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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Voyager fliegt durch eine leere Region des Weltraums, in der nicht einmal Sterne zu sehen sind.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Der Doktor kommt aufs Holodeck

Der Doktor im Reich von Chaotika

Seven schaut in die Leere hinaus

Seven starrt in die Leere

Doktor Chaotica spricht eine düstere Prophezeiung über die Erde, die er zerstören will. Wer sich ihm anschließt wird verschont, alle anderen werden zu Sklaven. Harry Kim, der gefesselt ist, meint zu ihm, dass es ihm nicht gelingen wird, denn in 3 Minuten wird das Raketenschiff zerstört. Kurz darauf tritt Captain ProtonTom Paris ein und rettet Harry Kim und seine Sekretärin, die ebenfalls gefesselt ist. In diesem spannenden Moment tritt der Doktor ein und fordert seine Zeit auf dem Holodeck ein um ein Duett ein zu studieren. Chaotica lässt Satans Roboter kommen um den Doktor zu eliminieren. Da wird es diesem zu bunt und er stoppt einfach das Programm. Tom ist genervt, er versucht den Doktor zu überzeugen ihn zu Ende spielen zu lassen, doch dieser will das Programm nun abschalten, an einer Konsole versuchen sie gleichzeitig ihre Anliegen durchzusetzen, als es zu einem kurzen Energiestoß kommt.

Commander Chakotay, der auf der Brücke ist fragt nach, was los ist. Tom gibt an, das Problem gleich zu reparieren und Chakotay mahnt ihn schnell zu machen, denn sie brauchen momentan kein kaputtes Holodeck. Seven of Nine betritt die Brücke, sie trägt in der Hand ein PADD. Chakotay gibt an, nur gute Nachrichten hören zu wollen, doch dem kann Seven nicht entsprechen. Sie hat den Scan des Raumes abgeschlossen und es gibt im Umkreis von 2500 Lichtjahren kein Sternensystem und auch kein anderes Schiff. Chakotay wirkt frustriert, denn das geht so seit zwei Monaten und die ganze Crew spürt bereits die Auswirkungen dieser Leere. Er weiß nicht, ob sie das noch zwei Jahre aushalten können. Seven meint, man würde sich anpassen und will noch wissen ob sie es dem Captain mitteilen soll. Doch Chakotay meint er selbst würde Captain Janeway informieren und verlässt die Brücke. Seven schaut in die Leere hinaus.

Akt I: Im Nichts Bearbeiten

Ende eines langweiligen Briefings

Ein Briefing in dem es nicht zu sagen gab

Computerlogbuch der Voyager
Erster Offizier Commander Chakotay
Sternzeit 52081,2
Vor 53 Tagen sind wir in diese desolate Region eingedrungen. Wenn wir unseren Kurs in Richtung Heimat fortsetzen wollen, müssen wir sie durchqueren. Wir werden keine Gelegenheit haben frische Vorräte oder Treibstoff an Bord zu nehmen daher habe ich befohlen Energiereserven anzulegen. Wir benutzen Energiezellen um Deuterium zu horten.

Im Briefingraum haben sich alle versammelt, der Captain fehlt. B'Elanna Torres merkt an, dass es ein langweiliges Meeting sein wird, denn es gibt nichts zu sagen. Chakotay will es trotzdem halten. B'Elanna berichtet, dass der Warpkern mit Spitzeneffizienz funktioniert, so wie die letzten zwei Wochen auch und dass ihre Crew im Maschinenraum langsam durchdreht. Harry antwortet kurz und bündig mit Nada und als Chakotay es ausführlicher will meint er: Alle Systeme arbeiten innerhalb normaler Parameter. Tuvok berichtet von ansteigender Thetastrahlung. Chakotay meint, es ist einen Blick wert. Da schaltet sich Tom ein und gibt sich übertrieben enthusiastisch, alle müssen lachen.

Neelix hat eine Panikattacke

Neelix kurz vor der Panikattacke

Tuvok in Meditation

Tuvok in Meditation

Chakotay spricht nun die Moral der Crew an, die sich laut Doktor immer mehr verschlechtert. Neelix macht den Vorschlag der Crewrotation und auch die Holodecks auszuweiten. Außerdem spricht er das Problem mit dem Captain an. Sie hat sich in letzer Zeit nicht mehr sehen lassen. Die ganze Crew ist laut Neelix beunruhigt darüber, es tut gut mit dem Captain zu sprechen. Auch Tom hat gehört, dass sie ihr Quartier nicht mehr verlässt. Chakotay stellt klar, dass der Captain, da sein wird, wenn man sie braucht und das Schiff von überall aus kommandieren kann. Harry versucht die Situation aufzuheitern, indem er meint, es ist ja wie ein zweijähriger Urlaub. Die anderen können das nicht lustig finden und das Meeting löst sich auf.

Neelix erwacht schreiend und ängstlich er macht das Licht an und verlangt Bergamot-Tee. Dann sieht er hinaus in die Leere und beschließt an nächsten Tag Vorhänge zu replizieren, während er mit zitternden Händen einen Schluck trinkt. Tom und B'Elanna spielen ein Spiel, das sie Durotta nennen und beginnen zu streiten. Beide sind extrem gereizt und Tom schlägt eine Streitrotation vor, jeder darf mal anfangen. Neelix, der inzwischen im Casino angekommen ist, weist die beiden zurecht, denn als Führungsoffiziere sollten sie Vorbilder sein. Doch plötzlich bekommt Neelix keine Luft mehr. Sie bringen ihn zur Krankenstation und dort bekommt er ein leichtes Beruhigungsmittel, denn er verspürt nicht nur Ängste, sondern echte Panik. Laut dem Doktor leidet er an Nihiliphobie – der Angst vor dem Nichts, und es gibt keine Behandlung dafür als sich daran zu gewöhnen.

Tuvok sitzt vor dem Sternenhimmel, als sich plötzlich die Türe öffnet und Seven of Nine in die Astrometrie eintritt. Sie fragt Tuvok ob sie stört und möchte wissen, ob das Labor zu den offiziellen Erholungsräumen der Crew gehört. Tuvok erklärt ihr, dass er hier meditieren wolle, da er sich mit Hilfe der Sterne auf seine Gedanken konzentrieren kann und der Ausblick aus seinem Quartier momentan keine Sterne bietet. Seven fragt ob ihn die Meditation verjüngt und er stimmt zu. Sie empfiehlt ihm die Regeneration der Borg denn diese sei wesentlich effizienter. Doch er lehnt ab und meint, vielleicht ein anderes Mal. Als Tuvok gerade gehen will piepst die Konsole. Die Langstreckensensoren zeigen Thetastrahlung auf gefährlichem Niveau, aber die Quelle ist unbekannt.

Akt II: Rückkzug Bearbeiten

Chakotay informiert Janeway

Chakotay informiert Captain Janeway

Kim und Tuvok bei der Reparatur

Harry und Tuvok versuchen die Energie wieder herzustellen

Commander Chakotay steht in einem abgedunkelten Quartier. Er berichtet Captain Janeway von der Thetastrahlung und obwohl die Voyager weit weg ist, lässt Captain Janeway den Kurs ändern. Sie steht im Dunkel und schaut nicht zum Commander hinüber. Anschließend an die kurze Besprechung äußert er noch ein Bitte, da er Holodeckzeit aufgespart hat, möchte er sie zu einer Runde Velocity überreden, damit sie einen freien Geist bekäme. Doch sie behauptet ihr Geist wäre vollkommen frei. Auch auf seine Androhung hin, er werde den Raum erst wieder verlassen, wenn sie mitginge, lässt sie sich nicht ein und meint, dann solle er sich schon einmal hinsetzen, denn das werde eine Weile dauern. Erneut versucht er durch seine Offenheit Captain Janeway aus ihrer selbst gewählten Isolation zu befreien, indem er daraufhin weist, dass das Schiff jetzt dringend einen Captain bräuchte und die ganz Crew unter ihrem Rückzug leide. Der Captain versteht es selbst nicht so genau und erklärt Chakotay, dass es mit dem Eintritt in die Leere begonnen hätte. Sie macht sich Gedanken, wie es so weit kommen konnte, dass sie hier im Delta-Quadranten gestrandet sind und macht sich Vorwürfe, weil sie alleine darüber entschieden hat. Sie war kurzsichtig und egoistisch und darum sind sie hier. die Moral an Bord legt sie in Chakotays fähige Hände. Sie lässt der Crew einen Gruß ausrichten und zieht sich wieder in den dunklen Teil des Quartiers zurück. Unverrichteter Dinge zieht Chakotay ab.

Klarinettenmusik ertönt auf der Brücke. Harry sitzt im Stuhl des Captains und spielt, als Tuvok eintritt. Da dieser gerade Zeit hat, spielt Harry ihm sein neuestes Stück vor - er nennt es "Echos der Leere". Während dessen führt Tom Seven in sein Holoprogramm von Captain Proton ein. Sie wirkt nicht sehr erfreut und setzt kurzerhand den Roboter außer Gefecht und möchte wieder gehen. Tom bittet sie, dem Spiel eine Chance zu geben, aber sie bleibt weiterhin skeptisch.

Harry spielt immer noch auf der Klarinette und Tuvok hört zu. Da wird das ganze Schiff erschüttert und es gibt einen massiven Energieabfall, auch die Hilfsenergie fällt aus und nach und nach wird das ganze Schiff in Dunkelheit gehüllt. Harry und Tuvok versuchen die Energie wiederherzustellen, auch die Crew auf dem Maschinendeck arbeitet hektisch daran.

Chakotay findet Neelix angstvoll in einer Ecke und kümmert sich um ihn. Gemeinsam gehen die durch das Schiff. Es gelingt Harry die Sensoren teilweise wieder in Funktion zu bringen und er kann ein Dämpfungsfeld orten. Mit Hilfe eines Leuchtfeuertorpedos wollen sie Licht in die Sache bringen.

Tom und Seven sind in dieser Zeit auf dem Holodeck gefangen. Mit Hilfe von Toms Taschenlampe orientieren sie sich, dabei fällt der Lichtkegel auf eine fremde Lebensform, welche sie sofort mit einem Energiestrahl angreift. Seven gelingt es, den Fremden zu überwältigen. Tom hat schwere Verbrennungen erlitten. Chakotay und Neelix entdecken ebenfalls einen Fremden, der angreifen will. Captain Janeway, die ganz plötzlich auftaucht, vertreibt ihn mit Hilfe eines Phasers. Chakotay und Neelix folgen dem Captain.

Im Licht des abgefeuerten Torpedos sehen Harry und Tuvok mehrere fremde Schiffe. Über eine der Energiezellen gelingt es die Hilfsenergie wieder herzustellen. Tuvok aktiviert die Schilde, durch die das Dämpfungsfeld blockiert wird. Captain Janeway befiehlt, mehrere Warnschüsse abzugeben. Die Schiffe wehren sich schnell, daher werden die Schilde schwächer.

Tom und Seven betreten die Krankenstation, damit der Doktor Toms Verbrennungen behandeln kann. Seven berichtet ihm, dass sie einen der Fremden kampunfähig gemacht hat und er bittet sie, ihn in die Krankenstation zu bringen.

Durch den Kampf mit den fremden Schiffen fallen die Schilde aus und das Dämpfungsfeld zeigt wieder Wirkung. Doch ganz plötzlich ziehen sich die Fremden zurück, weil sich ein weiteres unbekanntes Schiff nähert. Mit mehreren Raumladungen vertreibt es die Fremden. Es kontaktiert die Voyager und der Fremde an Bord stellt klar, dass er eine Entschädigung erwartet, weil er geholfen hat. Außerdem möchte er wissen was sie hier tun, inmitten des Nichts.

Akt III: Umweltverschmutzung Bearbeiten

Der Malon Controller Emck kommt an Bord, da er aber eine hohe Thetastrahlung aufweist, muss er in einem Sicherheitsfeld bleiben. Er empfiehlt ihnen umzukehren, denn die Fremden werden wieder angreifen und es ist offensichtlich, dass die Voyager keine Chance gegen sie hat. Er bietet ihnen an, sie zu einem Wirbel zu bringen, der sie aus diesem Raum herausführt. Captain Janeway möchte wissen, was er hier tut und er beschreibt es als Transporttätigkeit, nähere Auskünfte möchte er auch auf Nachfrage nicht geben. Emck hat auch festgestellt, dass sich noch einer der Fremden an Bord befindet und er verlangt seine Auslieferung. Captain Janeway verweigert ihm dies und er verlässt das Schiff wieder.

Captain Janeway und Chakotay gehen auf die Krankenstation und wollen dort mit dem Fremden sprechen. Der Doktor teilt ihnen mit, dass die Verletzungen nicht schwer sind, aber der Fremde im Streben liegt, da er durch Thetastrahlung verseucht ist.

Der Fremde wirft ihnen vor mit den Malon alliiert zu sein, doch Captain Janeway verneint dies. Der Fremde erzählt ihr, dass die Malon ihren Lebensraum vergiften, sie aber nicht wissen warum. Er will ihnen zeigen, wie sie eines seiner Schiffe finden können. Mit dem Befehl an Chakotay dies auszuführen schickt sie ihn weg, obwohl er deutliche seine Bedenken hinsichtlich des Dämpfungsfelds der Fremden äußert - gegen das die Voyagercrew noch keinen Schutz entwickelt hat.

Als Chakotay auf der Brücke ankommt, bittet er Tuvok um ein Gespräch und seinen Rat. Er möchte wissen was mit Captain Janeway los ist. Tuvok erklärt ihm, dass sie Schuldgefühle hat und glaubt, vor vier Jahren die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Tuvok erzählt ihm, dass er sie nur einmal so erlebt hab, während ihres ersten Jahres als Commander auf der USS Billings, als sie ein Außenteams zur Vermessung eines vulkanischen Mondes schickte. Das Shuttle wurde bei einem Magmaausbruch schwer beschädigt und drei Crewmitglieder wurden dabei schwer verletzt. Sie flog am nächsten Tag später alleine dorthin, um die Mission zu vollenden. Dieses Bestreben nach Wiedergutmachung, hätte sie das leben kosten können und um solch einen Alleingang des Captains zu verhindern, bittet Chakotay Tuvok um dessen Hilfe. Unterdessen sind sie an den Koordinaten angekommen. Der Nacht-Alien übermittelt an sein Volk, dass die Voyager zu ihren Freunden zählt. Er erklärt Captain Janeway auch, dass seine Spezies bereits seit Millionen von Jahren in der Leere ungestört leben würden bis die Malon kamen. Der Doktor stellt dabei fest, dass das ganze Volk des Nachtwesens an einer Thetastrahlungvergiftung leide. Die Leerebewohner haben bereits den Malon versucht mitzuteilen, dass deren Verhalten für die Nachtwesen tödlich sei; auch die Versuche die Malon zu bekämpfen, scheitern an deren Stärke. Auf Captain Janeways Frage, ob es ihnen möglich sei den Wirbel zu verschließen, muss ihr der Fremde gestehen, dass sie nicht wissen, wie. Kurz bevor er erfasst wird, bittet er Captain Janeway verzweifelt um Hilfe. Sie bleibt ihm die Antwort schuldig.

Akt IV: Der Wirbel Bearbeiten

Janeway bietet Emck Technologie an

Captain Janeway macht Emck einen Vorschlag

Die Crew verweigert die Befehlsausübung

Die Crew verweigert sich

Die Voyager im Wirbel

Die Voyager im Wirbel

Harry freut sich über den normalen Weltraum

Harry freut sich über die Sterne

Captain Janeway kontaktiert Emck und bietet ihm eine friedliche Lösung an. Da die Sternenflotte auch Antimaterie benutzt würden sie ihm die Recyclingmethode beibringen und es bräuchte niemand mehr den Müll hier abzuladen und die hier lebende Spezies könne sich erholen. Der Malon ist skeptisch und möchte dies genauer wissen. Captain Janeway lässt ihn an Bord holen und ihm alles erklären. Er wirkt beeindruckt doch der Nachteil ist, dass es ihn seinen Job kosten würde und dies will er nicht. Er hatte gehofft, dass die Behauptungen übertrieben seien. B'Elanna Torres wird wütend, da ihr klar wird, dass der Malon noch nie in Erwägung gezogen hat etwas an seinem Leben zu ändern. Doch Chakotay hält sie zurück und lässt den Malon von Bord bringen. Dieser droht die Voyager zu vernichten, wenn sie sich ihm in den Weg stellt.

Captain Janeway und Chakotay besprechen die weiteren Optionen. Chakotay möchte sich an dem Malonschiff vorbeikämpfen, durch den Wirbel fliegen und dann den Verantwortlichen auf Malon Prime die Technologie zu überlassen und zu hoffen, dass sie das Richtig tun. Captain Janeway ist das zu wenig. Es gibt keine Garantie, dass sie das Richtige tun, wenn man Mr. Emck als Vorbild nimmt. Sie möchte den Wirbel verschließen, aber dies ist nur möglich auf dieser Seite des Wirbels, da hier sein dimensionaler Rahmen am schwächsten ist. Somit würde die Voyager sich ihre Abkürzung verschließen und der Captain ist nicht bereit von ihrer Crew und sich selbst erneut ein solches Opfer abzuverlangen, denn ihr Hang zu einem Akt des Mitgefühls, den sie gegenüber den Ocampa zeigte, ließ ihre Crew vor 4 Jahre im Delta-Quadranten stranden. Captain Janeway erklärt Chakotay, dass sie keinen wisse, dem sie mehr vertraue. Außerdem sei er ein hervorragender Erster Offizier. Sie fragt ihn, ob er bereit ist das Schiff zu übernehmen. Als dieser mit Ja antwortet, bittet sie ihn die Crew zu versammeln.

Als alle da sind, betritt sie die Brücke und erkundigt sich bei Harry, wie es ihm geht. Sie befiehlt, dass die Voyager durch den Wirbel fliegt. Sie selbst wird in einem Shuttle zurückbleiben und den Wirbel verschließen. Noch bevor sie aussprechen kann, fällt ihr B'Elanna ins Wort und macht ihr klar, dass sie nicht bereit sind, sie hier zurück zu lassen. Tom und Harry fallen auch ein und Neelix schließt sich an. Tom verweigert den Befehl den Kurs zu setzen und auch Harry weigert sich sowie jeder andere auf der Brücke. Tuvok stellt fest, dass auch sie Zeit hatten die Vergangenheit zu bewerten. Da wird ihr klar, dass sie eine andere Option brauchen. Chakotay macht den Vorschlag, den Wirbel durch einen Torpedo von hinten her zu verschließen nachdem sie in ihn eingetreten sind. Es gibt verschiedene Risiken, aber alle versichern dem Captain, dass es möglich ist, diese zu minimieren. Captain Janeway setzt sich auf ihren Stuhl und spricht Chakotay auf das Geschehen an. Er meint, er wäre kein guter Erster Offizier wenn er die Crew nicht informiert hätte.

Wenig später werden sie von den Malon angegriffen. Der Antrieb ist ausgefallen und das Malonschiff schiebt sich vor den Wirbel. Da tauchen mehrere Schiffe der Fremden auf und lenken das Schiff ab, vereint gelingt es ihnen den Frachter zu zerstören. Die Voyager fliegt nun in den Wirbel und die Topedos werden abgeworfen. Auf der Schockwelle reiten sie, etwas holprig, durch den Wirbel, den sie 200.000km vor der Grenze der Leere verlassen. Der Wirbel ist zerstört.

Alle schauen auf den Bildschirm und dann tauchen ganz langsam Sterne auf, es werden immer mehr und mehr und bald sind sie wieder im normalen Raum mit mehreren tausenden Sternensystemen. Captain Janeway ordnet volle Kraft voraus an.

Dialogzitate Bearbeiten

Chakotay: Seven, ich möchte gute Neuigkeiten hören, das ist ein Befehl!
Seven: Dann muss ich den Gehorsam verweigern: Es gibt leider keine guten Nachrichten.
B'Elanna: Das dürfte ein recht langweiliges Briefing werden. Es gibt nichts Neues zu berichten.
Chakotay: Trotzdem. Berichten Sie.
B'Elanna: Na schön. Also, der Warpkern ist auf Spitzeneffektivität, genau wie letzte Woche und in der Woche davor. Und meine Leute unten im Maschinenraum drehen langsam durch.
Chakotay: Vielen Dank.
zu Seven
Paris: Also, Sie werden den Roboter beschäftigen, während ich die Erde rette, verstanden? Computer, Programm starten.
Satans Roboter: Bürger der Erde, ergib Dich, leiste keinen Widerstand!
Seven: Ich bin Borg!
Seven reißt ihm ein Kabel heraus, wodurch sich der Roboter abschaltet ohne etwas ausrichten zu können.
Seven: Der Roboter wurde neutralisiert. Darf ich jetzt wieder gehen?
Doktor: Nihiliphobie: Die Furcht vor dem Nichts. Oder verständlicher ausgedrückt: Die Furcht… [Pause] …vor dem Nichts.
Seven: Meditation, sie… sie verjüngt Sie?
Tuvok: Ja, in der Tat.
Seven: Probieren Sie doch die Borg-Regenerierung: Die ist viel effizienter. Es wäre nur ein Kortikalimplantat erforderlich.
Tuvok: Ein anderes Mal vielleicht.
Janeway: Ach, was würde ich jetzt für ein paar Borgkuben geben. Das wäre zumindest eine kleine Abwechslung.
Janeway: Endlich kann ich etwas in mein Computerlogbuch eintragen.
Chakotay: Ich brauche Ihren Rat.
Tuvok: Eine Premiere.
Chaotica: Es gibt eine Macht im Universum die zu besiegen nicht einmal ihnen gelingen wird!
Die Frau kreischt, der Doktor erscheint
Doktor: Ganz meinerseits.
Chakotay: Etwas neues auf den Sensoren?
Tuvok: Ich habe einen Anstieg von Thetastrahlung in der Umgebung entdeckt.
Chakotay: Quelle?
Tuvok: Unbekannt.
Chakotay: Könnte einen Blick wert sein.
Paris: Oh! Endlich etwas Aufregendes… eine Strahlung!
Neelix, B'Elanna und Harry Kim brechen in leises Gelächter aus.
Chakotay: Das Letzte, was wir brauchen, ist ein kaputtes Holodeck!
Seven: Chance ist irrelevant! Wir werden Erfolg haben.
Doktor: Ein Vertrauensvotum der Borg, wer kann da widersprechen.
Janeway: Harry, was sehen Sie da draußen?
Harry: Ich sehe eine dicht besiedelte Region mit mehreren tausend Sternensystemen. Sieht ziemlich lebendig aus.
B'Elanna zu Emck: Massenmord wurde bei Ihrer Gewinnspanne nicht mitgerechnet.
zu Tom Paris, nachdem er den Raumladungen ausgewichen ist
Seven of Nine: Captain Proton ist bereit zur Rettung.
Captain Janeway wirft ihnen einen fragenden Blick zu
Paris: Eh… hehe… das werde ich später erklären.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Allein in dieser Episode hat die Voyager mindestens 13 Photonentorpedos verbraucht.

Ab dieser Episode wurde Robert Duncan McNeill alias Tom Paris von Erich Räuker synchronisiert. Zuvor war Thomas Vogt für diesen Part zuständig.

Obwohl die Crew meutert und die direkten Befehle des Captain verweigert, gibt es keinerlei Konsequenzen.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Nachtwesen, Ocampa
Kultur & Religion
Die Abenteuer des Captain Proton, Don Carlos, Captain Proton, Echos der Leere
Astronomische Objekte
Die Leere, Räumlicher Wirbel, Wurmloch
Wissenschaft & Technik
Raumladung
Speisen & Getränke
Bergamot-Tee
sonstiges
Durotta, Novakovich-Gambit

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