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Kernfusion

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Für den in der Wirtschaft gebräuchlichen Begriff siehe Fusion (Wirtschaft).

Kernfusion ist ein kernphysikalischer Prozess, bei dem leichte Atomkerne zu schwereren Elementen verschmolzen werden. Die Kernfusion ist der grundlegende Prozess, der in Sternen abläuft und sie zum Leuchten bringt.

Natürliche Kernfusion in Sternen Bearbeiten

2367 bitten die Kaelonianer die Föderation um Hilfe, da die Kernfusion ihres Zentralgestirns langsam zum Erliegen kommt. Dafür wird die USS Enterprise (NCC-1701-D) mit einer Mission betraut, ein neues Verfahren von Doktor Timicin zu testen, mit dem die Kernfusion eines Sterns künstlich verlängert werden kann. Die Enterprise fliegt dazu in das unbewohnte Praxillus-System und feuert mehrere modifizierte Photonentorpedos in den Zentralstern. Zunächst sieht es so aus, als würde das Verfahren funktionieren und die Leuchtkraft des alternden Sterns stabilisiert sich. Es kommt jedoch zu einem unerwarteten Neutronenfluss zwischen den einzelnen Schichten des Sterns, der die Kernfusion beschleunigt und die nukleare Reaktion außer Kontrolle geraten lässt. Im Endeffekt vergeht Praxillus zu einer Nova und das Experiment ist somit gescheitert. (TNG: Die Auflösung)

2371 bringt Dr. Soran durch eine trilithiuminduzierte Quantenimplosion die Kernfusionsprozesse der Amargosa-Sonne zum Erliegen. Durch die Implosion wird auch die Bahn des Nexus verändert. (Star Trek: Treffen der Generationen)

Künstliche Kernfusion Bearbeiten

siehe auch: Fusionsreaktor

Neben der Antimaterieanihilation ist die Kernfusion der wichtigste Energieumwandlungsprozess.

Laut diversen technischen Handbüchern ist der Impulsantrieb der Sternenflotte auch nichts weiter als ein Kernfusionsreaktor, bei dem Deuterium zu Helium fusioniert wird.


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