als Kirk auf der Brücke am Bildschirm vorbei zu Spocks Computerstation geht, zeigt sich, dass auf dieser Seite der Brücke eine Computerstation fehlt. Zwischen Spocks Computer und dem Bildschirm sollten drei Stationen sein, zwei große und eine kleine. De facto passiert Kirk nur eine große, bevor er Spock erreicht.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
William Shatner als Captain James T. Kirk
Gert Günther Hoffmann
Andreas Neumann (neue Szenen)
Leonard Nimoy als Commander Spock
Herbert Weicker
Norbert Gescher (neue Szenen)
DeForest Kelley als Dr. Leonard H. McCoy
Manfred Schott
James Doohan als Lt. Commander Montgomery Scott
Kurt E. Ludwig
Manfred Petersen (neue Szenen)
George Takei als Lieutenant Hikaru Sulu
Fred Klaus
Bernhard Völger (neue Szenen)
Gaststars
William Windom als Commodore Matt Decker
Hartmut Reck
Joachim Siebenschuh (neue Szenen)
Elizabeth Rogers als Lieutenant Palmer
Helga Trümper
Christin Marquitan (neue Szenen)
Co-Stars
John Winston als Lieutenant Kyle
Hannes Gromball
Richard Compton als Lieutenant Washburn
Berno von Cramm
Matthias Klages (neue Szenen)
John Copage als Lieutenant Elliot
Michael Brennicke
Tim Burns als Lieutenant Russ
Willy Schäfer (unbestätigt)
Jerry Catron als Lieutenant Montgomery
unbekannter Synchronsprecher
nicht in den Credits genannt
William Blackburn als Lieutenant Hadley
Roger Holloway als Roger Lemli
Jeannie Malone als Yeoman (Abteilung Technik/Sicherheit) im Korridor
Eddie Paskey als Leslie
unbekannte Darstellerin als Yeoman (Abteilung Kommando/Navigation) auf der Brücke #1
unbekannte Darstellerin als Yeoman (Abteilung Kommando/Navigation) auf der Brücke #2
unbekannte Darstellerin als Yeoman (Abteilung Wissenschaft/Medizin) auf der Brücke
unbekannter Darsteller als Brückentechniker #1
unbekannter Darsteller als Brückentechniker #2
unbekannter Darsteller als Sicherheitswache auf der Brücke
unbekannter Darsteller als Brückenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
unbekannter Darsteller als Brückenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) im Korridor
unbekannter Darsteller als Techniker im Korridor
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Vince Deadrick als Stuntdouble für William Windom
Weitere Synchronsprecher
Holger Hagen als Sprecher des Vorspanns (im Original von William Shatner)

VerweiseBearbeiten

Institutionen & Großmächte
Zentrale Kontrolle
Astronomische Objekte
Sternensystem
Wissenschaft & Technik
Subrauminterferenz, Subraumtransmitter
sonstiges
Ich bin Arzt...

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