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Indiskretion

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Siehe Indiskretionen für die Folge mit ähnlichem Namen.

Kira und Dukat suchen nach einem 6 Jahre zuvor abgestürzten Frachter um etwas über das Schicksal der an Bord gewesenen Bajoraner herauszufinden.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Kira bekommt von einem alten Freund den Hinweis auf den Verbleib eines vor Jahren verschwundenen cardassianischen Raumschiffs, auf dem sich bajoranische Gefangene befanden. Als sie sich auf die Suche nach dem Schiff macht, bekommt sie in Dukat eine unerwartete Begletung. Auf dem Planeten angekommen, auf dem das Schiff abgestürtzt ist, finden Kira und Dukat die Gräber einiger vergrabenen Leichen. Kira findet allerdings auch heraus, dass zwei Passagiere auf dem Schiff waren. Es handelt sich dabei um Tora Naprem, einer Bajoranerin und eine gewisse Tora Ziyal. Da Ziyal ein cardassianischer Name ist, schließt Kira darauf, dass es sich um die Tochter von Naprem mit einem Cardassianer handelt und sie vermutet, dass Dukat selbst der Vater ist. Der Cardassianer gibt dies zu und erklärt, dass er Ziyal töten wird, sobald er sie findet, um seine Familie zu schützen. Kira versucht Dukat davon zu überzeugen, die junge Frau am Leben zu lassen, wenn sie sie finden. Doch Dukat erwidert, dass er seinen Entschluss gefasst hat. Erst als er Zijal tatsächlich gegenübersteht, entscheidet er sich dazu, seine Tochter mit sich zu nehmen und die Konsequenzen, die ihre Eistenz für ihn hat, zu akzeptieren.

Auf Deep Space 9 teilt Kasidy Yates Benjamin Sisko mit, dass sie in Zukunft für die Bajoraner arbeiten wird und deshalb ein Quartier auf der Station beantragen möchte. Der Captain nimmt diese Neuigkeit nicht gut auf und versucht alles, um Kasidy von dem Schritt, der seiner Meinung nach großen Einfluss auf ihre Verbindung zu hat, abzubringen. Nach einem Gespräch mit seinem Sohn erkennt er jedoch, dass er selbst überreagiert hat und entschuldigt sich bei Kasidy.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Kira redet mit Razka

Kira redet mit Razka

Während Kira in ihrem Quartier meditiert, meldet sich Worf bei der Bajoranerin von der OPS über Kommunikator. Die Frau beantwortet den Ruf und der Klingone erklärt, dass eine Nachricht für sie von einem Razka Karn vorliegt und dieser behauptet, ein alter Freund von ihr zu sein. Kira freut sich über die Nachricht und bittet Worf, den Kanal zu öffnen. Dann begibt sich Kira an eine Konsole. Dort nimmt sie das Gespräch entgegnet und erklärt ihrem Gegenüber, dass es schon eine Ewigkeit her ist, dass die zwei miteinander gesprochen haben. Dann erkundigt sie sich, wie es Razka geht. Der entgegnet, dass ihm die alten Zeiten auf Bajor fehlen. Zwar war das Schmuggeln nicht die sicherste Beschäftigung, aber nun ist er ein Schrotthändler und das missfällt ihm. Nun möchte Kira wissen, was sie für ihn tun kann. Der Mann entgegnet, dass er einen Hinweis auf die Ravinok bekam, woraufhin die Frau wissen will, ob es genauso ein Hinweis wie der beim letzten Mal ist. Doch Razka stellt klar, dass es beim letzten Mal ein Gerücht war und er dieses Mal einen Beweis in Form eines Metallfragments hat. Es scheint ein Teil der vorderen Sensorenphalanx zu sein. Daraufhin erkundigt sich Kira, ob er es nach Deep Space 9 zur Analyse bringen kann. Doch dazu ist der Mann nicht bereit, da er derzeit die Badlands nicht verlassen kann. Er erklärt, dass es um wichtige Geschäfte geht. Allerdings glaubt Kira ihm das nicht. Sie geht davon aus, dass die Tholianer wieder hinter dem Mann her sind. Razka weicht aus und erklärt, dass es einfach besser wäre, sie käme zu ihm. Doch Kira zweifelt, geschah das Ganze doch vor sechs Jahren. Niemand garantiert, dass es überlebende gibt. Der Mann entgegnet, dass es für sie nur eine Möglichkeit gibt, dies herauszufinden. Deshalb erwartet er sie. Dann unterbricht er die Verbindung.

Akt I: Unliebsame Überraschungen Bearbeiten

Kira und Odo sprechen über Ravinok

Kira und Odo sprechen über die Ravinok

Später gehen Kira und Odo im Sicherheitsbüro einige Kriminalberichte durch. Einer der Punkte dabei ist, dass Trelos Vren vor dem Kingonischen Restaurant auf dem Promenadendeck festgenommen wurde, da ihm leichter Diebstahl in vier Fällen vorgeworfen wird. Kira fragt daraufhin, woher sie Trelos Vren bloß kennt. Sofort entgegnet Odo, dass er von ihm schon einmal wegen beim Versuch ins Prüfungsbüro einzubrechen verhaftet wurde. Kira entgegnet, dass er sich also jetzt wohl auf Taschendiebstahl spezialisiert hat, woraufhin Odo entgegnet, dass er dabei keinen allzu großen Erfolg hat. Allerdings bewundert er ihn wegen seiner Hartnäckigkeit. Dann erklärt er, dass dies ein Scherz war. Doch Kira entgegnet, dass ihr nicht zum Scherzen zu Mute ist. Dann erklärt sie, dass sie womöglich einen Hinweis auf die Ravinok hat. Sofort verzieht Odo das Gesicht, woraufhin Kira erklärt, dass sie weiß, was er sagen will, nämlich dass das Ganze sechs Jahre her ist und vermutlich alle an Bord tot sind. Odo gibt zwar zu, dass dies tatsächlich sein kann, allerdings wollte er etwas anderes sagen. Er wollte ihr eigentlich nur viel Glück wünschen. Verblüfft fragt Kira, ob dies sein Ernst sei. Der Sicherheitschef erwidert, dass sie laut seinen Informationen zu Folge einen Freund an Bord des Raumschiffs hatte. Kira bestätigt dies. Ein Freund namens Lorit Akrem war an Bord des Schiffes. Daraufhin entgegnet Odo, dass es nicht interessant ist, ob er denkt, dass es keine Überlebenden des Schiffes gibt oder ob sie selbst dies glaubt. Ihm ist bewusst, dass Kira auf jeden Fall nach dem Schiff suchen wird. Deshalb kann er ihr nur viel Glück wünschen und zudem bringt er zum Ausdruck, dass Kira die Ravinok findet.

Sisko berichtet von Anfrage der Cardassianer

Sisko berichtet von der Anfrage der Cardassianer

Kasidy erzählt von neuem Job

Kasidy berichtet von ihrem neuen Job

Als sich Kira später in ihrem Quartier auf die Mission vorbereitet, meldet sich jemand an der Tür. Die Bajoranerin bittet den Gast herein. Es ist Captain Sisko und sofort erkundigt sich die Frau, ob er sich von ihr verabschieden will. Doch der Captain entgegnet, dass er nicht deshalb kommt. Er möchte sie vielmehr bitte, die Reise um ein bis zwei Tage zu verschieben. Nun will Kira wissen, was passiert ist und Sisko erwidert, dass die Cardassianische Regierung von ihrem Plan nach der Ravinok zu suchen, erfahren hat. Sie trugen die an Sisko die Bitte heran, ob sie jemand begleiten dürfe. Daraufhin will Kira wissen, ob der Captain dies genehmigte, doch der erklärt, dass er nur versprach, mit der Bajoranerin zu reden, da die Ravinok immerhin ein cardassianisches Schiff war. Aber die Frau erinnert ihn daran, dass es bajoranische Gefangene transportierte. Sie erklärt, dass sie niemanden daran hindert, nach dem Schiff zu suchen, ihr ist nur unverständlich, weshalb jemand nach dem Schiff suchen sollte. Darauf erklärt Sisko, dass er Wunsch direkt vom Führer der neuen zivilen Regierung geäußert wurde. Er stellt klar, dass ihm bewusst ist, dass Kira etwas anderes im Sinn hatte, allerdings gibt er auch zu bedenken, dass sich Bajor und Cardassia endlich einig werden sollten. Dies bedeutet auch zu kooperieren, da es nicht anders geht. Widerwillig stimmt Kira zu. Sie teilt Sisko jedoch auch mit, dass er den Cardassianern klar machen soll, dass sie nicht ewig warten wird. Sollte der Vertreter der Cardassianer nicht innerhalb von 52 Stunden auf der Station sein, so will sie alleine fliegen. Der Captain entgegnet, dass er sicher ist, dass sie das verstehen werden. Dann verlässt er das Quartier und Kira bleibt enttäuscht zurück.

Kiras Begleiter

Kiras Begleiter auf der Suche

Nachdem Sisko und Dax einige Arbeiten an einer der Luftschleusen der Station beenden, fragt die Frau, ob der Captain und Kasidy Yates am Tag zuvor einen schönen Abend hatten. Sisko bestätigt dies und wünschte, sie würde nicht schon wieder abreisen müssen, woraufhin Dax vermutet, dass es ziemlich ernst zwischen den beiden zu sein scheint. Doch Sisko ist sich da nicht sicher. Er glaubt nicht, dass Kasidy derzeit etwas Ernstes möchte. In diesem Moment kommt Yates durch einen der Korridore zu den beiden und will mit Benjamin sprechen. Dax erklärt, dass er und sie gerade über die Frau sprachen und die erwidert, dass sie die beiden nicht unterbrechen wollte, allerdings will sie Sisko mitteilen, dass sie am nächsten Tag noch nicht aufbrechen muss. Der ist darüber erfreut und er erkundigt sich, wie lange sie bleiben kann, bevor sie wieder weg muss. Darauf erklärt Kasidy, dass dies davon abhängt, ob sie den neuen Job bekommt. Sie gibt an, dass sie sich beim bajoranischen Handelsministerium beworben hat. Dort wird ein Captain für einen der Frachter gesucht. Verwundert erkundigt sich Sisko, ob sie wirklich für die Bajoraner arbeiten wird. Die Frau bestätigt dies und berichtet, dass sie nur noch einen Vertrag machen müssen. Dies wäre für sie eine Chance, könnte sie doch ihr eigenes Schiff fliegen und sich ihre eigene Besatzung aussuchen. Das Beste daran wäre allerdings, dass sie den Sektor nie wieder verlassen müsste. Nun erkundigt sich Dax, wo Yates wohnen wird, woraufhin diese entgegnet, dass sie wohl auf ihrem Schiff leben wird. Sofort schlägt Dax vor, dass sie auf der Station wohnen solle. Benjamin könnte ihr sicher ein Quartier besorgen. Kasidy ist von der Idee begeistert, doch Sisko kann die Freude nicht zu sehr teilen. Knurrend bejaht er die Möglichkeit. Dann erklärt Kasidy, dass sie gehen muss, da sie einen Termin auf Bajor hat und das Shuttle in wenigen Minuten startet. Sie fragt, ob sie Benjamin am Abend sehen wird, woraufhin der ihr einen Kuss gibt. Dann eilt die Frau davon. Dax erklärt, dass dies die Antwort war. Kasidy meint es todernst.

Nach dem Gespräch mit Dax begibt sich Sisko auf die OPS. Sofort teilt ihm Worf mit, dass der cardassianische Transporter Rabol der Station nähert. Sie bitten um die Genehmigung, ihren Vertreter direkt auf die OPS beamen zu dürfen. Kira entgegnet, dass es da wohl jemand sehr eilig hat. Sofort genehmigt Sisko den Transport und wenige Sekunden später beamt ein Cardassianer auf die Station. Es ist Gul Dukat. Er wendet sich sofort an Kira und erklärt, dass er bereit ist. Wenn sie will, kann es sofort losgehen. Kira ist von dem Vertreter der Cardassianer nicht begeistert.

Akt II: Meinungen Bearbeiten

Dukat glaubt Bajoraner müssten Cardassianern dankbar sein

Dukat glaubt, die Bajoraner müssten Cardassia dankbar sein

Kurz darauf machen sich Kira und Dukat mit einem Runabout auf den Weg. Die Bajoranerin erklärt, dass sie die Badlands in etwa sechs Stunden erreichen werden. Dann stellt sie klar, dass dies ihre Mission ist und Dukat einzig und alleine dabei ist, weil sie dies zugelassen hat. Kira erklärt, dass er etwaige Befehle befolgen soll, ohne Fragen zu stellen. Dukat entgegnet, dass er sich nichts sehnlicher wünscht, als dass diese Mission so schnell und effektiv wie möglich abgeschlossen wird. Die Details will er Kira überlassen. Das ist genau nach deren Wünschen und sie erwidert, dass sie dann keine Probleme haben werden. Doch dann kommt sie zu einer anderen Frage. Sie möchte wissen, weshalb die cardassianische Regierung ausgerechnet ihn geschickt hat. Darauf entgegnet der Mann, dass die Ravinok unter seinem Kommando standen. Es waren seine Truppen und nun ist es seine Pflicht, sie zu suchen. Nun möchte Dukat wissen, weshalb Kira nach dem Schiff sucht, woraufhin diese erwidert, dass sie jemanden auf der Ravinok kannte. Sofort wird Dukat klar, dass es sich um einen der Gefangenen handeln muss. Kira bestätigt dies und erwidert, dass er sich um Lorit Akrem handelt. Das versteht der Cardassianer und er stellt fest, dass sie aus persönlichen Gründen auf der Mission ist. Kira will wissen, ob er dagegen Einwände hat, was der sofort verneint. Er gibt an, dass er selbst aus Erfahrung weiß, dass persönliche Gründe eine gute Motivation bei einer schwierigen Aufgabe sein können. Dann möchte Dukat wissen, welches Verhältnis Kira zu dem Mann hatte. Er erkundigt sich, ob er zu ihrer Familie gehört, ein Patriot ist oder etwa ein Liebhaber. Genervt erklärt die Bajoranerin, dass Lorit sie für die Shakaar-Widerstandszelle rekrutierte. Nun versteht Dukat. Er erklärt, dass es den Cardassianern leider nie gelang, die Gruppe ganz zu beseitigen, obwohl sie dies immer wieder versuchten. Dann teilt der Cardassianer mit, dass er Kira stets bewunderte. Sie ist für ihn die Verkörperung des neuen Bajors. Eine Bajoranerin, die aus der Besatzungszeit kommt. Eine Bajoranerin, die mit cardassianischem Stahl gehärtet wurde. Daraufhin muss Kira lachen. Sie erklärt, dass Sisko Recht hatte und dass Dukat in den Klang seiner eigenen Stimme verliebt ist. Daraufhin entgegnet Dukat, dass die Besatzung, auch wenn Kira es nicht hören will, Bajor in gewisser Weise geholfen hat. Sofort erkundigt sich Kira, ob der Mann die Massaker oder den Tagebau damit meint. Doch darauf will der Mann nicht eingehen. Er erklärt nur seine Sicht der Dinge. Er teilt mit, dass er mittlerweile bereit ist einzugestehen, dass die Cardassianer zu hart zu den Bajoranern waren. Allerdings hält er es für eine Tatsache, dass die Cardassianer dafür verantwortlich sind, dass Bajor nun stärker ist als je zuvor. Vor der Besatzung, war Bajor schwach und isoliert. Doch nun nach der Besatzung, haben die Bajoraner ein neues Selbstvertrauen und besitzen eine Schlüsselrolle in der Zukunft des Alpha-Quadranten. Kira lässt dies jedoch nicht gelten. Für sie haben die Bajoraner dies ganz alleine geschafft. Doch Dukat will nicht streiten. Er glaubt daran, dass die Cardassianer und die Bajoraner irgendwann mehr als nur Alliierte sein werden. Sie werden seiner Ansicht nach enge Freunde werden können. Kira hält dies für Bajor und Cardassia möglich, glaubt jedoch nicht, dass dies auch für Dukat und sie selbst gelten würde. Nun fordert Dukat die Bajoranerin auf, ihre Vorurteile aufzugeben. Doch Kira will nicht weiter mit dem Mann reden. Sie will lieber die nächsten sechs Stunden meditieren. Sofort will Dukat wissen, ob dies eine Bitte oder ein Befehl ist. Kira überlässt ihm die Entscheidung darüber, was Dukat auch akzeptiert. Darauf entgegnet Kira, dass sie sogar eine Möglichkeit sieht, dass beide den Trip überleben könnten.

Kasidy verlässt Essen mit Sisko

Kasidy verlässt das Essen mit Sisko

Beim gemeinsamen Essen in Siskos Quartier berichtet Kasidy Benajmin, dass ihr Vorstellungsgespräch gleich wieder zu Ende war, da Ministerin Azin ihr schon nach 20 Minuten anbot, den Job übernehmen zu können, wenn sie ihn denn wolle. Sofort erkundigt sich der Captain, was die Frau darauf antwortete. Sie erwidert, dass sie ja sagte, woraufhin Benjamin ihr kurz gratuliert. Die Reaktion verwundert Kasidy, woraufhin Sisko ihr noch einen Kuss auf die Wange gibt. Doch die Frau entgegnet, dass dies nicht das ist, was sie meinte. Sie will wissen, was Benjamin darüber denkt. Der entgegnet, dass es großartig ist, da sie sich dann öfter sehen werden. Nun erklärt Yates, dass sie über die Idee von Dax nachgedacht hat und sich vielleicht ein Quatier auf der Station nehmen will. Sofort entgegnet Sisko, dass dies ein gewaltiger Schritt ist. Die Frau versteht diese Aussage nicht und will wissen, was das bedeuten soll. Daraufhin entgegnet Benjamin, dass er einfach denkt, dass es ein gewaltiger Schritt ist. Nun möchte Kasidy wissen, ob dies schlecht oder gut ist. Woraufhin ihr Gegenüber nach kurzen Zögern erklärt, dass es ein guter Schritt ist. Sofort fordert die Frau ihn auf, etwas mehr Begeisterung zu zeigen, woraufhin der erklärt, dass er begeistert und zudem stolz auf die Frau ist. Ihn beeindruckt der Job, woraufhin Kasidy ihn auffordert, diesen erst einmal zu vergessen. Sie will lieber über ihre Zukunft reden. Dann führt sie aus, dass sie ihm mitteilte, auf die Station ziehen zu wollen und alles was sie als Antwort bekommt, ist die Aussage, dass es ein gewaltiger Schritt ist. Darauf entgegnet Benjamin, dass sie wohl nicht verstanden hat, was er meinte, doch die Frau sieht das anders und korrigiert ihn. Sie denkt eher, dass er nicht weiß, wovon er redet und zudem geht sie davon aus, dass Sisko Angst vor einer dauerhaften Bindung hat. Nun will Benjamin wissen, wer davon gesprochen hat, woraufhin Kasidy antwortet, dass er es ganz gewiss nicht war. Dann erklärt sie, dass er es vergessen kann und sie den Job nicht antreten wird. Sie geht davon aus, dass Sisko nicht will, dass sie da ist und damit kann sie sich abfinden. Nachdem sich Sisko nun wieder schweigend dem Essen zuwendet, steht Kasidy auf und eilt aus dem Quartier. Verunsichert bleibt der Captain zurück.

Dukat und Kira treffen Razka

Dukat und Kira treffen Razka

Mittlerweile treffen sich Kira und Dukat mit Razka. Kira erkundigt sich, woher der Mann die Überreste des Raumschiffes hat und dieser erwidert, dass er sie von einem Schrotthändler der Ferengi hat. Der Cardassianer untersucht die Teile und erklärt, dass sie aus einer Uridiumlegierung besteht und er bestätigt, dass es zweifelsfrei cardassianische ist. Sofort will Kira wissen, ob es von der Ravinok ist. Wortlos beginnt Dukat daraufhin weitere Analysen. Nun will Razka wissen, weshalb Kira ihm nicht gesagt hatte, dass sie den Cardassianer mitbringen würde, woraufhin diese erklärt, dass sie dies bei ihrem Gespräch selbst noch nicht wusste. Daraufhin entgegnet der Mann, dass dies schade ist, hätte der Maquis doch sicherlich einiges dafür bezahlt, den Cardassianer in die Finger zu bekommen. Dukat entgegnet sogleich, dass seine Regierung sehr froh wäre, den Bajoraner in die Finger zu kriegen. Ihm ist bekannt, dass Razka Karn ein Schmuggler, Dieb und Schwarzmarkthändler ist. Derzeit existieren auf Cardassia zwölf Haftbefehle gehen ihn. Allerdings schlägt er vor, dass sie dies im Moment ignorieren und miteinander zu kooperieren. Spöttisch entgegnet der Mann, dass das neue Cardassia sehr mitfühlend zu sein scheint. Er erklärt, dass man dadurch fast vergessen könnte, dass Dukat noch vor Jahren dafür sorgte, dass Bajoraner sich in Arbeitslagern zu Tode schufteten und dass er all diejenigen aus dem Weg räumte, die ihn daran hindern wollten. Der Cardassianer versucht sich zurückzunehmen und erklärt nachdem er das Teil untersucht hat, dass es zweifellos von der Ravinok stammt. Sofort möchte Kira wissen, ob die Ferengi ihm mitteilte, wo er das Teil her hat. Razka verneint dies, allerdings erklärt er, dass er eines der Besatzungsmitglieder des Ferengis bestach. Dabei stellte sich heraus, dass ihre letzte Reise in das Dozaria-System ging. Dukat entgegnet, dass ihm bekannt ist, dass es einen Klasse-M-Planeten in dem System gibt. Allerdings stellt Razka klar, dass die Ferengi das Teil im Orbit gefunden haben. Doch für Kira steht außer Frage, dass sie in das Dozaria-System fliegen müssen. Sie bedankt sich bei Razka und erklärt, dass sie ihm etwas schuldet. Der möchte nur das Ergebnis ihrer Suche wissen, da Lorit auch sein Freund war.

Während Kira und Dukat weiterfliegen, wundert sich die Bajoranerin, weshalb die Ravinok so weit von ihrem eigentlichen Kurs abkam. Dozaria ist ihrer Meinung nach Lichtjahre vom Kurs des Schiffes entfernt. Dukat entgegnet, dass das Zentralkommando immer davon ausging, dass das Schiff bei einem Fluchtversuch der bajoranischen Gefangenen zerstört wurde. Kira will das nicht ausschließen und vermutet, dass es ein Problem mit der Navigationsphalanx gab. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass sie in eine Art Subraumanomalie gerieten. Dukat gibt sogleich seiner Hoffnung Ausdruck, dass sie die Wahrheit herausfinden.

Die Reste der Ravinok

Die Reste der Ravinok

Inzwischen erreicht das Shuttle den Planeten. Dukat erklärt beim Blick auf die Konsolen des Schiffes, dass er starke ionische Interferenzen in der Atmosphäre des Planeten registriert. Dies hat zur Folge, dass die Sensoren nur eingeschränkt funktionieren. Derweil empfängt Kira eine schwache Magnetonsignatur. Sie hält dies für die Reststrahlung einer beschädigten Warpgondel. Sofort erkundigt sich Dukat, ob sie sich auf den Planeten beamen sollen. Doch das hält Kira nicht für allzu gut, da die ionische Interferenz ihre Moleküle um den halben Planeten verstreuen würde. Deshalb will sie es auf die konventionelle Art tun, woraufhin der Cardassianer erklärt, dass die Landung schwer werden wird. Er bietet an, die Landung für sie durchzuführen, doch Kira lehnt dies strikt ab und landet das Schiff selbst.

Nach der Landung auf dem Planeten, laufen Dukat und Kira durch den Sand der Wüste, die sich vor ihnen erstreckt. Der Cardassianer ist von der Umgebung angetan. Zwar findet er es etwas sonnig, allerdings ist die Hitze seiner Meinung nach wundervoll. Darauf entgegnet Kira, dass nur ein Cardassianer dieser Meinung sein kann. Darauf entgegnet ihr Begleiter, dass er vergaß, dass die Bajoraner im Vergleich zu den Cardassianern körperlich etwas schwach sind. Erbost entgegnet Kira, dass sie es schon schaffen wird. Nachdem sie einige Zeit gegangen sind und über einen Hügel aus Sand kommen, entdecken sie ein Raumschiff. Sofort erkennt Kira, dass es sich dabei um die Ravinok handelt. Gemeinsam gehen sie zu den Resten des Raumschiffes, dass mitten in einem Hügel aus Sand liegt.

Akt III: Persönliche Verbindungen Bearbeiten

Bashir und Dax beratschlagen Sisko

Bashir und Dax beratschlagen Sisko

Im Quark's erkundigt sich Dax, ob die Aussage, dass es ein gewaltiger Schritt ist, alles war, was Sisko zu Kasidy gesagt hatte. Der Captain entgegnet, dass dies alles war. Sofort will Dr. Bashir wissen, ob er sich da ganz sicher ist, was Sisko noch einmal ausdrücklich bestätigt. Nun will Dax vom Doktor dessen Meinung dazu hören. Der entgegnet, dass es doppeldeutig und interpretationsfähig ist. Allerdings ist er sicher, dass es schlimmer gewesen wäre, hätte er gesagt, dass es ein äußerst gewaltiger Schritt wäre. Sogleich will Dax wissen, ob Benjamin es so verwendet hatte. Doch der bestätigt, dass er dies nicht tat, was Bashir beruhigt. Der Doktor will nun seinerseits von Dax hören, was diese denkt, was Sisko tun sollte. Darauf hat Dax nur eine Antwort. Er soll zu Kasidy gehen, ihr mitteilen, dass es sein Fehler war und ihr die ewige Liebe versprechen. Doch Bashir hält dies für übertrieben. Seiner Ansicht nach, sollte er der Frau gegenüber einfach nur eingestehen, dass es ein Fehler war und dass er wirklich will, dass sie auf der Station wohnt. Jadzia entgegnet, dass dies funktionieren könnte, sofern er dies auch will. In diesem Moment mischt sich Quark in das Gespräch ein und erklärt, dass er an Siskos Stelle lange darüber nachdenken würde, doch der Captain erwidert, dass er nicht nach der Meinung des Ferengi gefragt hatte. Doch dieser erwidert, dass Sisko dies vielleicht tun sollte und er will wissen, wer mehr als er über Frauen weiß. Darauf entgegnet Bashir, dass dies wohl jeder tut. Dann beschwert Quark sich, dass die Menschen den Frauen immer nur gefallen und mit ihnen befreundet sein wollen. Doch er gibt an, dass die Ferengi es besser wissen. Er erklärt, dass die Frauen die Feinde der Männer sind und genauso von den Ferengi behandelt werden. Quark teilt ihm mit, dass der Trick ist, die Frau nie die Oberhand gewinnen zu lassen. Wenn eine Frau sagt, dass man zu wenig Zeit für sie hätte, so soll er sie wissen lassen, dass es in Zukunft noch weniger sein wird. Sollte sie mehr Geschenke von ihm wollen, soll er ihr die wegnehmen, die sie schon bekam. Dadurch erhält man die Kontrolle. Daraufhin will Dax wissen, was passiert, wenn die Frau einen verlässt. Sofort entgegnet Quark, dass es für diesen Fall Holosuiten gibt. Nachdem Quark geht, stellt Bashir fest, dass es fast ein Wunder ist, dass sich die Ferengi überhaupt fortpflanzen. Nun will Dax noch einmal wissen, ob Sisko will, dass Kasidy bleibt oder nicht. Doch der Captain lässt die Frage unbeantwortet. Er erklärt, dass er für die Ratschläge aller dankbar ist und sie wissen lassen wird, wie es ausging. Dann verlässt er die Bar. Nun will Bashir wissen, was Dax davon hält, dass Kasidy auf die Station ziehen will. Die entgegnet, dass dies ein gewaltiger Schritt ist, woraufhin Bashir ergänzt, dass er äußerst gewaltig ist.

Zwölf Gräber

Kira und Dukat finden zwölf Gräber

Mittlerweile untersuchen Kira und Dukar die Ravinok. Bei genauerer Betrachtung erkennt die Bajoranerin, dass das Schiff nicht nur einfach abstürzte, sondern dass auf der Hülle auch Phasertreffer zu sehen sind. Dukat vermutet, dass es ein harter Kampf war. Dann schauen sich die beiden in der Umgebung um. Kira entdeckt zwölf im Kreis angeordnete Steinhaufen. Sie erkennt sofort, dass es sich dabei um Gräber handeln muss. Daraufhin entgegnet Dukat, dass sich an Bord des Schiffes 18 Besatzungsmitglieder und 32 Gefangene befanden. Sofort will Kira wissen, wo die anderen sind. Doch der Cardassianer will sich darum später kümmern. Zuerst will er die Toten identifizieren. Er macht sich sogleich an die Arbeit und Kira will ihm helfen, doch Dukat will das nicht. Dukat begründet dies damit, dass ihre Begräbnisriten sehr streng sind. Sollte ein Nicht-Cardassianer die Überreste eines Toten sehen, so Dukat, würde ihn dies entehren. Sofort wendet Kira ein, dass auch Bajoraner in den Gräbern liegen könnten. Doch das ist dem Cardassianer bewusst, allerdings glaubt er sich daran zu erinnern, dass sich Bajoraner mehr um die Seelen der Toten, als um ihre Körper kümmern würden. Er erinnert Kira an Kai Meressa, die einst sagte, dass das, was nach dem Tod zurückbleibt, nur eine Hülle ist. Es ist ein Zeichen dafür, dass das Pagh seine letzte Reise zu den Propheten angetreten hat. Dann bittet Dukat sie, die Situation nicht noch schwerer zu machen, als sie eh schon ist. Daraufhin entgegnet Kira, dass sie eine Liste der vermissten Bajoraner hat. Sie bittet Dukat, die Ohrringe zu sammeln, um eine Identifikation mit diesen durchzuführen. Dann erklärt Kira, dass sie auf der Ravinok arbeiten will und hofft, dass die Computer ihnen etwas weiterhelfen können. Sofort will Kira wissen, ob es sich um Standardmilitärcodes von vor sechs Jahren handelt. Das bestätigt Dukat, woraufhin Kira entgegnet, dass sie diese vom bajoranischen Geheimdienst angefordert hatte. Dukat ist davon beeindruckt. Dann beginnt er zu graben.

Nachdem Kira den Computer der Ravinok wieder zum Laufen gebracht hat, lädt sie einige Daten auf ein PADD. Sie schaut sich die Daten kurz an und steckt dann das PADD ein. Danach macht sie sich auf den Weg aus dem Schiff heraus.

Dukat betrauert Tora Naprems Tod

Dukat betrauert Tora Nabrems Tod

Unterdessen öffnet Dukat die Gräber der Toten. Eines nach dem Anderen öffnet er. Dabei findet er unter anderem einen bajoranischen Ohrring und weiteren Schmuck. Nachdem er sich die Sachen genauer ansieht, sinkt er enttäuscht in sich zusammen.

In diesem Moment kommt Kira aus den Resten des Raumschiffs. Sie ruft Dukat zu, dass der Computer sich reaktivieren lies. Doch der Cardassianer antwortet nicht. Dann schaut sie genauer hin und sieht den zusammengesackten Mann. Sie kommt näher und kann nun den Schmuck in seinen Händen erkennen. Kira erkundigt sich, wie sie hieß. Da Dukat nicht antwortet, erklärt sie, dass sie ein bajoranisches Verlobungsarmband erkennt, wenn sie es sieht. Nun teilt Dukat den Namen der Frau mit. Er war Tora Naprem. Dann stellt er klar, dass sie nicht die einzige ist, die Freunde an Bord des Schiffes hatte. Allerdings glaubt Kira nicht, dass es sich nur um einen Freund handelt. Es war wohl mehr. Doch Dukat will dies nicht beantworten, was Kira versteht. Sie stellt klar, dass er nicht der einzige Cardassianer war, der sich eine bajoranische Geliebte hielt. Allerdings erklärt der Mann nun, dass es nicht so war. Er stellt klar, dass Naprem und er sich liebten. Das findet Kira unglaublich. Der Chef der Besatzung verliebt in eine Bajoranerin. Doch Dukat besteht darauf. Nun will Kira wissen, ob seine Ehefrau davon wusste, was Dukat jedoch verneint. Er stellt klar, dass sie es auch nie erfahren soll. Nachdem dies nun geklärt ist, will der Cardassianer das Thema wieder wechseln.

Kira folgt der Spur der Gefangenen

Kira folgt der Spur der Gefangenen

Dukat wirft Kira die Ohrringe der Bajoraner, die er fand, in den Sand. Sofort hebt die Frau diese auf und schaut sie an. Allerdings ist der Ohrring von Lorit nicht dabei. Sollte er tot sein, so Kira, wurde er nicht an dieser Stelle begraben. Dann berichtet sie Dukat von der Auswertung des Schiffscomputers. Die Ravinok wurde wohl von zwei nicht identifizierten Kriegsschiffen angegriffen, die sie zu dem Planeten jagten und zur Bruchlandung zwangen. Dukat vermutet nun, dass die Überlebenden gefangen genommen wurden und von dem Schiff weggebracht wurden. Wobei Kira davon ausgeht, dass sie noch auf dem Planeten sind. Sofort schlägt der Cardassianer vor, nach ihnen mit dem Shuttle vom Orbit aus zu scannen. Doch die Bajoranerin entgegnet, dass die ionischen Interferenzen dazu zu stark sind. Aus diesem Grund würden die Sensoren es nicht schaffen, Lebenszeichen zu empfangen. Doch sie hat eine andere Idee. Zwar reichen die Tricordermessungen unter den Umständen nur zwölf Meter, allerdings dürfte dies weit genug sein. Doch Dukat versteht nicht wofür. Deshalb erklärt Kira, dass die bajoranischen Wiederstandskämpfer wärend der Besatzung Implantate aus Tritoniumisotopen unter der Haut trugen. Man wollte dann das Implantat während einer Gefangennahme aktivieren. Dadurch hinterließen sie eine Spur, mit deren Hilfe man sie retten konnte. In diesem Moment beginnt der Tricorder etwas zu empfangen. Kira fordert Dukat auf, mitzukommen. Sogleich machen sich die beiden auf den Weg.

Kira entfernt Dorn

Kira entfernt den Dorn

Nach einem langen Marsch und als es schon dunkel wird, geht Kira mit Dukat in eine Höhle. Dem Cardassianer ist nicht klar, was sie in der Höhle will. Sofort erwidert Kira, dass es dunkel ist und sie nicht besonders weit sehen kann. Zudem ist sie sicher, dass beide eine Pause brauchen könnten. Sie fordert ihren Begleiter auf, sich zu setzen. Widerwillig fügt sich Dukat. Doch sofort als sich der Mann setzt, springt er wieder auf und beginnt zu schreien. Kira will sofort wissen, was los ist. Darauf entgegnet der Cardassianer, dass er sich auf etwas gesetzt hat. Er dreht sich um, zeigt Kira die Stelle und fordert sie auf, es herauszuziehen. Dabei zittert er am ganzen Körper. Die Bajoranerin fordert den Mann auf, still zu halten. Doch Dukat hält es nicht aus. Er fordert Kira auf, den Gegenstand herauszuziehen. Daraufhin entgegnet die Frau, dass dies schmerzhaft sein würde. Doch Dukat ist dies egal, leidet er so oder so schon an Schmerzen. Kira erfüllt ihm den Wunsch, der in einem weiteren Schmerzensschrei endet. Dann schaut sie sich den Dorn an, den sie gerade aus Dukat entfernt hatte. Der Cardassianer nimmt ihn ihr ab und schaut sich diesen ebenfalls an. Sofort überreicht Kira Dukat einen Hautregenerator und erklärt, dass er diesen über die Wunde führen soll, was Dukat auch tut. Als die Bajoranerin sich Dukat anschaut, fängt sie laut an zu lachen. Allerdings lässt der Cardassianer sie wissen, dass er dies gar nicht komisch findet. Kira erklärt jedoch, dass es von ihrer Position aus schon komisch aussieht. Nun muss auch Dukat anfangen zu lachen. Er erklärt, dass der Hautregenerator nicht funktioniert. Dies bringt Kira noch mehr zum Lachen und sie erwidert, dass das Gerät nur dann funktioniert, wenn er es aktiviert. Der Cardassianer schaltet den Hautregenerator daraufhin ein und spürt gleich eine Verbesserung.

Dukat gesteht Tora Ziyal töten zu wollen

Dukat gesteht Ziyal töten zu wollen

Nun überreicht Kira Dukat eine Feldration. Sie erklärt ihm, dass er etwas essen muss. Dukat entgegnet, dass er die Rationen schon früher nicht gemocht habe. Er ist sich sicher, dass sie nicht besser geworden sind, seit damals. Kira, die selbst eine der Feldrationen isst, entgegnet, dass sie sogar noch schlechter geworden sind. Beide essen nun ihre Rationen. Dabei möchte Kira etwas wissen. Sie erkundigt sich, wer Tora Ziyal ist. Dukat schweigt, woraufhin die Bajoranerin erklärt, dass sie auf der Ravinok die Passagierliste geladen hat und dabei stellte sie fest, dass sich neben der Crew und den Gefangenen zwei Zivilisten an Bord befanden. Es waren Tora Naprem und Tora Ziyal, ein Mädchen von damals 13 Jahren. Nun erkundigt sich Dukat, ob sie ihm glauben würde, wenn er behaupte, es war Naprems Schwester. Kira verneint dies, ist Ziyal doch ein cardassianischer Name. Für sie gibt es nur eine Erklärtung. Ziyal war die Tochter von Naprem. Dukat vollendet den Satz und erklärt, dass er ihr Vater war. Die Bajoranerin erklärt, dass sie nun weiß, weshalb es ihm nicht schnell genug geht, bis sie die Überlebenden gefunden haben. Sie vermutet, dass er hofft, dass sie noch am Leben ist und er sie retten kann. Nach einem kurzen Augenblick des Schweigens verneint Dukat dies. Er stellt klar, dass er sie töten werde, sollte sie noch am Leben sein. Entgeistert schaut Kira den Cardassianer an.

Akt IV: Dukats Tochter Bearbeiten

Dukat warnt Kira ihm in die Quere zu kommen

Dukat warnt Kira davor, ihm in die Quere zu kommen

Als Kira und Dukat weitergehen, erklärt die Bajoranerin aufgebracht, dass sie das nicht zulassen wird. Sie erklärt, dass sie es ernst meint und erklärt, dass der Cardassianer das Mädchen nicht töten wird. Doch der Cardassianer entgegnet ruhig, dass sie sich um die anderen Überlebenden kümmern soll. Er selbst will sich um Ziyal kümmern, die ja seine Tochter ist. Sofort entgegnet Kira, dass es laut eigener Aussage der Cardassianer für sie nichts Wichtigeres gibt, als die Familie. Allerdings stellt Dukat klar, dass er eine Frau und sieben Kinder hat. Dies ist seine Familie und sie, so der Cardassianer, muss er beschützen. Doch Kira sieht dies anders. Er hätte sich dies überlegen sollen, bevor er sich mit Naprem einließ. Zwar sieht Dukat dies ein, allerdings erklärt er, dass er einen Fehler beging und diesen will er nun korrigieren. Nun schlägt Kira vor, dass sie das Mädchen mit nach Bajor nehmen will und es muss niemand erfahren, dass er der Vater ist. Doch Dukat ist dagegen, da dies seiner Ansicht nach kein angemessenes Leben für Ziyal wäre. Er erklärt, dass die Bajoraner bisher nie halbcardassianische Kinder in ihre Gesellschaft integrierten. Aus diesem Gund hatte er sie und ihre Mutter damals fortgeschickt. Ihm war bewusst, dass die Besatzung zu Ende ging und dann, so der Mann, wäre weder Platz auf Cardassia noch auf Bajor für sie gewesen. Daraufhin will Kira wissen, ob er die beiden deshalb in ein Lager schicken wollte. Wütend entgegnet Dukat, dass er so etwas nie gemacht hätte. Er erklärt, dass sich die Ravinok heimlich mit einem Frachter treffen sollte, der die beiden heimlich nach Lissepia bringen sollte. Dort hätten sie in Frieden leben können. Kira versteht Dukat nicht. Ihm lag Ziyal am Herzen, doch nun denkt er an nichts anderes, als sie umzubringen. Die Bajoranerin will wissen, weshalb er das Mädchen nicht einfach wieder fortschickt. Darauf entgegnet der Mann, dass seine Position nicht mehr so gefestigt ist, wie sie es früher war. Da er sich der zivilen Regierung anschloss, hat er nun viele Feinde, die ihm aus dieser Sache sofort einen Strick drehen würden. Das missfällt Kira. Sie wirft Dukat vor, er wolle nicht seine Frau und Kinder, sondern nur sich selbst schützen. Allerdings versichert der Cardassianer, dass er nur seine Familie schützen will. Kira sieht dies jedoch nicht ein, da die einzige, die dafür bezahlen muss, Ziyal ist. Sie wirft Dukat vor, dass er seine eigene Tochter töten würde, nur für seine eigene Karriere. Das kann Kira nicht verstehen. Er behauptet Naprem geliebt zu haben. Sie konnte dies auch daran sehen, wie er an ihrem Grab weinte. Dukat bestätigt dies und er weiß, dass er an Ziyals Grab genauso weinen wird, wie er es bei ihrer Mutter tat. Allerdings wird ihn dies nicht daran hindern, das zu tun, was zu tun ist. Dann stellt er klar, dass Kira ihm auf keinen Fall in die Quere kommen sollte.

Jake glaubt Benjamin habe Angst

Jake glaubt, sein Vater habe Angst

Auf Deep Space 9 frühstückt Jake. Sein Vater betritt den Raum und begrüßt ihn. Dann erkundigt er sich, was es neues gibt. Der Junge berichtet, dass er und Nog Kasidy am Abend zuvor im Vulkanierrestaurant getroffen haben. Er erklärt, dass sie den Job wohl nicht antreten wird. Sofort will Benjamin wissen, welchen Grund sie dafür nannte. Mit ernstem Unterton entgegnet Jake, dass sie sagte, dass sein Vater es nicht wollte. Doch Benjamin versucht dies herunterzuspielen und gibt an, dass die Dinge zwischen Männern und Frauen nicht immer ganz so einfach verlaufen. Der Junge versteht was sein Vater meint, allerdings glaubt er nicht, dass es in diesem Fall so ist. Seiner Meinung nach hat er nur Angst. Sofort will Benjamin wissen, wovor er Angst haben sollte. Jake entgegnet dass es vieles sein könnte. Sollte es zum Beispiel nicht so gut zwischen beiden laufen, würde er sich sicher verantwortlich fühlen, wenn sie seinetwegen ihr Leben verändert. Nun will der Captain wissen, ob der Junge sich das alles selbst ausgedacht hat, doch der entgegnet, dass er mit Nog darüber sprach. Fassungslos erkundigt sich sein Vater daraufhin, ob er wirklich mit dem Ferengi über seine Beziehung zu Kasidy spricht. Jake erwidert, dass es so ist und er gibt an, dass beide glauben, dass sein Vater sich keine Sorgen machen braucht. Er erklärt, dass es Kasidys Entscheidung ist, wenn sie den neuen Job annimmt. Gleiches gilt auch, wenn sie auf der Station wohnen will. Sollte es Probleme in der Beziehung geben, wäre dies nicht relevant für die Entscheidung. Daraufhin will Benjamin wissen, ob Jake der Frau davon erzählt hat. Sofort antwortet der Junge, dass Nog und er darüber nachdachten, allerdings glaubten sie, dass es besser wäre, er würde es ihr selbst sagen. Das leuchtet seinem Vater ein.

Tora Ziyal durch Fernglas

Tora Ziyal

Inzwischen haben Kira und Dukat die Gefangenen erreicht. In einiger Entfernung zu deren Aufenthaltsort, lassen sie sich nieder und Kira schaut durch ein Fernglas in Richtung der Leute von der Ravinok. Dann übergibt sie das Gerät an Dukat und fordert ihn auf zu schauen. Nachdem der Cardassianer durch das Gerät schaut, stellt er verwundert fest, dass es Breen sind und er fragt sich, was sie auf dem Planeten machen. Kira holt ihren Tricorder heraus und teilt mit, dass sich eine große Menge Dilithium an diesem Ort befindet. Sie vermutet, dass die Überlebenden des Schiffes für den Erzabbau einsetzen. Für Dukat ergibt das Sinn, da die Heimatwelt der Breen eine Eiswüste ist und der Planet, auf dem sie sich befinden, mindestens 50° zu heiß für sie ist. Sofort will Kira wissen ob Dukat das Vorgehen der Breen für gut heißt, woraufhin der antwortet, dass er es nicht billigt. Allerdings bewundert er ihren Erfindungsgeist. Nun schaut der Cardassianer erneut durch das Fernglas. Plötzlich entdeckt er etwas. Kira will wissen, was es ist. Allerdings antwortet Dukat nicht. Sogleich nimmt die Bajoranerin dem Mann das Fernglas aus der Hand und schaut selbst. Sie sieht eine junge Frau, die den anderen Wasser reicht. Das Mädchen ist Dukats Tochter Tora Ziyal.

Akt V: Heimkehr Bearbeiten

Nachdem sie die Lage analysiert, schlägt Kira vor, dass sie Verstärkung holen. Dukat soll nach Deep Space 9 fliegen, während sie selbst auf dem Planeten bleibt, um die Dinge im Auge zu behalten. Doch der Cardassianer entgegnet, dass er eine bessere Idee hat. Er schlägt vor, dass er selbst auf dem Planeten bleibt und die Bajoranerin zurück zur Station fliegt. Allerdings gefällt die Idee der Frau gar nicht. Sie entgegnet erbost, dass dies ein Befehl ist und er zurückfliegen soll. Doch Dukat protestiert und verweigert den Befehl. Er gesteht ihr zu, beim cardassianischen Militär einen Protest einzureichen. Die Bajoranerin will den Mann jedoch auf keinen Fall alleine zurück auf dem Planeten lassen. Das ist Dukat recht. Er schlägt vor, dass die beiden einen Plan ausarbeiten sollten, wie sie die Gefangenen retten können. Dann gibt er an, dass Kira ihn dazu braucht, was die Bajoranerin auch einsieht. Sie warnt Dukat jedoch davor, Ziyal etwas anzutun und gibt ihm ihr Ehrenwort, ihn zu töten, sollte er dem Mädchen etwas antun. Dann brechen die beiden auf.

Kira im Kälteanzug der Breen

Kira in einem Kälteanzug der Breen

Einige Zeit später laufen zwei Personen in Kälteanzügen der Breen durch dir Mine. Sie begeben sich in die Nähe der Gefangenen und als sie an einer Wache vorbei kommen, schlägt einer der beiden diese nieder. Sofort reißt sich die eine Person das Visier von ihrem Helm und Kira kommt zum Vorschein. Die Bajoranerin teilt den Gefangenen mit, dass sie ihnen helfen wollen. Unterdessen wendet sich Dukat, der immer noch den Helm geschlossen trägt, an die Cardassianer. Er fordert diesen auf, die Gefangenen zusammenzutrommeln. Er will, dass sie sich alle an diesem Platz einfinden sollen. Gleichzeitig will Kira wissen, wie viele Wachen der Breen es gibt, woraufhin der Bajoraner mit dem sie spricht erklärt, dass es immer etwa acht wären. Nun erkundigt sich die Frau, wie viele Gefangene es noch gibt, woraufhin ihr Gegenüber erwidert, dass es nur 31 überlebten. Sofort will Kira wissen, ob Lorit Akrem auch überlegte, doch der Bajoraner entgegnet, dass er schon vor zwei Jahren durch den Einsturz einer Höhle getötet wurde. Daraufhin will der Mann wissen, ok Kira ihn kannte, woraufhin diese entgegnet, dass Lorit ein guter Freund war. In diesem Moment nimmt auch Dukat das Visier ab und entgegnet, dass sie für so etwas im Moment keine Zeit haben. Dann wendet er sich an den Bajoraner und will wissen, wo er Tora Ziyal finden kann. Kira verbietet dem Mann, Dukat die Auskunft zu geben. Doch der ist verstört, da Dukat ein Cardassianer ist. Sofort erklärt Kira, dass es nun einen Friedensvertrag zwischen den Völkern gibt. Erstaunt will der Mann wissen, ob die Besatzung tatsächlich zu Ende ist. Doch Dukat unterbricht die beiden lautstark und erklärt, dass er das Mädchen finden muss.

In diesem Moment kommen einige Breen in die Höhle und schießen auf die beiden. Sofort suchen die Leute Deckung und Kira beginnt auf das Feuer der Wächter zu antworten. Doch Dukat denkt nicht daran, ihr zu helfen. Er läuft in einen der Gänge der Höhle. Die Bajoranerin versucht ihn verbal zu stoppen, doch der Cardassianer geht einfach weiter. Unterdessen nimmt der Bajoraner, mit dem Kira zuvor sprach, eine Waffe und schießt. Er trifft eine zweite anrückende Wache der Breen. Nun ist der Weg frei. Sogleich gibt Kira die Anweisung, die Gefangenen zum Eingang der Mine zu bringen. Sie selbst will Dukat hinterher.

Auf dem Weg durch die Gänge versucht Dukat weiter nach dem Mädchen zu suchen. Er schlägt einen der Breen nieder und versucht von diesem zu erfahren, wo Ziyal ist. Doch der Breen kann ihm nicht mehr antworten.

Kira versucht ebenfalls die Tora Ziyal zu finden. Sie läuft durch die Gänge der Höhle und schaut in die Räume, die sie findet. Allerdings kann die Bajoranerin das Mädchen nicht finden.

Dukat will Ziyal mit nach Cardassia nehmen

Dukat will Ziyal mit nach Cardassia nehmen

Die Tochter von Dukat füllt unterdessen in einem Teil der Höhle Wasser in ihren Behälter. Als Dukat, der sie als erstes erreicht, zu ihr eintritt, spricht er sie mit ihrem Namen an. Ziyal dreht sich um und erkennt ungläubig, dass ihr Vater da steht. Dann freut sie sich. Doch diese Freude wehrt nicht lange, als sie erkennt, dass Dukat eine Waffe auf sie richtet. Das junge Mädchen will wissen, was ihr Vater vorhat. In diesem Moment tritt Kira ein und fordert ihrerseits den Cardassianer mit vorgehaltener Waffe auf, dem Mädchen nichts anzutun. Sie warnt ihn, doch der Mann entgegnet, dass er keine Wahl hat. Aber Kira ist überzeugt, dass es eine Lösung gibt. Sie glaubt außerdem nicht, dass Dukat dies wirklich tun will. Er hätte ihr sicher nicht von seiner Tochter erzählt, wenn er sie wirklich töten wollte. Sie fordert Dukat erneut auf, die Waffe herunterzunehmen. Der Cardassianer weigert sich jedoch. Nach einer kurzen Pause erklärt Ziyal, dass die cardassianischen Gefangenen ihr schon sagten, dass so etwas passieren würde. Ihnen war klar, dass ihr Vater es nie zulassen würde, dass seine Tochter nach Hause käme. Sie selbst wollte ihnen das nicht glauben. Kira fordert das Mädchen daraufhin auf, wegzulaufen. Doch die junge Frau geht nicht darauf ein. Stattdessen berichtet sie davon, dass sie immer den Traum hatte, dass ihr Vater zu ihr käme und sie retten würde. Dieser Traum hielt sie am Leben. Dann lässt sie ihn wissen, dass sie sterben möchte, sollte es nicht möglich sein, dass sie zusammen sein können. Allerdings bringt Dukat dies nicht übers Herz. Er legt die Waffe nieder und nimmt seine Tochter in den Arm. Er lässt sie wissen, dass sie zusammen nach Hause gehen werden. Überglücklich umarmt das Mädchen ihren Vater. Kira sieht dies mit Erleichterung.

Sisko entschuldigt sich bei Kasidy

Sisko entschuldigt sich bei Kasidy

Später begibt sich Benjamin Sisko in einen der Frachträume, in dem sich Kasidy Yates befindet. Die Frau bindet den Captain sofort in einige Arbeiten mit ein. Der wiederum will mit ihr über den Job beim Handelsministerium reden. Kasidy erkundigt sich, ob er jemanden kennt, der dazu qualifiziert wäre, woraufhin Sisko entgegnet, dass er sogar jemanden kennt, der absolut perfekt für den Job wäre, nämlich Kasidy. Er empfiehlt ihr, den Job anzunehmen. Dann verbessert er sich und ergänzt, dass er sogar will, dass sie den Job annimmt. Sofort möchte die Frau wissen, ob er mit Jake darüber gesprochen habe. Verblüfft will Benjamin wissen, woher sie dies weiß. Darauf entgegnet Kasidy, dass er ein kluger Junge ist, was er wohl von seiner Mutter haben muss. Der Captain versteht, was ihm die Frau damit sagen will. Er bittet sie um Entschuldigung. Dann gibt er an, dass sie extra kam, um ihm diese Neuigkeit mitzuteilen und ihm viel nicht mehr ein, als die als Gewaltiger Schritt zu bezeichnen. Sisko kann sich selbst nicht erklären, was das sollte. Nun will Kasidy wissen, ob er das ehrlich meint. Darauf entgegnet Benjamin, dass er ihr nun nur sagen will, wie glücklich er für sie beide ist. Allerdings kam dies alles so überraschend. Dadurch fühlte er sich in die Enge getrieben und nervös. Zudem gibt Sisko an, dass er schon lange keine ernsthafte Beziehung mehr hatte und deshalb ängstlich war. Bis er sie traf, ging er nicht davon aus, sobald wieder in einer Beziehung zu sein. Dann erklärt er, dass er durch sein Leben und seinen Job Jennifer verlor und er weiß nicht, was er tun würde, sollte auch ihr etwas zustoßen. Doch Kasidy entgegnet ihm, dass dies alleine ihre Sorge sein sollte. Erleichtert erklärt Benjamin, dass Jake dies auch sagte, woraufhin die Frau widerholt, dass er ein kluger Junge ist. Nun bricht Kasidy die Unterhaltung ab und erklärt, dass sie zwar den ganzen Tag seine Entschuldigungen anhören könnte, allerdings muss sie nach Bajor fliegen. Das überrascht den Captain schon wieder, doch Kasidy stellt klar, dass sie den Job schon angenommen hat, da sie diese Chance nicht ungenutzt verstreichen lassen will. Dann erklärt sie, dass er ein guter Mann ist, allerdings ist sie auch der Meinung, dass er noch viel über Frauen lernen muss und ganz besonders über sie. Sie will Benjamin treffen, wenn sie zurück ist, um ihr Quartier auszusuchen. Zum Abschied will Sisko die Frau küssen, doch Kasidy geht wortlos.

Dukat bedankt sich bei Kira

Dukat bedankt sich bei Kira

Nach der Rückkehr auf die Station will Dax von Kira wissen, wie es alleine mit Dukat war, woraufhin die Bajoranerin angibt, dass sie schon bessere Wochen erlebte, allerdings teilt sie auch mit, dass sie nie den Gesichtsausdruck auf Dukats Gesicht vergessen, als er sich auf den Stackel setzte. Lachend erklärt Dax, dass sie wünschte, sie wäre dabei gewesen.

In diesem Moment tritt der Cardassianer zu den beiden. Sofort erkundigt sich Kira, wo Ziyal ist. Der Gul entgegnet, dass sie auf ihn an Bord seines Schiffes wartet, da sie in Kürze nach Cardassia aufbrechen werden. Nun verabschiedet sich Dax und lässt die beiden alleine. Nachdem Dax gegangen ist bedankt sich der Cardassianer für eine interessante Reise. Kira ist verwundert, dass Ziyal mit ihm nach Cardassia kommen darf. Dukat bestätigt dies und erklärt, dass sie nach sechs Jahren ein zu Hause und einen Vater verdient hat. Daraufhin will Kira wissen, ob er dadurch nicht in Schwierigkeiten kommt. Der Cardassianer kann dies noch nicht einschätzen, verspricht allerding, Kira davon zu informieren. Dann geht er wortlos und lässt die Frau alleine zurück.

Dialogzitate Bearbeiten

  • zu Dukat
    Kira: Oh, Captain Sisko hatte ja so recht… Sie sind in den Klang ihrer eigenen Stimme verliebt.
  • Dukat: Ich glaube ganz fest, dass die Besatzungszeit Bajor in gewisser Weise geholfen hat.
    Kira: Und welcher Teil? Die Massaker oder der Tagebau?
    Dukat: Ach wissen sie, ich verspüre jetzt nicht das Verlangen danach, die Vorzüge der Besatzung mit ihnen zu erörtern. Ich bin sogar bereit mittlerweile einzugestehen, dass wir vielleicht ein bisschen hart in unseren Methoden waren. Aber Tatsache ist doch, dass das bajoranische Volk jetzt stärker ist als jemals zuvor in den letzten Jahrhunderten. Als wir Sie eroberten, waren Sie eine schwache, komplentative Rasse, die fast an ihrer Isolation erstickte. Doch jetzt haben Sie ein neues Selbstvertrauen, eine neue Zielstrebigkeit, ganz zu schweigen von einer Schlüsselrolle in der Zukunft des ganzen Quadranten.
    Kira: Das sehe ich aber völlig anders. Das haben die Bajoraner ganz alleine erreicht. Nicht durch die Cardassianer.
    Dukat: Tja, denken Sie, was Sie wollen. Aber ich glaube, dass die Zeit kommt, in der Bajor und Cardassia nicht mehr nur Alliierte, sondern auch in Einigkeit zu sehr engen Freunden werden könnten.
    Kira: Bajor und Cardassia? Schon möglich. Aber wir beide? Das bezweifle ich.
  • Dukat: Oh, das hatte ich vergessen. Im Vergleich zu uns, sind die Bajoraner ein wenig schwach. Rein körperlich gesehen, natürlich.
  • nachdem Quark sich in sein Gespräch mit Bashir und Dax einschaltet
    Sisko: Hören Sie, ich habe nicht nach ihrer Meinung gefragt.
    Quark: Sollten sie aber vielleicht tun. Ich meine, wer weiß hier mehr über Frauen als ich?
    Bashir: Jeder, Quark.
  • zu Sisko
    Quark: Captain, die Frauen sind unsere Feinde. Und dementsprechend werden Sie auch von uns behandelt. Der Trick ist, sie nie die Oberhand gewinnen zu lassen. Wenn sie sagte, dass sie nicht genug Zeit für sie hätten, drohen Sie ihr, Sie hätten in Zukunft noch weniger Zeit. Und will Sie mehr Geschenke von Ihnen, Oh, dann nehmen Sie ihr die wieder weg, die sie schon gekriegt hat. Das Zauberwort heißt Kontrolle.
    Dax: Was ist, wenn Ihre Frau sie verlässt?
    Quark: Na und? Wozu gibt es Holosuiten?
    Quark verlässt den Tisch
    Bashir: Dass sich die Ferengi überhaupt fortpflanzen, grenzt an eine Wunder.
  • Bashir: Also, nur mal so unter uns, was halten Sie davon, dass Kasidy auf die Station zieht?
    Dax: Das ist ein gewaltiger Schritt.
    Bashir: Ein äußerst Gewaltiger.
  • nachdem sich Dukat auf einen Dorn setzt
    Dukat: Ziehen Sie es raus!
    Kira: Das könnte weh tun.
    Dukat: Es tut jetzt schon weh, also ziehen Sie es einfach raus, na los!
  • als Kira über Dukat bei der Anwendung des Hautregenerators lacht
    Dukat: Das ist nicht komisch!
    Kira: Naja, von hier aus schon.
    auch Dukat beginnt zu lachen und zeigt Kira den Hautregenerator
    Dukat: Wissen Sie, was noch viel komischer ist? Das Ding hier funktioniert nicht!
    Kira: Es funktioniert nur, wenn Sie es aktivieren.
  • über Ziyal
    Dukat: Sollte Sie noch am Leben sein, so werde ich keine Wahl haben, als sie zu töten.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Dukat muss in dieser Episode eigentlich Legat sein, da er später in Zu neuer Würde seinen Rang als Legat zurückverlangt. Eine Bestätigung in der Episode wird nicht erwähnt, jedoch trägt Dukat das Cardassianische Symbol auf der linken Brust, was nur Legaten tragen. Diese Einschätzung wird auch durch die Aussage von Benjamin Sisko in Die Überwindung gestützt, da dieser im englischen Original folgende Äußerung macht: Still calling yourself ‚Gul‘ Dukat? I'm surprised you haven't promoted yourself back to Legate by now. Dies bedeutet so viel wie Nennen sie sich selbst noch ‚Gul‘ Dukat? Ich bin überrascht, dass sie sich mittlerweile nicht selbst wieder zum Legaten befördert haben. In der deutschen Version geht dies unter, da Sisko hier sagt: Nennen Sie sich selbst noch ‚Gul‘? Ich bin überrascht, dass sie sich mittlerweile noch nicht zum Legaten befördert haben.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Cyia Batten wird als Tora Ziyal eingeführt.

Colm Meaney (Miles O'Brien) tritt in dieser Episode nicht auf.

Trivia Bearbeiten

In der Episode trägt Kira zum ersten Mal einen Kälteanzug der Breen. Ein zweites Mal trägt sie einen solchen Anzug in Das, was du zurückläßt, Teil I.

Filmfehler Bearbeiten

In der deutschen Synchronisation spricht Kira das Wort Magneton wie Magnet-Ton aus.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Cardassianische Besatzung von Bajor
Institutionen & Großmächte
Bajoranischer Geheimdienst, Bajoranisches Handelsministerium, Cardassianisches Militär, Cardassianische Regierung, Cardassianisches Zentralkommando, Familie, Maquis, Shakaar-Widerstandszelle, Truppe, Verstärkung
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Breen, Cardassianer, Ferengi, Klingone, Propheten, Tholianer
Kultur & Religion
Angst, Bajoranisches Verlobungsarmband (Bajoranisches Sicherheitsarmband), Begräbnis, Beziehung, Ehe, Ehre, Entschuldigung, Glück, Grab, Gratulation, Hoffnung, Identifikation, Kuss, Lachen, Liebe, Meditation, Nervosität, Pagh
Personen
Alliierter, Azin, Feind, Freund, Gast, Gefangener, Jake-O, Jennifer Sisko, Kai, Kind, Lorit Akrem, Meressa, Minister, Nog, Patriot, Schrotthändler, Sicherheitschef, Tora Naprem, Trelos Vren, Wache, Zivilist
Schiffe & Stationen
Frachter, Kriegsschiff, Rabol, Ravinok, Runabout, Shuttle, Transportschiff
Orte
Arbeitslager, Benjamin Siskos Quartier, Eiswüste, Frachtraum, Heimatwelt, Höhle, Holosuite, Hügel, Kira Nerys' Quartier, Klasse M, Klingonisches Restaurant auf Deep Space 9, Korridor, Luftschleuse, Mine, Orbit, Prüfungsbüro, Quartier, Stolz, Vulkanisches Restaurant auf Deep Space 9, Wüste
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Badlands, Bajor, Bajoranischer Sektor, Cardassia, Dozaria, Dozaria-System, Lissepia, Planet, Planetensystem
Wissenschaft & Technik
Analyse, Atmosphäre, Auge, Beamen, Computer, Daten, Finger, Fortpflanzung, Computer, Gesicht, Haut, Hautregenerator, Herz, Hülle, Interferenz, Implantat, Ion, Kanal, Kommandocode, Kommunikator, Konsole, Körper, Kurs, Lebenszeichen, Magneton, Metall, Molekül, Navigationsphalanx, PADD, Phaser, Scan, Sensor, Sensorenphalanx, Stahl, Strahlung, Subraumanomalie, Tricorder, Tritonium, Uridium, Wange, Warpgondel,
Speisen & Getränke
Essen, Feldration, Frühstück
sonstiges
2366, Abend, Absturz, Arbeit, Befehl, Beweis, Bewerbung, Bezahlung, Bruchlandung, Diebstahl, Dilithium, Dorn, Ehrenwort, Einbruch, Erz, Fernglas, Festnahme, Friedensvertrag, Gerücht, Geschäft, Geschenk, Haftbefehl, Helm, Kälteanzug, Karriere, Kommando, Kooperation, Kriminalbericht, Massaker, Mission, Ohrring, Passagierliste, Plan, Reise, Sand, Schmuck, Schmuggel, Selbstvertrauen, Stein, Strick, Tagebau, Taschendiebstahl, Traum, Tür, Vertrag, Visier (Rüstung), Vorstellungsgespräch, Wasser, Weinen, Wunde, Zukunft

Externe Links Bearbeiten

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