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Die Schatten der Hölle

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Garak und Worf überprüfen eine Nachricht, die besagt, dass der Leiter des Obsidianischen Ordens Enabran Tain noch am Leben sei.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Auf Deep Space 9 empfängt man eine Nachricht aus dem Gamma-Quadranten. Da der Ursprung cardassianische zu sein scheint, wird Garak damit beauftragt, die Nachricht zu entschlüsseln. Doch zu seinem Bedauern handelt es sich bei der Nachricht um eine alte, unwichtige Nachricht. Als er jedoch versucht, ein Runabout zu stehlen, stellt sich heraus, dass die Botschaft in Wirklichkeit von Enabran Tain stammt und dieser noch lebt. Sisko genehmigt daraufhin eine Erkundungsmission in den Gamma-Quadranten, gemeinsam mit Worf. Kaum sind die beiden im Gamma-Quadranten, werden sie auch schon von einer ganzen Flotte von Jem'Hadar-Schiffen überrascht und in ein Internierungslager gebracht. Dort treffen sie auf Enabran Tain, General Martok und Dr. Bashir, die beide durch einen Wechselbalg ersetzt wurden. Als Tain schließlich stirbt, beginnen Garak, Worf, Martok und Bashir, einen Fluchtplan zu schmieden.

Zur gleichen Zeit bereitet sich Deep Space 9 auf die bevorstehende Invasion durch das Dominion vor. Man versucht, das Wurmloch mittels eines Gravitationsstrahls zum kolabieren zu bringen, doch durch die Sabotage des ausgetauschten Bashirs, misslingt der Plan und die Schiffe des Dominions erreichen ungehindert den Alpha-Quadranten.

Langfassung Bearbeiten

Teaser Bearbeiten

Kira empfiehlt Odo eine Liebesaffäre

Kira empfiehlt Odo eine Liebesaffäre

Auf Deep Space 9 entrümpelt Odo sein Quartier. Kira betritt den Raum und trägt eine Kiste herein. Sie fragt den Wechselbalg, wo sie die Kiste hinstellen soll. Odo entgegnet, dass sie es einfach irgendwo abstellen soll. Kira schaut sich um und vermutet, dass Odo es gar nicht abwarten kann, all die Sachen wieder aufzustellen, um wieder formwandeln zu können. Der Wechselbalg bestätigt dies, auch wenn er gerne in einem Bett geschlafen hatte. Darauf entgegnet Kira, dass nichts dagegen spricht, weiterhin in einem Bett zu schlafen. Allerdings findet es Odo nicht so berauschend, da er nun dazu neigt, sich im Schlaf in einen gelatineartigen Zustand zu verwandeln und ohne es selbst zu merken, auf den Boden zu gleiten. Er will das Bett nun lieber aufgeben, da er ein Wechselbalg und kein Solid mehr ist. Kira erklärt nun, dass sie alles ins Lager schaffen können. Sie schaut sich um und findet ein PADD. Die Bajoranerin schaut sich den PADD an und will wissen, was damit ist. Dann liest sie den Titel Finden und erobern Sie Ihren perfekten Partner von Dr. Jennings Rain. Verlegen fordert Odo Kira auf, ihm den PADD zu geben und er erklärt, dass er dachte für den Rest seines Lebens ein Humanoid zu bleiben und deshalb hab es gewisse Dinge, die er wissen wollte. Kira entgegnet, dass der Wechselbalg ihr nichts erklären braucht. Doch Odo stellt klar, dass er nur drei Kapitel gelesen hat. Die Bajoranerin empfiehlt Odo, das Buch dennoch weiterzulesen. Doch der Wechselbalg erklärt, dass er dies für Zeitverschwendung hält, da Liebesaffären etwas für Solids sind. Daraufhin erinnert Kira ihn daran, dass er jeden Tag 18 Stunden lang ein Solid ist und sie ist sich sicher, dass es auf der Station jede Menge Frauen gibt, die sehr an ihm interessiert wären. Odo ist das sichtlich peinlich und erklärt, dass er im Moment erst einmal Ordnung in sein Quartier bekommen muss.

In diesem Moment meldet sich Dax bei den beiden. Sie erklärt, dass die beiden auf die OPS kommen sollen, um sich etwas anzusehen. Sofort machen sich beide auf den Weg.

Versuch einen cardassianischen Militärcode zu entschlüsseln

Versuch einen cardassianischen Militärcode zu entschlüsseln

Nachdem Odo und Kira mit dem Turbolift auf die OPS kommen, erklärt Captain Sisko sofort, dass einer der Abhörposten im Gamma-Quadrant vor ein paar Minuten eine Nachricht abgefangen hatte. Dax fügt an, dass es wie ein cardassianischer Militärcode aussieht, allerdings, so die Trill weiter, kann der Computer ihn nicht entschlüsseln. Kira bestätigt, dass der Code cardassianisch ist, allerdings verwundert dies die Bajoranerin, da sie dachte es gäbe keine Cardassianer im Gamma-Quadranten. Auch Odo versucht sein Glück mit der Entschlüsselung und erkennt, dass es sich weder um Elgol-Red, noch um Fifth-Order-Militärverschlüsselung handelt. Nun schlägt Kira vor Kuriercode 5-9 zu versuchen. Doch auch das funktioniert nicht. Odo findet das merkwürdig, da die meisten cardassianischen Codes einen rekursiven Verschlüsselungsalgorithmus haben. Dieser Code weicht jedoch völlig davon ab. Kira schlägt vor, den bajoranischen Geheimdienst um Hilfe zu bitten, da man dort sehr erfolgreich beim entschlüsseln cardassianischer Nachrichten ist. Dax erwidert, dass man das schon versucht hat, sie erklärt jedoch, dass man bisher noch keine Antwort erhalten hat. Auch Odo geht davon aus, dass sie etwas Zeit dafür benötigen werden. Sofort stellt Sisko klar, dass er den Inhalt erfahren will, wenn jemand codierte cardassianische Nachrichten aus dem Gamma-Quadranten schickt. Daraufhin erklärt Odo, dass es auf der Station einen Experten für cardassianische Codes gibt. Sisko stimmt dem zu und fordert Dax auf Garak zu holen. Die Trill bestätigt den Befehl.

Garak Berichtet von Botschaft

Garak berichtet von der bedeutungslosen Botschaft

Einige Zeit später sitzen Dr. Bashir und Tora Ziyal im Replimat. Garak, der inzwischen auf der OPS war, entschuldigt sich bei den beiden für die Unterbrechung und setzt sich dann zu ihnen. Sofort erkundigt sich Ziyal, wie es auf der OPS gelaufen ist. Garak entgegnet, dass er die Offiziere wohl enttäuscht hat. Man ging seiner Ansicht nach auf der OPS wohl davon aus, dass die Nachricht den Schlüssel dafür enthalten könnte, wie das Dominion zu besiegen ist. Dann erklärt er, dass die beiden die Gesichter auf der OPS hätten sehen sollen, als er erklärte, dass es sich bei der Nachricht um einen fünf Jahre alten planetaren Untersuchungsbericht handelt. Entgeistert fragt Bashir, ob es sich wirklich um einen planetaren Untersuchungsbericht handelt. Verschmitzt erklärt Garak Ziyal, dass die Gesichter der Anderen genauso aussahen wie das von Bashir. Das bringt die Cardassianerin zum Lachen. Nun erklärt Bashir, dass er annahm, dass Garak auch etwas enttäuscht sein würde, da die Botschaft von einem Überlebenden der verschollenen Flotte im Gamma-Quadranten hätte sein können. Darauf erwidert Garak, dass er die Hoffnung eine Spur von ihnen zu finden, schon vor langer Zeit aufgegeben hat. Das verwundert Ziyal, da sie in ihm nie den Typ sah, der aufgeben würde. Doch Garak stellt klar, dass irgendwann eine Zeit komt, in der man sich der Wirklichkeit stellen muss. Er ist sich sicher, dass die Flotte verloren ist und sicher nie wieder kommen wird. Dann steht er auf, verabschiedet sich und geht zur Arbeit zurück um Hosen und Anzüge auszubessern und anzufertigen. Er erklärt, dass es ein ausgefülltes, wenn auch banales Leben hat. Zudem lässt er Captain Sisko ausrichten, dass er ihm gerne jede Wäscheliste, die ihm in die Hände fallen, dekodiert. Während Garak geht, erklärt Ziyal, dass ihr Vater wütend wäre, wenn er hören würde, was sie über Garak sagt. Sie erklärt, dass es etwas an Garak gibt, was sie faszinierend findet. Bashir erwidert, dass er seine Momente hat.

Kurze Zeit später läuft Garak mit einer Tasche bepackt durch die Korridore der Station. Er verwendet ein Gerät, um die Versiegelung zu einem der Shuttlerampen zu öffnen. Dann begibt sich der Cardassianer durch die Luftschleuse zu einem der Runabouts. Garak öffnet die Tür zu dem Runabout und begibt sich hinein. Im Inneren des Runabouts wird Garak schon von Dr. Bashir empfangen, der ihn mit einem Phaser in Schach hält. Neugierig fragt Bashir, ob Garak irgendwo hin will.

Akt I: Nachricht von Enabran Tain Bearbeiten

Bashir stoppt Garak

Bashir hält Garak auf

Im Runabout hält Bashir dem erstaunten Garak weiter den Phaser vor. Der Cardassianer erklärt, dass er sich merken muss, den Doktor nicht mehr zu unterschätzen. Dann erkundigt sich Garak, woher Bashir es wusste. Der Doktor will wissen, ob der Cardassianer die Aussage über den falschen Inhalt der Botschaft meinte. Dann erklärt er, dass Garak angab, er hätte die Cardassianer, die im Gamma-Quadranten verschollen gingen, aufgegeben. Er glaubt, dass Ziyal mit der Aussage, dass Garak nicht aufgeben würde, Recht hatte. Garak bescheinigt dem Doktor eine gute Auffassungsgabe und während er sich setzt, gibt er an, dass der Offizier längst nicht mehr der naive junge Mann ist, den er von fünf Jahren kennenlernte. Nun, so Garak, ist der Doktor misstrauisch und argwöhnisch geworden. Er gibt an, dass ihm das steht. Darauf erwidert Bashir, dass er einen guten Lehrer hatte. Dann erkundigt er sich, wie die Botschaft wirklich lautete. Nun gibt Garak an, dass es ein Hilferuf war und zwar von Enabran Tain. Bashir ist verwundert, da Garak damals sagte, dass sein Schiff vom Dominion zerstört wurde. Zwar bestätigt Garak dies, allerdings erinnert er den Doktor auch daran, dass Tain 20 Jahre lang das Oberhaut des Obsidianischen Ordens war und er ist sich sicher, dass man alles überleben kann, wenn man die Position so lange inne hat. Dann erklärt Garak, dass er Tain finden muss, da er es ihm schuldet. Allerdings stellt Bashir klar, dass Garak Tain gar nichts schuldet, da er ihn von Cardassia verbannen ließ. Darauf entgegnet Garak, dass sie sich abgesehen von dieser Begebenheit sehr nahe standen und Tain sein Mentor war. Er will ihn nicht im Stich lassen. Dann bietet er Bashir an, mit ihm zu kommen, allerdings fordert er den Doktor auf, sich einen Vorwand auszudenken, weshalb sie das Shuttle brauchen. Nun will Bashir wissen, ob Garak tatsächlich will, dass der Doktor seinen befehlshabenden Offizier anlügen, die Vorschriften der Sternenflotte verletzen und mit ihm auf eine Mission in den Gamma-Quadranten gehen soll, die sie wahrscheinlich umbringt. Garak bestätigt, dass er bereit ist, wenn Bashir es auch ist. Der Dokter entgegnet, dass sie dann aufbrechen sollten und zwar ins Büro von Captain Sisko. Ernüchtert schaut Garak Bashir an.

Garak erklärt die Botschaft sei von Tain

Garak erklärt die Botschaft sei von Tain

Nachdem Bashir Garak in das Büro des Captains gebracht hat, will Sisko, der mit seinem Baseball in der Hand spielt, wissen, woher Garak sich sicher ist, dass die Botschaft von Tain keine Fälschung ist und zweifelsfrei von Tain stammt. Der Cardassianer erwidert, dass die Codesequenz von ihm und Tain persönlich erstellt wurde und niemand sonst sie kennt. Er vermutet, dass Tain die Botschaft nun irgendwie abschicken konnte und er sie nun zurückverfolgen muss. Sofort erkundigt sich Sisko, ob Tain irgendwelche Koordinaten durchgab. Garak verneint dies und erklärt, dass das Meiste davon der Identifizierungscode war und der Rest lediglich aus den zwei Wörtern Ich lebe bestand, die sich immer wieder wiederholten. Er geht deshalb davon aus, dass es nicht allzu schwer sein sollte, die Quelle zu triangulieren. Um seinem Anliegen mehr Nachdruck zu verleihen, erklärt der Cardassianer, dass Tain vielleicht nicht alleine ist und sich noch andere Personen dort aufhalten könnten, wie etwa Truppen der Cardassianisch-romulanischen Flotte, Überlebende vom Angriff des Dominions auf New Bajor und eventuell Besatzungsmitglieder der im Gamma-Quadranten verschollenen Föderationsraumschiffe. Er erklärt, dass es eine Mission der Barmherzigkeit ist. Der Captain ist nicht überzeugt, dass die Botschaft echt ist, allerdings fällt ihm nur ein Weg ein, das herauszufinden. Sofort wendet Bashir ein, dass dies viel zu gefährlich ist, doch Garak entgegnet, dass er sehr wohl auf sich selbst aufpassen kann. Sisko zweifelt nicht daran, allerdings will er jemanden mitschicken, der Garak unterstützt. Der Cardassianer geht davon aus, dass Sisko den Doktor meint, doch der Captain entgegnet, dass Bashir auf der Station gebraucht wird. Er hat für die Mission jemand anderen im Sinn.

Dax streitet mit Worf in seinem Quartier auf der USS Defiant

Dax ist wütend auf Worf

Später besucht Dax Worf, der gerade sein Mek'leth schärft, in dessen Quartier auf der Defiant. Die Trill ist sich nicht sicher, ob es sie wütender macht, dass Worf freiwillig mit Garak in den Gamma-Quadranten fliegen will oder die Tatsache, dass sie davon erst von Sisko persönlich erfahren musste und Worf ihr dies nicht selbst mitteilte. Der Klingone entgegnet, dass er es ihr noch sagen wollte. Erbost erkundigt sich Jadzia, ob er damit warten wollte, bis sie auf dem Weg zur Luftschleuse sind. Nun stellt Worf klar, dass ein klingonischer Krieger seinen Entschluss, sich der Gefahr zu stellen, nicht erklären muss. Dies gilt auch für seine Par'machkai. Nun erkundigt sich Dax, ob er Angst davor hatte, dass sie sich aufregt, ihn in eine peinliche Lage bringt und im schlimmsten Fall sogar weinen könnte. Worf entgegnet, dass sie zu allem fähig wäre. Doch Jadzia stellt klar, dass sie wegen ihm keine Träne vergießen wird. Sofort will Worf wissen, ob sie gekommen ist, ihm einen schönen Tod im Kampf zu wünschen. Allerdings verneint die Trill dies. Sie holt ein paar isolineare Stäbe mit klingonischen Opern aus einer der Schubladen im Raum. Erschüttert sieht Worf sie an. Dax erklärt, dass er sie in den nächsten Tagen eh nicht hören kann und sie will nicht, dass sie einfach so nutzlos herumliegen. Mürrisch dreht sich Worf weg. Sofort erkundigt sich Jadzia, ob er etwas dagegen hat. Der Klingone entgegnet, dass sie die Angewohnheit hat, manchmal etwas zu verlegen und nun fürchtet er, dass ihr seine Opern verloren gehen könnten. Dax will das nicht ausschließen und empfiehlt ihm deshalb, schnell wieder zurück zu kommen. Dann küssen sich die beiden. Zum Abschied wünscht Jadzia Worf, einen glorreichen Tod zu sterben oder auch nicht. Sie überlässt ihm die Entscheidung. Dann geht sie mit den Opern in der Hand.

Garak verspricht Ziyal zurückzukommen

Garak verspricht Ziyal zurückzukommen

Kurz darauf unterhält sich Garak mit Ziyal auf der oberen Ebene des Quark's. Erschüttert will die junge Frau wissen, ob Garak allen Ernstes in den Gamma-Quadranten aufbrechen will und erklärt, dass er nicht dorthin fliegen kann. Doch Garak sieht das anders und entgegnet, dass er für alle Fälle aufbrechen wird. Er ist der Überzeugung, dass er es tun muss. Besorgt fragt die Frau, was ist, wenn ihm etwas passiert. Sie weiß nicht, was sie ohne ihn anfangen würde. Doch Garak entgegnet, dass sie sicher jemanden anderen finden würde, der mit ihr speisen würde. Allerdings versucht er sie zu beruhigen und erklärt, dass er entschlossen ist zurück zu kommen. Nun gesteht Ziyal, dass es nicht nur die Mahlzeiten sind, woraufhin Garak entgegnet, dass ihm ebenso bewusst ist, dass er der einzige Cardassianer auf der Station ist. Aber die junge Frau gibt an, dass es auch nicht das ist und dass Garak sehr wohl weiß, wovon sie redet. Sie hält ihn für intelligent, kultiviert und sehr nett. Sofort wehrt sich Garak gegen die Einschätzung und erklärt, dass die Frau noch jung ist und deshalb seinen Charakter missinterpretiert. Erbost will Ziyal wissen, weshalb der Mann sich stets über die Gefühle lustig macht, die sie für ihn empfindet. Der Cardassianer erwidert, dass er sie unangemessen und töricht empfindet. Die junge Frau ist außer sich und will wissen, weshalb er so viel Zeit mit ihr verbringt, wenn er doch so über ihr Empfinden denkt. Nun erinnert Garak die Frau daran, dass er alleine und weit von zu Hause im Exil leben muss. Wenn er aber mit ihr zusammen ist, so der Cardassianer, dann ist es für ihn nur halb so schlimm. Enttäuscht erwidert Ziyal, dass sie dem Mann gerne eine Hilfe ist. Nun verspricht Garak der jungen Frau, dass er für alle Fälle aus dem Gamma-Quadranten zurückkehren wird, egal wie aussichtlos und schwer die Dinge auch sein werden. Sofort legt die Frau ihre Hände auf die von Garak und erwidert, dass sie ihm glaubt.

Dukat nimmt sich Garak vor

Dukat nimmt sich Garak vor

In diesem Moment kommt Gul Dukat zu den Beiden. Erbost fordert er Garak auf, die Hände von seiner Tochter zu nehmen. Er packt den Schneider am Kragen und hält ihn über die Brüstung der Bar. Ziyal versucht ihren Vater aufzuhalten, doch der droht Garak und erklärt, dass er ihn töten wird, sollte der Mann Ziyal noch einmal anrühren. Die junge Frau fleht Dukat an, Garak loszulassen. Der wiederum fordert den Gul auf, ihn zu töten und erklärt, dass die junge Frau ihm dies niemals verzeihen wird. In diesem Moment kommt Quark dazu und fordert Dukat auf, sich nicht wie ein Klingone zu verhalten. Allerdings stellt der Cardassianer klar, dass er das tut, was ihm gefällt. Der Ferengi entgegnet, dass er die Sicherheit rufen wird und er glaubt, dass Odo sehr erfreut sein wird, wenn er Dukat eingesperrt in einer Arrestzelle sitzen sieht. Auch Ziyal versucht noch einmal auf ihren Vater einzureden und Garak erklärt, dass die allgemeine Meinung wohl gegen Dukat eingestellt ist. Nun zieht Dukat den Schneider zu sich, der sarkastisch anmerkt, dass die Behandlung seines Gegenübers tatsächlich seinem Rücken gut getan hat. Bevor noch weitere Worte fallen können, fordert Quark Garak auf, mit ihm zu kommen. Er will ihm sogar einen Drink ausgeben. Sofort verabschiedet sich Garak von Ziyal und teilt Dukat mit, dass seine Tochter wirklich reizend ist und sicher nach ihrer Mutter kommt. Dann gehen Quark und er.

Worf nimmt letzte Instruktionen entgegen

Worf nimmt letzte Instruktionen entgegen

Dukat und Ziyal bleiben alleine zurück. Sofort erklärt die junge Frau, dass ihr Vater sich irrt, was Garak betrifft. Sie hält ihn für einen guten Mann. Doch der Cardassianer sieht dies natürlich anders und gibt an, dass es ihn schmerzt, so etwas von seiner Tochter zu hören. Dann erklärt er, dass es schön ist, sie wiederzusehen. Auch Ziyal ist erfreut ihren Vater zu sehen. Sie erkundigt sich, was ihn auf die Station führte. Dukat entgegnet, dass er ein kleines Geplänkel mit einem klingonischen Schlachtkreuzer hatte und sein Schiff dabei beschädigt wurde. Nun lässt er das Schiff auf der Station reparieren und will dabei ein bisschen Zeit mit seiner Tochter verbringen. Dann schaut er noch einmal Garak nach und gibt an, dass er davon ausgeht, dass sie viel zu bereden haben.

Einige Zeit später bringt Sisko Worf zur Luftschleuse des Shuttles. Der Captain erinnert den Klingonen daran, dass es sich bei dem Auftrag um eine Aufklärungsmission handelt und sie Schiffe des Dominon um jeden Preis meiden sollen. Er gibt an, dass er Worf in einem Stück zurückhaben will. Der Klingone erkundigt sich, was mit Garak ist. Sofort entgegnet der Captain, dass dies auch für den Cardassianer gilt. Allerdings erklärt er, dass Worf ihn nicht aus den Augen lassen soll. Mit ernster Miene erklärt der Klingone, dass er Garak beim ersten Anzeichen von Verrat töten wird, allerdings verspricht er, die Leiche vollständig und unversehrt zurück zu bringen. Sisko fragt ob dies nur ein Scherz sei, woraufhin Worf entgegnet, dass sich das noch herausstellen wird. Dann geht er an Bord des Shuttles.

Akt II: Entdeckung Bearbeiten

Garak übt sein Geschick im Lügen an Worf

Garak übt sein Geschick im Lügen an Worf

Im Gamma-Quadrant angekommen, geht der Runabout auf Warp. Garak gibt Worf ein PADD zu lesen. Nachdem der Klingone den Text gelesen hat fragt er Garak, ob dieser von ihm allen Ernstes eine Empfehlung für die Bewerbung bei der Sternenflottenakademie möchte. Der Cardassianer will Worfs Meinung dazu hören, woraufhin dieser die Idee für mehr als schlecht hält. Er wirft den PADD auf die Konsole des Schiffes und steht auf. Daraufhin erklärt Garak, dass er den Brief selbst schreiben kann, alles was er von Worf will, ist eine Unterschrift. Ablehnend erwidert Worf, dass sich der Cardassianer jemand anderen suchen soll. Der jedoch versteht das nicht und will wissen, ob der Grund dafür ist, dass es sich bei ihm um einen Cardassianer handelt. Er erinnert den Offizier daran, dass dieser selbst Klingone und Nog ein Ferengi ist. Seiner Ansicht nach ist die Sternenflottenakademie sehr tolerant. Doch Worf hat kein Problem, dass Garak Cardassianer ist. Ihm geht es darum, dass er ein Mörder, ein Spion, notorischer Lügner und ein Saboteur ist. Garak entgegnet, dass ihm bewusst ist, dass er in der Vergangenheit verhängnisvolle Dinge getan hat, allerdings bedauert er sie zutiefst und möchte deshalb in die Sternenflotte eintreten, um sich zu rehabilitieren. Alles was er will, ist ein neuer Anfang, um den Schaden wiedergutzumachen. Außerdem will er sich selbst beweisen, dass er besser sein kann als er es ist und deshalb braucht er die Hilfe des Klingonen. Worf verspricht dem Cardassianer nun, eine Unterschrift in Betracht zu ziehen, sollten dies dessen wahre Absichten sein. Damit ist Garak vorerst zufrieden. Doch dann ändert sich sein Verhalten. Er erklärt, dass er ein ziemlicher Gewinn für die Sternenflotte sein könnte. Er geht davon aus, dass er mit seiner umfangreichen Erfahrung die unteren Offiziersränge überspringen könnte und seine Karriere als Commander beginnen könnte. Garak bittet Worf nun, dies gleich in seinem Schreiben vorzuschlagen. Zudem soll er der Sternenflotte mitteilen, dass er gerne unter Garak dienen würde. Nun entgegnet Worf, dass der Cardassianer keine Spielchen mit ihm spielen soll. Er erkennt, dass der Mann gar nicht in die Sternenflotte eintreten will. Der Cardassianer bestätigt dies. Nun will Worf wissen, weshalb Garak dann damit angefangen hat. Der entgegnet, dass das Lügen wie alle anderen Fähigkeiten geübt werden muss, um ein hervorragendes Niveau aufrecht zu erhalten. Worf fordert ihn daraufhin auf, mit jemand anderem zu üben. Darauf entgegnet der Cardassianer, dass der Klingone keine amüsante Gesellschaft ist. Worf ist dies recht.

Dukat beschwert sich bei Kira

Dukat beschwert sich bei Kira

Unterdessen sitzt Kira im Replimat auf Deep Space 9 und trinkt einen Kaffee, während sie ein PADD durchliest. Erbost läuft Dukat auf die Bajoranerin zu, ohne zu beachten, dass er auf dem Weg einige Leute anrempelt. Er setzt sich zu der Frau und erklärt, dass sie reden müssen. Kira ist davon nicht begeistert und erklärt, dass sie einen schweren Tag hatte. Doch Dukat interessiert das nicht. Er erinnert die Bajoranerin daran, dass er seine Tochter ihrer Fürsorge unterstellt hatte und ihr vertraute, als sie versprach sich um Ziyal zu kümmern. Nun will Kira wissen, ob es darum geht, dass sie Ziyal mit zu den Gottesdiensten im Schrein mitgenommen hat. Doch das interessiert Dukat nicht. Er hat dafür Verständnis und erklärt, dass es nicht um altertümliche Glaubensangelegenheiten geht, da sie zur Hälfte Bajoranerin ist und ihr kulturelles Erbe kennenlernen muss. Ihm geht es einzig um Garak. Sofort will die Bajoranerin wissen, was mit ihm ist. Dukat entgegnet, dass Ziyal sich in ihn verliebt hat. Darauf entgegnet Kira, dass sie es nicht Liebe nennen würde. Ungläubig schaut Dukat die Bajoranerin an und kann nicht fassen, dass sie davon wusste und nichts tat, um es zu unterbinden. Die Frau entgegnet, dass Ziyal sich einsam fühlte und Garak der einzige Cardassianer auf der Station war. Der Gul erklärt, dass Garak ein herzloser, kaltblütiger Killer ist. Doch Kira besteht darauf, dass Ziyal eine erwachsene Frau ist und ihre eigenen Entscheidungen treffen kann. Zwar gibt sie zu, dass sie selbst kein Fan von Garak ist und die Beziehung in ihren Augen vielleicht ein Fehler ist, allerdings spricht sie Ziyal das Recht darauf aus. Nun unterstellt Dukat der Bajoranerin, dass diese die Beziehung absichtlich zuließ. Kira ließ es seiner Ansicht nach zu, dass seine Tochter sich in einen Mann verliebt, der sein Feind ist und Gift in ihr Ohr flüsterte. All das tat sie seiner Meinung nach, um ihm einen Gefallen zu tun. Doch die Frau widerspricht ihm und erklärt, dass sie nicht ihm, sondern Ziyal einen Gefallen tun wollte. Ihr war klar, dass Ziyal es bei ihr besser hatte und sie unterstellt Dukat, dass er seine Tochter nur in seinem kleinen Privatkrieg gegen die Klingonen benutzt hätte. Allerdings hält Dukat dies für eine Ausrede. Er steht auf und beschuldigt Kira ihn verraten zu haben und er will dies niemals vergessen. Doch die Drohung beeindruckt die Bajoranerin nicht. Sofort entgegnet der Cardassianer, dass es Zeiten gab, zu denen Bajoraner cardassianische Drohungen äußerst ernst nahmen. Aber auch das scheint Kira nicht zu kümmern. Sie erklärt, dass diese Zeiten vorbei sind. Daraufhin geht der Cardassianer.

Garak will Worf zum Weiterfliegen bewegen

Garak will Worf zum Weiterfliegen bewegen

Worf Garak Invasionsflotte

Worf und Garak entdecken die Invasionsflotte des Dominions

Im Runabout im Gamma-Quadranten beschwert sich Garak über die geringe Auswahl bei den Replikatoren. Er hält Worf eine Tasse Tee hin und erklärt, dass er den Herrn Earl Grey gerne in die Finger bekommen würden, um mit ihm ein paar ernste Worte zu reden. Dann bemerkt er, dass das Shuttle unter Warp gegangen ist und erkundigt sich, ob etwas nicht stimmt. Der Klingone entgegnet, dass sie nicht weiterfliegen können, da die Quelle des Signals von Tain tief im Raum des Dominions ist und er den Befehl hat, jedes unnötige Risiko zu vermeiden. Er will deshalb umkehren. Doch Garak ist damit nicht einverstanden. Zwar will er auch kein unnötiges Risiko eingehen, allerdings zeigen die Sensoren keine Schiffe der Jem'Hadar an. Worf bestätigt dies, allerdings ist ihm auch klar, dass sich die Wahrscheinlichkeit eines Kontakts von nun an dramatisch erhöhen wird und seine Befehle waren eindeutig. Das will der Cardassianer nicht einsehen. Er erinnert Worf daran, dass sie nun schon so weit sind und dass ihm ein Umkehren zu diesem Zeitpunkt ohne eine Antwort unklingonisch erscheint. Doch Worf entgegnet, dass er auch Sternenflottenoffizier ist. Nun schlägt Garak vor durch einen nahen Nebel zu fliegen. Er erklärt, dass sie dadurch vermeiden, entdeckt zu werden und zusätzlich noch Lichtjahre näher an die Quelle der Übermittlung gelangen könnten. Die Idee sagt Worf nicht zu, da die Schilde des Shuttles dort nicht zu gebrauchen wären. Garak entgegnet, dass das gleiche für die Sensoren der Jem'Hadar gilt und er besteht darauf, dass die Antwort irgendwo dort draußen ist und sie nur den Mut aufbringen sollten, sie zu finden. Dann erinnert er den Klingonen daran, dass sie nicht nur Tain finden wollen, sondern auch die Maryland, Proxima und Sarajevo, also all die Schiffen, die seit Jahren im Gamma-Quadrant verschollen sind. Die Besatzungen aus Soldaten und Kämpfer der Föderation warten vielleicht irgendwo dort draußen auf Rettung. Garak ist davon überzeugt, dass sie sie finden und nach Hause bringen müssen. Er erinnert Worf daran, dass dies eine ehrenvolle Aufgabe ist. Nun wirft der Klingone dem Cardassianer vor, dass er nicht weiß, was das Wort bedeutet. Garak streitet dies nicht ab, aber ihm ist klar, dass Worf die Bedeutung nur zu gut kennt. Dies überzeugt den Sternenflottenoffizier und er setzt Kurs auf den Nebel, den Garak ihm zuvor gezeigt hatte.

Im Nebel angekommen scannt Garak die Umgebung und erkennt eine Blase aus Toh-maire-Gasen. Worf weicht der Blase aus. Nach der Korrektur des Kurses tauchen plötzlich unbekannte Signale auf den Sensoren auf. Verwundert erkundigt sich Garak, was das ist, doch auch Worf hat keine Ahnung. Der Klingone erkennt jedoch, dass sie direkt auf sie zukommen. Die beiden Männer schauen nach draußen und sehen dort eine überwältigende Anzahl an Schiffen des Dominions. Erschrocken erklärt Garak, dass es wohl keine gute Idee von ihnen war, in den Nebel zu fliegen.

Akt III: Die Invasionsflotte Bearbeiten

Jem'Hadar entern den Runabout

Die Jem'Hadar entern den Runabout

Nachdem der Runabout von den Jem'Hadar entdeckt wird, nehmen einige der Schiffe die Verfolgung auf. Sofort versucht Worf den Schiffen des Dominion zu entkommen. Die Jem'Hadar schießen ihrerseits mit ihren Phasern auf das flüchtende Shuttle. Worf gelingt es immer wieder geschickt den Schüssen auszuweichen und es kommt nur vereinzelt zu Treffern. Garak erklärt, dass man den Jem'Hadar noch nicht entkommen ist, was Worf jedoch sehr wohl bewusst ist. Der Cardassianer berichtet, dass sie von vier Schiffen der Jem'Hadar verfolgt werden und mindestens zwei Schiff auf Abfangkurs sind. Sofort entgegnet Worf, dass sie die Station warnen müssen, da es seiner Ansicht nach nur einen Grund dafür gibt, dass das Dominion eine so große Flotte so nahe am Wurmloch versteckt. Erstaunt fragt Garak, ob der Klingone wirklich glaubt, dass das Dominion den Alpha-Quadranten angreifen will. Der Sternenflottenoffizier ist sich diesbezüglich ganz sicher. Der Cardassianer berichtet, dass die Botschaft, die sie schicken wollen übertragen wird, allerdings kann er auf Grund der Interferenzen nicht sagen, ob sie richtig übermittelt wird. Daraufhin will Worf den Nebel sofort verlassen. Doch plötzlich stoppt das Schiff und Garak erkundigt sich verwundert, weshalb sie sich nicht mehr bewegen. Der Klingone entgegnet, dass der Traktorstrahl eines der Schiffe sie erfasst hat. Sofort fordert Garak ihn auf die Hülle neu zu polarisieren und zu versuchen sie los zu schütteln. Doch in diesem Moment beamen sich mehrere Jem'Hadar auf das Schiff. Sofort gibt sich Garak freundlich und erklärt, dass sie froh sind, die Eindringlinge zu sehen und er bittet sie, ihnen den Weg zum Wurmloch zu zeigen. Daraufhin springt einer der Jem'Hadar zu ihm und schlägt ihm mit seiner Waffe nieder.

Nachricht von Worf erreicht Deep Space 9

Eine Nachricht von Worf erreicht Deep Space 9

Im Turbolift auf dem Weg zur OPS berichtet Kira stolz, dass der kleine Kirayoshi sie schon erkennt und genau weiß, wer sie ist. Dax kann das nicht glauben, da das Baby der O'Briens noch keinen Monat alt ist und bisher nicht einmal seine eigenen Finger erkennt. Doch das sieht Kira anders und erinnert die Trill daran, dass er sieben Monate in ihrem Bauch verbrachte und ihren Herzschlag und ihre Stimme hörte. Für sie ist es eine innere Verbindung zwischen ihnen. Als sie auf der OPS ankommen, berichtet Kira weiter, dass Kirayoshi lächelt, wenn sie den Raum betritt. Nun entgegnet Dax, dass der Junge vielleicht Lachgas bekommen hat. Während die beiden auf ihren Posten gehen erwidert Kira etwas ernüchtert, dass es Dax einfach versteht, das Richtige zu sagen. Nun fragt auch Chief O'Brien, wie es seinem Jungen geht. Erneut erklärt Kira, dass er wusste, wer sie ist. Der Chief ist darüber erfreut. In diesem Moment erreicht ein Notsignal mit der Priorität 1 aus dem Gamma-Quadranten die Station. Sofort fordert Dax Sisko auf, auf die OPS zu kommen. Der Captain lässt sich nicht lange bitten und kommt aus seinem Büro auf die OPS. Er erkundigt sich was los ist. Daraufhin erklärt Dax, dass sie eine Nachricht von Worf hat, die jedoch schwer verstümmelt ist. O'Brien versucht die Qualität der Aufzeichnung zu verbessern und erklärt dann, dass die Nachricht aus folgenden Fragmenten besteht. Zuerst ist dort Jem Hadar… zum zweiten bekommt er …massive Ansammlung… aus der Nachricht. Das letzte Wort der Nachricht lautet dann …bevorstehen. In diesem Moment erklärt Kira, dass sie den Kontakt zu zwei Abhörposten im Gamma-Quadrant verloren haben. Dax wird klar, dass das bedeutet, dass das Dominion kommt. Sofort will Sisko das Sternenflottenkommando benachrichtigen und er lässt gelben Alarm auf der Station ausrufen. Er will das allen klar gemacht wird, dass es sich nicht um eine Übung handelt. Zusätzlich fordert er Kira auf mit der Defiant in den Gamma-Quadranten zu fliegen um Worf zu lokalisieren und um herauszufinden, was auf der anderen Seite des Wurmlochs vor sich geht. Kira möchte nun wissen, was passiert, wenn sie auf eine Invasionsflotte trifft. Darauf entgegnet Sisko, dass sie in diesem Fall sofort zurückkommen soll.

Worf und Garak in Internierungslager 371

Ankunft in Internierungslager 371

Mittlerweile werden die Gefangenen Worf und Garak auf irgendeinen Asteroiden im Gamma-Quadrtant gebeamt. Nachdem sie sich materialisiert haben, wendet sich Garak sofort an den Jem'Hadar, der sie in Empfang nimmt. Er versucht sofort sich bei dem Mann einzuschmeicheln und gibt an, dass er seinen Kollegen zu erklären versucht hatte, dass dies nur ein unglückliches Missverständnis ist. Den Jem'Hadar beeindruckt dies nicht und er entgegnet, dass Cardassianer alle gleich sind und zu viel reden. Dann packt er Garak am Hals. Sofort eilt Worf herbei und versucht die Hand von Garaks Hals zu lösen. Er fordert den Jem'Hadar auf, den Cardassianer loszulassen. Doch auch das scheint den Jem'Hadar nicht zu beunruhigen und er gibt an, dass er auf dem Asteroiden die Befehle gibt. Er fordert nun selbst Worf auf, ihn loszulassen, bevor man ihn tötet. Derweil postieren sich die anderen Jem'Hadar mit gezückten Waffen um den Klingonen. Garak empfiehlt Worf zu tun, was der Mann sagt, woraufhin Worf seine Hand herunternimmt. Daraufhin lässt auch der Jem'Hadar Garak los. Der Mann erklärt, dass dies das Internierungslager 371 ist und die beiden dorthin gebracht worden sind, da sie Feinde des Dominion sind. Er stellt klar, dass es n dem Lager keine Flucht, keine Freilassung gibt. Alles was sie erwartet, so der Jem'Hadar, ist der Tod.

Akt IV: Überraschung in Internierungslager 371 Bearbeiten

Dukat will Ziyal nach Cardassia schicken

Dukat will Ziyal nach Cardassia schicken

Auf Deep Space 9 berichtet Sisko, dass ein weiterer Abhörposten im Gamma-Quadrant ausgefallen ist. Zudem, so der Captain weiter, meldet der Posten, der dem Wurmloch am Nächsten ist, ein ankommendes Schiff. Der Chief fügt hinzu, dass er einen Anstieg der Neutrinowerte empfängt und etwas durch das Wurmloch zu kommen scheint. Sofort lädt Dax die Schilde der Station auf ihren maximalen Wert und O'Brien macht die Waffen bereit. Nun berichtet die Trill, dass sich das Wurmloch öffnet. Der Captain befiehlt, das Wurmloch auf dem Hauptschirm anzuzeigen. Dort sieht man, wie ein Raumschiff durch das Wurmloch kommt. Es ist die Defiant. Dax berichtet, dass man sie ruft. Sofort lässt Sisko die einkommende Botschaft auf den Schirm durchstellen. Kira erscheint auf dem Schirm und erklärt, dass es große Probleme gibt.

Einige Zeit später wartet Dukat am Eingang des bajoranischen Tempels auf seine Tochter. Als die junge Frau den Tempel verlässt, begrüßt sie iheren Vater sofort und erkundigt sich, ob dieser schon lange auf sie wartet. Der Cardassianer verneint dies. Nun erklärt Ziyal, dass ihr Vater in den Schrein hätte kommen können. Allerdings erwidert der, dass er dort nichts verloren hat. Dann fragt Ziyal, wo die beiden zu Abend essen sollen. Doch ihr Vater hat andere Pläne für die junge Frau. Er möchte, dass sie in ihr Quartier geht und ihre Sachen packt. Sie soll am nächsten Tag ein Schiff nach Cardassia nehmen. Ungläubig will die junge Frau wissen, weshalb er sie dorthin schickt. Nun nimmt der Mann seine Tochter zur Seite und teilt ihr mit, dass er gerade erfahren hat, dass eine Flotte des Dominion auf das Wurmloch zusteuert und sie somit auf der Station nicht länger in Sicherheit ist. Aber die junge Frau erwidert, dass sie sich nicht sicher ist, ob sie gehen möchte. Dukat stellt daraufhin klar, dass er das nicht ausdiskutieren will. Er wird nicht zulassen, dass ihr irgendetwas passiert. Dann fordert er sie auf, ihre Abreise vorzubereiten und ohne ein weiteres Wort geht der Cardassianer. Unschlüssig bleibt Ziyal zurück.

Martok JemHadar-Arena

Martoks Kampf in der Jem'Hadar-Arena

Nachdem sichergestellt wurde, dass Garak und Worf keine Waffen bei sich tragen und nachdem ihre Identität durch einen Scan bestätigt wurde, erklärt ihnen der leitende Jem'Hadar, dass sie in Baracke 6 untergebracht werden. Dann teilt er ihnen mit, dass sie sich auf dem Gelände des Lagers frei bewegen dürfen. Er erinnert sie allerdings daran, dass es außerhalb der Kuppel nichts als ein luftleeres Vakuum gibt. Sollten sie die Kuppel auch nur für eine Sekunde verlassen, so der Jem'Hadar, dann sind sie tot. Garak verspricht, sich das gut zu merken. Nun schaut sich der Jem'Hadar Worf an und erklärt, dass er schon sehr lange auf einen neuen Klingonen wartet. Dann führt er die beiden Männer durch das Lager, bis sie plötzlich zu einer Arena kommen. Gespannt sehen die beiden Männer, wie ein Klingone dort mit einem Jem'Hadar kämpft. Der Jem'Hadar scheint die Oberhand zu haben. Er schlägt dem Klingonen in den Magen und dann ins Gesicht. Sofort erkennt Worf, dass es sich bei dem Klingonen um General Martok handelt. Der General versucht nur dem Jem'Hadar ins Gesicht zu schlagen. Doch der weicht aus und wirft seinerseits den Klingonen über seine Schulter. Sofort steht Martok wieder auf und berührt einen der kleinen Türme am Rand der Arena. Dann greift er den Jem'Hadar erneut an, allerdings geht auch dieser Schlag ins Leere. Stattdessen kontert der Jem'Hadar, tritt dem Klingonen erneut in den Magen und schlägt ihm ins Gesicht, sodass Martok nach hinten umkippt. Nun unterbricht der Führer der Jem'Hadar den Kampf. Er erklärt, dass der Kampf für Martok vorbei ist. Dann wendet er sich an Worf und erklärt ihm, dass des für ihn nun erst anfängt. Dann gehen die Jem'Hadar. Worf und Garak eilen zu dem Klingonen und helfen ihm auf. Sofort fragt Martok, ob er den Klingonen kennt. Der Sternenflottenoffizier entgegnet, dass er Worf, der Sohn von Mogh ist. Nun erklärt Martok, dass er von ihm hörte. Garak erkundigt sich, wie lange Martok schon in dem Lager ist. Der entgegnet, dass es mittlerweile zwei Jahre sind. Daraufhin will der Cardassianer wissen, ob er sich als Klingone nicht töten sollte, wenn er gefangen genommen wird. Einhellig erklären die Klingonen, dass sie dies nicht tun sollen, so lange der Feind noch nicht besiegt wurde oder noch Hoffnung auf Flucht besteht. Da es sich bei dem Klingonen um Worf handelt, geht Martok davon aus, dass es sich bei dem Cardassianer um Garak handelt, da der Mann, der bei ihm in der Baracke lebt sagte, dass er kommen würde.

Garak trifft auf Tain

Garak trifft auf Tain

Sofort machen sich die drei auf zu Baracke 6. In dem Raum befinden sich ein Romulaner und ein Breen. Außerdem liegt ein Mann auf einer Liege ganz hinten in der Ecke des Raumes und schläft. Sofort geht Garak zu dem Mann, der dort liegt. Es ist Enabran Tain. Sofort will Worf wissen, was mit ihm los ist. Martok berichtet, dass es mit ihm zu Ende geht auf Grund seines Herzens. Sarkastisch entgegnet Garak, dass viele sagen, er hätte kein Herz. Nun stellt Martok klar, dass der Mann ganz sicher war, dass Garak kommen würde. Dann weckt Garak den Cardassianer auf und erklärt ihm, dass er da ist. Tain entgegnet, dass ihn seine Botschaft also erreicht hat. Sofort will er wissen, wo die Anderen sind. Doch Garak stellt klar, dass es keine Anderen gibt außer Worf und ihm selbst. Enttäuscht fragt Tain, ob er wirklich zugelassen hat, dass man ihn gefangen nimmt und er fragt, ob er alles vergessen hat, was er ihm beigebracht hat. Während Martok und Worf den Raum verlassen wirft der alte Cardassianer Garak vor, dass das Leben auf Deep Space 9 seinen Geist abgestumpft hat. Garak will wissen, ob dies wirklich alles ist, was Tain ihm nach dem langen Weg und nach dem, was er seinetwegen auf sich genommen hat, zu sagen hat. Tain will nun wissen, was er Garaks Meinung nach sagen sollte. Der widerum erwartet, dass Tain sich bei ihm für seine Loyalität bedankt und ihm gegenüber erwähnt, dass er auf ihn zählen konnte. Allerdings sieht der alte Mann das anders und erinnert ihn daran, dass er nicht auf ihn zählen konnte, da er sie nun beide ins Verderben gestürzt hat. Dann schließt Tain die Augen. Enttäuscht sieht sich Garak nun um.

Dukat nimmt an Besprechung teil

Gul Dukat nimmt an der Einsatzbesprechung teil

In der Offiziersmesse von Deep Space 9 findet unterdessen eine Einsatzbesprechung der Führungsoffiziere statt. Als die Besprechung beginnen soll, tritt auch Dukat in den Raum ein. Er entschuldigt sich für die Verspätung, woraufhin Kira wissen will, was der Cardassianer bei der Besprechung will. Dukat entgegnet daraufhin, dass Sisko ihn dazu gebeten hat. Der Captain fügt an, dass eine Invasion des Dominions in den Alpha-Quadranten die Cardassianer genauso betrifft, wie es sie betrifft. Zudem, so Sisko, brauchen sie jede Hilfe, die sie bekommen können, da das Dominion sich den perfekten Zeitpunkt für den Angriff ausgesucht hat. Er erinnert daran, dass die Flotte der Cardassianer in Trümmern liegt und es den Romulanern nicht besser geht. Zudem wurde die Sternenflotte durch den Föderal-Klingonischen Krieg und den Angriff der Borg ziemlich dezimiert. Das gefällt Kira nicht, da etwa 50 Schiffe des Dominion auf dem Weg zu ihnen sind und sie geht davon aus, dass es sich dabei nur um die erste Welle handelt. Sofort erkundigt sich Dax, wann die ersten Verstärkungen da sein können. Der Captain erklärt, dass die Schiffe mit maximalem Warp zwei Tage brauchen werden. Kira hält dies für zu spät. Sofort will O'Brien wissen, welche Hilfe sie von Cardassia erwarten können. Dukat kann nur seine Crew und sein Schiff anbieten. Sarkastisch entgegnet Bashir, dass es damit schon viel besser aussieht. Sisko stellt nun klar, dass er keinen Weg wüsste, wie man das Dominion schlagen kann. Alles was er vorschlagen kann ist zu verhindern, dass die Flotte des Dominion in den Alpha-Quadranten eindringt. Erschrocken will Kira nun wissen, ob Sisko tatsächlich von der Zerstörung des Wurmlochs redet. Der Captain entgegnet, dass dies schon immer die letzte Möglichkeit war und er bisher hoffte, sie nie anwenden zu müssen. Kira ist davon nicht begeistert und will wissen, was aus dem Himmlischen Tempel wird. Sofort erwidert Sisko, dass Professor Kahn vom Wissenschaftsministerium der Trill eine Methode entwickelt hat, mit der sich das Wurmloch zwar versiegeln lässt, die Propheten allerdings nicht verletzt werden. Die Aussichten gefallen Kira nicht und sie erklärt, dass Bajor dadurch vom himmlischen Tempel abgeschnitten ist. Der Captain versucht sie zu beruhigen und erklärt, dass die Propheten immer einen Weg finden die Bajoraner zu konaktieren. Auch das scheint die Bajoranerin nicht zu überzeugen. Erst als Sisko ihr klar macht, dass Bajor das erste Angriffsziel des Dominions wird, wenn die Schiffe durch das Wurmloch kommen. Das sieht Kira ein. Der Chief erklärt unterdessen, dass sie die Deflektorgitterfrequenzen remodulieren müssen. Zusätzlich, so gibt er an, müssen sie einen phasenkonjungierten Gravitationsstrahl einbauen. Sofort fordert Sisko den O'Brien und Dax auf, mit der Arbeit zu beginnen. Doch bevor alle aufbrechen will die Trill wissen, was aus Worf wird. Odo stellt klar, dass er und Garak im Gamma-Quadranten festsitzen werden, wenn sie das Wurmloch schließen. Lapidar ergänzt Dukat, dass ein Krieg Opfer fordert. Sisko gibt den beiden 36 Stunden Zeit, zurück zu kommen und hofft, dass sie es schaffen. Dann lässt er die Offiziere wegtreten.

Der echte Bashir Baracke 6

Der echte Julian Bashir trifft in Baracke 6 ein

Im Internierungslager berichtet Martok, dass das Dominion auf dem Asteroiden, auf dem sie sich befinden, Ultritium abgebaut hatte, bevor daraus ein Gefängnis wurde. Damals, so berichtet der Klingone, gab es keine Kuppel und jede einzelne Baracke hatte ihr eigenes Lebenserhaltungssystem, das sich hinter der Wand befand. Garak versteht. Ihm wird klar, dass Tain es schaffte die Systeme zu modifizieren und dadurch einen Subraumtransmitter zu bauen. Martok bestätigt das und erklärt weiter, dass sich hinter der Verkleidung der Wand ein niedriger Raum befindet und Tain Stunden lang für viele Monate ohne Unterbrechung dort arbeitete. Lobend erklärt er, dass die Cardassianer clevere Köpfe sind und er hebt Tains Leistung noch heraus. Allerdings ist ihm auch klar, dass der Mann in wenigen Tagen tot sein wird. Während Garak nachdenklich wird, erklärt Worf, dass sie dann eben auch clever sein müssen.

In diesem Moment öffnet sich die Tür zur Baracke. Eine Romulanerin kommt herein. Sie berichtet, dass man „ihn“ aus der Isolationshaft entlassen hat. Sofort will Worf wissen, um wen es sich handelt. Martok entgegnet, dass es sich um einen Freund handelt. Plötzlich wird eine Person von einigen Jem'Hadar durch die Tür in die Baracke getrieben. Zu ihrer eigenen Verwunderung müssen Garak und Worf erkennen, dass es sich bei dem Mann um Dr. Bashir handelt.

Akt V: Sohn für einen Augenblick Bearbeiten

Bluttest im Internierungslager 371

Bluttest im Internierungslager 371

Nach seiner Ankunft will man sicher gehen, dass jeder auch derjenige ist, der er vorgibt zu sein. Der Doktor führt bei allen einen Bluttest durch. Als letzter ist er selbst an der Reihe. Er nimmt einen kleinen Gegenstand und spitzt diesen an. Dann ritzt er sich damit in den Finger. Als das Blut heraustropft, erklärt er, dass er die Blutgruppe B negativ hat. Doch Worf ist skeptisch bezüglich der Richtigkeit der Untersuchungen. Bashir versucht ihn jedoch zu beruhigen und entgegnet, dass man den Bluttests trauen kann. Nun will Garak wissen, ob auch die Anderen in der Baracke getestet wurden. Bashir bestätigt dass mit Ausnahme des Breen alle getestet wurden, da dieser selbst kein Blut hat. Nachdem das geklärt ist, will Garak wissen, wie der Doktor in das Internierungslager kommt. Der entgegnet, dass er vor einem Monat auf einer medizinischen Konferenz auf Meezan IV war. Dort, so berichtet er, ging er zu Bett und erwachte im Lager. Martok entgegnet, dass es ihm ähnlich ging. Er berichtet, dass er auf Kang's Summit einen Sabre-Bären jagte. Allerdings wurde er wohl zur gleichen Zeit auch verfolgt. Nun, so gibt er mit Bedauern an, erfährt er, dass der Wechselbalg, der ihn ersetzte, für den Tod vieler Klingonen verantwortlich ist. Er empfindet dies als schwerwiegende Schande. Doch Worf ist sich sicher, dass sich das alles bald aufklären wird. Unterdessen gibt Bashir an, dass er sich nur zu gut vorstellen kann, was sein Ersatzmann auf Deep Space 9 anstellt. Worf schlägt vor, dass sie fliegen sollten, um Captain Sisko zu warnen, bevor der Wechselbalg seine Mission erfüllen kann.

Mittlerweile begibt sich der Wechselbalg, der Bashir ersetzt mit dem Turbolift auf die OPS. Dort arbeiten Dax und O'Brien weiter an den Vorbereitungen zum Versigeln des Wurmlochs. Der Chief erklärt, dass das modulierte Gravitationsfeld, das benötigt wird, nicht so leicht zu erzeugen sein wird, wie Lenara dachte. Dax bestätigt, dass die Trill in der Theorie immer etwas stärker war, als beim Ausführen der Arbeiten. Allerdings geht sie davon aus, dass sie es schaffen. Der Wechselbalg in Bashirs Gestalt kommt unterdessen zu den beiden. Er stimmt der Frau zu. Nun will O'Brien wissen, was der Doktor so früh bei ihnen will. Der wiederum entgegnet, dass die beiden schon seit 16 Stunden arbeiten und sicher ein paar Sandwiches vertragen können. Dankend nehmen die beiden die mitgebrachten Sandwiches an. Bevor Bashir wider geht, bietet er den beiden noch an, dass sie ihm einfach nur sagen sollen, wenn sie etwas brauchen. Er will es ihnen dann gerne besorgen. Dann geht der falsche Bashir.

Ziyal weigert sich zu gehen

Tora Ziyal weigert sich, Deep Space 9 zu verlassen

Unterdessen verlassen die ersten Personen eilig die Station, da sie davon ausgehen, dass es im Alpha-Quadranten nicht mehr sicher ist. Auch Dukat wartet in einem der Korridore vor einer Luftschleuse ungeduldig. Er sieht sich nach seiner Tochter um. Plötzlich kommt Ziyal langsam um die Ecke. Etwas erregt erklärt der Cardassianer, dass es für sie Zeit wird und sie beinahe ihr Schiff verpasst hätte. Dann will er wissen, wo ihr Gepäck ist. Doch dann hat er eine Idee und er will es ihr nachschicken lassen. Doch die junge Frau entgegnet, dass das nicht nötig sein wird, da sie die Station nicht verlassen will. Sofort erwidert ihr Vater, dass sie zwar nicht viel Zeit miteinander verbracht haben, aber er geht davon aus, dass sie weiß, dass er erwartet, dass man ihm gehorcht, wenn er einen Befehl erteilt. Allerdings stellt Ziyal klar, dass sie keine von seinen Soldaten ist. Dukat ist das bewusst und er erinnert sie daran, dass sie seine Tochter ist. Aber Ziyal erklärt, dass sie auch Tora Nabrems Tochter, also halb bajoranisch, ist. Ihrer Meinung nach gehört sie nicht nach Cardassia und sie ist sich sicher, dass man sie dort nie akzeptieren wird. Dukat beharrt jedoch auf seiner Ansicht und erklärt, dass sie ihm vertrauen muss, da sich die Dinge auf Cardassia ändern werden. Doch Ziyal sieht das anders. Wütend bricht Dukat die Diskussion ab und will, dass sie die Station verlässt. Doch die junge Frau entgegnet, dass sie nicht gehen kann. Dukat wird klar, dass es um Garak geht und die junge Frau nicht gehen will, weil sie auf den Schneider warten will. Ziyal entgegnet, dass Garak ihr versprach, zurück zu kommen. Nun stellt Dukat eines klar. Seiner Meinung nach wird der Mann niemals wiederkommen, da er wahrscheinlich schon tot ist. Und auch wenn er noch lebt, so will die Föderation das Wurmloch schließen und damit wird es für Garak unmöglich die Station zu erreichen. Doch das interessiert die junge Frau nicht. Sie erklärt, dass er ihr sein Versprechen gab und sie ihm das ihre. Sie versprach ihm, auf ihn zu warten und das will sie auch tun. Mit ernster Miene kommt Dukat auf seine Tochter zu und fragt, ob ein Versprechen, dass sie einem Feind der Familie gegeben hat, wichtiger ist, als dem Wunsch ihres Vaters zu folgen. Ziyal beantwortet die Frage nicht, doch ihr Vater weiß, was dieses Schweigen zu bedeuten hat. Dann erklärt er, dass sie warten soll, wenn sie das unbedingt will. Doch bevor er geht verdammt er seine Tochter noch. Dann verlässt er den Bereich der Luftschleuse mit eiligen Schritten. Fassungslos bleibt Ziyal zurück.

Garak und Bashir sprechen über Tain

Garak und Bashir sprechen über Tain

Im Internierungslager unterhält sich Garak mittlerweile mit Bashir. Der Cardassianer ist aufgebracht und erklärt, dass er nie in das Lager hätte kommen dürfen. Seiner Ansicht nach hätte er das Monster vergessen und alleine sterben lassen sollen. Allerdings entgegnet der Doktor, dass er froh darüber ist, dass Garak in das Lager kam. Doch darauf geht der Cardassianer nicht ein. Er erklärt, dass er sein ganzes Leben lang versuchte, es Tain recht zu machen. Er ließ sich seiner Meinung nach von ihm formen und in sein Spiegelbild verwandlen. Zum Dank, so Garak, wurde er dafür ins Exil geschickt. Er erklärt jedoch, dass er ihm dafür verziehen hatte und er ging davon aus, dass auch Tain ihm kurz vor seinem Tod endlich vergeben könnte. Nun berichtet Bashir, dass Tain basierend auf seiner Erfahrung im vergangenen Monat kein Mann ist, der jemandem vergeben würde. Daraufhin erklärt Garak, dass er ein Narr war und er will Bashir eine Lektion beibringen, die seiner Ansicht nach die wichtigste Lektion sein könnte, die er ihm je geben kann. Seiner Ansicht nach ist die größte Schwäche, die man haben kann, das Gefühl. Sofort entgegnet Bashir, dass er diese Lektion lieber nicht lernen möchte. Nun tritt Martok zu den beiden. Er erklärt, dass Garak besser nun mit Tain reden sollte, wenn er noch einmal mit ihm sprechen will, da es sonst zu spät ist. Sofort begibt sich Garak gefolgt von Bashir in Baracke 6.

Gefolgt von Bashir tritt Garak in den Raum. Während sich Garak zu Tain begibt, nimmt Bashir auf einer Liege auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes Platz. Als Garak sich vor Tain kniet, will dieser wissen, ob er tatsächlich Elim ist. Der Cardassianer bestätigt dies. Nun berichtet Tain, dass alles dunkel um ihn geworden ist und er den Mann nicht mehr sehen kann. Er will wissen, ob sie alleine sind. Garak sieht zu Bashir hinüber und bestätigt dann, dass niemand außer ihnen da ist. Daraufhin erklärt Tain, dass man Surjak, Memad und Brun nicht vertrauen darf und die drei erledigt werden müssen. Sofort entgegnet Garak, dass er sich schon darum gekümmert hat. Doch die Liste ist noch länger. Der sterbende Mann will wissen, was mit Gul Vorlem ist und ob Garak mit ihm Kontakt aufnehmen konnte. Auch hier kann Elim berichten, dass dies schon vor Jahren geschah. Selbst der romulanische Botschafter ist fort. Er kann Tain mitteilen, dass all seine Feinde tot sind. Das beruhigt den alten Mann und er erklärt, dass ein Mann seinen Feinden niemals erlauben sollte, ihn zu überleben. Garak entgegnet, dass Tain somit in Frieden sterben kann, sofern er ihn selbst nicht als Feind betrachtet.

Enabran Tain tot

Enabran Tain stirbt

Nun bittet Tain Garak um ein Versprechen. Er will, dass der Mann nicht in dem Lager sterben soll und versuchen soll zu fliehen. Der alte Mann fordert Elim auf, zu leben. Der wiederum glaubt, dass es Tain darum geht, dass er dem Dominion das heimzahlen kann, was es ihm angetan hat. Der entgegnet, dass Garak ihm doch nicht seine Rache verweigern würde. Nun geht Garak auf diese Bitte ein. Allerdings stellt er eine Bedingung. Er will, dass Tain ihn dieses eine Mal nicht als Mentor oder ranghöherer Offizier fragt, sondern wie ein Vater seinen Sohn. Sofort erwidert Tain, dass Garak nicht sein Sohn ist. Doch der besteht darauf. Er erinnert den alten Mann, dass er dem Tode so nahe ist und nun endlich einmal die Wahrheit sagen soll. Nun entgegnet Tain, dass er Garaks Mutter vor seiner Geburt hätte töten sollen, war er doch schon immer eine Schwäche, die er sich nicht leisten konnte. Sichtlich getroffen erwidert Garak, dass Tain ihm das so oft gesagt hatte. Dann bittet er den Mann erneut, nur für diesen Tag und nur für diesen Augenblick, sein Sohn sein zu dürfen. Daraufhin beginnt Tain eine Begebenheit aus ihrer Vergangenheit zu erzählen. Er erinnert Elim an einen Tag als dieser etwa fünf Jahre alt war und sie gemeinsam auf dem Land waren. Garak entgegnet, dass er das nie vergessen könnte, da es ihr einziger Tag war. Nun berichtet der sterbende Mann, dass er den kleinen Jungen noch vor sich auf dem Rücken des Reithundes sehen kann. Elim fiel damals laut Tain etwa zehn bis zwölf Mal von dem Reithund herunter, allerdings gab er niemals auf. Garak führt die Geschichte fort und erklärt, dass er damals nach Hause humpelte und der Mann seine Hand hielt. Nun gibt Tain zu, dass er an diesem Tag sehr stolz auf Garak war. Dann schließt Tain seine Augen und stirbt. Garak deckt sein Gesicht mit einer Decke zu.

In diesem Moment treten Worf und Martok in den Raum ein. Sofort wendet sich Garak, der äußerst gefasst wirkt, an die Männer und erklärt, dass sein Auftrag nun erledigt ist. Worf schlägt vor einen Weg zu finden, um von dem Asteroiden zu verschwinden und Martok schaut ihn zustimmend an.

Computerlogbuch der Raumstation Deep Space 9
Captain Sisko
Nachtrag
Eine großangelegte Invasion durch das Dominion scheint unmittelbar bevorzustehen. Dennoch vertraue ich nach wie vor auf die Fähigkeit meiner Crew, sich dieser Krise mit Hingabe und Mut zu stellen.


Gravitonstrahl DS9

Der Gravitationsstrahl kann das Wurmloch nicht versiegeln

Auf Deep Space 9 berichtet Kira, dass nun auch der letzte Abhörposten im Gamma-Quadrant ausgefallen ist. Dax fügt hinzu, dass dieser sich direkt auf der anderen Seite des Wurmlochs befand. Für Sisko bedeutet dies, dass die Flotte des Dominions in ein paar Minuten im Alpha-Quadranten ist. Dann will er den Status von O'Brien wissen. Der berichtet, dass er fast fertig ist. Dax denkt unterdessen an Worf, woraufhin der falsche Bashir entgegnet, dass er ein klingonischer Krieger ist und das sicher verstehen wird. Mittlerweile berichtet Kira, dass die Neutrinowerte im Wurmloch ansteigen. Daraufhin fordert Sisko, dass sie jetzt handeln müssen, wenn sie das Wurmloch wirklich versiegeln wollen. Während O'Brien berichtet, dass er so weit ist, vermutet der falsche Bashir, dass es nicht funktionieren wird. Sofort lässt Sisko den Gravitonemitter aktivieren. Der Chief führt den Befehl aus, während Kira die Propheten um Verzeihung bittet. Der Gravitonstrahl trifft das Wurmloch, dass sich durch den Strahl öffnet. Allerdings kommt es ihn diesem Moment auf der OPS zu einigen Entladungen. Während der Chief sich darum kümmert, berichtet Dax, dass sie den Strahl verlieren. Und tatsächlich. Der Strahl bricht zusammen. Sofort will Sisko wissen, was passiert ist. O'Brien entgegnet, dass jemand die Emitterphalanx sabotiert hat.

In diesem Moment meldet Kira, dass sich das Wurmloch erneut öffnet. Aus dem Wurmloch kommt eine große Anzahl an Schiffen des Dominion. Sisko fordert alle auf, auf die Kampfstationen zu gehen. Voller Sorge sieht man die große Anzahl an Schiffen des Dominion in den Alpha-Quadranten eindringen.

Fortsetzung folgt…

Dialogzitate Bearbeiten

Garak über Enabran Tain
Garak: Er war 20 Jahre Oberhaupt des Obsidianischen Ordens. Und wer das überlebt, kann alles überleben.
Bashir: Habe ich Sie richtig verstanden? Ich soll also meinen befehlshabenden Offizier anlügen, die Vorschriften der Sternenflotte verletzen und mit Ihnen auf eine Mission in den Gamma-Quadranten fliegen, die uns wahrscheinlich umbringen wird?
Garak: Ich bin bereit, wenn Sie es sind!
Bashir: Wenn das so ist, dann los!
Garak: Sehr gut.
Bashir: …Ins Büro von Captain Sisko!
Garak zu Dukat
Garak: Ihre Tochter ist wirklich reizend. Sie muss ganz nach ihrer Mutter kommen.
Worf vor dem Abflug, nachdem Sisko meint, dass Worf in einem Stück zurück kommen soll
Worf: Und was ist mit Garak?
Sisko: Das gilt auch für ihn. Ich muss Ihnen wohl nicht sagen, dass Sie ihn nicht aus den Augen lassen dürfen.
Worf: Beim ersten Anzeichen von Verrat werde ich ihn töten, aber ich verspreche, sein Leichnam wird vollständig zurückkehren.
Sisko: Das ist doch wohl nur ein Scherz?
Worf: Das werden wir sehn.
Gespräch zwischen Worf und Garak im Shuttle. Worf liest ein PADD.
Worf: Sie wollen von mir eine Empfehlung für Ihre Bewerbung bei der Sternenflottenakademie?
Garak: Was halten Sie davon?
Worf: Ich halte diese Idee für mehr als schlecht
wirft das PADD auf eine Konsole
Garak: Oh, den Brief kann ich selbst schreiben. Sie sollen doch nur unterzeichnen
Worf: Suchen Sie sich einen anderen.
Garak: Wieso? ...weil ich Cardassianer bin? Sie sind Klingone, Nog ist ein Ferengi. Die Sternenflottenakademie ist sehr tolerant
Worf: Sie sind nicht nur Cardassianer, sondern auch ein Mörder, ein Spion, ein notorischer Lügner und ein Saboteur.
Garak: Ich weiß, dass ich in der Vergangenheit verhängnisvolle Dinge getan habe. Ich bedaure sie zutiefst. Deswegen ist es mein Wunsch in die Sternenflotte einzutreten. Es wäre eine Chance mich zu rehabilitieren. Ich brauche einen neuen Anfang, eine Möglichkeit den Schaden wieder gut zu machen, den ich angerichtet habe. Ich will mir selbst den Beweis liefern, dass ich...besser sein kann als ich bin, aber dafür brauche ich Ihre Unterstützung als Starthilfe für meinen Weg...zur Wiedergutmachung.
Worf: Wenn das Ihre wahren Gefühle sind werde ich...eine Unterschrift in Betracht ziehen.
Garak: Mehr verlange ich nicht. Offen gesagt, ich könnte ein ziemlicher Gewinn für die Sternenflotte sein. Mit meiner umfangreichen Erfahrung könnte ich doch sofort die unteren Ränge überspringen und meine Karriere als Commander beginnen. Ach, vielleicht sollten Sie das vorschlagen und teilen Sie ihnen doch mit, dass sie gerne unter mir dienen würden.
Worf: Versuchen Sie nicht Spielchen mit mir zu spielen. Sie wollen gar nicht in die Sternenflotte eintreten, oder?
Garak: Nein, das will ich wirklich nicht.
Worf: Wieso führen Sie dann so ein Theater auf?
Garak: Weil das Lügen eine Fähigkeit wie jede andere ist und wenn man ein hervorragendes Niveau aufrecht erhalten will muss man ständig üben.
Worf: Üben Sie mit jemand anderem.
Dukat über Garak: Der Mann ist ein herzloser, kaltblütiger Killer.
Kira: Wie ich schon sagte, er ist Cardassianer.
Garak über Martok
Garak: Sollten sie sich als Klingone denn nicht töten, wenn sie gefangen genommen werden?
Worf: Nicht, so lange der Feind noch nicht besiegt wurde.
Martok: Oder Hoffnung auf Flucht besteht.
Bei der Besprechung über die bevorstehende Invasion
O'Brien: Welche Hilfe können wir von Cardassia erwarten?
Dukat: Mein Schiff und meine Crew stehen ihnen zur Verfügung.
Bashir: Oh, ein Schiff. Die Sache sieht schon viel besser aus.
Ziyal: Garak hat mir versprochen, dass er zurückkommen wird.
Dukat: Ziyal, hör mit gut zu. Er kommt niemals wieder. Er ist wahrscheinlich schon tot und selbst, wenn er das nicht ist, hat die Föderation vor, das Wurmloch zu versiegeln. Dann wird es für Garak unmöglich, die Station zu erreichen.
Ziyal: Er gab mir sein Versprechen und ich ihm auch. Ich sagte ihm, ich werde auf ihn warten und das werde ich.
Dukat: Ist dein Versprechen, das du einem Feind der Familie gegeben hast wichtiger, als den Wunsch deines Vaters zu befolgen?
Dukat wartet
Dukat: Also bitte, dann warte hier, wenn du das willst. Genieße es und sei mehr als verdammt.
Garak enttäuscht von Tain zu Bashir
Garak: Ich bin ein Narr gewesen. Lassen Sie sich von mir eine Lektion erteilen. Möglicherweise die wertvollste, die ich Ihnen je erteilen kann. Das Gefühl ist die größte Schwäche von allen.
Garak: Vater, Du bist dem Tode so nahe. Sag doch einmal in Deinem Leben die Wahrheit.
Tain: Ich hätte vor Deiner Geburt Deine Mutter töten sollen. Du warst schon immer eine Schwäche, die ich mir nicht leisten konnte.
Garak: Das hast Du mir so oft gesagt. Immer und immer wieder. Ich bitte Dich darum, nur für diesen Tag. Nur für diesen Augenblick. Lass mich bitte Dein Sohn sein.
Tain: Elim, als wir auf dem Land waren, an diesem Tag. Du musst fast fünf Jahre alt gewesen sein. Weißt Du noch?
Garak: Wie könnte ich das vergessen? Es war unser einziger Tag.
Tain: Ich kann Dich noch vor mir sehen, auf dem Rücken dieses Reithundes. Du bist ständig heruntergefallen. So an die zehn oder zwölf Mal, aber Du hast nie aufgegeben.
Garak: Ich bin nach Hause gehumpelt. Du hast meine Hand gehalten.
Tain: An diesem Tag war ich sehr stolz… auf Dich.
Tain schließt seine Augen und stirbt
Garak, nachdem Tain tot ist und Worf und Martok zurück sind
Garak: Meine Herren, ich weiß nicht, wie es mit Ihnen ist, aber mein Auftrag hier ist erledigt.
Worf: Dann sollten wir einen Weg finden, um von hier zu verschwinden.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Die Episode baut auf die in DS9: Der geheimnisvolle Garak, Teil I und Der geheimnisvolle Garak, Teil II gezeigten Ereignisse auf, bei denen die Cardassianisch-romulanische-Flotte beim Angriff auf die Gründer im Gamma-Quadranten verloren geht. Auch auf den in Der Plan des Dominion angedeuteten Angriff auf New Bajor und das Verschwinden von Föderationsschiffen im Gamma-Quadranten wird eingegangen.

Auf Grund von Martoks Reaktion, als er Worf im Lager zuerst trifft, lässt sich schlussfolgern, dass der Martok aus Der Weg des Kriegers, Teil I und Der Weg des Kriegers, Teil II schon der Gründer ist und der Krieg zwischen der Föderation und den Klingonen tatsächlich komplett vom Dominion inszeniert ist.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Derek Garth Widmung

Widmung für Derek Garth

Diese Folge ist Derek Garth gewidmet: Er starb bei einem Autounfall auf dem Weg ins Studio.

Darsteller und Charaktere Bearbeiten

Cirroc Lofton (Jake Sisko) tritt in dieser Episode nicht auf.

Trivia Bearbeiten

Garak beschwert sich im Shuttle über Earl Grey, die Teesorte, die Captain Picard oft trinkt.

Filmfehler Bearbeiten

Inhaltliche Ungereimtheiten Bearbeiten

Im Teaser heißt es, Odo wäre 18 Stunden am Tag ein Solid, tatsächlich heißt es vorherigen Episoden (DS9: Die Legende von Dal'Rok, Persönlichkeiten), dass er sich alle 16 Stunden in seine natüriche Form zurück begeben muss.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Angriff der Borg, Angriff des Dominions auf New Bajor, Dominion-Konflikt, Föderal-Klingonischer Krieg, Konferenz, Krieg, Medizinische Konferenz auf Meezan IV, Mission
Institutionen & Großmächte
Bajoranischer Geheimdienst, Cardassianisch-romulanische Flotte, Dominion, Flotte, Föderation, Invasionsflotte, Obsidianischer Orden, Sicherheit, Sternenflotte, Sternenflottenakademie, Sternenflottenkommando, Truppe, Wissenschaftsministerium der Trill
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Borg, Breen, Cardassianer, Ferengi, Formwandler, Humanoid, Jem'Hadar, Klingone, Propheten, Sabre-Bär, Solid, Reithund, Romulaner, Trill, Wechselbalg
Kultur & Religion
Angst, Barmherzigkeit, Baseball, Charakter, Ehre, Entschuldigung, Erbe, Exil, Fähigkeit, Fälschung, Finden und erobern Sie Ihren perfekten Partner, Flüstern, Geburt, Gefühl, Gepäck, Glaube, Gott, Gottesdienst, Himmlischer Tempel, Jagd, Klingonische Oper, Kultur, Lächeln, Lachen, Liebe, Liebesaffäre, Loyalität, Lüge, Mut, Naivität, Rache, Sabotage, Sarkasmus, Scherz, Selbstmord, Stolz, Tod, Ultritium, Verrat, Versprechen, Wahrheit, Weinen, Wut
Personen
Baby, Befehlshabender Offizier, Botschafter, Brun, Commander, Earl Grey, Feind, Freund, Führungsoffizier, Gefangener, Jennings Rain, Gründer Julian Bashir, Killer, Kirayoshi O'Brien, Krieger, Lehrer, Lenara Kahn, Gründer Martok, Mentor, Memad, Mörder, Mogh, Narr, Nog, Offizier, Par'machkai, Professor, Saboteur, Schneider, Soldat, Spion, Sternenflottenoffizier, Surjak, Tora Naprem, Vorlem
Schiffe & Stationen
Deep Space 9, USS Defiant, Dukats Bird-of-Prey, Klingonischer Schlachtkreuzer, USS Maryland, USS Proxima, Runabout, USS Sarajevo, Shuttle, Verletzung
Orte
Arrestzelle, Bajoranischer Schrein auf Deep Space 9, Bar, Baracke 6, Büro des Präfekten, Gefängnis, Internierungslager 371, Jem'Hadar-Arena, Kampfstation, Kang's Summit, Korridor, Lager, Luftschleuse, Odos Quartier, OPS, Replimat, Shuttlerampe, Tora Ziyals Quartier, Worfs Quartier
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Asteroid, Bajor, Bajoranisches Wurmloch, Cardassia, Dominion-Raum, Gamma-Quadrant, Meezan IV, Nebel, Planet
Wissenschaft & Technik
Abhörposten, Auge, Beamen, Blut, Blutgruppe, Bluttest, Code, Computer, Deflektorgitterfrequenz, Elgol-Red, Emitterphalanx, Fifth-Order-Militärverschlüsselung, Finger, Gelber Alarm, Gesicht, Gift, Gravitationsstrahl, Gravitonemitter, Gravitonfeld, Hals, Hand, Hauptschirm, Herz, Herzschlag, Hülle, Identität, Intelligenz, Interferenz, Isolinearer Stab, Knie, Konsole, Koordinaten, Kuriercode 5-9, Kurs, Lachgas, Lebenserhaltungssystem, Lichtjahr, Magen, Maximum Warp, Medizin, Mek'leth, Neutrino, Notsignal, Ohr, PADD, Phasenkonjugierter Gravitonstrahl, Phaser, Phaser Typ 2, Polarisation, Rekursiver Verschlüsselungsalgorithmus, Reparatur, Replikator, Rücken, Scan, Schild, Schuss, Sensor, Signal, Subraumtransmitter, Theorie, Toh-maire, Traktorstrahl, Träne, Triangulation, Turbolift, Ultritium, Vakuum, Verschlüsselung, Waffe, Warp
Speisen & Getränke
Abendessen, Earl Grey, Kaffee, Sandwich
sonstiges
Abfangkurs, Anzug, Befehl, Bericht, Bett, Bewerbung, Brief, Decke, Einsatzbesprechung, Enterung, Feldbett, Flucht, Hose, Idee, Invasion, Isolationshaft, Kampf, Kampfstation, Kapitel, Kiste, Kragen, Leiche, Liege, Militärcode, Monster, Nachricht, Opfer, Rang, Schublade, Schlaf, Spiegel, Stimme, Tasche, Tasse, Übung, Unterschrift, Wand

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