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Memory Alpha

Ein kühner Plan

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Während die Cardassianer beginnen wollen, das Minenfeld zu deaktivieren, plant Sisko die Rückeroberung von Deep Space 9.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Erneut muss sich die Flotte der Föderation von ihrer Linie zurückziehen. Dies dämpft die Moral der Truppe. Doch Sisko will dem Abhilfe verschaffen. Er stellt einen Plan vor, der die Rückeroberung von Deep Space 9 zum Ziel hat. Die Admiräle stimmen dem Plan zu. Allerdings wissen sie selbst und auch Sisko noch nicht, wie wichtig es ist, dass sie erfolgreich sind, denn das Dominion steht kurz davor, das Minenfeld vor dem Wurmloch endgültig zu entfernen. Als die Nachricht den Captain erreicht, beschließt er mit zwei an Stelle der drei geplanten Flotten gegen das Dominion vorzugehen. Die Lage wird noch brisanter, da auch die erhoffte Verstärkung der Klingonen auf sich warten lässt. Als die Flotte unter dem Kommando von Sisko unterwegs ist, stellt sich ihr eine Flotte des Dominions entgegen, die doppelt so viele Schiffe zählt, wie die der Föderation.

Auf Deep Space 9 vergisst Odo unterdessen die Zeit und gibt sich ganz der Verbindung hin. Ihm entgeht auch, dass Rom für seine Sabotage zum Tode verurteilt wird. Über dieses Urteil kommt es zum Zerwürfnis zwischen Dukat und Ziyal.

Langfassung Bearbeiten

Fortsetzung

Teaser Bearbeiten

Defiant antriebslos im All

Die Defiant antriebslos im All

Defiant Scharmützel

Die Defiant bekämpft ein Schiff der Jem'Hadar

Antriebslos und eine Spur aus Plasma hinter sich herziehend, treibt die Defiant durch den Weltraum. Auf der Brücke des Schiffes lässt sich Dax von Nog bestätigen, dass er weiterhin das Notsignal auf allen Frequenzen sendet. Dann will die Frau den Status des Schiffes von Chief O'Brien wissen. Der erklärt, dass sie weiterhin Plasma verlieren und somit jedes Schiff im Umkreis von 100 Millionen Kilometern weiß, dass sie da sind. Nun erklärt Nog, dass sie Gesellschaft bekommen. Zwei Schiffe des Dominions fliegen in ihrer Richtung. Der Chief bestätigt das und erklärt, dass die Schiffe in 22 Sekunden in Waffenreichweite sind. Sofort will Dax wissen, wie der Status der Schilde ist. Nog entgegnet, dass sie nur auf 30% sind. Dann erkundigt sich die Frau nach den Phaserbänken. Zu ihrem Leidwesen muss O'Brien ihr mitteilen, dass die komplette Waffenphalanx ausgefallen ist. Daraufhin empfieht Dax, dass sich jeder etwas zum Festhalten suchen sollte. Und schon greifen die Jem'Hadar-Angriffsjäger an. Sie schießen auf die Defiant. Auf der Brücke kommt es zu Entladungen und Nog berichtet, dass die Schilde nun runter auf 20% sind. In diesem Moment enttarnt sich die Rotarran hinter den Angriffsjägern und eröffnet das Feuer auf einen des der Schiffe. Mit ein paar Treffern ist das Schiff zerstört. Nun handelt auch Dax. Sie befieht, die Schilde hochzufahren und den Antrieb auf vollen Impuls zu setzen. Die Energie lässt sie in die Hauptphaser legen. Sogleich meldet O'Brien, dass das Ziel erfasst wurde. Mit einigen Treffern ist auch der zweite Gegner schnell zerstört. Nach der Zerstörung will die Trill wissen, ob Nog noch andere Schiffe des Dominions erkennen kann. Der Ferengi verneint dies. Daraufhin ordnet Dax für alle eine Pause an. In diesem Moment wird die Defiant von der Rotarran gerufen und Nog berichtet, dass Worf mit Dax sprechen will. Sofort lässt die Frau den Klingonen auf den Schirm stellen. Worf ist erfreut über die effektive Vorstellung der Defiant als Lockvogel. Darauf entgegnet Dax, dass sie beim nächsten Mal die Rollen tauschen sollten, sodass sie ihn zur Abwechslung einmal retten kann. Doch O'Brien unterbricht Dax und erklärt, dass daraus vorerst nichts wird. Dann berichtet er, dass das Sternenflottenkommando alle Schiffe zurück zur Sternenbasis 375 beordert. Enttäuscht stellt Dax fest, dass sie sich schon wieder zurückziehen. Auch O'Brien glaubt, das Angriff – Rückzug noch ihr Lieblingslied wird. Doch Bashir entgegnet, dass sie sich lieber ein anderes Lied aussuchen sollten, da sie sonst im nächsten Lied noch das Dominion hochleben lassen. Allerdings empfiehlt ihm Dax, den Text des Liedes noch nicht zu lernen. Dann verabschiedet sie sich von Worf. Der Klingone entgegnet, dass er bei der Sternbasis auf die Defiant warten wird. Dann lässt Dax Kurs setzen und befiehlt auf Warp 7 zu gehen.

Sisko berichtet Dax von seinem Plan

Sisko berichtet Dax von seinem Plan

Einige Zeit später erreichen die Defiant und die Rotarran Sternenbasis 375. Erbost begibt sich Dax zu Captain Sisko und fragt ihn, was sich die Obersten des Sternenflottenkommandos bei ihren Entscheidungen denken. Sie als einfacher Offizier ist sich sicher, dass sie den Krieg nicht gewinnen können, wenn sie immer nur vor dem Feind davonlaufen. Sisko legt den PADD hin, den er gerade durchliest und erklärt, dass ihm das bewusst ist. Allerdings ist das noch nicht genug für Dax. Sie berichtet, dass die Truppenmoral im Moment am Tiefpunkt ist und sich selbst die Klingonen schon fragen, ob sie den Krieg noch gewinnen können. Sie ist der Meinung, dass sie einen Sieg brauchen und zwar einen gewaltigen. Zudem ist ihr bewusst, dass sie den Sieg schnell brauchen. Ruhig erklärt Sisko, dass er es nicht besser in Worte fassen könnte. Erbost fordert Dax, dass er dann auch danach handeln soll. Der Captain erwidert, dass er das schon gemacht hat. Er wird dem Sternenflottenkommando am nächsten Morgen um 8:00 Uhr einen Plan präsentieren wird. Sofort will Dax wissen, welchen Plan der Captain hat. Sisko steht daraufhin auf und erklärt, dass es um die Rückeroberung von Deep Space 9 geht.

Akt I: Präsentationen Bearbeiten

Garak Untersuchung

Aus Angst ausspioniert zu werden, lässt sich Garak von Bashir untersuchen

Auf der Defiant lässt sich Garak von Dr. Bashir untersuchen. Der Arzt scannt den Kopf des Cardassianers mit seinem medizinischen Tricorder und erklärt dann, dass alles normal zu sein scheint. Garak kann diese Zuversicht jedoch nicht teilen und will, dass Bashir weiter sucht, da das, was die Sternenflotte ihm heimlich eingebaut hat, sicher sehr gut versteckt sein wird. Der Chief hält Garaks Angst für lächerlich, doch der Cardassianer ist sich sicher, dass die Leute der Sternenflotte ganz verzweifelt sind. Aber Dax stellt klar, dass er keinen davon überzeugen kann, dass der Geheimdienst der Sternenflotte ihm einen neuralen Transponder implantiert hat, um seine Gedanken zu kontrollieren. Der Cardassianer entgegnet jedoch, dass er so etwas tun würde und gibt dann offen zu, dass er sogar noch schlimmere Dinge machte, als er beim Obsidianischen Orden war. Daran hat Bashir keinen Zweifel. Nun stellt Worf, der ebenfalls auf der Defiant ist, klar, dass der Geheimdienst ihn nicht verhört, sondern sich nur bei ihm informiert. Er erklärt, dass das ein Unterschied ist. Doch Garak findet das nicht. In diesem Moment wendet sich Bashir dem Replikator zu und Dax bittet ihn, ihr einen Raktajino zu bringen. Sofort fordert der Doktor das Getränk an. Nun versucht O'Brien Garak zu erklären, um was es dem Geheimdienst geht. Da man gerade Krieg gegen das Dominion führt und die Cardassianer ein Teil des Dominion sind, wird man ihn als Cardassianer, der dort einst ein wichtiger Mann war, nach Einzelheiten befragen. Auch Worf stimmt zu und erklärt, dass jedes kleine Detail sich als wichtig erweisen kann. Daraufhin entgegnet Garak, dass es viel mehr Spaß macht, Fragen zu stellen, als zu beantworten. Zudem gibt er an, dass er bei der letzten Mission lieber mit auf der Defiant gewesen wäre. O'Brien erklärt, dass er da nicht viel verpasst hat und Dax hofft, dass sich das bald ändern wird. Sofort erkundigt sich Bashir, ob das Sternenflottenkommando Siskos Plan zustimmen wird. Dax ist sich nicht sicher und erklärt, dass sie es bald erfahren werden, da der Captain den Plan gerade präsentiert. Nun will O'Brien auf ihre Burgschönheit anstoßen und Bashir hofft, dass sie ihre Flagge bald wieder auf ihren Zinnen aufstellen können. Dax entgegnet, dass die beiden wohl viel zu oft in der Holosuite waren.

Sisko stellt Plan vor

Die Admiräle hören Siskos Plan skeptisch zu

Zur gleichen Zeit stellt Sisko Admiral Sitak und Admiral Coburn seinen Plan vor. Admiral Ross unterstützt ihn dabei. Sisko erklärt, dass er glaubt, dass sie, wenn sie einen gemischten Kampfverband bestehen aus Schiffen der zweiten, fünften und neunten Flotte zusammenstellen können, Deep Space 9, die wichtigste Liegenschaft im Alpha-Quadranten, zurückerobern können. Zwar sieht Sitak gewisse Vorzüge, sie bleibt jedoch skeptisch, da ihm das Dominion sicher eine große Flotte entgegenschicken wird. Sisko ist sich dessen bewusst, weiß aber auch von den Vorteilen zu berichten. Seiner Meinung nach wird es die Kräfte des Dominon zerstreuen und ihr Vorrücken in den Raum der Föderation verlangsamen. Ross stimmt dem zu und erklärt, dass dadurch auch die Flanken des Dominions verletzbar werden, was Sisko zu dem Punkt bringt, dass man damit zur Abwechslung einmal in der Offensive wäre. Allerdings macht Admiral Coburn etwas anderes Sorgen. Seiner Ansicht nach ist die Erde immer noch ein sehr verlockendes Ziel. Doch Ross erwidert, dass die Erde von der dritten Flotte verteidigt wird. Das beruhigt den Admiral nicht und er will wissen, was ist, wenn Sisko sich irrt und das Dominion seine Truppen nicht zum Schutz von Deep Space 9 einsetzt, sondern einen Großangriff auf die Erde startet. Er gibt zu bedenken, dass sie niemals rechtzeitig Verstärkung zur Erde bringen könnten, wenn der Captain nicht Recht hat. Nun stellt Sisko klar, dass das Dominion die Erde nicht angreifen wird, woraufhin Sitak wissen will, weshalb er sich so sicher ist. Sofort stellt der Captain klar, dass nicht die Erde der Schlüssel zum Alpha-Quadranten ist, sondern das Wurmloch. Und er erinnert sie daran, dass derjenige, der Deep Space 9 kontrolliert, auch das Wurmloch kontrolliert.

Im Quark's unterhält sich der Besitzer der Bar mit seinem Dauergast Morn. Der Mann sucht bei dem Barkeeper Rat und Quark sieht das Problem, vor dem er steht. Er erklärt Morn, dass er nicht zum Geburtstag seiner Mutter gehen muss, wenn er das nicht will, schließlich ist er erwachsen und kann selbst entscheiden. Und sollte seine Mutter das nicht akzeptieren, so empfiehlt er ihm, ihr klar zu machen, dass Krieg ist und er einiges zu tun hat. Dann bietet er Morn noch ein Ale an. Als Quark sich nach vorne beugt, um die Flasche mit dem Getränk zu holen, sieht er Kira vor seiner Bar über das Promenadendeck laufen. Schnell reicht er Morn das leere Glas und erklärt, dass das aufs Haus geht. Dann läuft er hinter der Bajoranerin her. Als er Kira einholt, fragt der Ferengi, ob sie bereit ist. Kira weiß nicht, ob die Gelegenheit gerade günstig ist, doch Quark besteht darauf. Zwar bleibt die Frau weiter skeptisch, doch sie kommt mit Quark mit.

Kein Treffen mit Odo

Kira und Quark wird der Zugang zu Odos Quartier verwehrt

Die beiden benutzen den Turbolift und machen sich auf den Weg zu Odos Quartier. Auf dem Weg durch die Korridore der Station erklärt Quark, dass er sich immer wieder sagt, dass es alles nur ein Fehler war und Odo Rom nie verhaften lassen wollte. Er glaubt, es war einfach nur schlechtes Timing oder Pech. Kira entgegnet, dass sie zunächst auch davon ausgegangen war. Nun berichtet der Ferengi, dass er Odo schon so lange kennt und er hält ihn nicht für einen Kollaborateur. Kira fragt ihn, weshalb sein Bruder dann immer noch in der Arrestzelle ist. Darauf hat Quark auch keine Antwort. Als sie um die nächste Ecke biegen, sind sie vor dem Quartier. Es wird durch einen Jem'Hadar und einen bajoranischen Offizier bewacht. Quark erklärt, dass sie Odo sehen wollen. Doch der Jem'Hadar stellt klar, dass die Gründer auf keinen Fall gestört werden wollen. Der Barkeeper ist sich jedoch sicher, dass Odo für sie eine Ausnahme machen wird. Allerdings bleibt der Jem'Hadar hart und gibt an, dass keine Ausnahmen vorgesehen sind. Kira will das von ihm selbst hören. Nun schaltet sich der bajoranische Offizier ein und teilt ihr mit, dass sie ihre Zeit verschwendet, da die Aussage des Wechselbalgs eindeutig war und er niemanden sehen will, so lange er noch Besucht hat. Kira will daraufhin wissen, wie lange er den Besuch schon hat. Bereitwillig erklärt der Mann, dass die Formwandlerin seines Wissens nach das Quartier für drei Tage nicht verlassen hat. Quark will sich nicht damit zufrieden geben und versucht am Jem'Hadar vorbei in das Quartier einzudringen, doch der stellt sich dem Ferengi in den Weg. Kira trennt die beiden und der bajoranische Offizier erklärt, dass sein Kollege von den Jem'Hadar seine Pflichten sehr ernst nimmt. Dann verspricht er Kira, Odo mitzuteilen, dass sie da waren. Kira versteht und weist Quark an, mit ihr mitzukommen. Die beiden verlassen den Korridor vor dem Quartier.

Odo zeigt Gründerin Intimität Solids

Odo bringt der Gründerin die Intimität der Solids näher

In Odos Quartier sitzen die Gründerin und Odo gemeinsam auf seinem Bett. Die Frau versteht endlich, wie die Solids Intimität erfahren. Odo relativiert das Ganze und erklärt, dass zumindest Menschen und Bajoraner dies so erleben. Dann bedankt sich die Gründerin bei ihm für den neuen Einblick in die Welt der Solids. Sofort will Odo wissen, was sie erfahren hat. Darauf antwortet die Gründerin, dass das was die Solids Intimität nennen, nur ein Schatten von dem ist, was sie in der Großen Verbindung erleben. Dann sieht sie, dass Odo nachdenklich ist und fragt ihn, ob er ihr nicht zustimmt. Odo entgegnet, dass er das nicht gesagt hat. Nun will die Gründerin wissen, ob Odo das schon öfter gemacht hat. Der Wechselbalg erwidert, dass er es nicht oft tat, woraufhin die Frau wissen will, ob er es genoss, wenn er es tat. Odo bestätigt dies. Dann will die Frau weiter wissen, ob er es bedauert, dass er es nicht mit Kira erleben konnte. Dieser Frage weicht Odo aus und er erklärt, dass er sich nicht über sie unterhalten will. Das kann die Gründerin nicht verstehen, da seine Gefühle für Kira in der Verbindung sehr deutlich werden. Nun will Odo wissen, weshalb sie dann darauf besteht, dass sie darüber sprechen. Die Gründerin entgegnet, dass sie das tut, da für ihn Worte immer noch sehr wichtig sind. Sie ist sich jedoch sicher, dass sich das bald ändern wird, da die Verbindung bald alles sein wird, was für ihn zählt. Odo ist überrascht, das zu hören. Nun entgegnet die Gründerin, dass es für sie erstaunlich ist, dass er so lange ohne sie überleben konnte. Dann gesteht die, dass sie erst jetzt, nachdem sie selbst von der Verbindung getrennt ist, verstehen kann, wie schmerzhaft es für ihn sein muss. Darauf entgegnet Odo, dass es nicht immer leicht war. Die Gründerin erklärt nun, dass er nie wieder alleine sein muss. Nachdem die beiden miteinander gesprochen haben, will Odo nun zum Regierungsrat der Station gehen, da Weyoun und Dukat ihn dort erwarten. Die Gründerin entgegnet, dass das Treffen vor drei Tagen stattfand. Erschrocken will Odo wissen, wie so viel Zeit unbemerkt an ihm vorübergehen konnte. Nun will die Gründerin wissen, ob ihn das besorgt. Odo bejaht dies, woraufhin die Frau entgegnet, dass er das nicht zulassen soll. Dann erklärt sie, dass er zu lange mit dem Zeitkonzept der Solids lebte. Sie erklärt, dass sie sich selbst um ihre Zeit kümmern sollen und macht ihm bewusst, dass nichts etwas mit ihm zu tun hat, da er ein Wechselbalg ist und ohne Raum und Zeit lebt. Dann nehmen sich die beiden wieder bei den Händen und beginnen miteinander zu verschmelzen.

Akt II: Todesurteil Bearbeiten

Kein Sinn für Ästhetik

Kein Sinn für Ästhetik und keine Gnade für Rom

Später sitzt Weyoun in der Offiziersmesse. Der Vorta beugt sich über den Tisch im Raum und schaut sich die Bilder von Tora Ziyal aus verschiedenen Perspektiven genau an. Er scheint jedoch Probleme zu haben, sich eine Meinung über die Bilder bilden zu können. Auf einmal tritt Kira in den Raum. Der Vorta fragt, ob sie mit ihm sprechen will. Doch bevor er eine Antwort bekommt, will er von ihr wissen, was sie von dem Bild, das er sich geraden ansieht, hält. Kira entgegnet, dass es eines von Ziyals Bildern ist, woraufhin Weyoun entgegnet, dass er weiß, wer die Künstlerin ist und er erklärt, dass ihr Vater es ihm gab und behauptete, es hätte einen Preis auf Cardassia gewonnen hat. Nun erwidert Kira, dass Dukat sicher sehr stolz auf seine Tochter ist. Der Vorta geht auch davon aus. Dann will er von Kira wissen, ob das Bild denn gut sei. Die Bajoranerin bestätigt dies und fragt, ob der Vorta anderer Meinung ist. Der Mann entgegnet, dass er nicht weiß, wie er das Bild bewerten soll, da seinem Volk der Sinn für Ästhetik fehlt. Kira bedauert das und auch Weyoun erwidert, dass er manchmal so denkt. Allerdings ist er sich auch sicher, dass die Gründer die Ästhetik in ihre genetische Ausstattung mit einbezogen hätten, wenn sie wirklich so wichtig wäre. Kira gibt zu bedenken, dass es ein Fehler der Gründer gewesen sein könnte. Erbost schaut Weyoun die Frau an und stellt klar, dass Götter keine Fehler machen. Doch dann gibt er zu dass es manchmal schön wäre, sich an eine Melodie zu erinnern. Dann kommt er mit einem Lächeln zurück zu Kira und will wissen, was er für sie tun kann. Sofort entgegnet Kira, dass es um Rom geht. Sie erinnert den Mann daran, dass er schon über eine Woche in der Arrestzelle festgehalten wird. Weyoun ist überrascht, dass das schon so lange her ist, woraufhin Kira erwidert, dass sie hoffte, dass er ihn freilassen würde. Allerdings stellt Weyoun klar, dass dies unmöglich ist, da er ihn nicht freilassen und anschließend hinrichten kann. Kira ist erschüttert, das zu hören, doch der Vorta erinnert sie daran, dass er einen Akt des Terrorismus gehangen hat. Dann führt er aus, dass Rom verhindern wollte, dass das Minenfeld abgetragen wird und zudem ist er auch noch derjenige, der überhaupt erst die Idee für die selbstreplizierenden Minen hatte. Deshalb muss das Dominion an ihm ein Exempel statuieren, um dafür zu sorgen, dass andere es sich zwei Mal überlegen, bevor sie gegen das Dominion vorgehen. Nun erinnert Kira den Vorta daran, dass Rom mit einer Bajoranerin verheiratet ist. Das ist Weyoun bewusst und er erklärt, dass er im Moment auch noch bereit ist zu glauben, dass seine Frau nicht an dem Vergehen beteiligt ist. Sonst, so stellt er klar, würde sie das Schicksal ihres Mannes trotz des Nichtangriffspaktes teilen. Dann stellt er klar, dass das Dominion den Terrorismus sehr negativ sieht und Rom seinen Kopf dafür hinhalten muss. Kira ist schockiert, aber sie erklärt, dass man sehen wird, was die Bajoranische Regierung dazu sagen wird. Während die Frau nun den Raum verlassen will, erklärt Weyoun, dass deren Gesuche sicher auf taube Ohren stoßen werden. Dann hat der Vorta noch eine Frage zu dem Bild von Ziyal und erkundigt sich, ob es nicht ästhetisch ansprechender in einem Blau wäre. Kira hält kurz inne, verlässt dann allerdings wortlos den Raum.

Quark Roms Arbeit beenden

Rom fordert seinen Bruder auf, die Sabotage fortzuführen

Als Rom im der Arrestzelle erfährt, dass er hingerichtet werden soll, ist er entsetzt. Leeta fordert ihn auf, nicht darüber zu reden. Doch der Ferengi erwidert, dass sein Bruder, der ihn auch gerade besucht, es ihm doch gerade mitgeteilt hat. Quark entgegnet, dass er nur gesagt hat, dass er hingerichtet werden soll und dass es seiner Ansicht nach noch nicht entschieden ist. Rom ist dennoch sehr besorgt. Nun erklärt Leeta, dass sie nicht zulassen werden, dass ihm etwas passiert. Außerdem berichtet sie, dass Kira zum bajoranischen Ministerrat gegangen ist, um ihn zu bitten, einen offiziellen Protest einzulegen. Doch Rom glaubt, dass das sowieso nichts nutzen wird. Auch Quark will ihn ermutigen und teilt mit, dass der Große Nagus Zek sich angeboten hat, dem Dominion seine Freiheit abzukaufen. Allerdings glaubt Rom nicht, dass sich Weyoun für Latinum interessiert. Deshalb ist er sich sicher, dass er bald ein toter Mann sein wird. Leeta ist den Tränen nahe, doch Quark hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben und er fordert seinen Burder auf, seine Frau nicht ins Unglück zu stürzen. Deshalb will er mit allen Mitteln verhindern, dass Rom etwas zustößt. Sofort will Rom wissen, was sein Bruder vorhat, doch der hat noch keine Ahnung, ist sich aber sicher, dass ihm noch etwas einfallen wird. Dann verspricht er, dass er Rom herausholen wird, egal was er dafür tun muss. Leeta ist begeistert und bietet Quark an, für ein Jahr umsonst an den Dabo-Tischen zu arbeiten. Der Barkeeper fordert zwei Jahre. Rom ist entsetzt, doch Leeta stimmt dem zu und Quark ist überzeugt, dass zwei Jahre angemessen sind. Nun stellt Rom klar, dass er gar nicht will, dass sein Bruder ihn rettet. Erschrocken will Leeta wissen, was ihr Mann da redet. Sie glaubt, dass er den Verstand verloren hat. Quark entgegnet, dass das schon immer so war. Doch Rom erklärt, dass er es ernst meint. Seiner Ansicht nach gibt es wichtigere Dinge, die sein Bruder erledigen muss. Der Barkeeper glaubt, dass sein Bruder meint, er rede vom Quark's. Doch Rom entgegnet, dass es nicht darum geht. Leeta weiß nicht, was wichtiger sein kann als das Leben ihres Mannes. Vorsichtig schaut sich Rom nach dem Jem'Hadar um, der am Eingang zu den Arrestzellen steht. Dann erklärt er, dass der Antigravitonenstrahl zerstört werden muss, um zu verhindern, dass das Dominion das Minenfeld entfernt. Er macht seinem Bruder klar, dass das Schicksal des Alpha-Quadranten in seinen Händen liegt und Milliarden auf ihn zählen. Quark entgegnet, dass er sie enttäuschen muss. Doch Rom glaubt an seinen Bruder und er ist davon überzeugt, dass er es schaffen wird. Nun will Quark wissen, was passiert, wenn er erwischt wird. Darauf entgegnet sein Bruder heroisch, dass sie dann gemeinsam voller Stolz Seite an Seite sterben werden. Leeta ist entsetzt und Quark stellt klar, dass er nicht sterben will. Allerdings stellt Rom klar, dass sie das machen müssen, wenn dies ihr Schicksal ist. Dann schickt er seinen Bruder weg, da er noch viel vorbereiten muss. Nachdem der Barkeeper gegangen ist, wendet sich Rom seiner Frau zu und will wissen, was es neues gibt und ob die Schalldusche in ihrem Quartier schon repariert wurde. Doch die kann nicht antworten und beginnt stattdessen zu weinen.

Auf dem Promenadendeck herrscht reger Betrieb. Ziyal sitzt gegenüber des Eingangs zum Sicherheitsbüro und arbeitet an einem neuen Bild. Dann tritt Kira zu ihr. Dukats Tochter ist erfreut sie nach all der Zeit wieder zu sehen, woraufhin die Bajoranerin sich nur erkundigt, ob Ziyal etwas Zeit hat. Die junge Frau bejaht das und Kira kommt gleich zur Sache. Sie fragt, ob Ziyal bei ihrem Vater ein gutes Wort einlegen kann. Die junge Frau will wissen für wen sie dies tun soll. Daraufhin erwidert Kira, dass es für Rom ist. Ziyal ist überrascht bezüglich der Anfrage.

Dukat keine Gnade

Dukat kennt keine Gnade und zeigt sein wahres Gesicht

Kurze Zeit später betritt die junge Frau das Büro ihres Vaters. Dukat ist erfreut, seine Tochter zu sehen. Ziyal erklärt, dass sie mit ihm reden muss. Einfühlsam will der Mann wissen, ob sie ein Problem hat. Darauf entgegnet Ziyal, dass es nichts ist, was er nicht lösen kann. Nun will Dukat wissen, um was es geht und seine Tochter entgegnet, dass sie will, dass er Rom freilässt. Dukat hält den Wunsch für einen Scherz, doch Ziyal entgegnet, dass es ihr ernst ist. Sofort stellt der Cardassianer klar, dass er Rom nicht freilassen kann, da das Dominion ihn zum Tode verurteilt hat. Doch seine Tochter gibt nicht auf und erklärt, dass er den Mann doch begnadigen kann. Voller Enthusiasmus erklärt sie, dass dies die Chance ist den Bajoranern und Majoer Kira seinen wahren Charakter als mitfühlender und großzügiger Mann zu zeigen. Doch Dukat geht nicht darauf ein. Besorgt will er von Ziyal wissen und ob sie an dem Plan die Station zu sabotieren beteiligt war. Bestimmt entgegnet die junge Frau, dass sie nichts davon wusste. Eindringlich will ihr Vater wissen, ob sie sich diesbezüglich sicher ist und er stellt klar, dass er ihr nur helfen kann, wenn sie die Wahrheit sagt. Bestimmt erwidert Ziyal, dass sie nicht lügt und dann stellt sie ihrem Vater die Frage, ob er immer die Wahrheit gesagt hat. Dukat versteht nicht und will wissen, worüber er nicht die Wahrheit gesagt haben soll. Ziyal entgegnet, dass es ihr darum geht, dass er sagte, dass das bajoranische Bild von ihm falsch sei und er all die Grausamkeiten bedauert, die er während der Besetzung tun musste. Ihr Vater entgegnet, dass er seine Taten wirklich bedauert. Daraufhin erklärt die junge Frau, dass dies nun seine Chance ist, es allen zu beweisen, einschließlich ihr selbst. Sie fordert ihn erneut auf, Gnade walten zu lassen. Bestimmt entgegnet Dukat, dass sich Rom als Staatsfeind erwisen hat und er stellt klar, dass Staatsfeinde keine Begnadigung verdienen. Enttäuscht entgegnet Ziyal, dass so ein wahrer Cardassianer spricht. Ihr Vater entgegnet, dass er Cardassianer ist und er erklärt, dass sie es auch ist. Wütend entgegnet die junge Frau, dass sie es nicht ist und sie fügt hinzu, dass sie nie so sein könnte wie er. Dann verlässt sie das Büro. Ihr Vater versucht sie zurückzuhalten, doch Ziyal lässt sich nicht aufhalten.

Einige Zeit später treffen sich Kira und Quark auf der oberen Ebene des Quark's. Der Ferengi erklärt, dass er sich für fünf Barren Latinum fünf Nausicaaner, ein schnelles Schiff und sehr wenige Fragen gekauft hat. Doch Kira entgegnet, dass man den Nausicaanern nicht trauen kann. Allerdings stellt der Ferengi klar, dass er nicht ihnen, sondern seinem Latinum traut. Er glaubt, dass Roms Befreiung für sie ein Kinderspiel sein wird, im Vergleich zu dem, was sie sonst so tun. Doch die Bajoranerin rät ihm, sein Vorhaben zu vergessen, da die Befreiung von Rom eine genaue Planung erfordert und die Nausicaaner dazu nicht in der Lage sind. Ihrer Meinung nach sind sie Schlächter, die so tun, als würde ihnen die Station gehören. Kira erklärt, dass sie ohne wirklichen Grund Blut vergießen. Das sieht Quark ein und bevor er geht, erkundigt er sich bei der Frau, ob sie glaubt, dass er sein Geld zurückbekommt. Dann gehen beide nach unten an die Theke.

Damar berichtet von Fortschritt

Damar berichtet Quark vom Fortschritt bei der Beseitigung des Minenfeldes

Gerade als Kira Platz nehmen will, kommt Damar in die Bar. Er erklärt der Bajoranerin, dass ein Frachter mit tammeronischem Getreide in einer Stunde an Frachtrampe 5 andocken wird und er fordert sie auf, sich darum zu kümmern. Kira nimmt Platz und versichert, dass sie das machen wird und beginnt damit, eine Bestellung aufzugeben. Doch der Cardassianer unterbricht sie und fordert sie auf, die Angelegenheit sofort zu erledigen. Widerwillig steht die Frau wieder auf und will die Bar verlassen. Der Cardassianer lässt sie beim Gehen wissen, dass ihre offensichtliche Einstellung nicht ewig toleriert werden wird. Daraufhin entgegnet die Bajoranerin, dass er einfach versuchen soll, ihre Einstellung zu ändern, wenn sie ihm nicht gefällt. Dann geht sie davon. Als Quark dem Mann seinen Kanar bringt, regt sich Damar über Kira auf und erklärt, dass er nicht versteht, was Dukat an ihr findet. Der Ferengi empfiehlt ihm, seine Augen untersuchen zu lassen, wenn er das nicht sieht. Dann gibt er Damar den Kanar und fragt, ob er die Flasche stehenlassen soll. Misstrauisch entgegnet der Cardassianer, dass Quark zuerst einmal probieren soll, da er befürchtet, dass der Kanar vergiftet ist. Der Ferengi erklärt jedoch, dass sich das Vergiften von Kunden schlecht in seinem Geschäft macht. Zwar ist sich Damar dessen bewusst, allerdings glaubt er auch, dass die Rache für den eigenen Bruder für manche wichtiger ist. Nun nimmt Quark das Glas in die Hand und erklärt, dass das nicht für ihn gilt. Gerade als er trinken will, nimmt ihm Damar das Glas ab und bescheinigt dem Ferengi, dass er eine Ehre für sein Volk ist, da er sich, anders als sein Bruder, auf die Seite der Gewinner gestellt hat. Quark merkt, dass bei Damar etwas nicht stimmt. Er glaubt, dass entweder jemand gestorben ist, oder der Cardassianer befördert wurde. Dann nimmt er sich selbst ein Glas um mit Damar selbst zu trinken. Der Cardassianer sieht sich um der Bajoraner, der auf dem Stuhl neben ihm sitzt und seinen Blick spürt, sucht sich einen anderen Platz. Dann erklärt er Quark, dass es noch besser als eine Beförderung ist. Damar berichtet dem Barkeeper, dass das Minenfeld endlich abgetragen werden wird. Allerdings entgegnet Quark, dass er das schon öfter gehört hat. Doch der Cardassianer geht ins Detail und erklärt, dass sein Feldtests erfolgreich waren und nun die Deaktivierung der Minen läuft. Quark ist überzeugt, dass Damar dann sicher viel zu tun hat und er erkundigt sich, wie viele Monate das dauern wird. Darauf entgegnet der Cardassianer, dass es nur eine Woche dauert. Dann, so Damar, gehört der Alpha-Quadrant ihnen. Der Ferengi quittiert die Information mit einem Lächeln.

Akt III: Pläne Bearbeiten

Freund Feind Gowrons

Ein Freund und ein Feind schlagen Gowron das Gleiche vor

Auf Sternbasis 375 präsentiert Sisko seine Pläne General Martok und Worf. Er stellt klar, dass die Mission ohne die klingonischen Verteidigungstruppen nicht erfolgreich sein kann. Worf entgegnet, dass sie ihm zwar zustimmen, doch Kanzler Gowron dies nicht tut. Sofort fordert Sisko sie auf, seine Meinung zu ändern, doch Martok erklärt, dass der Kanzler nicht sicher ist, ob er eine so große Flotte für einen einzigen Kampf einsetzen soll und Worf fügt hinzu, dass die Bedenken darin liegen, dass man dadurch das Reich verletzbar macht. Daraufhin führt Sisko aus, dass das Sternenflottenkommando die gleichen Bedenken bezüglich der Erde hatte. Allerdings beschlossen sie nach sorgfältiger Betrachtung, dass es das Risiko wert ist. Nun empfiehlt Worf Martok, nach Qo'noS zurückzukehren, um persönlich mit Gowron zu reden, da der Kanzler großen Respekt vor ihm hat. Seiner Ansicht nach kann niemand ihn überzeugen, außer Martok selbst. Der General sagt zu, dass er Gowron aufsuchen wird. Er fordert aber, dass Worf ihn begleitet. Erstaunt sieht Worf Martok an und erinnert ihn daran, dass der Kanzler in ihm keinen Freund mehr sieht. Das ist dem General allerdings bewusst und er fragt Worf, was besser ist, als ein Alliierter und ein Feind, die Gowron das gleiche vorschlagen. Seiner Ansicht nach hat Gowron dadurch keine Wahl, außer dem Plan zuzustimmen. Nun macht Sisko noch einmal klar, dass er die klingonischen Schiffe unbedingt braucht. Nach kurzem Überlegen verspricht Worf, dass er sie auch bekommen wird. Dann verlassen die beiden Klingonen das Büro von Sisko.

Geheimer Kurier

Morn wird als Kurier eingesetzt

Im Quark's vergnügen sich einige Cardassianer, während die Angestellten der Bar Gertänke an die Gäste verteilen. Quark selbst unterhält sich mit Kira und berichtet ihr von den Aussagen die Damar ihm gegenüber getätigt hat. Erschrocken nimmt die Bajoranerin zu Kenntnis, dass das Minenfeld innerhalb einer Woche abgebaut werden soll. Quark versichert, dass die Aussage des Cardassianers kein leeres Geprahle war. Kira ist sich im Klaren, dass sie die Cardassianer aufhalten müssen, doch Quark erinnert sie daran, dass sie dabei in der Zelle landen könnten, wie sein Bruder. Er schlägt vor, dass sie erneut versuchen sollten zu Odo zu gelangen, um ihm mitzuteilen, was auf der Station vorgeht. Der Ferengi ist sich sicher, dass der Wechselbalg helfen kann. Doch Kira macht ihm klar, dass sie im Moment nicht mit ihm rechnen können, da sie zum einen nicht an ihn herankommen und er zum anderen zurzeit nicht helfen würde. Nun sieht Quark nur noch einen Ausweg. Sie müssen die Sternenflotte warnen. Kira will wissen, wie er dies anstellen will. Doch der Ferengi hat keine Ahnung und hofft, dass sie als ehemalige Terroristin eine Idee hat. In diesem Moment tritt Jake zu den beiden und er erkennt, dass sie bisher keinen Erfolg hatten, Rom aus dem Gefängnis zu holen. Quark lässt ihn wissen, dass die Neuigkeiten immer schlechter werden. Doch der Junge entgegnet, dass nicht alles furchtbar ist. Mit ernster Miene entgegnet Kira, dass Quark es das ist. Allerdings hat Jake auch eine gute Nachricht für sich und gibt an, dass er eine Nachricht für seinen Vater von der Station bekommt. Erstaunt schauen sich Kira und Quark an. Dann fragt die Bajoranerin, wie er das hinbekommt. Jake entgegnet nur kurz, dass er Mittel und Wege hat, doch das genügt Kira nicht. Sie macht ihm klar, dass sie für Spiele keine Zeit haben. Lächelnd zeigt der Junge auf Morn. Und erinnert die beiden daran, dass er nach Hause zum Geburtstag seiner Mutter fliegt und er in seinem der Geschenke eine verschlüsselte Botschaft für seinen Vater mitnimmt. Sofort gibt Quark Kira ein Zeichen und die beiden machen sich auf den Weg.

An seinem Tisch hat Morn unterdessen Probleme, das Geschenk für seine Mutter richtig einzupacken. Plötzlich hält eine helfende Hand das Band fest, dass der Mann um das Geschenk binden will. Erstaunt schaut Morn nach oben und sieht Kira und Quark vor sich stehen.

Ross Sisko Nachricht

Die Botschaft erreicht Ross und Sisko

Vier Tage später hat sich um Sternenbasis 375 schon eine große Zahl an Schiffen eingefunden. Sisko spricht mit Ross in seinem Büro. Der Admiral hält das Band mit der Nachricht von Deep Space 9 in den Händen. Er will wissen, ob die Nachricht zuverlässig ist. Sisko bestätigt das und erklärt, dass er den Kurier seit fünf Jahren kennt und ihm vertraut. Ross ist sich bewusst, dass sie nun ein Problem haben, da das Minenfeld in drei Tagen beseitigt ist und die neunte Flotte erst in vier Tagen bei Sternbasis 375 ankommen wird. Sofort schlägt Sisko vor, dass sie ohne die neunte Flotte aufbrechen sollten. Ross ist dabei nicht wohl und er will wissen, was mit den Klingonen ist. Sisko entgegnet, dass es wohl so aussieht, dass man auf sie verzichten muss, da keine Zeit mehr bleibt. Das ist auch dem Admiral klar und er erinnert Sisko daran, dass alles verloren ist, wenn die Versterkung des Dominions durch das Wurmloch kommt. Daraufhin erklärt Sisko, dass sie die Schiffe, die sie haben nehmen werden um sich nach Deep Space 9 durchzukämpfen und durt den Antigravitonenemitter der Station zu zerstören, da dies ihre einzige Hoffnung ist. Da auch Ross keine andere Möglichkeit sieht, gibt die die Freigabe für die Mission.

Akt IV: Konsequenzen Bearbeiten

Dukat und Weyoun beobachtung Deaktivierung der Mine

Dukat und Weyoun beobachten die Deaktivierung der Minen

Ungewöhnliche Flottenbewegung

Damar berichtet von ungewöhnlichen Flottenbewegungen beim Feind

Von der Offiziersmesse auf Deep Space 9 schauen Weyoun und Dukat ins All hinaus. Dukat macht den Vorta auf ein Licht aufmerksam, dass für einen kurzen Moment aufleuchtet. Der Cardassianer erklärt, dass dies der Antigravitonenstrahl war, der auf eine der Minen getroffen ist. Weyoun versteht und fügt an, dass dabei die Replikatoreinheit der Mine außer Gefecht gesetzt wird. Nun will Dukat wissen, ob der Vorta das Aufleuchten gesehen hat, was der jedoch verneint. Enttäuscht erinnert der Cardassianer Weyoun daran, dass er seit Monaten verlangt, dass er die Minen entfernen soll und dass er ausgerechnet jetzt, wo es so weit ist, nichts sehen kann. Der Vorta entschuldigt dies mit schlechten Augen. Dukat versteht nicht, woraufhin Weyoun erklärt, dass sein Volk immer schon schlechte Augen hatte und sie lernten, damit zu leben. Dann ergänzt er, dass die Jem'Hadar eine erstklassige Sehkraft haben, da sie diese wohl mehr brauchen, als die Vorta. In diesem Moment blitzt eine weitere Mine auf und Dukat weist Weyoun darauf hin. Der entgegnet, dass er ihm wohl glauben muss, woraufhin der Cardassianer erklärt, dass sie in der Lage sein werden, das Minenfeld abzutragen, sobald die Replikatoreinheit in allen Minen außer Funktion ist. Er versichert dem Vorta, dass er diese Explosion mit Sicherheit sehen wird. Sofort will Weyoun wissen, wann die Sprengung stattfinden wird, woraufhin Dukat erklärt, dass es in etwa 78 Stunden so weit sein wird und sie dann damit beginnen können, den Jem'Hadar-Naschschub durch das Wurmloch zu bringen. Weyoun ist hoch erfreut und erklärt, dass er wusste, dass der Cardassianer es schaffen würde und er beteuert, dass er nie an ihm gezweifelt hatte. In diesem Moment öffnet sich die Tür zur Offiziersmesse und Damar kommt herein. Er erklärt Dukat, dass er Neuigkeiten über die Flottenbewegungen des Feindes hat. Er erklärt, dass die zweite Flotte der Sternenflotte hinter das Kotanka-System zurückgezogen hat und die fünfte Flotte von der vulkanischen Grenke abgezogen wurde. Beide Flotten, so Dukat weiter, haben sich bei Sternenbasis 375 getroffen. Verwundert fragt Dukat, ob das nicht die Sternenbasis ist, auf der Captain Sisko stationiert ist. Damar bestätigt dies und erklärt, dass Sisko nun der Adjutant von Admiral Ross ist. Ironisch erklärt Weyoun, dass das schön für Sisko ist. Dann kommt er allerdings zur Sache und will den Grund dafür wissen, weshalb sich die Flotten bei der Station versammelten. Allerdings kennt Damar den Grund nicht. Der Vorta ist empört darüber, dass zwei große feindliche Flotten die Front verlassen und der Cardassianer den Grund dafür nicht kennt. Nun mischt sich Dukat ein und verspricht, dass sie versuchen werden das Weshalb herauszufinden. Weyoun erklärt, dass er das hofft und verlässt dann den Raum. Nachdem Dukat und Damar alleine sind erklärt Damar, dass der Vorta seinen Vorgesetzten besser behandeln müsste. Doch der ist dazu noch nicht bereit und erklärt, dass Damar ihm das sicher einmal erteilen kann. Dann ändert er allerdings das Thema und erklärt, dass es im Moment etwas Wichtigeres für Damar hat. Er erklärt, dass es sich um etwas persönliches und delikates handelt. Dukat eröffnet Damar, dass er um seine Tochter geht, mit der es ein Missverständnis gibt. Alles was er will, so der Cardassianer ist, dass sie miteinander reden. Ausweichend erwidert Damar, dass er wohl besser die feindliche Flotte aufspürt. Doch Dukat entgegnet, dass er ihm einen Befehl erteilt hat. Dann erinnert er Damar, dass sie kurz vor einem großen Sieg stehen und er verlangt, dass seine Tochter beim Erreichen des Sieges an seiner Seite steht. Daraufhin verlässt Damar den Raum.

Kira schlägt Damar nieder

Kira schlägt Damar nieder

Kurze Zeit später unterhält sich Ziyal mit Kira im Frachtraum der Station. Die junge Frau erklärt, dass sie wirklich dachte, ihr Vater hätte sich geändert und wollte der Mann des Friedens sein. Die Bajoranerin erklärt, dass er das auch gerne sein würde, wenn er davon einen Vorteil hätte. Enttäuscht erklärt Ziyal, dass alles was er ihr gesagt hatte gelogen war. Doch Kira relativiert das und ist überzeugt, dass seine Gefühle ihr gegenüber aufrichtig sind. Doch das ist Ziyal egal und sie stellt klar, dass sie nicht zu ihm zurückgehen wird. Dabei merkt sie, dass Kira ihr nicht glaubt. Die Bajoranerin erwidert, dass sie im Moment verärgert ist und warten sollte, bis dies vorbei ist, bevor sie eine Entscheidung trifft. In diesem Moment stößt Damar zu den beiden. Er will mit Ziyal reden, doch die Frau entgegnet, dass sie nichts zu besprechen haben. Darauf erwidert der Cardassianer, dass sie es vielleicht nicht müssen, aber sie soll mit ihrem Vater reden. Die junge Frau entgegnet allerdings, dass sie ihn nicht sehen will. Wortlos schaut Damar die Frau an und Kira will wissen, ob nun alles klar ist. Sofort fordert der Cardassianer sie auf, sich herauszuhalten. Dann wendet er sich wieder Ziyal zu und erklärt ihr, dass ihr Vater ein großer Mann ist und eine große Bürde trägt. Er gibt an, dass Dukat weiß, dass die Allianz mit dem Dominion gefährlich ist und sie sich gegen die Cardassianer wenden, wenn sie ein Zeichen von Schwäche zeigen. Er will, dass sie ihren Vater unterstüzt, als wahre Tochter Cardassias. Mit Anspielung auf ihr Aussehen erinnert Ziyal Damar daran, dass sie keine wahre Tochter Cardassias ist. Wütend entgegnet der Mann, dass für ihn nur offensichtlich ist, dass Dukat einen Fehler machte, als er sie nicht im Lager der Breen sterben ließ. Er erklärt, dass Ziyal Dukat etwas schuldig ist und will sie mit Gewalt mitnehmen. Kira fordert ihn auf, sie loszulassen. Nun dreht sich Damar um und fragt, was passiert, wenn er das nicht tut. Die Bajoranerin entgegnet, dass sie nur auf diese Frage gewartet hat. Sie schlägt dem Cardassianer ins Gesicht. Der Mann versucht einen Gegenangriff, den Kira jedoch abwehren kann. Dann schlägt sie ihm den Ellbogen in den Magen. Nach zwei weiteren Treffern im Gesicht zwingt sie ihn in die Knie und führt einen letzten gezielten Schlag auf den Rücken des Mannes aus. Damar bleibt regungslos auf dem Boden liegen. Erschrocken fragt Ziyal, ob Kira ihn umbringen wollte, was die Bajoranerin verneint. Dann will die junge Frau wissen, was Kira macht, wenn Damar wieder aufwacht. Die Bajoranerin erklärt, dass das auf den Cardassianer ankommt. Dann verlassen die Frauen das Lager.

Sisko schwärmt von Bajor

Benjamin Sisko schwärmt von Bajor

Auf Sternenbasis 375 besucht Admiral Roll Sisko kurz vor dem Aufbruch nach Deep Space 9. Der Admiral erklärt, dass er nur gekommen ist, um Sisko viel Glück zu wünschen. Sisko bedankt sich und gibt an, dass sein Vater immer sagt, dass man nie genug Glück haben kann. Sofort entgegnet Ross, dass der Vater des Captains wohl ein weiser Mann sein muss. Sisko bestätigt das und fügt hinzu, dass er außerdem eine scharfe Jambalaya macht. Dann entdeckt der Admiral ein PADD auf Siskos Schreibtisch und erkundigt sich nach dem Inhalt. Sisko schiebt ihm das PADD hin und erklärt, dass sich darauf alte bajoranische Texte befinden. Ross nimmt das PADD und erkundigt sich, ob der Abgesandte Einsichten am Vorabend der Schlacht sucht. Sisko entgegnet, dass er Einsichten, Anleitungen, Schlupflöcher und alle was er bekommen kann, sucht. Daraufhin erkundigt sich der Admiral, was die Propheten sagen. Sisko erwidert, dass sie sagen, dass noch ein langer Weg vor ihm liegt, bis die Prophezeiungen für ihn einen Sinn ergeben. Ross erwidert, dass Sisko sich vielleicht mehr damit beschäftigen kann, wenn der Krieg vorüber ist. Dies bringt Sisko zum Schwärmen. Er gibt an, dass er sich über zwei Wochen Urlaub auf Bajor und einen Besuch in Kloster Dakeen freuen würde. Etwas wehmütig erwidert Ross, dass er nie auf Bajor war, allerdings hatte er gehört, dass der Planet schön sein soll. Der Captain erklärt, dass schön kaum das richtige Wort ist. Dann berichtet er, dass es Teile der Östlichen Provinz gibt, die dem Garten Eden gleichen. Er führt aus, dass er sanfte grüne Täler voller Wildblumen gibt, die über Nachts aus dem Boden schießen. Zudem, so Sisko weiter, gibt es hunderte kristallklare Teiche, die durch Wasserfälle miteinander verbunden sind. Das überzeugt Ross und er unterbricht Sisko. Der Admiral erklärt, dass er schon seinen nächsten Erholungsurlaub dorthin plant. Dann erklärt er, dass Sisko mit Sicherheit ein schwerer Abschied bevorstehen wird, wenn Bajor der Föderation beitritt und seine Aufgabe beendet sein wird. Sisko entgegnet, dass er sich nicht verabschieden will, sondern vorhat, ein Haus auf Bajor zu bauen. Daraufhin will Roos wissen, was passiert, wenn die Sternenflotte ihn in einen anderen Sektor schickt. Sofort stellt der Captain klar, dass er dorthin gehen wird, wohin er geschickt wird. Allerdings ist er sich sicher, dass nach Hause kommen, für ihn Bajor heißt.

Operation Rückkehr Verband startet

Die Schiffe der Sternenflotte brechen zur Operation Rückkehr auf

Auf der Defiant trägt Nog seine neue Uniform. Er macht sich auf den Weg durch die Korridore und trifft dabei auf O'Brien. Er gibt an, dass er gerade auf dem Weg zu ihm war und berichtet dann, dass er zum Fähnrich ernannt wurde. O'Brien entgegnet, dass ihm nicht bewusst war, dass die Lage so ernst ist. Auch Nog findet das gruselig und er denkt darüber nach, was seine Kameraden von der Akademie wohl sagen würde. Der Chief ist sich sicher, dass sie überrascht wären. Allerdings glaubt der Ferengi eher, dass sie fassungslos wären. Dann bedankt er sich vielmals beim Chief für all seine Hilfe. Er erklärt, dass er dabei nicht nur die Technik meint, sondern er denkt auch, dass O'Brien ihm vieles darüber beigebracht hat, was einen guten Soldaten ausmacht. Nun stellt der Chief klar, dass er sich die Uniform nicht zu Kopf steigen lassen soll, da er noch viel lernen muss. Er ist allerdings auch sicher, dass er das wird und gratuliert dem Fähnrich. Dann betreten die beiden die Brücke der Defiant, auf der Dax auf dem Stuhl des Captains sitzt. Zur gleichen Zeit treten Sisko und Garak durch einen zweiten Eingang auf die Brücke. Sofort steht Dax auf und berichtet dem Captain, dass sie den Stuhl für ihn warmgehalten hat. Dann fordert Sisko Nog auf, alle Schiffe zu informieren, dass sie auslaufen. Nog folgt dem Befehl und die Flotte nimmt Kurs auf Deep Space 9.

Akt V: Aufeinandertreffen Bearbeiten

Damar gezeichnet vom Kampf

Damar ist vom Kampf mit Kira gezeichnet

Auf Deep Space 9 betreten Dukat und Weyoun das Büro des Präfekten. Der Cardassianer erklärt, dass die ursprünglichen Berichte des Geheimdienstes bestätigt wurden und die Flotte der Föderation unterwegs ist. Sofort will der Vorta das Ziel wissen und Dukat entgegnet, dass sie auf dem Weg nach Deep Space 9 zu sein scheinen. Sofort ist Weyoun klar, dass Sisko irgendwie erfahren haben muss, dass die Minen entfernt werden. Er vermutet, dass ihm jemand eine Nachricht schickte. Dukat stimmt dem zu. Allerdings will der Vorta sich darüber keine weiteren Gedanken machen, da er davon ausgeht, dass das Dominion die Föderation besiegen wird. Dukat sieht das grundsätzlich genauso, erklärt aber auch, dass er für den Sieg eine bedeutende Anzahl an Schiffen von der Frontlinie abziehen muss. Weyoun ist damit einverstanden und geht fest davon aus, dass sie nach dem Abräumen des Minenfeldes genug Schiffe haben, um sie zu ersetzen. In diesem Moment meldet sich Damar an der Tür. Dukat bittet ihn herein. Als er sieht, dass Damar eine rote Wange hat, entschuldigt er sich bei Weyoun und nimmt den Mann mit sich zur Seite, um mit ihm zu sprechen. Als die beiden ein paar Schritte von Weyoun weg sind, bittet Damar um Erlaubnis, Major Kira zu verhaften. Doch Dukat interessiert sich nicht für Kira, stattdessen will er wissen, wann er Ziyal sehen kann. Darauf entgegnet Damar, dass seine Tochter ihren Vater nicht sehen will. Dann berichtet er, dass Kira auf sein Drängen Einspruch einlegte. Nun will Dukat wissen, was der Mann mit Ziyal gemacht hat. Damar besteht darauf, dass er nichts gemacht hat, doch Dukat glaubt ihm nicht, wenn er die Wange des Mannes ansieht. Er erinnert Damar daran, dass er ihn aufforderte, taktvoll zu sein. Er ist sich sicher, dass der Mann Ziyal etwas angetan hatte. Nun schaltet sich Weyoun von der anderen Seite des Raumes ein und fragt, ob Familienangelegenheiten nicht dann gelöst werden können, wenn der Krieg gewonnen ist. Verwundert schauen ihn Dukat und Damar an, woraufhin der Vorta erklärt, dass sein Volk zwar schlechte Augen hat, die Ohren dafür aber umso besser sind. Sofort stimmt Damar zu und gibt Weyoun Recht. Der Vorta will nun wissen, ob dem Cardassianer klar ist, was zu tun ist. Dukat entgegnet, dass er genug Schiffe zurückbeordern wird, um die Flotte der Föderation zu vernichten und Deep Space 9 zu haten. Dann geht Weyoun. Entsetzt will Damar wissen, ob er richtig gehört hat, dass die Flotte der Föderation gegen sie vorrückt. Dukat bestätigt dies und will dann von Damar genau wissen, was zwischen ihm und Ziyal war.

Weyoun dankbar für Neutralisierung Odo

Weyoun bedankt sich für die Neutralisierung von Odo

Von der oberen Ebene des Promenadendecks aus beobachten die Gründerin und Odo das Treiben auf der unteren Ebene. Odo ist verwundert, da er unzählige Male dort stand und auf die Leute herunterschaute, doch nun erscheint ihm alles irgendwie anders. Die Gründerin erklärt, dass es die Solids sind, die so winzig und unbedeutend aussehen. Der Mann versucht sie zu verteidigen und entgegnet, dass es nicht ihre Schuld ist. Daraufhin stellt die Gründerin klar, dass sie keinen Vorwurf erhebt. Die beiden bedauern die Solids, da sie gefangen und in einer einzigen Form eingesperrt sind. Angewidert findet die Gründerin ihren Zustand so begrenzend und Odo tun sie einfach nur leid. Doch nun stellt die Frau klar, dass sie nicht ihr Mitleid brauchen, sondern ihre Führung. Allerdings erklärt Odo, dass ihnen ihre Freiheit viel bedeutet. Aber die Gründerin entgegnet, dass sie ihnen das abgewöhnen werden. Odo ist entsetzt über die Äußerung. Daraufhin merkt die Gründerin, dass sie sich wohl etwas falsch ausgedrückt hat und gibt die Sprache der Solids die Schuld dafür. Nun erkundigt sich Odo, was genau die Gründer mit den Solids vor haben, woraufhin die Frau erwidert, dass die Solids nicht länger sein Anliegen sind und das, was passieren muss, passieren wird. In diesem Moment stößt Weyoun zu den beiden und teilt der Gründerin mit, dass er wichtige Neuigkeiten vom Krieg für sie hat. Sofort schickt die Frau Odo zurück in sein Quartier und verspricht ihm, bald nachzukommen. Bevor er geht, verspricht sie ihm noch, dass alles gut werden wird. Nachdem Odo gegangen ist, erklärt Weyoun, dass die Gründerin großartige Arbeit mit Odo leistet. Die Frau will wissen, was Weyoun damit sagen will. Daraufhin erwidert dieser, dass Odo immer eine potentielle Gefahr für sie war, die Frau ihn allerdings gut neutralisiert hat. Nun stellt die Gründerin klar, dass sie nicht da ist, um Odo neutralisieren. Sie ist auf der Station alleine aus dem Grund, um ihm zu helfen, nach Hause zu kommen. Dann erklärt sie, dass dies den Gründern mehr bedeutet, als der ganze Alpha-Quadrant. Sofort stellt Weyoun klar, dass er nicht respektlos sein wollte. Die Gründerin versteht das und weiß, dass der Vorta ein loyaler Helfer des Dominion ist. Dann will die Gründerin wissen, welche Neuigkeiten er für sie hat.

Kira akzeptiert Odos Entschuldigung nicht

Kira akzeptiert Odos Entschuldigung nicht

Als Odo die Treppe zur unteren Ebene des Promenadendecks kommt, sieht er von weitem schon Kira, die in Richtung des Turbolifts läuft. Odo beeilt sich und sieht, wie die Bajoranerin in den Turbolift einsteigt. Sie reagiert allerdings nicht auf sein Rufen und fährt mit dem Turbolift ab. Odo beeilt sich und läuft zum Habitatring. Kurz nachdem Kira aus dem Turbolift aussteigt, kommt auch er im Korridor an. Er läuft hinter der Frau her und bittet sie, zu warten. Doch die Bajoranerin entgegnet nur, dass sie ihm nichts zu sagen hat. Odo erklärt, dass er versteht, dass die Frau auf ihn verärgert ist. Nun bleibt Kira doch stehen und fragt, ob der Mann eigentlich eine Ahnung hat, was auf der Station los ist. Er bejaht dies und gibt an, zumindest ein bisschen zu wissen. Allerdings entschuldigt er damit, dass er beschäftigt war. Daraufhin informiert ihn die Frau, dass Dukat dabei ist, das Minenfeld abzubauen, die Föderation kurz davor steht, von den Verstärkungen des Dominions überrannt zu werden und zu allem Überfluss hat Weyoun Rom auch noch zum Tode verurteilt. Aus diesem Grund kann Kira nicht akzeptieren, dass Odo angibt, beschäftigt gewesen zu sein. Odo entgegnet, dass es schwer ist, ihr das klar zu machen. Sofort erwidert Kira, dass er gar nicht erst anfangen soll, ihr die Große Verbindung zu erklären, da sie sowieso nur ein Solid ist und das nicht verstehen kann. Odo teilt ihr daraufhin mit, dass es ihm Leid tut. Doch die Bajoranerin ist der Meinung, dass sie über das Stadium des Bedauerns schon lange hinweg sind. Dann geht die Bajoranerin wortlos. Enttäuscht bleibt Odo zurück.

Dominionflotte Hauptschirm

Die Dominionflotte auf dem Hauptschirm der Defiant

Die Flotte um die Defiant ist unterdessen weiter auf dem Weg nach Deep Space 9. O'Brien gibt eine eingehende Nachricht von der USS Cortéz an den Captain weiter. Er berichtet, dass das Schiff immer noch Probleme mit den Lenktriebwerken der Steuerbord-Warpgondel haben. Sofort fordert Sisko das Schiff auf, sich zurückfallen zu lassen, um die Schäden zu beheben. Er beordert die USS Sarek auf die Position der Cortéz. Garak ist bezüglich der Information ungehalten, da es schon das elfte Schiff ist, das aus der Formation bricht. Dax entgegnet, dass es schön ist, dass er darüber eine Liste führt, woraufhin Bashir erklärt, dass der Cardassianer immer negativ denkt. Doch der Mann stellt klar, dass er nicht negativ denkt, sondern immer auf das beste hofft. Allerdings, so der Cardassianer weiter, hat ihn die Erfahrung gelehrt, dass immer das Schlimmste eintrifft. Nun teilt O'Brien mit, dass er etwas empfängt, und zwar eine große Flotte des Dominions. Der Captain erkundigt sich, wie groß die Flotte ist. Der Chief entgegnet, dass es 1254 Schiffe sind, woraufhin Bashir erklärt, dass sie der Föderationsflotte zwei zu eins überlegen sind. Daraufhin will Garak wissen, wer nun wirklich negativ denkt ist. Inzwischen lässt Sisko die Flotte auf den Hauptschirm projizieren, was Nog sofort ausführt. Fassungslos schauen alle auf den Bildschirm. Nun lässt Sisko alle Schiffe Angriffsformation Delta Zwei einzunehmen. Dann fragt er, ob seine Leute den Satz keinen, dass das Glück den Mutigen kennt und er gibt an, dass sie ihn nun auf seine Richtigkeit hin überprüfen werden.

Fortsetzung folgt…

Dialogzitate Bearbeiten

Miles O'Brien: Angriff, Rückzug, Angriff, Rückzug. Ich sag' Ihnen, das wird noch unser Lieblingslied.
Julian Bashir: Wir sollten uns lieber schnell ein neues Lied einfallen lassen, sonst singen wir noch ‚Hoch lebe das Dominion‘.
Dax: Ich würde noch nicht damit anfangen, den Text zu lernen, Doktor.
nach seinem Gespräch mit dem Geheimdienst der Sternenflotte
Garak: Also sie können mir glauben, es macht viel mehr Spaß, Fragen zu stellen, als zu beantworten.
reicht Morn ein leeres Glas
Quark: Hier, das geht aufs Haus!
über Ziyals Bild
Weyoun: Ich weiß nicht, wie ich es werten soll. Sie müssen wissen, meinem Volk fehlt der Sinn für Ästhetik.
Kira: Das ist bedauerlich.
Weyoun: Manchmal denke ich ebenso. Aber wenn Ästhetik wirklich wichtig wäre, hätten die Gründer sie in unsere genetische Ausstattung mit einbezogen.
Kira: Oder es war ein Fehler.
Weyoun: Götter machen aber nichts falsch… Jedoch manchmal wäre es schön, sich an eine Melodie zu erinnern.
über Roms Freilassung
Weyoun: Unmöglich Major. Ich kann ihn nicht frei lassen und anschließend hinrichten, dass ergibt keinen Sinn.
Damar: Ihre offensichtliche Einstellung wird nicht ewig toleriert werden, Major.
Kira: Wenn ihnen meine Einstellung nicht gefällt, Damar, dann versuchen Sie doch mal, sie zu ändern.
nachdem Quark ihm Kanar gibt
Damar: Sie sind eine Ehre für Ihre Rasse, Quark. Anders als Ihr Bruder, haben Sie sich auf die Seite der Gewinner gestellt.
über die Fortschritte bei der Deaktivierung des Minenfelds
Damar: Eine Woche und der Alpha-Quadrant gehört uns.
Ross: Wenn die Verstärkung des Dominion durch das Wurmloch kommt, haben wir alles verloren.
Dukat: Seit Monaten verlangen Sie von mir, dass ich alle Minen beseitige und jetzt, da es endlich passiert, können Sie es nicht mal sehen.
Weyoun: Schlechte Augen!
Dukat: Wie bitte?
Weyoun: Mein Volk hatte immer schon schwache Augen. Wir haben gelernt, damit zu leben. Die Jem'Hadar andererseits, haben eine erstklassige Sehkraft. Ich nehme an, sie brauchen sie mehr als wir.
als er Damar den Auftrag gibt, dafür zu sorgen, dass Ziyal wieder mit ihm redet.
Dukat: Wir stehen kurz vor einem großen Sieg. Und wenn er kommt, dann soll meine Tochter hier an meiner Seite sein.
Damar: Ziyal, hören Sie zu. Ihr Vater ist ein großer Mann. Ein Mann des Schicksals. Aber er trägt auch eine große Bürde. Er weiß, dass die Allianz mit den Gründern gefährlich ist. Wenn wir irgendein Zeichen von Schwäche zeigen, werden sie sich gegen uns stellen. Deshalb müssen wir alles seine Position unterstützen. Also seien Sie eine wahre Tochter Cardassias und stehen Sie Ihrem Vater bei.
Ziyal: Es sollte offensichtlich sein, sogar für Sie, Damar, dass ich keine wahre Tochter Cardassias bin.
Sisko: Ich werde dort hin gehen, wohin ich geschickt werde. Aber nach Hause kommen heißt für mich Bajor.
Nog: Chief, ich wollte Sie gerade besuchen. Stellen Sie sich bloß vor, sie haben mich zum Fähnrich ernannt.
Miles O'Brien: Dass die Lage so ernst ist, war mir nicht bewusst.
Nog: Gruselig, nicht wahr? Wenn meine Klassenkameraden von der Akademie mich jetzt bloß sehen könnten...
Miles O'Brien: Die wären überrascht, was?
Nog: Fassungslos trifft es besser.
Kira: Haben Sie eine Ahnung was hier los ist?
Odo: Ja… In etwa. Ich war beschäftigt.
Kira: Aha! Dukat räumt das Minenfeld an. Die Föderation steht kurz davor von den Verstärkungen des Dominion überrannt zu werden. Weyoun hat befohlen Rom hinzurichten und sie waren beschäftigt?
über die USS Cortéz
Garak: Das ist das elfte Schiff das aus der Formation fällt.
Dax: Schön, dass sie darüber eine Liste führen, Garak
Bashir: Er denkt immer negativ. Das liegt in seiner Natur.
Garak: Das Gegenteil ist der Fall. Ich hoffe immer auf das Beste. Die Erfahrung hat mich leider gelehrt, dennoch das Schlimmste zu erwarten.
Benjamin Sisko: Kennen Sie den Satz: ‚Das Glück begünstigt den Mutigen‘? Naja, dann sehen wir mal, ob das richtig ist.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Miles O'Brien hat in dieser Episode und in Zeit des Widerstands Anfangs recht ähnliche Dialoge. In „Zeit des Widerstands“ ist es „Drei Monate blutige Schlacht, und was haben wir vorzuweisen? Überhaupt nichts. Nur Angriff, Rückzug, Angriff, Rückzug. Nur einmal hätte ich sie auch gerne von hinten betrachtet.“ und in „Ein kühner Plan“ ist es „Angriff, Rückzug, Angriff, Rückzug. Ich sag' Ihnen, das wird noch unser Lieblingslied.“

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Damar spielt gegenüber Ziyal auf die Ereignisse aus Indiskretionen an, als Kira und Dukat Ziyal aus dem Breenlager befreiten.

Trivia Bearbeiten

Diese Geschichte ist gemeinsam mit Sieg oder Niederlage? der vierte Band der Romanreihe Der Dominion-Krieg.

Die Karte, auf der Captain Sisko Worf und Martok seine Pläne für die Operation Rückkehr vorstellt, hat die Nummer 17740.

Merchandising Bearbeiten

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung Bearbeiten

Roman-, Comic- & Hörspielfassung Bearbeiten

Die Ereignisse aus dem Buch gehen über die Ereignisse in den Episoden hinaus. Dieser Teil ist nicht canonisch.


Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Besetzung von Deep Space 9 durch das Dominion, Cardassianische Besetzung von Bajor, Dominion-Krieg, Krieg, Operation Rückkehr
Institutionen & Großmächte
Bajoranischer Ministerrat, Bajoranische Regierung, Dominion, Flotte, Geheimdienst, Geheimdienst der Sternenflotte, Große Verbindung, Klingonisches Reich, Klingonische Verteidigungsarmee, Obsidianischer Orden, Regierungsrat von Deep Space 9, Sternenflotte, Sternenflottenakademie, Sternenflottenkommando, Widerstand auf Deep Space 9 gegen das Dominion
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Breen, Cardassianer, Ferengi, Formwandler, Gründer, Jem'Hadar, Klingone, Nausicaaner, Solid, Trill, Vorta, Wechselbalg, Wildblume
Kultur & Religion
Abgesandter, Ästhetik, Begnadigung, Bild, Charakter, Dabo-Tisch, Ehre, Geburtstag, Gefühl, Geschenk, Glück, Gott, Lächeln, Lieblingslied, Loyalität, Lüge, Melodie, Mitleid, Propheten, Prophezeiung, Rache, Schicksal, Sex, Spaß, Tod, Versprechen, Wahrheit, Wut
Personen
Adjutant, Barkeeper, Feind, Freund, Gowron, Großer Nagus, Joseph Sisko, Kanzler, Kollaborateur, Künstler, Kurier, Offizier, Soldat, Staatsfeind, Terrorist, Wache, Zek
Schiffe & Stationen
2. Flotte, 3. Flotte, 5. Flotte, 9. Flotte, USS Cortéz, USS Defiant, Frachter, Jem'Hadar-Angriffsjäger, Raumschiff, Rotarran, USS Sarek, Sternenbasis 375
Orte
Arrestzelle, Bar, Brücke, Büro des Präfekten, Frachtraum, Garten Eden, Habitatring, Holosuite, Kloster Dakeen, Korridor, Leetas und Roms Quartier, Odos Quartier, Offiziersmesse, Östliche Provinz, Promenadendeck, Provinz, Quartier, Sicherheitsbüro, Tal
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Bajor, Bajoranisches Wurmloch, Cardassia, Erde, Kotanka-System, Qo'noS, Vulkanische Grenze, Weltraum
Wissenschaft & Technik
Antigravitonenemitter, Antigravitonenstrahl, Antrieb, Auge, Blut, Ellbogen, Energie, Feldtest, Frequenz, Gen, Gesicht, Gift, Hand, Hauptschirm, Impulsgeschwindigkeit, Kilometer, Knie, Kopf, Kurs, Latinum, Lenktriebwerk, Magen, Medizinischer Tricorder, Mine, Minenfeld, Neuraler Transponder, Ohr, PADD, Plasma, Phaser, Phaserbank, Plasma, Reparatur, Replikator, Rücken, Scan, Schalldusche, Schild, Schlüssel, Sektor, Sekunde, Selbstreplizierende Mine, Sinn, Technik, Turbolift, Untersuchung, Verschlüsselung, Waffenphalanx, Wange, Warp, Warpgondel
Speisen & Getränke
Ale, Jambalaya, Kanar, Raktajino, Tammeronisches Getreide
sonstiges
47, Angriffsformation Delta Zwei, Baseball, Befehl, Beförderung, Bericht, Bestellung, Bett, Blume, Explosion, Flagge, Flanke, Flasche, Geld, Geschäft, Glas, Haus, Hinrichtung, Latinum, Mission, Nacht, Nachricht, Nichtangriffspakt, Notsignal, Offensive, Pause, Plan, Präsentation, Protest, Sabotage, Schatten, Schreibtisch, Schuss, Teich, Terrorismus, Träne, Treppe, Theke, Uniform, Urlaub, Verhaftung, Verhör, Verschlüsselung, Waffenreichweite, Wasserfall

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