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Die geheimnisvolle Kraft

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Als die Enterprise Delegierte der Selay und Anticaner zu einer Friedensverhandlung bringen soll, streift sie eine Energiewolke. Die Crewmitglieder beginnen sich merkwürdig zu verhalten.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Prolog: Die Delegierten Bearbeiten

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 41249,3
Wir haben die beiden Hauptplaneten des Beta-Renner-Systems angeflogen und Delegierte beider Welten an Bord genommen. Seit sie den bemannten Raumflug haben, sind die Anticaner und die Selay Todfeinde geworden. Trotzdem haben beide die Aufnahme in unsere Föderation beantragt. Wir sollen nun die Delegierten nach Parliament bringen, das ist der neutrale Konferenzplanet dieses Sektors. Wir hoffen, dass dort die Streitigkeiten beigelegt werden können.

Als die Selay an Bord beamen, sind sie besorgt, dass ihre Quartiere zu nah an denen der Anticaner liegen könnten, die Geruchsbelästigung könnten sie nicht ertragen. Commander Riker verspricht ihnen neue Quartiere zuzuweisen. Weiterhin stößt ihnen auf, dass die Anticaner vor ihnen an Bord genommen wurden. Captain Picard beruhigt sie, dies liege lediglich daran, dass ihr Planet auf der Reiseroute näher liegt. Nachdem die Selay den Transporterraum verlassen haben, bemerkt Tasha Yar, dass diese Delegierten nicht wie vielversprechende Föderationskandidaten wirken. Captain Picard entgegnet, dass wohl selbst die Friedensstifter von Parliament ihre Schwierigkeiten haben werden.

Auf der Brücke diskutieren Riker und Picard den Ursprung solcher tiefgehender Feindschaften. Data meldet eine Energieansammlung direkt voraus. Die Sensoren zeigen eine Energiewolke, die sich mit Warpgeschwindigkeit bewegt. Picard lässt den Kurs ändern und die Geschwindigkeit erhöhen, um rechtzeitig zur Konferenz auf Parliament einzutreffen.

Im Sensorraum überprüfen Geordi La Forge und Worf die Sensoren für eine genauere Untersuchung der Wolke. Data meldet eine Veränderung der Form der Wolke. Als Worf eine der Konsolen überprüft, durchfließt ihn ein unbekannter blaufarbener Energiestrahl. Er fällt bewusstlos zu Boden, La Forge macht umgehend eine Notfallmeldung.

Akt I: Ungewöhnliches Verhalten Bearbeiten

Worf Energiestrahlen

Worf wird von den Energiestrahlen erfasst.

Dr. Crusher eilt herbei, um Worf zu behandeln. Dieser wehrt sich stark, schlußendlich gelingt es, ihn auf die Krankenstation zu bringen. Geordi berichtet dem Captain, dass er das blaue Glühen gesehen habe, er aber nicht wisse, was es war. Einen VISOR-Fehler schließt er aus. Tasha Yar und Riker kümmern sich derweil um die Verpflegung der Anticaner; das angelieferte tierische Fleisch sollte zubereitet werden, die Anticaner jedoch wollen es lebendig serviert bekommen. Riker gibt der Bitte statt und erklärt den Anticaner, dass die Menschen schon seit langem kein Fleisch mehr essen, stattdessen Nahrung zu sich nehmen, die wie Fleisch aussieht, jedoch aus pflanzlichen Inhaltsstoffen besteht. Die Anticaner halten dies für barbarisch.

Als Crusher Worf auf der Krankenstation untersucht, geht die Energieladung auf sie über, ohne sie jedoch zu verletzen. Deanna Troi betritt den Raum und will sich nach Worfs Befinden erkunden. Sie ist verwirrt, da es Worf wieder normal ergehen soll. Worf erwacht und kann sich an nichts erinnern. Als Troi Crusher bittet, es ihm zu erklären, wirkt diese völlig abwesend und verlässt ihre Station. Data rät dem Captain die Energiewolke genauer in Augenschein zu nehmen. Picard will jedoch zunächst Kurs auf Parliament nehmen, um seine Mission zu erfüllen. Crusher betritt ihr Quartier und findet den lernenden Wesley vor. Wesley ist irritiert, da sie sich auf einmal für Dilithium-Kristalle interessiert. Als er ihr erklärt, dass dies nichts mit Navigation zu tun hat, verliert sie ihr Interesse und begibt sich zur Brücke. Sie fragt Geordi nach der Bedienung der Steuerung. Als Picard sie bemerkt, erkundigt er sich nach Worfs Zustand, sie berichtet ihm. Dann begibt sie sich an ein Terminal, um die Datenbank abzufragen. Data, der neben ihr arbeitet, ist irritiert, was die Steuerungskontrolle, auf die sie zugreift, mit der medizinischen Datenbank zu tun habe. Crusher antwortet nicht. Kurz darauf geht der Energiestrahl auf das Schiff über. Crusher scheint zu "erwachen" und wundert sich, wo sie ist. Verwirrt begibt sie sich auf ihre Station.

Data berichtet dem Captain, dass sein Steuerungspult nicht mehr funktioniere. Auch aus allen anderen Sektionen werden Systemausfälle gemeldet: der Warpantrieb, und die Transporter sind ausgefallen. Aufgrund des geringen Alters des Schiffes und der Geräte an Bord hält Data einen Verschleiß für unmöglich.

Akt II: Privatschnüffler Bearbeiten

Data Pfeife

Data untersucht den Fall

In der Aussichtslounge hat Picard alle Offiziere versammelt, um die Probleme zu beraten. Ingenieur Singh hat den Warpantrieb zwar wieder zum Laufen bekommen, kann den Grund für die Ausfälle nur vermuten. Picard will dies so nicht akzeptieren, er verlangt eine Erklärung. Riker hat wiederum Probleme mit den Gästen. Er hat zwei der Anticaner mit Waffen in der Nähe der Selayunterkünfte aufgegriffen. Die Anticaner behaupten, es handele sich lediglich um Werkzeug zur Tötung ihrer Nahrung. Yar bemerkt, dass sich die Anticanischen Nahrungsvorräte nicht in der Nähe des Aufgriffsortes befänden. Ssestar gibt zu, dass einige seiner Leute sehr impulsiv seien. Riker beschlagnahmt alle weiteren Werkzeuge und verlässt den Raum. Die Anticaner akzeptieren das, und Ssestar verspricht, dass Gewalt nicht von ihnen ausgehen werde.

Im Maschinenraum nimmt Singh einige weitere Diagnosen vor, der Warpantrieb fällt abermals aus und die Enterprise stoppt. Picard will die Verzögerung an Parliament melden, jedoch ist nun auch der Funk ausgefallen. Wiederum beruft er eine Konferenz ein. Data vermutet, dass die Ausfälle nicht vom Schiff ausgehen, sondern Sabotage vorliege. Sie überlegen, wer in Frage komme und grenzen die Verdächtigen auf die Delegierten ein. Riker spekuliert, dass die Ferengi dahinter stecken könnten. Riker attestiert Picard, er rede wie ein "Privatschnüffler". Auf Nachfrage Datas erklärt der Captain, was es mit dieser Bezeichung auf sich hat und führt als berühmtestes Besipiel Sherlock Holmes an. Data ist fasziniert.

Wesley hat in der Zwischenzeit Untersuchungen am Antrieb vorgenommen und berichtet Singh. Dieser ist beeindruckt, muss aber darauf bestehen, dass Wesley den Maschinenraum verlässt, um sich seinen Hausaufgaben zu widmen. Wesley berichtet seiner Mutter, er wisse oft mehr als das reguläre Personal. Als er sie auf ihr vorhergehendes Gespräch über Dilithiumkristalle anspricht, sagt sie, sie könne sich an eine solche Unterhaltung nicht erinnern.

Nachdem Wesley aus dem Maschinenraum verschwunden ist, geht der mysteriöse Energiestrahl auf Singh über, und der fällt bewusstlos zu Boden. Worf entdeckt ihn und lässt einen Sicherheitsalarm geben. Er meldet, Mr. Singh sei tot.

Akt III: Ein fremdes Bewusstsein Bearbeiten

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 41249,4
Ich habe eine Untersuchung angeordnet, um die Todesursache des Ingenieurs Singh festzustellen, inzwischen fliegen wir ohne Warpantrieb weiter.

Wesley, Worf und Geordi gelingt es, den Antrieb neu zu starten. Picard lässt Kurs setzen und befiehlt Warp 6. Yar informiert die Anticaner über die Ausfälle und befragt sie gleichzeitig nach einem Alibi für den Tod von Singh. Die Anticaner antworten, sie hätten ausgiebigst gegessen. Unterdessen möchte Deanna Worf und Beverly hypnotisieren, da beide einen Gedächtnisverlust von einigen Stunden aufweisen. Data hat sich eine Pfeife besorgt und berichtet nun im Stile Sherlock Homes' Yar und Riker von seinen Untersuchungen. Er kommt zu dem Schluß, dass die Delegierten nicht in Frage kommen, da sie zu dem Zeitpunkt mit ihren eigenen Problemen beschäftigt waren.

Deanna hypnotisiert zunächst Dr. Crusher und stellt fest, dass ein fremdes Bewusstsein sich ihrer bemächtigt hatte. Sie berichtet dem Captain. Data ergänzt, dass nun Crew und Delegierte als Täter auszuschließen sind. Währenddessen fallen Antrieb, Steuerung und Kommunikation erneut aus, und der Captain wird auf die Brücke gerufen. Als der Captain eine Konsole berührt, wird er von der fremden Energie übernommen, ohne dass es jemand bemerkt. Geordi fragt nach, ob es ihm gut gehe, der Captain bejaht.

Akt IV: Des Captains Befehle Bearbeiten

Picard fragt nach, warum die Enterprise lediglich noch mit Impulsantrieb fliege. Geordi berichtet, die Steuerkontrolle sei ausgefallen. Der Captain merkt an, das könne nicht sein, und im nächsten Moment funktioniert sie auch wieder. Anschließend ordnet der Captain eine Kursumkehr zur Energiewolke an. Das weckt Mißtrauen bei den Führungsoffizieren. Picard besteht auf seinem Befehl, und die Enterprise dreht um. Nachgefragt, erklärt Picard, er wolle die Wolke unbedingt erforschen, und er müsse nicht jeden seiner Befehle erklären.

O'Brien hat derweil ein paar Probleme mit einigen Anticanern, die auf die Brücke wollen, um gegen die Kursumkehr zu protestieren. Unglücklicherweise treffen sie auf einen Selay, und die beiden feinden aneinander an. Währenddessen beraten Riker, Crusher, Troi und Data über Picards Verhaltensweise. Sie ziehen in Erwägung ihn als "besessen" vom Dienst zu suspendieren. Da jedoch nur Indizien vorliegen und der Captain das Schiff auch nicht in Gefahr gebracht hat, wollen sie zunächst eine Aussprache mit ihm, auch um Beweise für ihre Theorie zu erhalten.

Computerlogbuch der Enterprise
Commander Riker
Nach einer Besprechung mit den ranghöchsten Offizieren haben Dr. Crusher und ich beschlossen, den Captain wegen seines merkwürdigen Verhaltens zur Rede zu stellen.
Die Energiewolke

Kurs auf die Energiewolke

Während der Aussprache äußert Riker seine Bedenken, dass Picard unter dem Einfluss einer fremden Macht stehe. Picard hält die Offiziere für überarbeitet und ordnet seinerseits medizinisch-psychatrische Untersuchungen an. Ihre Hauptaufgabe sei es neue Erkenntnisse zu gewinnen, deshalb sei die Umkehr nur logisch. Er befiehlt ihnen zu gehen. Während Riker durch einen Korridor geht, wird er von einem Selay mit einer Schlingenfalle angegriffen. Dieser hatte einen der Erzfeinde erwartet. Er ruft die Sicherheit, da beide Spezies sich in einer Auseinandersetzung befinden.

Crusher sucht den Captain noch einmal alleine auf und übergibt ihm ihre Untersuchungsergebnisse. Sie fragt ihn, ob er Jean-Luc Picard sei. Der Captain antwortet, er sei hier und gibt Preis, dass sich ein weiteres Bewusstsein in ihm befinde. Bald seien sie zu Hause.

Computerlogbuch der Enterprise,
Commander Riker,
Sternzeit 41249,6
Auf Befehl von Captain Picard sind wir zu der Energiewolke zurückgekehrt. Ich glaube, irgendetwas aus dieser Wolke hat sich des Bewusstseins Captain Picards bemächtigt. Aber wir können nichts tun, was nicht unseren Vorschriften widersprechen würde.

Als das Schiff an der Energiewolke angekommen ist, schildert der Captain, dass die Enterprise eine intelligente Lebensform aus der Wolke aufgenommen habe. Diese Lebensform suchte nach Hilfe und sprang von einem Mannschaftsmitglied zum nächsten. Das Wesen sei durch die Enterprise mitgerissen worden, was es sehr erschreckt habe, doch die Menschen konnten ihm nicht helfen. Dann entdeckte es die Intelligenz der Computerschaltkreise und bemächtigte sich dieser. Es bedauere den Tod Mr. Singhs. Data erkennt den Plan des Wesens, es wolle sich in eine reine Energiestruktur zurückverwandeln. Dies sei dem Captain allerdings unmöglich. Troi erkennt die Absicht des Captains, sich mit dem Wesen in die Wolke hineinzubeamen. Er berichtet, er habe sein Ausscheiden aus der Sternenflotte bereits im Logbuch vermerkt. Die Crew will ihn aufhalten, der Captain lähmt jedoch alle durch Energiestrahlen und begibt sich zum Transporterraum. Dort überwältigt er den anwesenden Chief und beamt sich in die Wolke.

Akt V: Die Rettung des Captains Bearbeiten

Computerlogbuch der Enterprise
Commander Riker
Vor etwa einer Stunde hat Captain Picard sich aus dem Schiff gebeamt. Wir bemühen uns, seinen jetzigen Aufenthaltsort zu bestimmen.
Picards Signal

Picard sendet ein Signal aus den Computerschaltkreisen

Der Chief kann die Koordinaten nicht bestimmen, Picard befindet sich irgendwo im Weltraum. Riker will die Suche abbrechen und lässt Kurs auf Parliament setzen. Kurz bevor der Befehl ausgeführt wird, empfängt Troi die Gedanken des Captains. Sie spürt, dass es für die Lebensformen keine Möglichkeit der Vereinigung gebe, man müsse ihn zurückholen. Riker hält das für unmöglich, der Captain bestehe nur noch aus reiner Energie. Data hat eine Idee, die Schaltkreise der Enterprise seien die Lösung.

Das Schiff setzt Kurs auf die Wolke und fliegt direkt hinein. Zunächst kann nichts festgestellt werden. Doch dann erscheint auf einer Konsole eine merkwürdige Anzeige, es erscheint ein P – P wie Picard. Data ist der Ansicht, der Captain befinde sich nun in den Schaltkreisen der Enterprise. Er bittet die Offiziere, ihm in den Transporterraum zu folgen. Dort angekommen, gelingt es ihm, Picard aus den Schaltkreisen hinauszubeamen; die Molekularstruktur befindet sich noch im Schaltpult. Das Experiment gelingt, und der Captain rematierialisiert. Benommen steigt er von der Transporterplattform und kann sich nicht erinnern, wie er dort hingekommen ist. Seine Offiziere klären ihn über das Vorgefallene auf. Riker bittet ihn, sich von Crusher untersuchen zu lassen, als Tasha den Raum betritt; sie hat eine Blutpfütze vor den Räumen der Selay gefunden. Außerdem ließen sich die Anticaner ein Reptil zubereiten, das den Selay ähnele.

Picard bittet um Ruhe und übergibt das Kommando an Riker.

Dialogzitate Bearbeiten

La Forge: Worf, warum interessiert Sie so etwas Langweiliges wie eine routinemässige Überprüfung der Sensoreinheit?
Worf: Ganz einfach, Geordi: Unser Captain will, dass seine Offiziere ständig lernen, lernen, lernen.
TV-Synchronfassung
Riker: Wir ernähren uns schon seit Generationen nicht mehr von Tieren.
Anticaner: Wir haben doch gesehen, dass Ihr auch Fleisch esst.
Riker: Wir haben etwas gegessen, das wie Fleisch aussieht, aber es wird aus pflanzlichen Stoffen materialisiert. Das Produkt ist von echtem Fleisch nicht zu unterscheiden.
Anticaner: Ekelerregend! Uah, uach (grunzt). Ihr seid Barbaren!
TV-Synchronfassung
Data: Diese Funktionsstörungen müssen nicht ein Fehler des Schiffes sein. Sie könnten von einem unbekannten Gegner ausgelöst werden.
Riker: Wir könnten Saboteure an Bord haben
Data (verwirrt): Habe ich das nicht gesagt?
TV-Synchronfassung
Picard: Wer könnte wohl noch zu den Verdächtigen zählen?
Riker: Sie reden wie ein Privatschnüffler!
TV-Synchronfassung
Data: Ganz recht, guter Watson! …Riker!
TV-Synchronfassung
Crusher: Bitte, sind Sie Jean-Luc Picard?
Picard: Er ist hier.
Crusher: Der Jean-Luc, den ich kenne?
Picard: Nicht nur der.
Crusher: Ihre Antwort macht mir Angst!
Picard: Uns erfreut sie. Wir wünschten, Sie wüssten, was uns jetzt bevorsteht.
Crusher: Ihnen beiden?
Picard: Bald sind wir beide zuhause.
TV-Synchronfassung

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

In dieser Folge werden wohl zum ersten Mal Anspielungen auf Detektivgeschichten von den fiktiven Figuren Sherlock Holmes oder auch Dixon Hill geknüpft. Datas neu erweckte Vorliebe für Sherlock Holmes wird in der Folge Sherlock Data Holmes wieder aufgegriffen.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Eine Szene mit Lieutenant Singh musste nachgedreht werden, als der Darsteller schon entlassen war. Man befestigte kurzerhand eine Perücke an einem Stuhl und mit dieser haben die anderen Schauspieler dann gesprochen. (laut Liste aller Listen, Ausgabe Juni 2003)

Diese Episode wurde erstmals im September 1988 auf VHS-Video in deutscher Sprache veröffentlicht. Sie war Teil der CIC-Videokassette Tödliche Manipulation. Für die Video-Veröffentlichung wurde eine eigene Synchronisation in Auftrag gegeben, bei der andere Sprecher als in der späteren TV-Synchronisation zum Einsatz kamen.

Diese Episode erschien in Deutschland auch als Hörspiel-Cassette bei Karussell. Hierfür wurden größtenteils die Synchrondialoge aus der Fernsehfassung verwendet, jedoch sprach noch ein zusätzlicher Sprecher, der die im Fernsehen gezeigte Handlung beschrieb. Allerdings fehlt hier die Schlussszene, in der Tasha meldet, dass die Anticaner offenbar einen Selay getötet hätten und nun verspeisen wollten.

Darsteller und Charaktere Bearbeiten

Marc Alaimo wird später in verschiedenen Deep-Space-Nine-Folgen den Cardassianer Gul Dukat spielen, ist in dieser Episode aber aufgrund der aufwändigen Maske in dieser Folge kaum zu erkennen.

Colm Meaney tritt als Sicherheitsoffizier auf, der die verfeindeten Selay und Anticaner voreinander zurückhalten muss. Später wird er die regelmäßige Rolle des Miles O'Brien bekommen. Interessanterweise ist der Part eines Transporterchiefs, der lediglich über Lautsprecher zu hören ist, mit Jörg Döring, der Synchronstimme Miles O'Briens besetzt worden, wohingegen er als Sicherheitsoffizier von Walter Alich gesprochen wurde.

Trivia Bearbeiten

Singh war das erste Besatzungsmitglied der Enterprise-D, das im Einsatz starb (siehe auch: Redshirt).

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard / Beta-Renner-Wesen im Körper von Jean-Luc Picard
Peter Aust (CIC-Video-Synchro)
Rolf Schult (TV-Synchro)
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Wolfgang Jürgen (CIC)
Detlef Bierstedt (TV)
LeVar Burton als Lt. J.G. Geordi La Forge
Andreas von der Meden (CIC)
Charles Rettinghaus (TV)
Denise Crosby als Lieutenant Tasha Yar
Angela Stresemann (CIC)
Katja Nottke (TV)
Michael Dorn als Lt. J.G. Worf
Gerhard Marcel (CIC)
Raimund Krone (TV)
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher / Beta-Renner-Wesen im Körper von Beverly Crusher
Gabriele Libbach (CIC)
Rita Engelmann (TV)
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Heidi Schaffrath (CIC)
Eva Kryll (TV)
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Harck (CIC)
Michael Pan (TV)
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Jan-David Rönfeldt (CIC)
Sven Plate (TV)
Gaststars
John Durbin als Ssestar
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Marlin Wick (TV)
Co-Stars
Colm Meaney als Sicherheitswache (Miles Edward O'Brien)
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Walter Alich (TV)
Kavi Raz als Lieutenant J.G. Singh
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Peter Neusser (TV)
nicht in den Credits genannt
Marc Alaimo als Badar N'D'D
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Michael Erdmann (TV)
James G. Becker als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Darrell Burris als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Steve Cassavantes als Anticanischer Delegierter
Dexter Clay als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Jeffrey Deacon als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Susan Duchow als Sicherheitsoffizier
Nora Leonhardt als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Tim McCormack als Fähnrich Bennett
Lorine Mendell als Diana Giddings
4 unbekannte Darsteller als Selay-Delegierte
unbekannte Darstellerin als Conn-Offizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Darsteller als Medizinischer Assistent
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Darrell Burris als Stand-In für LeVar Burton
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Susan Duchow als Stand-In für Denise Crosby
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Al Simon als Stuntdouble für Michael Dorn
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
unbekannter Stuntman als Stuntdouble für Kavi Raz
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns (TV)
Jörg Döring als Stimme des Transporterchiefs (TV)
Hans Paetsch als Sprecher des deutschen Vorspanns (CIC)
unbekannter Synchronsprecher als Stimme des Transporterchiefs (CIC)

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Anticaner, Selay
Personen
Cowboy, Indianer
Astronomische Objekte
Antica, Beta-Renner-System, Parliament
Wissenschaft & Technik
Subraumfunk

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