Im Jahr 2258 hat sie eine Affäre mit dem Kadetten James T. Kirk. Kirk reagiert ein wenig verstört auf ihr unerwartetes Geständnis ihn zu lieben. Uhuras überraschend frühe Heimkehr verhindert jedoch ein Streitgespräch. Gaila fordert ihn auf, sich schnell unter dem Bett zu verstecken, da sie ihrer Mitbewohnerin versprochen hat, nicht mehr so viele Männer mit aufs Zimmer zu nehmen. Uhura kann Kirk jedoch atmen hören und wirft ihn kurzerhand aus dem Quartier.
Es ist ungeklärt, wie es möglich ist, dass eine Orionerin in der Sternenflotte dienen kann, ohne dass die von ihr abgesonderten Pheromonen zu großen Einfluss auf ihre männlichen Kollegen nehmen.
Laut den Drehbuchautoren Roberto Orci und Alex Kurtzman arbeitet Gaila im Computerlabor der Akademie, was einer der Gründe ist, warum James Kirk sich für sie interessiert. Kirk lässt sich auf eine Affäre mit ihr ein um Zugang zum Computer der Kobayashi-Maru-Simulation zu erhalten. Es stellt sich also heraus, dass er sie nur ausnutzte und seine Gefühle für sie nicht echt waren. In einer Szene, die es nicht in den Film schaffte, sendet Kirk ihr eine E-Mail. Als Gaila diese öffnet, wird ein Computervirus freigesetzt, welches Kirk ermöglicht das Szenario zu seinen Gunsten zu verändern. [1] Dies wird auch im Roman zum Film angedeutet.
Gailas Schicksal bleibt ungeklärt, da nicht klar ist, welchem Schiff sie zugeteilt wurde. Sollte es nicht die USS Enterprise gewesen sein, so ist es sehr wahrscheinlich, dass sie beim Kampf der Flotte gegen die Narada getötet wurde.