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Im Lichte des Infernos

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Cardassianer treten dem Dominion bei. Worf, Garak, Bashir und die anderen Häftlinge versuchen derweil aus der Gefangenschaft im Internierungslager 371 zu entkommen.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Nachdem die Jem'Hadar den Alpha-Quadranten erreicht haben, wenden diese sich ab und fliegen in Richtung Cardassia. Es stellt sich heraus, dass Cardassia sich dem Dominion angeschlossen hat. Unterdessen muss Garak in einem kleinen Raum die Flucht von ihm, Bashir, Worf und Martok aus dem Internierungslager vorbereiten. Dabei bricht seine Klaustrophobie hervor. Nur unter großen Mühen, kann er weiterarbeiten. Gleichzeitig muss sich Worf in einzelnen Kämpfen immer stärkeren Jem'Hadar stellen. In der Zwischenzeit finden sich die Klingonen und Romulaner bei Deep Space 9 ein, um die Station und das Wurmloch zu verteidigen. Nachdem der Gruppe um Worf und Bashir die Flucht gelingt, melden sie sich bei Deep Space 9 und berichten von ihrer Flucht. Da die Crew von Deep Space 9 nun weiß, dass der Bashir auf der Station ein Wechselbalg ist, sucht man nach ihm. Dabei stellt sich heraus, dass der Wechselbalg mit einer Trilithiumbombe in einem Runabout auf dem Weg zur bajoranischen Sonne ist, um diese zu zerstören. Im letzten Moment gelingt es der Defiant, den Runabout aufzuhalten. Dadurch wird die Vernichtung der Sonne und des bajoranischen Systems, sowie der Flotten der Föderation, Klingonen und Romulaner verhindert.

Langfassung Bearbeiten

Fortsetzung

Teaser Bearbeiten

Flotte dreht ab nach Cardassia

Die Flotte des Dominion dreht ab nach Cardassia

Weiter dringen die Raumschiffe des Dominion durch das Wurmloch in den Alpha-Quadranten ein. Unterdessen mobilisiert man auf Deep Space 9 die zur Verfügung stehenden Schiffe. Major Kira und Dax begeben sich auf die USS Defiant. Auf der Brücke des Schiffes fordert die Bajoranerin, dass man die Andockklammern lösen soll. Dax bestätigt dies, woraufhin Kira den Befehl gibt die Schilde zu aktivieren und Energie auf die Phaser und Quantentorpedos zu geben. Sofort bestätigt Dax auch die Bereitschaft der Waffen. Nachdem all dies vollbracht ist, fordert Kira das Schiff zu wenden. Gemeinsam mit Dukats Bird-of-Prey und den beiden noch zur Verfügung stehenden Runabouts macht sich die Defiant auf den Weg die Schiffe des Dominions abzufangen. Während man die Flotte des Dominion vor sich sieht erklärt Dax, dass Dukats Bird-of-Prey in Position ist. Kira erklärt, dass man den Kommunikationsblackout beibehalten und erst auf die Befehle von Captain Sisko warten soll, bevor man das Feuer eröffnet. Besorgt erklärt Dax, dass ihnen ziemlich viele Schiffe gegebüberstehen. Darauf erwidert Kira, dass es dadurch nur umso schwerer wird, vorbeizuschießen.

Dukat gesteht seinen Verrat

Dukat gesteht seinen Verrat am Alpha-Quadranten

Auf der OPS von Deep Space 9 berichtet Chief O'Brien, dass es keine Reaktion auf ihre Funksprüche gibt. Sisko geht davon aus, als versuche das Dominion sie einzuschüchtern. Der Chief entgegnet, dass sie damit wohl auch Erfolg haben. Dann bemerkt der Chief etwas Ungewöhnliches. Die Schiffe des Dominion beginnen abzudrehen und setzen einen neuen Kurs. Sofort erkundigt sich Sisko nach dem Ziel. Der Chief entgegnet, dass sie direkt in Richtung Cardassia fliegen.

Auch auf der Defiant bemerkt man die Kursänderung der Schiffe des Dominion. Dort fällt auch auf, dass das Schiff von Gul Dukat aus der Formation ausbricht und den Schiffen des Dominion folgt. Sofort lässt Kira einen Kanal öffnen. Als der Cardassianer auf dem Hauptbildschirm erscheint fordert Kira ihn auf, nicht den Helden zu spielen und zur Station zurückkommen soll. Spöttisch entgegnet der Cardassianer, dass Kiras Sorge rührend ist. Allerdings entgegnet er an, dass sie ihn nicht versteht. Er will die Schiffe des Dominions nicht angreifen, sondern sich ihnen anschließen. Kira ist überrascht und Dukat erklärt, dass er ein Geständnis machen muss. Er berichtet, dass er in den letzten Monaten im Auftrag von Cardassia geheime und ergiebige Gespräche mit dem Dominion führte. Vor einer Woche, so Dukat weiter, hat Cardassia eingewilligt und wird nun ein Teil des Dominion werden. Erschüttert will Kira wissen, ob der Mann dies wirklich ernst meint. Der Cardassianer ignoriert die Frage und verabschiedet sich stattdessen. Doch bevor er geht erklärt er noch, dass es ihm nie richtig vorkam, dass die Bajoranerin und er auf derselben Seite sind. Dann beendet er die Verbindung.

Sofort fortdert Kira Dax auf die Phaser auf Dukat zu richten und das Feuer zu eröffnen. Doch die Trill entgegnet, dass es zu spät und Dukat schon weg ist.

Akt I: Verrat am Alpha-Quadranten Bearbeiten

Bashir zeigt wo der Transmitter ist

Bashir zeigt wo der Transmitter ist

In Baracke 6 des Internierungslagers 371 wartet man darauf, dass die Luft rein ist, um sich über die Fluchtmöglichkeiten zu unterhalten. Nachdem keine Jem'Hadar zu sehen sind, will Worf wissen, wo der Transmitter ist, den Tain benutzte, um Kontakt zur Station aufzunehmen. Sofort gibt General Martok Julian Bashir ein Zeichen und dieser begibt sich zu Tains Liege. Dort holt er ein kleines Werkzeug hervor, schiebt mit Martok die Liege zur Seite und beginnt ein Paneel an der Wand zu entfernen. Der Doktor nimmt ein Stück der Verkleidung ab und greift dann hinter die Verkleidung, um ein größeres Paneel zu lösen. Dann erklärt Bashir Garak, dass er durch das Loch kriechen und die Wand hochkriechen muss. Martok fügt hinzu, dass Tain mehr als ein Jahr brauchte, um das Lebenserhaltungssystem in einen Transmitter umzubauen. Sofort erkundigt sich Worf, wie er den Transmitter betrieb. Martok erklärt, dass Tain seines Wissens nach die Koordinaten der Botschaft und der Transmission direkt in den Systemenergiekreis ein. Dadurch, so der Klingone weiter, musste er den Energiekreis nur noch an das Energienetz anschließen. Nun fragt Worf, ob die Koordinaten der Botschaft verändert werden konnte. Garak versteht, dass der Klingone Kontakt zum Shuttle herstellen will und unterstützt den Plan. Worf schlägt vor, so den Transporter zu aktivieren und sich dann auf das Shuttle zu beamen. Allerdings gibt Garak zu bedenken, dass es nicht einfach wird den Transmitter neu zu verschlüsseln. Er erklärt, dass man die Phalanx neu konfigurieren muss. Dafür, so der Cardassianer, muss man einen Schaltkreis nach dem anderen durchgehen. Sofort erkundigt sich Bashir, ob Garak das hinbekommt. Der ist davon nicht begeistert, doch Bashir erinnert ihn daran, dass er selbst und Worf keine Techniker sind. Allerdings ist ihm klar, dass Garak ein Mann mit vielen verborgenen Talenten ist. Ihm ist klar, dass es außer Bashir niemand schaffen kann, die Arbeiten durchzuführen. In diesem Moment kommt eine Durchsage. Alle Gefangenen werden aufgefordert sich sofort zu versammeln. Schnell schließt Bashir die Paneels.

Cardassianer werden freigelassen

Die Cardassianer werden aus Internierungslager 371 entlassen

Außerhalb der Baracken in der Mitte der Kuppel treffen sich die Gefangenen. Während die Jem'Hadar die Menge mit ihren Waffen unter Kontrolle halten, bereitet sich der leitende Vorta vor, zu den Anwesenden zu sprechen. Worf will wissen, um wen es sich bei dem Vorta handelt, woraufhin Martok erklärt, dass sein Name Deyos lautet. Sofort begibt sich der Jem'Hadar Ikat'ika zu ihnen und fordert sie auf, nicht zu reden. Nun fordert Deyos alle Cardassianer auf, vorzutreten. Die cardassianischen Gefangenen schauen sich irritiert an und auch Garak weiß nicht, was er tun soll. Doch dann treten sie vor. Deyos erklärt, dass er sich freut ihnen mitteilen zu können, dass die Feindseligkeiten zwischen den beiden Völkern beendet wurde, da Cardassia an diesem Tag offiziell dem Dominion beigetreten ist. Deshalb, so der Mann weiter, werden sie alle nach Hause geschickt. Er beglückwünscht sie zu ihrem Status als Bürger des Dominions. Ungläubig schaut Garak Bashir an. Die anderen Cardassianer setzen sich in Bewegung und auch Garak will mit ihnen gehen. Doch Deyos hält ihn zurück und erklärt, dass er nicht gehen darf. Garak ist verwundert, da er seiner Ansicht nach noch ein Cardassianer war, als er sich zuletzt ansah. Doch Deyos entgegnet, dass er wohl kein guter Cardassianer war, zumindest in den Augen des neuen Regierungschefs. Sofort fragt Garak nach, wer das sein soll und der Vorta entgegnet, dass es sich dabei um Gul Dukat handelt. Entgeistert schaut Garak den Vorta an.

Dukat Ansprache 2373

Dukats Ansprache

Nach seiner Rückkehr nach Cardassia nutzt Dukat die Chance eine Rede an das cardassianische Volk zu richten wahr. Die Rede wird auch nach Deep Space 9 übertragen. Er stellt die Frage, ob man Angst vor einem Beitritt zum Dominion haben muss und gibt sogleich die Antwort mit, indem er angibt, dass es sich um eine Gelegenheit handelt, die man nutzen sollte, da das Dominion die Cardassianer als das anerkennt, was sie sind, nämlich die wahren Führer des Alpha-Quadranten. Da sie nun als gleichberechtigte Partner vereinigt sind, sind seiner Ansicht nach die einzigen, die etwas zu befürchten haben, ihre Feinde. Dann berichtet er, dass der Geburtstag seines ältesten Sohnes in genau fünf Tagen stattfinden wird. Dukat verspricht ihm und allen Cardassianern dass bis zum Tagesanbruch an seinem Geburtstag keinen lebenden Klingonen mehr im cardassianischen Territorium mehr geben wird. Zudem wird keine einzige Kolonie des Maquis innerhalb der Grenzen des Territoriums mehr übrig bleiben. Dukat stellt klar, dass Cardassia bis dahin wieder eins sein wird und alles was einmal cardassianische war, wird wieder an Cardassia zurückfallen. Sollte es jemand wagen, sich ihnen in den Weg zu stellen, so will er dafür sorgen, dass derjenige vernichtet wird. Er schwört dies beim Blut seines Lebens für seinen Sohn und alle cardassianischen Söhne. Dann beendet er seine Nachricht.

Sisko sucht den Saboteur

Sisko sucht den Saboteur

Auf Deep Space 9 fordert Dax die anwesenden Offiziere auf, ihr zu sagen, dass es sich bei der Rede von Dukat um einen Albtraum handelt. Doch Sisko stellt klar, dass es sich nicht um einen Albtraum handelt. Nun legt auch Kira einen Schwur ab und verspricht, dass sie Dukat bei ihrem nächsten Widersehen umbringen will. Doch Sisko hat ein in seinen Augen weitaus größeres Anliegen. Er will wissen, wer die Gravitonemitter sabotiert hat. Sofort erklärt O'Brien, dass er nicht weiß, wer es war, allerdings bestätigt er dem Täter eine ziemlich gute Arbeit, da die Emitter genau den gegenteiligen Effekt hatten, als das was sie beabsichtigten. Er gibt an, dass sie die Raummatrix des Wurmlochs zum Kollabieren bringen sollte, um es für immer zu schließen. Allerdings, so der Chief, wurde die Matrix durch die Veränderungen nur noch stabiler gemacht und nun können nicht einmal mehr Dilithiumsprengkörper das Wurmloch zerstören. Dax entgegnet, dass das Dominion nun Verstärkungen durch das Wurmloch schicken kann, wann immer es will. Sofort schlägt Bashir vor, verstärkt Blutuntersuchungen vorzunehmen, da er davon ausgeht, dass ein Wechselbalg auf der Station zu sein scheint. Sofort will Dax wissen, was ihn diesbezüglich so sicher macht. Der Mann entgegnet, dass er einen schicken würde, wenn es an ihm wäre. Kira gibt Bashir Recht. Dann berichtet sie, dass Odo zu Folge ein bajoranischer Wartungstechniker vermisst wird, seit die Flotte des Dominion durch das Wurmloch kam. Der Falsche Bashir entgegnet nur, dass der Wechselbalg sicher schon weg wäre, wenn er tatsächlich der Wartungstechniker war. Nun erklärt Sisko, dass sie kein Risiko eingehen können. Deshalb will er Blutuntersuchungen und Phaserabtastungen auf der Station einführen, da man ihn finden muss, wenn er auf der Station sein sollte.

Akt II: In der Arena Bearbeiten

Baracke 6 Lebenserhaltung

Garak arbeitet im engen Raum des Lebenserhaltungssystems

In dem kleinen Raum für die Lebenserhaltung von Baracke 6 im Internierungslager ist Garak damit beschäftigt, an dem Transmitter zu arbeiten. Die Romulanerin hält Ausschau nach Jem'Hadar, während Worf, Martok und Bashir auf ein Zeichen des Cardassianers warten. Martok ist besorgt und erklärt, dass Garak zu viel Zeit benötigt. Daraufhin fragt Bashir, wie lange der Mann nun schon dort drin ist. Worf entgegnet, dass er seit fast einer Stunde in dem kleinen Raum ist. Nun erkundigt sich Bashir durch das geöffnete Paneel bei Garak, wie es voran geht. Der Cardassianer entgegnet, dass er wünschte noch Mitglied des Obsidianischen Ordens zu sein, da der Raum ein wunderbares Verhörzimmer abgeben würde. In diesem Moment kommt es zu einer kleinen Entladung und der Cardassianer zuckt zusammen. Dann erklärt er weiter, dass der Raum wirklich eng, keine Luft zum Atmen vorhanden und das Licht mies ist. Zudem gibt es Elektroschocks. Er halt den Raum für perfekt für eine solche Einrichtung und Bashir entgegnet ironisch, dass er wohl seinen Spaß zu haben scheint. Garak ist sein Unbehagen anzumerken und er erklärt, dass er gerne mit dem Doktor tauschen würde. Zwar glaubt ihm Bashir, dass Garak ihm einen Crashkurs in cardassianischer Technik geben könnte und damit könnte er laut eigener Vermutung Garaks Job in etwa fünf oder sechs Wochen übernehmen.

In diesem Moment meldet die Romulanerin, dass jemand kommt. Sofort warnt Bashir Garak und verschließt die Paneele. Dann schiebt er die Liege wieder vor die Wand. Als die drei Jem'Hadar eintreten, bemerkt Bashir, dass das Werkzeug, mit dem sie das Paneel öffnen, auf dem Boden liegt. Schnell stellt er seinen Fuß auf das Werkzeug, um es zu verbergen. Ikat'ika , der Abführer der Jem'Hadar, schaut sich die Gefangenen einen nach dem Anderen an. Dann wendet er sich an Worf und erklärt, dass es so weit ist. Der Klingone steht auf und entgegnet, dass er bereit ist, woraufhin der Jem'Hadar angibt, dass er sich schon gefreut hat. Dann geht Worf aus dem Raum. Ikat'ika, Martok und die beiden anderen Jem'Hadar folgen ihm.

Nachdem sich die Tür zur Baracke schließt, geht die Romulanerin wieder in eine Position, in der sie den Zugang zu dem Raum überblicken kann. Bashir und der andere Romulaner wollen schon wieder das Paneel an der Wand öffnen. Doch die Romulanerin fordert sie auf zu warten, da die Wärter noch zu nahe sind. Während Bashir und der Romulaner vorerst das Werkzeug verstecken, erklärt der Doktor Garak, dass es noch einen Augenblick dauern wird.

JemHadar-Arena

Worf stellt sich dem Kampf in der Jem'Hadar-Arena

Unterdessen bereitet sich Worf auf den Kampf in der Jem'Hadar-Arena vor. Zu seiner Verwunderung kämpft er nicht gegen Ikat'ika, sondern ein anderer Jem'Hadar steht ihm gegenüber. Doch Martok erklärt, dass er nicht all zu wild darauf sein sollte. Er zeigt auf sein verlorenes Auge und erklärt, dass dies von dem Anführer der Jem'Hadar stammt. Worf entgegnet, dass er für vieles verantwortlich ist. Darauf entgegnet der General, dass auch seine Zeit kommen wird. Dann erklärt er Worf, dass er einen der Pfosten der Arena berühren muss, sobald er zu Boden geht, da er sonst den Kampf verliert. In diesem Moment kommt Ikat'ika hinzu und erklärt, dass sie nun gegen einen wirklich würdigen Gegner kämpfen. Er fordert die anwesenden Jem'Hadar auf, zu beobachten, zu analysieren und sich den Kampf zu merken, da sie seinem Volk in Kürze im Kampf gegenüberstehen werden. Er erklärt weiter, dass die Lektionen, die alle bei dem Kampf lernen, den Sieg sichern werden. Dann stellt er klar, dass Siegen Leben bedeutet. Die anderen Jem'Hadar widerholen den Spruch. Dann wird der Kampf eröffnet. Der Jem'Hadar, gegen den Worf kämpfen soll, berührt den Pfosten, der ihm am Nächsten steht. Worf tut es ihm gleich. Beide stellen sich in Kampfposition gegenüber. Worf führt den ersten Schlag aus, allerdings kann der Jem'Hadar kontern und schlägt seinerseits dem Klingonen in den Magen und dann ins Gesicht. Worf geht zu Boden. Doch der Klingone steht wieder auf. Er berührt einen der Pfosten und stellt sich erneut in Kampfposition. Nun greift der Jem'Hadar als erster an. Doch Worf kann nun seinerseits den Schlag abwehren und den Angriff kontern. Er schlägt dem Jem'Hadar in den Bauch. Dann folgt eine links-rechts Kombination ins Gesicht. Dieses Mal geht der Jem'Hadar zu Boden. Aber auch der kann weiterkämpfen und berührt einen Pfosten, um dies anzuzeigen. Er beginnt einen weiteren wütenden Angriff und der Kampf geht weiter. Auch der Wärter, die nahe der Baracke 6 steht und scheint sich für den Kampf zu interessieren und er geht näher zu der Arena.

Bashir verordnet Garak Pausen

Bashir verordnet Garak Pausen

Sofort gibt die Romulanerin grünes Licht, um Garak aus dem engen Raum zu hohlen. Sofort öffnet Bashir die Paneele an der Wand. Garak, der schon dahinter wartet, kommt ganz verstört heraus. Er erklärt, dass es schlimm für ihn war. Sofort erkundigt sich Bashir wie es dem Cardassianer geht und er erklärt, dass es ihm gut geht. Allerdings, so Garak, ist es in dem Raum sehr viel heißer als er dachte. Sofort schaut sich Bashir Garak genauer an. Der Cardassianer erklärt, dass er etwas benommen ist und nur eine Minute braucht, bevor er wieder hineingeht. Doch der Doktor untersagt dies und erklärt, dass der Mann mehr als nur eine Minute braucht, da sein Puls rast und ihm ist klar, dass auch sein Blutdruck Probleme machen müsste. Er fordert Garak auf, bis zum nächsten Tag zu warten. Doch das sieht der Cardassianer nicht ein und er fragt Bashir, ob er das Lager nicht verlassen will. Der Doktor erklärt, dass er diese Hölle natürlich verlassen will, woraufhin der Cardassianer erklärt, dass er ihn dann seine Arbeit machen lassen soll. Das stimmt den Arzt um. Allerdings erklärt er, dass Garak sich nun erst einmal fünf Minuten ausruhen soll. Zudem fordert er den Cardassianer auf von nun an jede Stunde eine Pause von 15 Minuten einzulegen. Er erklärt, dass dies eine Anordnung des Arztes ist. Garak stimmt dem zu.

In der Arena geht der Kampf zwischen Worf und dem Jem'Hadar unterdessen weiter. Der Jem'Hadar packt Worf am Hals, doch der Klingone schlägt den Arm des Mannes weg. Dann schlägt er ihm ins Gesicht, macht einen Schritt nach Vorne und schlägt seinem Gegenüber den Arm in den Rücken. Der Jem'Hadar sinkt auf die Knie. Mit einem Schlag des Ellenbogens auf die Schulter des Mannes bringt er diesen zu Fall. Allerdings will der Jem'Hadar nicht aufgeben und berührt beim Aufstehen einen der Pfosten. Noch bevor der Mann richtig auf den Beinen ist, setzt Worf einen weiteren Schlag in dessen Gesicht. Diese Mal bleibt der Jem'Hadar liegen. Nun fragt der Klingone Ikat'ika, ob dies das Beste war, was er anzubieten hat. Der Mann entgegnet, dass dies der jüngste Jem'Hadar war und die wenigste Erfahrung hatte. Allerdings verspricht er, dass der nächste Gegner von Worf eine größere Herausforderung werden wird. Dann geht der Jem'Hadar.

Ziyal wartet auf Garak

Ziyal wartet auf Garak

Auf der oberen Ebene des Promenadendecks steht Tora Ziyal und schaut ins Weltall hinaus. Kira tritt zu der jungen Frau. Sie erklärt, dass die Aussicht vom oberen Pylonen zwei noch besser ist. Die junge Frau geht darauf nicht ein und erklärt stattdessen, dass sie immer noch hofft, dass das Wurmloch offen bleiben wird. Sie wünscht sich, dass Garaks Shuttle wieder hindurch kommt und alles wieder gut wird. Kira entgegnet, dass das immer noch passieren kann. Doch Ziyal ist skeptisch. Sie erklärt, dass ihr Vater ihr mitteilte, dass Garak tot sei. Doch Kira entgegnet, dass sie Ziyals Vater nicht einmal glauben würde, wenn dieser sagt, dass Regen nass ist. Nun erklärt die junge Frau, dass sie immer glaubte, ihr Vater sei ein Held. Sie glaubte, dass er sogar dann, wenn er etwas Schlechtes tat, einen guten Grund dafür hatte. Kira erklärt, dass jeder seine Gründe hat und genau das ist für sie das Furchterregende. Ihrer Ansicht nach gibt es immer einen Weg, die Handlungen zu rechtfertigen, egal wie teuflisch sie sind. Entsetzt will Ziyal wissen, ob Kira ihren Vater wirklich als teuflisch ansieht. Darauf entgegnet Kira, dass sie glaubt, dass niemand nach dem beurteilt werden sollte, was er denkt oder sagt, sondern nur nach dem, was er tut.

Computerlogbuch der Raumstation Deep Space 9
Captain Sisko
Sternzeit 50564,2
Ein großes Kontingent von klingonischen Kriegsschiffen ist aus dem cardassianischen Raum gekommen, aber ihre Absichten sind zumindest für den Moment unklar.


Auf der OPS der Station berichtet der Chief, dass man sie gerufen werden. Dax fügt hinzu, dass es sich um Kanzler Gowron handelt. Sie berichtet, dass dieser bittet andocken zu dürfen, da es auf ihren Schiffen verwundete gibt. Sisko gewährt den Wunsch und erklärt zugleich, dass er befürchtet, dass sich der Krieg zwischen den Klingonen und den Cardassianern auf erschreckende Weise ausweiten wird.

Gowron unterzeichnet Khitomer-Abkommen

Gowron unterzeichnet das Khitomer-Abkommen

Während der Wechselbalg in Gestalt von Dr. Bashir auf der Krankenstation die Hand von Gowron versorgt, erklärt dieser, dass es ein dunkler Tag ist und zwar nicht nur für das klingonische Reich, sondern für den ganzen Alpha-Quadranten. Ruhig erkundigt sich Sisko, was man dagegen unternehmen wird. Sofort erwidert der Klingone, dass er tun wird, was getan werden muss und zurückweichen. Er will seine Truppen aus dem cardassianischen Raum zurückziehen und das klingonische Reich festigen. Zudem will er sich auf einen Kampf auf Leben und Tod vorbereiten. Allerdings bietet Sisko ihm eine Alternative an. Er hält dem Klingonen ein PADD mit dem Khitomer-Abkommen hin. Allerdings ist Gowron davon nicht begeistert. Er erinnert Sisko daran, dass der Vertrag zwischen der Föderation und dem Reich tot ist. Allerdings sieht Sisko das nicht so pessimistisch. Er erklärt, dass sie ihn wieder zum Leben erwecken könnten. Dann teilt er dem Klingonen mit, dass Deep Space 9 die am besten befestigte Position zwischen dem Dominion und dem klingonischen Reich ist und bald eine Spezialeinheit der Sternenflotte da sein wird. Gowron versteht, dass sie sich vereint gegen das Dominion stellen könnten, wenn er seine Flotte zur Station bringen würde. Ihm ist klar, dass sie dadurch vielleicht eine Chance haben könnten. Nun bestätigt der Kanzler den Vertrag mit seinem Daumenabdruck. Dann erinnert er Sisko daran, dass vor fünf Jahren noch nie jemand von Bajor oder Deep Space 9 gehört hatte und nun alle Hoffnungen des Alpha-Quadranten dort liegen. Er gibt an, dass niemand sagen kann, wohin einen die Gezeiten des Schicksals führen. Sisko bestätigt, dass die Gezeiten heikel sind. Dann geht er und nimmt den PADD mit dem Vertrag mit.

Während die Wachen auf Deep Space 9 ihre Runden durch die Korridore und an den Luftschleusen der Runabouts drehen, betritt der falsche Bashir einen der Shuttles und nimmt dort an den Konsolen Veränderungen vor.

Akt III: Klaustrophobie Bearbeiten

Martok ist von Worf beeindruckt

Martok ist von Worf beeindruckt

Mittlerweile hat Worf seinen fünften Kampf in der Arena. Er ist mittlerweile gezeichnet von den Kämpfen und muss bei den nun stärker werdenden Gegnern mehr einstecken. Auch der fünfte Jem'Hadar kann den Klingonen mit einem gezielten Schlag ins Gesicht auf den Boden befördern. Doch Worf bleibt hart. Er rappelt sich auf und berührt den Pfosten am Rande des Spielfelds. Dann führt er in der Drehung selbst einen Schlag aus, doch sein Gegner duckt sich weg. Dann bohrt der Jem'Hadar seine Hand in Worfs Brust. Allerdings gelingt es dem Klingonen sofort zu kontern und den Arm seines Gegners zu greifen und ihn mit einem Überwurf auf den Boden zu befördern. Noch bevor der Mann den Pfosten berühren kann, greift Worf ihn und rammt ihm sein Knie ins Gesicht. Nach einem weiteren Schlag greift der Klingone den Kopf seines Gegners und bricht ihm ohne Mühe das Genick. Der Jem'Hadar bleibt tot auf dem Boden der Arena lieben und Worf stößt einen lauten Schrei aus. Nun tritt Martok zu ihm und erklärt, dass er mit fünf Kämpfen und fünf Siegen wirklich vom Geist der Kahless beseelt ist. Ikat'ika scheint jedoch wenig beeindruckt und erklärt nur, dass sie sich am nächsten Tag zum nächsten Kampf wiedersehen. Worf gibt sich kampfeslustig und erklärt, dass er darauf wartet.

Wieder zurück in Baracke 6 tastet Bashir den Klingonen ab. Er erklärt, dass Worf drei oder vier gebrochene Rippen hat. Der entgegnet, dass sie heilen werden, doch Bashir ist nicht so zuversichtlich, sollte Worf weiterkämpfen. Seiner Ansicht nach kann der Klingone von Glück reden, dass er noch sitzen kann, da auch ein klingonischer Körper nur ein gewisses Maß an Prügeln verträgt. Allerdings ist das Worf egal und er will weiterkämpfen. Martok pflichtet dem bei und erklärt, dass dies das einzig ehrenhafte ist, was er tun kann. Doch auch jetzt gibt Bashir nicht nach und erklärt, dass der Klingone verlieren und sogar sterben könnte. Das ist Worf jedoch egal. Sollte er sterben, so der Klingone, dann sollte es so sein. Er will jedoch nicht aufhören. Daraufhin fordert Martok den Doktor auf, seine Rippen zu bandagieren.

Garak hat Probleme bei der Arbeit

Garak hat Probleme bei der Arbeit

Mittlerweile hat Garak starke Probleme in dem kleinen Raum hinter der Wandverkleidung. Immer wieder schwankt das Licht. Schweißgebadet versucht Garak seinen Stress abzubauen. Er redet auf das Licht ein und erklärt, dass die Situation für ihn nicht akzeptabel ist und er nun trotz alledem nicht versagen darf. Dann fordert der Cardassianer sich selbst auf, sich zusammenzureißen und er macht sich bewusst, dass er seit Jahren keine der Attacken mehr hatte. Zwar ist er in einem engen geschlossenen Raum und es fehlt an Bewegungsfreiheit, aber der Mann versucht sich einzureden, dass er es schaffen kann, die störenden Einflüsse der Klaustrophobie auszublenden. Zudem erinnert er sich daran, dass dies nicht wie in Tzenketh ist und wie Wände sicher nicht einstürzen werden. Da auch seine Freunde da sind und es genug Luft rein ist, so redet er sich ein, braucht er sich keine Sorgen zu machen. Während das Licht immer noch flackert, versucht er sich weiter auf die Arbeit zu konzentrieren. Ihm ist bewusst, dass nur er den Kontakt zum Shuttle herstellen kann. Nun erinnert er sich auch daran, dass Ziyal sich auf ihn verlässt und er ihr sein Versprechen gab, wiederzukommen. Garak will der junge Frau, die schon so viele Enttäuschungen erlebt hat, nicht noch eine zusätzliche hinzufügen. Er macht sich Mut und erklärt sich, dass er stärker als die Angst ist. Doch plötzlich erlischt das Licht in dem Raum komplett.

Mittlerweile hat Bashir die Wunden von Worf so gut es geht versorgt. Er erklärt, dass er nicht mehr machen kann und will wissen, ob es sich besser anfühlt. Der Klingone erwidert, dass es ihm nie besser ging. Doch sofort entgegnet der Doktor, dass Worf kein sehr guter Lügner ist. In diesem Moment ist ein lautes Schlagen zu hören. Sofort will Martok wissen, was das war. Nachdem sich das Schlagen mehrfach widerholt erklärt Worf, dass es von der anderen Seite der Wand kommt. Bashir ist sich sicher, dass es Garak ist und Martok will wissen, wie lange der Cardassianer schon in dem kleinen Raum ist. Der Doktor entgegnet, dass er etwa eine halbe Stunde drinnen ist und beginnt sofort die Liege zu entfernen und das Paneel zu öffnen. Dabei versucht er Kontakt zu dem Cardassianer herzustellen und will wissen, was los ist. Allerdings kommt keine Antwort. Stattdessen gehen die Schläge weiter.
Bashir diagnostiziert Klaustrophobie

Bashir diagnostiziert Klaustrophobie bei Garak

Martok will, dass Garak damit aufhört, bevor die Jem'Hadar ihn noch hören können. Sofort fordert Bashir den Cardassianer auf, nun aus dem Raum zu kommen und erklärt, dass die Verkleidung offen ist. Allerdings kommt der Mann immer noch nicht. Stattdessen geht das Schlagen weiter. Da der Doktor glaubt, Garak schafft es nicht zu ihnen zu kommen, begibt er sich selbst in den engen Raum, um den Mann herauszuholen. Er begibt sich zu dem Cardassianer und fordert ihn auf, mit dem Lärm aufzuhören. Völlig erschöpft entgegnet Garak, dass das Licht plötzlich aus ging. Bashir ist dies bewusst und er fordert den Cardassianer auf, seine Pause etwas früher zu machen. Dann nimmt er ihn mit nach draußen.

Nachdem Bashir den Cardassianer auf seine Liege gelegt und ihn untersucht hat, wendet er sich an Worf und Martok. Der Doktor berichtet, dass Garak wohl an einer akuten Form der Klaustrophonie leiden würde. Er hält es für eine Art Wunder, dass der Mann es in dem engen Raum so lange ausgehalten hatte. Sofort schlägt Worf vor, dass einer von ihnen die Rekonfiguration des Transmittors vornehmen sollte. Sofort erkundigt sich Bashir, wen von ihnen er dafür vorschlagen würde. Allerdings hat der Klingone darauf keine Antwort. Bashir selbst geht es nicht besser. Die drei Männer sind sich einig und Martok spricht es aus. Sollte Garak keinen Kontakt zum Shuttle herstellen können, werden sie das Lager nicht verlassen können.

Dax berichtet von der baldigen Ankunft der Sternenflotte

Dax berichtet von der baldigen Ankunft der Sternenflotte

Inzwischen ist Deep Space 9 ganz von klingonischen Schiffen umgeben. Dax erklärt, dass soeben das letzte der Schiffe die Station erreicht hat. Sofort will O'Brien eine Reparaturcrew zu dem Schiff schicken. Nun will Sisko wissen, ob es etwas Neues von der Sternenflotte gibt. Dax erwidert, dass Admiral Gilhoulys Sondereinheit weniger als vier Lichtjahre von der Station entfernt ist. Nun erklärt Sisko, dass er sich viel wohler fühlen wird, wenn diese endlich bei der Station ist. Der Chief stimmt ihm zu. In diesem Moment kommt Kira mit dem Turbolift auf die OPS. Sie berichtet, dass Odo ihr mitteilte, dass jemand die Sicherheitssperren des industriellen Replikators auf Ebene 17 durchbrochen hat. Sisko geht davon aus, dass der Saboteur dafür verantwortlich sein muss. Er will wissen, ob man ihn geschnappt hat. Die Bajoranerin verneint dies. Sofort will Dax wissen, was er repliziert hat. Doch auch hier hat Kira schlechte Nachrichten, denn der Speicherkern wurde gelöscht. Sofort fordert Sisko, dass alle Sicherheitscrews ab sofort Doppelschichten führen. Er hofft, dass dies ausreicht. Um sicher zu gehen, gibt der Captain Odo die Erlaubnis, bei Gowron um Hilfe zu bitten. Er ist davon überzeugt, dass die Klingonen gerne Truppen zur Bewachung von wichtigen Einrichtungen zur Verfügung stellen. Kira hält das Konzept der klingonischen Hilfe für sehr interessant, woraufhin Sisko erwidert, dass es sich auch um interessante Zeiten handelt, in denen sie sich befinden. In diesem Moment kommt eine Nachricht von Dukat auf der Station an. Sisko lässt sie in sein Büro durchstellen.

Dukat spricht mit Sisko

Gul Dukat spricht mit Captain Sisko

In seinem Büro schaltet Sisko das Terminal auf seinem Schreibtisch an. Der Cardassianer fordert Sisko auf, ihm Respekt zu zollen und ihn als Chef der cardassianischen Regierung anzusprechen. Allerdings stellt Sisko klar, dass er diese Regierung nicht anerkennt. Darauf erwidert Dukat, dass für ihn die Anerkennung durch den Captain nicht relevant ist. Sisko will nun wissen, weshalb sie das Gespräch überhaupt führen. Dukat gibt nun an, dass er gegenüber Sisko eine gewisse Verpflichtung verspürt, hatte er ihm doch mehr als einmal sein Leben gerettet. Der Captain scheint dies zu bereuen und erklärt, dass Dukat ihn daran besser nicht erinnern sollte. Doch der Cardassianer sieht es eher positiv, da er sich nun bei Sisko revanchieren will. Dukat will ihm eine Chance geben die Föderation zu retten, indem der Captain sie lediglich davon überzeugen soll, Cardassias Beispiel zu folgen. Allerdings entgegnet der, dass das völlig unmöglich ist. Aber Dukat sieht das anders und erwartet eher, dass er sich vernünftig verhält, da durch einen Beitritt zum Dominion unzählige Leben gerettet werden. Sollte Sisko ablehnen, würde die Föderation im Nebel der Geschichte kläglich zu verschwinden. Sisko sieht jedoch keinen Grund zur Euphorie bei dem Gedanken , dass die Föderation unter der Herrschaft des Dominions weiterexistieren soll. Allerdings stellt Dukat klar, dass Sisko die Alternative dazu noch weniger gefallen wird. Nun fordert Sisko den Mann auf, endlich zur Sache zu kommen. Der Cardassianer erinnert den Captain daran, dass er bei seiner Rede geschworen hat, dass alles was Cardassia verloren hat, wieder zurückgeholt wird. Er erinnert Sisko daran, dass Deep Space 9, die er so liebt, von Cardassia errichtet wurde. Der Captain entgegnet, dass sie durch die Arbeit bajoranischer Sklaven errichtet wurde. Doch das scheint Dukat nicht zu interessieren. Er stellt Sisko ein Ultimatum und fordert ihn auf, entweder die Station zu verlassen oder er will sie sich mit Gewalt zurückholen. Dukat lässt Sisko die Wahl. Der Captain entgegnet, dass Dukat es nur versuchen soll, wenn er die Station zurückhaben will. Dann beendet er die Verbindung.

Akt IV: Ein Lied zur Ehre Bearbeiten

Garak stellt sich Angst

Garak stellt sich seiner Angst

Begeistert kommt Martok mit Worf zurück in Baracke 6. Der General ist beeindruckt davon, dass Worf den siebten Sieg im siebten Kampf errungen hat. Er fragt, welcher legendäre Held so etwas schaffen könnte. Doch Worf ist nicht ganz so euphorisch und erklärt, dass Helden, die legendär sind, nicht unter Schmerzen leiden. Dem kann Martok nicht zustimmen und er geht davon aus, dass Worf von seinen Freunden von der Föderation Bescheidenheit beigebracht bekam. Allerdings ist seines Erachtens keine Zeit für Bescheidenheit. Während Bashir Worf notdürftig behandelt, erklärt Martok, dass er persönlich Keedera aufsuchen wird, wenn sie zurück ins Reich kommen, um diesen über Worfs gloreiche Geschichte zu informieren. Er ist sich sicher, dass der Mann Worf zu Ehren ein Lied schreiben wird.Sofort erklärt Bashir, dass er davon eine Kopie haben möchte. Daraufhin stellt der General klar, dass er auch den Doktor erwähnen könnte, als den glorreichen Heiler, der die Wunden des Kriegers verbunden hat, sodass er wieder kämpfen konnte. Doch das ist Worf derzeit nicht wichtig. Für ihn zählt im Moment nur die Strophe, die von ihrer glorreichen Flucht erzählt. Er sieht keinen Sinn darin, im Lager alle Jem'Hadar zu besiegen, wenn sie dies ihrer Freiheit keinen Schritt näher bringt. Der Doktor erklärt, dass sie wohl einen neuen Fluchtplan schmieden müssen. Allerdings denkt Garak, der sich nun zu Wort meldet, dass dies nicht nötig ist. Er steht von seiner Liege auf und erklärt, dass er ursprüngliche Plan funktionieren wird, sofern er vollendet, was er angefangen hat. Seiner Ansicht nach würde die Strophe über den Cardassianer, der angesichts der Gefahr in Panik geriet, General Martoks Lied ruinieren. Der Klingone fände dies sehr bedauerlich. Dann erklärt Garak, dass es höchste Zeit ist und der Raum auf ihn wartet. Während Bashir dem Cardassianer hilft, wieder zurück in den Raum zu gehen, bewacht die Romulanerin erneut die Tür zur Baracke. Bewundernd erklärt Martok Worf, dass es keinen größeren Feind gibt, als die eigenen Ängste. Worf stimmt dem zu und gibt seinerseits an, dass es viel Mut kostet, sich ihnen zu stellen.

O'Brien berichtet von seiner Familie

O'Brien berichtet von seiner Familie

Auf Deep Space 9 arbeitet der falsche Bashir auf der Krankenstation. Plötzlich öffnet sich die Tür und O'Brien kommt herein. Der Chief schaut sich um und der angebliche Arzt erkundigt sich, was er für den Mann tun kann. O'Brien erkundigt sich, ob Lieutenant Japar nicht zu ihm gebracht wurde. Darauf antwortet der Wechselbalg, dass der klingonische Techniker mittlerweile weg ist, da die Plasmaverbrennungen nicht so schlimm waren, wie sie aussahen. Nun erklärt der Chief, dass er die Hilfe des Mannes braucht, da er selbst bei den Energierelaissystemen seines Bird-of-Prey nicht weiß, wo vorn und hinten ist. Er zweifelt daran, dass sie die Flotte der Klingonen jemals in Betrieb bekommen. Der falsche Doktor entgegnet, dass er sich sicher ist, dass der Chief das hinbekommt. Dann erkundigt er sich danach, wie es Keiko und den Kindern geht. O'Brien entgegnet, dass sie sicher auf Bajor eingetroffen sind. Allerdings gibt er an, dass er sich Sorgen um Molly macht, da sie nun in ein Alter kommt, in dem sie alles schon viel besser begreift. Er glaubt das Mädchen hat Angst. Der Wechselbalg entgegnet, dass das verständlich ist. Er glaubt aber, dass das vorbei geht. Dann berichtet er dem Chief, dass er zwei neue Sets Dartpfeile aus einer Deuteriumlegierung bestellt hat, von der er berichtet hatte. Entgeistert erinnert der Chief den Mann daran, dass sie vor einem großen interstellaren Krieg stehen. Er kann nicht verstehen, dass sein Gegenüber dabei an Darts denkt. Der falsche Bashir entgegnet, dass das Leben weitergehen muss und er ist sich sicher, dass sich das Blatt zu ihren Gunsten wendet. O'Brien entgegnet, dass er hofft, der Doktor hat recht und verlässt dann den Raum.

Quark ist beunruhigt wegen des Dominons

Quark ist beunruhigt

Auf der oberen Ebene des Quark's sitzt Ziyal und wartet auf ihr Essen. Quark bringt ihr süße Yamok-Sauce mit dem letzten frischen Spargel, den er hat. Er glaubt nicht, dass er die Speiße noch länger aufbewahren muss, da die Nachfrage nach menschlicher Nahrung nicht mehr all zu groß sein wird, wenn die Jem'Hadar mit der Station fertig sind. Doch Ziyal entgegnet, dass der Barkeeper etwas pessimistisch zu sein scheint. Allerdings sieht er das anders, da die Jem'Hadar nichts essen, nichts trinken und keinen Sex haben. Dasselbe fügt er für die Gründer an. Aus diesem Grund geht Quark davon aus, dass seine finanzielle Zukunft nicht gut aussieht. Ziyal gibt nun zu bedenken, dass es vielleicht gar nicht so schlimm sein musst, denn nach allem was sie von den Vorta wissen, könnten diese gefräßige und sexsüchtige Monster sein. Erfreut entgegnet Quark, dass er noch gar nicht an die Vorta gedacht hatte. Mit der Frage an sich selbst, verlässt er Ziyal.

Später kommt Sisko aus seinem Büro auf die OPS. Er hat gute Neuigkeiten und erklärt, dass die von der Sternenflotte geschickte Sondereinheit den bajoranischen Raum erreicht hat. Kira entgegnet, dass sie hofft, dass die Sondereinheit weiß, weshalb sie da sind.

Ikat'ika stellt sich Worf

Ikat'ika stellt sich Worf

Mittlerweile wartet der schwer gezeichnete Worf in der Jem'Hadar-Arena auf den nächsten Gegner. Er ist erbost, dass man von ihnen verlangt da zu sein, während man sie warten lässt. Martok entgegnet, dass die Jem'Hadar achtbare Kämpfer sind, ihnen allerdings das Ehrgefühl fehlt. In diesem Moment treten Ikat'ika und Deyos an den Rand der Arena. Worf fragt den Führer der Jem'Hadar, ob keiner seiner Männer bereit ist, sich ihm zu stellen. Der Vorta ist fasziniert, da es den Klingonen trotz allem was er durchgemacht hat, noch nach Kampf dürstet. Er fragt, ob der Mann nie genug hat. Ikat'ika erklärt, dass er selbst nie genug hat. Mit einem angewiderten Unterton entgegnet Deyos, dass der Jem'Hadar es tut, da er dafür geschaffen wurde, bei dem Klingonen sieht er jedoch nur ein barbarisches Ehrgefühl als Motiv. Ikat'ika entgegnet, dass der Vorta das nie verstehen wird. Dann tritt er in die Arena und erklärt, dass er einen würdigen Gegner für ihn hat. Worf will wissen wer es ist, woraufhin der Jem'Hadar mitteilt, dass er selbst antreten wird. Dann erklärt Ikat'ika, dass zu Siegen leben bedeutet. Worf entgegnet, dass es ein guter Tag zum Sterben ist.

In Baracke 6 ist man nervös. Während Bashir unruhig auf einer der Liegen sitzt, beobachtet die Romulanerin die Tür zur Baracke. Der Cardassianer selbst befindet sich weiter in dem engen Raum und baut das Lebenserhaltungssystem um. In seiner Sorge wendet er sich an den toten Tain und hofft, dass dieser ihn hören kann. Er erklärt, dass der Mann kein guter Vater war, allerdings wünscht er sich im Moment nichts mehr als das der Mann noch am Leben wäre und an seiner Stelle in dem Raum sein könnte.

Unterdessen kämpft Worf mit Ikat'ika. Der Jem'Hadar gewinnt Oberwasser. Die beiden Männer halten sich gegenseitig fest. Zwar gelingt es Worf zuerst noch den Jem'Hadar mit seinem Kopf zu treffen, doch dann reißt der Mann sich los und trifft Worf mit einem Schlag auf den Oberkörper. Es folgen zwei Schläge ins Gesicht gegen den ohne Deckung dastehenden Klingonen und als dieser zur Seite taumelt, kommt ein Schlag in den Rücken. Worf geht auf die Knie, woraufhin Ikat'ika ihm einen weiteren Schlag gegen den Kopf versetzt, der Worf nach hinten auf den Boden wirft.

Die Jem'Hadar finden das Werkzeug

Die Jem'Hadar finden das Werkzeug

Derweil berichtet die Romulanerin, dass Jem'Hadar in Richtung der Baracke kommen. Sofort will Bashir wissen, ob noch genug Zeit übrig ist, um Garak herauszuholen, doch die Frau entgegnet, dass die Zeit nicht ausreicht. Deshalb gibt der Doktor Garak ein Zeichen durch Klopfen an die Wand. Der Cardassianer versteht und die Angst vor einem weiteren Anfall an Klaustrophonie übermannt ihn. In diesem Moment treten drei Jem'Hadar in den Raum ein. Der Wortführer der Drei erkundigt sich wo der Cardassianer ist. Bashir erwidert, dass er wohl draußen ist. Die Jem'Hadar akzeptieren die Antwort nicht und einer der Männer schlägt dem Doktor seine Waffe ins Gesicht. Während Bashir auf den Boden stürzt, erklärt der Jem'Hadar, der das Kommando hat, dass der Cardassianer nicht draußen ist. Die beiden Begleiter des Mannes beginnen den Raum zu durchsuchen und beginnen, unter den Liegen nach Gegenständen zu sehen. Nun richtet sich Bashir wieder auf und erkundigt sich, was die Männer von Garak wollen. Der Jem'Hadar entgegnet, dass der Cardassianer liquidiert werden soll. Garak bekommt dies auch mit. Unterdessen findet einer der Jem'Hadar das Werkzeug, mit dem man zuvor das Paneel an der Wand entfernt hatte. Er zeigt es dem kommandierenden Jem'Hadar und er wiederum verlangt vom Doktor eine Erklärung dafür. Sollte er dies nicht erklären können, so droht er auch ihn zu töten.

Romulaner schließen sich an

Die Romulaner schließen sich der Flotte an

Kira meldet auf der OPS auf Deep Space 9, dass der Bird-of-Prey IKS Y'tem auf Position ist. O'Brien entgegnet, dass die Klingonen damit komplett wären. Nun kommt Sisko aus seinem Büro und gibt Kira und Dax den Befehl, sich auf der Defiant zu melden. Dax bestätigt den Befehl und der Captain wünscht ihnen viel Glück. Kira fügt hinzu, dass sie das für alle wünscht. Dann brechen die beiden auf und verlassen die OPS. Sisko befiehlt auch, dass die Shuttles in Gefechtsformation gehen sollen. Die Shuttles werden bereit gemacht und O'Brien fordert die Yukon auf, sich startbereit zu machen. Die Rio Grande und die Volga sollen sich bereithalten. Der falsche Bashir, der die Crew die Yukon überwältigt und selbst das Shuttle übernommen hat, bestätigt den Befehl unter Verwendung einer Frauenstimme. Der Chief merkt nichts von dem, was auf dem Shuttle vor sich geht und wünscht der Besatzung viel Glück. Dann fliegt die Yukon los.

Unterdessen registriert O'Brien eine starke Tachyonenzunahme in der Nähe der Station auf verschiedenen Vektoren und informiert den Captain darüber. Der Chief erklärt, dass sich Schiffe enttarnen. Vor der Station wird plötzlich eine Flotte von romulanischen Warbirds sichtbar. Dann kommt eine Nachricht von den Romulanern auf der OPS an. Der Chief erklärt, dass sie bitten, sich der Flotte der Föderation und der Klingonen anschließen zu dürfen. Sisko ist immer noch überrascht und gewährt ihnen die Bitte. In diesem Moment meldet sich Kira von der Definat. Sie berichtet, dass die Sensoren soeben Schiffe des Dominion und der Cardassianer entdeckt haben, die in den bajoranischen Raum eindringen. Laut Kira ist die geschätzte Ankunftszeit der Flotte für in zehn Minuten zu erwarten. Sisko wird klar, dass der Kampf beginnt.

Akt V: Angriff auf die bajoranische Sonne Bearbeiten

Worf gibt nicht auf

Worf gibt nicht auf

In Baracke 6 im Internierungslager 371 fragt der Anführer der Jem'Hadar, die das Werkzeug gefunden haben noch einmal wissen, was dies ist. Bashir entgegnet, dass es sich dabei entweder um einen Widerhaken oder eine Miniklinkenfräse handelt. Er gibt an, dass er es nicht weiß. Ohne eine weitere Warnung dreht sich der Jem'Hadar zu dem anwesenden Romulaner und schießt auf ihn. Der Mann löst sich auf der Stelle auf. Dann richtet er seine Waffe auf die Romulanerin und erklärt, dass sie die Nächste ist, wenn er keine Antwort gibt. In diesem Augenblick entdeckt einer der anderen Jem'Hadar die Spuren an dem Paneel, das zum Lebenserhaltungssystem führt. Er schiebt die Liege bei Seite und lässt sich dann das Werkzeug geben. Dann macht er sich an die Arbeit, die Verkleidung der Wand zu öffnen. Garak bekommt dies mit und löscht das Licht in dem kleinen Raum. Er versucht ohne die Beleuchtung weiterzuarbeiten.

Worf geht derweil nach einem Tritt von Ikat'ika zu Boden. Der Jem'Hadar zieht ihn nun wieder auf die Beine und schlägt ihm mehrfach ins Gesicht. Während Deyos dem Treiben angewidert zuschaut, geht Worf durch die Schläge erneut zu Boden. Martok beugt sich zu ihm nieder und erklärt, dass der Ehre genüge getan wurde. Er fordert ihn auf, nicht wieder aufzustehen. Doch der Mann hört nicht auf den Rat des Generals. Noch bevor er sich aufrichten kann, berührt er den Pfosten am Rand der Arena. Dann kämpft er sich mühevoll auf die Beine. Deyos gibt Ikat'ika die Anweisung, Worf zu erledigen. Doch der Klingone versucht seinerseits zum Angriff überzugehen. Allerdings kann Ikat'ika ihm mühelos ausweichen. Ihm selbst gelingt es Worf mit einem weiteren Schlag erneut zu Boden zu schicken.

Kampf in Baracke 6

In Baracke 6 kommt es zum Kampf

Während Garak weiter an dem Lebenserhaltungssystem herumbastelt, öffnet einer der Jem'Hadar in Brarcke 6 das Paneel mit dem Werkzeug, dass man unter der Liege gefunden hat. Bashir weiß was das bedeutet. Er schaut dem Jem'Hadar entsetzt zu. Der Anführer schaut seinerseits Bashir und die Romulanerin vorwurfsvoll an. Nun schaut der Jem'Hadar in den Hohlraum hinter der Wand. Sofort will der Anführer wissen, was der Andere sieht. Der entgegnet, dass er nichts sieht, da es zu dunkel ist. Nun tritt der Breen, der sich ebenfalls in der Baracke befindet hinzu. Er greift die Waffe des Anführers der Jem'Hadar und als dieser sich umdreht, zögert er nicht und schießt auf den Mann. Der Jem'Hadar löst sich auf. Die Romulanerin handelt schnell und schlägt den zweiten Jem'Hadar mit einer Kiste, die sie greifen kann. Der dritte Jem'Hadar, der nun wieder aus der Wandverkleidung herauskommt, steht auf und zielt auf den Breen. Beide drücken gleichzeitig ab und schießen auf den jeweils anderen. Sie lösen sich ebenfalls auf. Mittlerweile kämpft die Romulanerin mit dem zweiten Jem'Hadar, der sich von dem Schlag mit der Kiste erholt hat. Bashir seinerseits nimmt das Werkzeug zum Öffnen des Paneels und greift in den Kampf ein. Während der Jem'Hadar die Romulanerin auf eine der Liegen wirft, tritt Bashir an den Mann heran und sticht ihm das Werkzeug in den Hals. Der Jem'Hadar fällt tot um. Während Bashir der Romulanerin hilft, wieder auf die Beine zu kommen, erklärt die Frau, dass die Romulaner ein Sprichwort haben, das besagt, dass man einem Breen niemals den Rücken zuwenden soll. Mittlerweile meldet sich Garak aus dem kleinen Raum. Er will, dass Bashir und die Romulanerin etwas leiser sind, um es ihm zu ermöglichen, sich zu konzentrieren. Nun will der Doktor wissen, wie viele Transtatorschaltkreise noch zu machen sind. Der Cardassianer entgegnet, dass es drei sind. Nun erklärt Bashir, dass der Mann sich beeilen soll, da gleich jede Menge Jem'Hadar in der Baracke auftauchen werden. Er selbst bewaffnet sich mit einer der Waffen der Jem'Hadar.

Worf wird aus Arena gebeamt

Im letzten Moment wird Worf aus der Jem'Hadar-Arena gebeamt

Außerhalb der Baracke geht der Kampf zwischen Worf und Ikat'ika unverändert weiter. Worf muss weiter viele schwere Schläge einstecken. Ikat'ika bringt den Klingonen in eine Position vor sich und schlägt ihm dann mit beiden Armen auf den Rücken. Dann geht er vor Worf und schlägt ihm erneut zweimal ins Gesicht. Erneut geht der Sternenflottenoffizier zu Boden. Doch erneut kriecht Worf zu einem der Pfosten und will ihn berühren. Kurz bevor er das tun kann, packt ihn Ikat'ika bei der Schulter und erklärt, dass es genug ist und gibt an, dass er seine Würde bewiesen hat. Martok gibt dem Mann recht und erklärt Worf, dass es reicht. Allerdings sieht Worf es anders. Er will sich nicht geschlagen geben. Doch Ikat'ika zögert. Nun will Deyos wissen, worauf der Jem'Hadar wartet und Deyos fordert ihn auf, den Kampf ein für alle Mal zu beenden. Doch der Mann weigert sich und erklärt, dass es vorbei ist. Worf widerspricht dem und gibt seinerseits an, dass es nicht vorbei ist. Er berührt den Pfosten. Der Vorta fordert Ikat'ika auf, weiterzukämpfen. Aber der Jem'Hadar weigert sich. Nun wird Deyos wütend und will wissen, ob der Jem'Hadar wahnsinnig geworden ist. Allerdings gibt Ikat'ika an, dass er nicht weiterkämpfen kann, da es ihm nicht möglich ist Worf zu besiegen. Er erklärt, dass er ihn nur töten könnte, doch daran hat er kein Interesse. Nun wendet sich Deyos einem der anderen Jem'Hadar zu und fordert ihn auf, beide zu erschießen, während er selbst geht.

In diesem Moment gelingt es Garak, Verbindung zum Shuttle herzustellen. Er beginnt sich zu dematerialisieren und wird aus dem Raum herausgebeamt. Während der Jem'Hadar, der von Deyos den Auftrag erhalten hat, die beiden Kämpfer zu töten, erst auf den Jem'Hadar und dann auf Worf schießt, werden auch der Sternenflottenoffizier und General Martok herausgebeamt. Und auch Bashir und die Romulanerin werden auf den Runabout gebeamt.

Nachdem alle an Bord des Shuttles sind, begibt sich Garak sofort an die Steuerkonsole. Bashir schaut sich Worf an und der Doktor fordert Martok auf, den Offizier in eine der hinteren Kabinen zu bringen. Er will sich so bald wie möglich um den Klingonen kümmern. Bevor Worf mit Martok geht, wendet er sich noch an Garak und erklärt, dass der Cardassianer gute Arbeit geleistet hat. Der Mann erwidert das Kompliment. Nun fordert Bashir Garak auf, auf maximum Warp zu gehen. Dann will er Deep Space 9 eine Botschaft zukommen lassen.

Yukon Bajoranische Sonne

Die Yukon fliegt auf die bajoranische Sonne zu

Mittlerweile berichtet O'Brien, dass die Flotte des Dominions nun in Sichtweite sein müsste. Sofort fordert Sisko ihn auf, die Flotte auf dem Schirm zu zeigen, allerdings ist dort nur der leere Weltraum zu sehen. Der Captain erkundigt sich, wo sie sind, woraufhin der Chief angibt, dass sie laut der Warpsignaturen direkt vor ihnen sein sollten. Nun vermutet Sisko, dass die Schiffe mit einer Art Tarnvorrichtung ausgestattet sind. Der Chief will daraufhin wissen, ob das Dominion so etwas überhaupt hat. Sisko erweitert die Frage auch auf die Cardassianer und bleibt eine Antwort schuldig. Der Chief empfängt mittlerweile weitere Warpsignaturen auf Position 183.97, 244.12 und 302.133. Auch Kira auf der Defiant meldet sich zu Wort. Sie erklärt, dass sich den Sensorwerten zu Folge überall um sie herum Schiffe des Dominions befinden, allerdings können sie die Schiffe weder sehen, on ist eine Zielerfassung möglich. Sisko entgegnet, dass sie auf der OPS dasselbe empfangen. Dax erkundigt sich, wie die Befehle weiter lauten. Nun fordert Sisko, dass ihm O'Brien Ziele liefert. Allerdings ist es dem Chief nicht möglich, etwas zu finden. Er schlägt vor zu warten, bis die Gegner das Feuer eröffnen. Doch in diesem Moment wird er unterbrochen. Sofort berichtet der Chief, dass er eine Botschaft der Priorität 1 aus dem Gamma-Quadranten erhält. Diese Botschaft, so der Mann, ist von Dr. Bashir. Sisko ist verwundert und lässt den Computer sofort den Doktor lokalisieren. Der Computer entgegnet, dass sich Dr. Bashir nicht auf der Station befindet. Nun erkundigt sich der Captain, wo sich der Doktor zuletzt aufhielt und erhält die Antwort, dass Bashir zuletzt bei Shuttlerampe E war. Sofort befiehlt Sisko der Defiant die Yukon zu finden und um jeden Preis zu zerstören. Kira bestätigt den Befehl.

Defiant zieht die Yukon

Die Defiant fängt die Yukon ab

Nun lässt sich Kira von Dax die letzten Informationen geben. Die Trill berichtet, dass das Shuttle direkt auf die bajoranische Sonne zufliegt.

Auf der Yukon bereitet Bashir unterdessen die Vorrichtung vor, die er dort eingebaut hat. Dann wird das Shuttle von einem Einschlag erschüttert.

Dax berichtet, dass die Schilde des Shuttles halten. Kira ist überrascht und will wissen wie das möglich ist. Darauf gibt die Trill an, dass jemand die Yukon verändert haben muss. Dann erkennt sie, dass sich an Bord des Runabouts große Menge Trilithium, Tekasite und Protomaterie befinden. Sofort wird Kira klar, dass es sich um eine Bombe handelt und eine Explosion in der Sonne eine Supernova auslösen könnte. Dadurch, so gibt Dax an, würde die gesamte Flotte, die Station und auch Bajor zerstört werden. Kira sieht nur noch eine Chance und will den Traktorstrahl einsetzen. Allerdings gibt Dax an, dass sie viel zu weit von dem Runabout entfernt sind. Kira sieht das anders und fordert Dax auf, auf Warp zu gehen. Dax zögert, da sie sich in einem Sonnensystem befinden. Doch Kira stellt klar, dass es kein Sonnensystem mehr gibt, wenn sie es nicht machen.

Nun bringt Dax die Defiant auf Warp, um gleich hinter dem Shuttle wieder auf Impulsgeschwindigkeit zu gehen. Direkt über der Yukon setzt die Defiant den Traktorstrahl ein und nimmt den Runabout in Schlepp. Dann fliegt das Schiff in einer engen Kurve an der bajoranischen Sonne vorbei. Der Wechselbalg bemerkt was geschieht. Nachdem die Defiant außer Reichweite der Sonne ist, schaltet man den Traktorstrahl ab. Die Yukon trudelt weiter ins offene Weltall hinaus und die Protomateriebombe detoniert. Dabei wird die Yukon zerstört.

Sofort berichtet O'Brien von der Zerstörung des Runabouts. Sisko erklärt, dass die Sonne auch die gesamte Flotte des Dominions ausgelöscht hätte, wenn sie zur Supernova geworden wäre. Er zweifelt an der Echtheit der Flotte der Cardassianer und des Dominions und fordert, einen erneuten Scan der Warpsignaturen. Der Chief führt den Befehl aus und bestätigt die Vermutung des Captains. Die Warpsignaturen sind weg. Der Chief empfängt lediglich die normale Hintergrundstrahlung. Sisko ist sich sicher, dass das Dominion mit der realen Flotte den cardassianischen Raum nie verlassen hat. Ihm wird klar, dass dies nur eine Falle war, um die Station, Bajor und die Flotten der Förderation und der Klingonen zu vernichten, ohne einen einzigen Schuss abzufeuern. Dann erklärt er, dass die Flotte sich auflösen kann, da die Apokalypse vertagt wurde.

Ziyal begrüßt Garak zurück

Ziyal begrüßt Garak zurück

Nach der Ankunft des Runabouts mit Bashir, Garak, Worf, Martok und der Romulanerin wartet Tora Ziyal im Quark's auf den Cardassianer. Als dieser kommt, erklärt er, dass er ihr versprach zurückzukommen. Die junge Frau ist erfreut und umarmt Garak sofort. Dann gibt sie ihm einen Kuss auf die Wange. Sie erwidert, dass sie nie daran gezweifelt hatte, dass er sein Versprechen halten würde.

Mittlerweile unterhält sich O'Brien mit Bashir auf der Krankenstation. Der Chief ist erstaunt darüber, dass der Doktor vier Wochen durch einen Wechselbalg ersetzt worden war und er nichts davon gemerkt hatte. Bashir will wissen, ob er nie einen Verdacht gehabt hatte, dass der andere Bashir nicht er gewesen sei. O'Brien verneint dies, erklärt dann jedoch, dass die Hinweise direkt vor ihm lagen. Sofort will Bashir wissen, welche Hinweise der Chief meint. Der entgegnet, dass er mit dem falschen Bashir viel besser auskam als mit ihm. Im Nebenraum fragt Dax, die den genesenden Worf besucht, ob dieser seine Sammlung von klingonischen Opern zurückhaben will. Der Klingone erwidert, dass er sie intakt zurückerwartet. Darauf antwortet die Trill, dass sie mehr oder weniger intakt sind. Dann küssen sich die beiden.

Martok wird nach Deep Space 9 versetzt

Martok wird nach Deep Space 9 versetzt

Unterdessen unterhalten sich Gowron und Sisko auf der oberen Ebene des Promenadendecks, das mittlerweile wieder voller Leben ist. Auch Martok wohnt dem Treffen bei. Der klingonische Kanzler erklärt, dass es nun beschlossen ist, dass auf Grund des neuen Abkommens und der fortbestehenden Bedrohung des Alpha-Quadranten durch das Dominion eine permanente klingonische Militärpräsenz auf der Station geben wird. Sisko entgegnet, dass er jedoch den Commander auswählen darf. Damit ist Gowron einverstanden und er bestätigt dies mit seinem Daumenabdruck unter das Abkommen. Dann gibt er das entsprechende PADD an Sisko weiter. Nun wendet sich der Captain an Martok und erklärt, dass Worf viel von ihm hält. Der General entgegnet, dass er ebenso sehr viel von ihm hält. Daraufhin erklärt Sisko, dass er sich keinen besseren Mann für die Aufgabe vorstellen kann und er bietet ihm die Position an. Martok entgegnet, dass es ihm eine Ehre ist. In diesem Augenblick meldet sich Kira von der OPS bei Sisko. Sie erklärt, dass eine Botschaft von Dukat für den Captain eintrifft.

In seinem Büro nimmt Sisko das Gespräch entgegen. Der Cardassianer gratuliert Sisko und erklärt, dass es eine enorme Zahl an Toten gegeben hätte, wenn die Protomaterievorrichtung in der Sonne explodiert wäre. Der Captain erinnert ihn daran, dass Dukats Tochter eine davon gewesen wäre. Darauf entgegnet der Cardassianer, dass Ziyal für sich eine Entscheidung getroffen hat. Seiner Meinung nach war diese Entscheidung falsch und somit ist sie nicht länger seine Tochter. Nun erklärt Sisko, dass er selbst dachte, dass der Mann sich in den letzten fünf Jahren geändert hätte, allerdings muss er nun einsehen, dass er falsch lag. Darauf entgegnet Dukat, dass man für den einen der Böse und für den anderen der Held ist. Er empfiehlt Sisko, sich das Denkmal anzusehen, das Dukat zu Ehren am Tor zum Imperialen Platz errichtet wird. Nun will der Captain wissen, ob ein nichtssagendes protziges Denkmal der Grund war, weshalb der Cardassianer sein Volk an das Dominion verkaufte. Doch Dukat erwidert, dass er andere Gründe für sein Handeln hat. Er erklärt, dass es ihm einzig darum geht, dass Cardassia wieder stark wird und er gibt an, dass er Erfolg hatte. Zwar, so der Cardassianer, ist die Föderation an diesem Tag noch einmal der Niederlage entronnen, allerdings glaubt er, dass sich das bald ändern wird. Sisko entgegnet, dass das noch nicht feststeht. Daraufhin beendet Dukat das Gespräch. Besorgt bleibt Sisko zurück.

Dialogzitate Bearbeiten

Nachdem er sich der Dominionflotte anschließt
Dukat: Auf Wiedersehen Major. Sie und ich auf derselben Seite, also das erschien mir nie ganz… wie soll ich sagen… richtig
nachdem Deyos die Cardassianer aus dem Internierungslager entläst
Deyos: Nein, sie nicht, Mr. Garak.
Garak: Wie bitte?
Deyos: Sie bleiben.
Garak: Also, da muss ein Missverständnis vorliegen, denn als ich zuletzt nachgesehen habe, war ich Cardassianer.
Deyos: Aber ich fürchte Sie waren wohl kein sehr beliebter. Jedenfalls nicht für den neuen Regierungschef.
Garak: Und wer soll das bitte sein?
Deyos: Gul Dukat.
Dukat: Sie könnten fragen: Müssen wir Angst vor dem Beitritt zum Dominion haben? Und ich werde Ihnen antworten: Nein, keineswegs. Wir sollten diese Gelegenheit unbedingt ergreifen. Das Dominion erkennt uns als das an, was wir wirklich sind. Die wahren Führer des Alpha-Quadranten. Und jetzt, da wir vereinigt sind, gleichberechtigte Partner in allen Belangen, sind die Einzigen, die etwas zu befürchten haben, unsere Feinde. Der Geburtstag meines ältesten Sohnes ist genau in fünf Tagen. Ihm und allen Cardassianern an allen Orten gebe ich das Versprechen, dass es bis zum Tagesanbruch seines Geburtstags niemals wieder ein lebenden Klingonen innerhalb des cardassianischen Territoriums geben wird und nicht eine einzige Maquis-Kolonie innerhalb unserer Grenzen übrig bleibt. Cardassia wird bis zum Tagesanbruch wieder eins sein. Alles was wir verloren haben, wird wieder uns gehören. Und jeder, der es wagt, sich uns in den Weg zu stellen, wird von uns vernichtet. Das schwöre ich und zwar beim Blut meines Lebens. Für meinen Sohn, für alle unsere Söhne.
nach Dukats Rede
Kira: Ich werde auch einen Schwur ablegen. Wenn ich Dukat wiedersehe, dann bringe ich ihn um.
über den kleinen Raum, in dem sich das Lebenserhaltungssystem befindet
Garak: Ich wünschte nur, ich wäre noch Mitglied des obsidianischen Ordens. Das hier würde ein wunderbares Verhörzimmer abgeben.
Verursacht eine elektische Entladung
Garak: Enge Quartiere, keine Luft, mieses Licht und zur Abwechslung Elektroschocks. Es ist perfekt.
Bashir: Klingt so, als würden sie ihren Spaß haben.
als er das Khitomer-Abkommen wieder unterzeichnet
Gowron: Wenn man bedenkt, vor fünf Jahren hatte noch nie jemand von Bajor oder Deep Space 9 gehört und jetzt liegen hier all unsere Hoffnungen. Und wohin uns die Gezeiten des Schicksals treiben kann keiner sagen
Sisko: Sie sind heikel, diese Gezeiten.
respektvoll über Garak, als er wieder an die Arbeit in dem engen Raum geht
Martok: Es gibt keinen größeren Feind als die eigenen Ängste.
Worf: Es gehört viel Mut dazu, sich ihnen zu stellen.
Quark: Die Jem'Hadar essen nicht, trinken nicht und sie haben keinen Sex. Und als ob das nicht schon grausig genug wäre, die Gründer essen und trinken nichts und sie haben auch keinen Sex. Also kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass meine finanzielle Zukunft nicht besonders rosig aussieht.
Ziyal: Vielleicht wird's nicht so übel für sie. Es könnte ja sein, dass Vorta gefräßige und sexsüchtige Monster sind.
Quark: Also an die hatte ich ja noch gar nicht gedacht. Ich frage mich, was ihre Lieblingsspeise ist.
vor dem Kampf gegen Worf
Ikat'ika: Zu siegen heißt leben.
Worf: Heute ist ein guter Tag zum Sterben.
Romulanerin: Wir Romulaner haben ein Sprichwort, dass lautet: Wende einem Breen nie den Rücken zu.
als die Yukon auf die bajoranische Sonne zufliegt und droht sie zu zerstören
Kira: Wir haben noch eine Chance, den Traktorstrahl.
Dax: Wir sind viel zu weit entfernt.
Kira: Wollen Sie wetten? Gehen sie auf Warp.
Dax: In einem Sonnensystem?
Kira: Wenn wir es nicht tun, gibt es kein Sonnensystem mehr.
nachdem die Yukon zerstört ist und die Warpsignaturen verschwunden sind
Sisko: Das Dominion hat mit der realen Flotte den cardassianischen Raum nie verlassen. Das war alles nur eine ausgeklügelte Falle. Ein Versuch die Station und Bajor und die Flotten der Föderation und der Klingonen zu zerstören, ohne auch nur einen Schuss abzufeuern. Sagen sie unseren Freunden da draußen, sie sollen sich auflösen. Die Apokalypse ist… vertagt worden.
Ziyal: Mein Vater sagt, Garak sei tot.
Kira: Zur Zeit würde ich ihrem Vater nichtmal glauben wenn er sagen würde, dass Regen nass ist.
Martok: Es gibt keinen größeren Feind als die eigenen Ängste.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

In dieser Episode wird klar, dass die Heuschrecken in Captain Siskos Visionen aus DS9: Heilige Visionen die Flotte des Dominion darstellen, die sich in Richtung Cardassia, ihren neuen Alliierten, bewegt.

Die Andeutung, dass Sisko Dukats Leben mehrfach rettete, bezieht sich unter anderem auf Ereignisse in Der Maquis, Teil II und Der Weg des Kriegers, Teil II.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Darsteller und Charaktere Bearbeiten

René Auberjonois (Odo) und Cirroc Lofton (Jake Sisko) treten in dieser Episode nicht auf. Allerdings wird Odo in der Episode mehrfach erwähnt.

Merchandising Bearbeiten

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung Bearbeiten

Filmfehler Bearbeiten

Inhaltliche Ungereimtheiten Bearbeiten

Auch wenn die Sonne des Bajoranischen Systems zerstört worden wäre, so wären die Flotten wohl in der Lage gewesen vor der Druckwelle zu fliehen. Dies lässt sich daher herleiten, dass die USS Enterprise nach der Zerstörung der Amargosa-Sonne auch noch mehrere Minuten im Amargosa-System blieb, bis die Druckwelle das Amargosa-Observatorium erreichte und dieser mit Leichtigkeit mit dem Warpantrieb entkam. Allerdings wären Bajor und auch Deep Space 9 der Welle zum Opfer gefallen.

Produktionsfehler Bearbeiten

Obwohl der Romulaner das Werkzeug zur Öffnung der Wandverkleidung am Kopfende einer Pritsche versteckt, holt Dr. Bashir dieses anschließend beim Fußende hervor.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Terry Farrell als Lt. Commander Jadzia Dax
Maja Dürr
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Roland Hemmo
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir / Julian Bashir (Gründer)
Boris Tessmann
Nana Visitor als Major Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Andrew J. Robinson als Elim Garak
Friedrich Georg Beckhaus
Marc Alaimo als Gul Dukat
Tilo Schmitz
Melanie Smith als Tora Ziyal
Carola Ewert
J.G. Hertzler als General Martok
Andreas Thieck
Ray Buktenica als Deyos
Till Hagen
James Horan als Ikat'ika
Michael Telloke
Carrie Stauber als Romulanische Gefangene
Katrin Zimmermann
Robert O'Reilly als Kanzler Gowron
Jan Spitzer
Co-Stars
Barry Wiggins als Jem'Hadar-Offizier
Klaus-Peter Hoppe
Don Fischer als Jem'Hadar-Wache
Gerd Blahuschek
nicht in den Credits genannt
Paul Dooley als Enabran Tain (Rückblende)
Imo Heite
Cathy DeBuono als Breen-Gefangene
Randy James als Jones
James Minor als Sicherheitsoffizier
unbekannter Darsteller als Markalianischer Gefangener
unbekannter Darsteller als Romulanischer Gefangener
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Leslie Hoffman als Stuntdouble für Carrie Stauber
Weitere Synchronsprecher
Gerd Blahuschek als Lautsprecherstimme im Gefängnis
Anja Godenschweger als Erzählerin (im Original von Majel Barrett)
Anja Godenschweger als Stimme eines Crewmitgliedes der Yukon
Heidi Weigelt als Computerstimme von Deep Space Nine (im Original von Judi Durand)

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Apokalypse, Cardassias Anschluss an das Dominion, Dominion-Konflikt, Khitomer-Abkommen, Klingonisch-Cardassianischer Krieg, Krieg
Institutionen & Großmächte
Dominion, Flotte, Föderation, Klingonisches Reich, Kolonie, Maquis, Obsidianischer Orden, Reparaturcrew, Sicherheitscrew, Sondereinheit, Spezialeinheit, Sternenflotte, Truppe
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Breen, Cardassianer, Gründer, Jem'Hadar, Klingone, Mensch, Romulaner, Trill, Vorta
Kultur & Religion
Albtraum, Angst, Bescheidenheit, Darts, Denkmal, Ehre, Exekution, Geburtstag, Geheimnis, Geschichte, Geständnis, Hölle, Ironie, Klingonische Oper, Kuss, Legende, Lied, Liquidation, Nervosität, Sabotage, Schicksal, Schwur, Sex, Spaß, Sprichwort, Talent, Teufel, Tod
Personen
Admiral, Arzt, Bürger des Dominion, Enabran Tain, Gilhouly, Heiler, Held, Japar, Julian Bashir (Gründer), Kahless, Keedera, Keiko O'Brien, Kind, Krieger, Lieutenant, Lügner, Molly O'Brien, Offizier, Regierungschef, Sklave, Techniker, Wache, Wärter, Wartungstechniker
Schiffe & Stationen
Deep Space 9, USS Defiant, Dukats Bird-of-Prey, Klingonischer Bird-of-Prey, Shuttle, USS Rio Grande, Romulanischer Warbird, Runabout, USS Volga, IKS Y'tem, USS Yukon
Orte
Baracke 6, Brücke, Büro des Präfekten, Ebene 17, Grenze, Imperialer Platz, Internierungslager 371, Jem'Hadar-Arena, Korridor, Krankenstation, Luftschleuse, OPS, Pylon, Shuttlerampe E, Verhörzimmer
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Bajor, Bajoranische Sonne, Bajoranischer Raum, Bajoranisches Wurmloch, Cardassia, Cardassianischer Raum, Gamma-Quadrant, Planetensystem, Sonnensystem, Supernova, Tzenketh, Weltraum
Wissenschaft & Technik
Andockklammer, Arm, Atem, Auge, Bandage, Bauch, Beamen, Bein, Blut, Blutdruck, Bluttest, Bombe, Brust, Computer, Daumenabdruck, Deuterium, Dilithiumsprengkörper, Elektroschock, Ellbogen, Energie, Energierelaissystem, Entladung, Explosion, Funkspruch, Fuß, Genickbruch, Gesicht, Gezeiten, Gravitonemitter, Hals, Hauptbildschirm, Hintergrundstrahlung, Industrieller Replikator, Klaustrophobie, Knie, Kommunikationsblackout, Kommunikationskanal, Konsole, Kontaktieren, Koordinaten, Kopf, Körper, Kurs, Lebenserhaltungssystem, Lichtjahr, Luft, Magen, Matrix, Maximum Warp, Nebel, PADD, Phaser, Phaserabtastung, Plasmaverbrennung, Protomaterie, Puls, Quantentorpedo, Raummatrix, Replikator, Rippe, Rücken, Sabotage, Scan, Schaltkreis, Schild, Schulter, Schuss, Sensor, Sicherheitssperre, Speicherkern, Stress, Subraumtransmitter, Systemenergiekreis, Tachyon, Tarnvorrichtung, Tekasite, Traktorstrahl, Transmitter, Transporter, Transtatorschaltkreis, Trilithium, Turbolift, Waffe, Wange, Warp, Warpsignatur, Werkzeug, Wunde, Zukunft
Speisen & Getränke
Spargel, Yamok-Sauce
sonstiges
Angriff, Befehl, Bett, Doppelschicht, Feldbett, Flucht, Gefechtsformation, Liege, Paneel, Rede, Regen, Schwitzen, Vertrag, Wand, Zielerfassung

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