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Die Q-Krise

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Q möchte ein Kind von Kathryn Janeway um das Q-Kontinuum zu retten. Es wird noch komplizierter, als eine weibliche Q eifersüchtig wird.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Supernova

Die Supernova

Die Crew beobachtet von der Brücke aus ein stellares Phänomen, sie sind begeistert und klatschen. Neelix ist ganz aus dem Häuschen und versucht Tuvok mit seiner Begeisterung zu überzeugen. Nur zwei andere Crews waren so nahe an einer Supernova wie die Voyager.

Chakotay empfiehlt dem Captain eine Ruhepause, da sie seit 14 Stunden auf der Brücke ist und so geht sie in ihr Quartier. Dort erlebt sie eine Überraschung: Ein rotes Bett mit Herzkissen steht dort. Q gibt sich zu erkennen und meint, es hätte keinen Zweck die Sicherheit zu rufen, denn er habe die Verbindung unterbrochen. Er drückt ihr ein Glas in die Hand und will auf sie beide anstoßen, doch Captain Janeway will nichts von einem „uns“ wissen. Sie bittet ihn zu gehen, doch Q lässt nicht locker. Mit einem Fingerschnipsen steckt er sie in ein hübsches Nachthemd und eröffnet ihr, dass er sie auserwählt habe, die Mutter seines Kindes zu sein.

Akt I: Annäherungsversuche Bearbeiten

Captain Janeway ist entsetzt. Sie stößt ihn von sich und bittet ihn zu gehen. Q zählt auf, welche alternativen Partnerinnen in Frage kamen: ein klingonischer Targ, die romulanische Kaiserin, eine Mikrobe, doch er habe sie ausgewählt, weil sie so stark und schön sei. Captain Janeway äußert nochmal ganz klar ihre Weigerung. Er versteht dies aber als Herausforderung, die er annehmen will, und verschwindet. Captain Janeway informiert Chakotay über die Anwesenheit von Q und dass sie informiert werden will, wenn er irgendwo anders auftaucht.

Am nächsten Tag geht zunächst alles seinen gewohnten Gang. Chakotay möchte wissen, was genau Q wollte und sie erzählt ihm von Qs Kinderwunsch. Er gibt zu, dass ihn dies zutiefst ärgere, auch wenn er nicht das Recht dazu habe. Prompt steht Q wieder im Raum – er will wissen, was Janeway an Chakotay finde – vielleicht die Tätowierung, spekuliert er, und schon hat Q sich eine ähnliche Tätowierung wie Chakotay ins Gesicht gezaubert. Captain Janeway lässt ihn einfach stehen.

Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Sternzeit 50384,2
Qs unangekündigte Besuche dauern an. Seit ich den Verdacht hege, dass hinter seinen Belästigungen mehr steckt, habe ich die Crew angewiesen, jede Gelegenheit zu nutzen um seine wahren Motive zu entlarven.

Q bedrängt Tom und Harry auf dem Holodeck und will wissen, was er bei Captain Janeway falsch macht. Die Rosen auf der Brücke, die Liebessonette, die er für sie geschrieben hat und das Ständchen, das er ihr im Bad gesungen hat – all das habe nicht gewirkt. Tom und Harry wollen von ihm wissen, was er wirklich will, aber Q möchte nur einen Tipp wie er den Captain erobern kann. Tom rät ihm aufzugeben, bevor es noch peinlicher für ihn wird. Dann versucht Q es bei Neelix, doch auch dieser macht ihm keine Hoffnung, denn er weist Q nur darauf hin, dass der Captain unbestechlich sei.

Captain Janeway arbeitet in ihrem Bereitschaftsraum, als sie plötzlich ein Geräusch hört. Sie findet unter ihrem Schreibtisch einen jungen Hund. Sofort wird ihr klar, dass Q etwas damit zu tun haben muss und sofort ist dieser auch schon wieder da und will reden – angeblich will er nur reden. Q behauptet, er wolle ihr nun seine wahren Gefühle offenbaren. Er sei einsam und leer. Er wünsche sich eine Beziehung und Stabilität für sein Leben und eine Familie würde ihm dies geben. Doch sie glaubt ihm nicht. Er versucht es mit einer neuen Geschichte, in der er auf ihren Kinderwunsch eingeht, der ja vorhanden sei. Sie gibt zu, dass sie gerne ein Kind haben möchte, doch nicht mit ihm, da sie nicht die richtige Frau für ihn sei.

Da meldet sich eine weibliche Stimme aus dem Hintergrund und meint, das wären wahre Worte. Es ist eine weibliche Q. Sie hatte mit Q eine Beziehung über 4 Milliarden Jahre und ist erbost, dass er sie wegen einer Sterblichen verlassen hat und er mit ihr auch noch ein Kind will. Captain Janeway bittet die beiden zu gehen und ihren Streit wo anders auszutragen. Doch bevor sie verschwinden wird Captain Janeway auf die Brücke gerufen und sie folgen ihr.

Es sind zwei weitere Supernovä entdeckt worden und sie können den Schockwellen nicht entkommen, da das Warpfeld kollabiert ist. Da Supernovä nur sehr selten auftreten, äußert Captain Janeway den Verdacht, dass Q etwas damit zu tun hat. Er drückt sich um die Antwort, doch die weibliche Q bestätigt, dass er damit zu tun hat. Die Schockwellen kommen immer näher und Captain Janeway bittet Q doch etwas zu tun, um ihnen entkommen zu können. Daraufhin schnipst er sich und Captain Janeway von der Voyager weg.

Akt II: Krieg im Kontinuum Bearbeiten

Captain Janeway findet sich in einem bürgerlichen Haus wieder - zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs, im Kleid einer Südstaatlerin. Q tritt als Soldat der Nordstaaten gekleidet herein und verkündet, dass sie nun im Q-Kontinuum sind. Er hat es so gestaltet, wie im amerikanischen Bürgerkrieg des 19. Jahrhunderts, damit sie versteht, was los ist. Sie verlangt, sofort zurückgebracht zu werden. Er will ihr klar machen, dass es hier um das Kontinuum im Ganzen geht. Das Land brennt, es ist Bürgerkrieg. Der Tod von Quinn habe diesen Konflikt ausgelöst, denn er hatte Anhänger, unter anderem ihn selbst, die seine Lehren der Individualität weiter getragen haben. Die Supernovä, die beobachtet wurden, sind Auswirkungen davon.

Q sieht in diesem Krieg aber auch Potential für positive Veränderungen. Diese Veränderungen möchte er mit dem Kind herbeiführen. Captain Janeway versteht nicht, wie ein Kind da helfen könne. Qs Theorie ist, dass eine Mischung zwischen der Allmacht der Q und dem Mitgefühl der Menschen perfekt für eine neue Art von Q sei. Es würde ein Messias sein und Janeway würde die Mutter des Friedens werden. Da beginnt ein Angriff auf das Haus und Q wird getroffen und blutet. Captain Janeway versorgt ihn. Das Feuer wird eingestellt – Q wird aufgefordert sich zu ergeben - doch er schießt zurück und das Gefecht beginnt von Neuem.

Auf der Voyager sind viele Systeme ausgefallen, als die Schockwellen sie trafen. Die weibliche Q ist immer noch da und Chakotay will wissen, wo der Captain ist. Sie bedroht ihn, doch ihre Kräfte scheinen vorübergehend verschwunden zu sein, sonst wäre sie längst nicht mehr hier, meint Chakotay. Sie erzählt ihm also schließlich vom Krieg und den Zuständen im Kontinuum. Das Einzige was nun hilft, ist eine Zusammenarbeit; widerwillig stimmt Q zu, die Voyager in das Kontinuum zu bringen.

Computerlogbuch der Voyager
Erster Offizier Commander Chakotay
Sternzeit 50392,7
Auch wenn wir die Astrophysik, die ihrem Plan zu Grunde liegt, nicht vollständig begreifen, hat die weibliche Q eine Reihe von Modifikationen vorgeschlagen, die der Voyager ermöglichen könnten, in das Q-Kontinuum einzudringen.


Die Q ist ungeduldig und geht B'Elanna Torres auf die Nerven. Die Modulationen gehen voran und das Schiff wird tauglich gemacht in das Kontinuum einzudringen.

Akt III: Lebensgefahr Bearbeiten

Captain Janeway hat Q in das befreundete Lager gebracht und seine Wunden versorgt. Der Captain hat über seine Idee nachgedacht, sie findet die Idee mit dem Kind gut, aber er solle es lieber mit seiner Q zeugen. Q ist entsetzt, da die Beziehung unter Q sich nicht auf physischer Ebene abspiele und die Q überhaupt nicht fähig zur Kopulation seien. Er erklärt, er wüsste gar nicht, wie zwei Q ein Kind zeugen sollten. Captain Janeway erklärt, sie würde ihr Kind, brächte sie eins zur Welt, gewiss nicht dem Kontinuum überlassen. Doch er "beruhigt" sie mit den Worten, dass er ihr das Kind überlassen würden, denn er sei als Vater ungeeignet; deswegen solle sie im Kontinuum bleiben und das Kind aufziehen. Sie macht ihm aber klar, dass sie aufgrund ihrer Verantwortung gegenüber der Crew nicht im Kontinuum bleiben könnte. Sie ist der Ansicht, das einem Kind die Werte und Ideale von seinen Eltern vermittelt werden müssen, denn nicht alles liegt in den Genen. Sie teilt ihm mit, dass sie jetzt in das Lager des Feindes gehen wird, um über einen Waffenstillstand zu verhandeln. Dort angekommen, hat man Q schon gefangen genommen und zum Tod verurteilt. Auch Captain Janeway soll den Tod erleiden, wegen Kollaboration mit dem Feind...

Computerlogbuch der Voyager,
Erster Offizier Commander Chakotay,
Nachtrag
Wir haben Kurs auf die Stelle im All gesetzt, an der wir nach Angaben der weiblichen Q in das Kontinuum fliegen können, um dort den Captain zu suchen.


Die Voyager fliegt in eine Supernova und durch verschiedene Modifikationen übersteht sie dies und wird in das Kontinuum hineingezogen.

Q Baby

Der neue kleine Q

Am Morgen werden Q und Captain Janeway an zwei Bäume gebunden. Q fleht um das Leben von Captain Janeway, aber ohne Erfolg. Doch bevor man auf sie feuern kann, wird das Lager von der Crew der Voyager angegriffen. Sie befreien den Captain und Q, die Feinde werden überwältigt.

Q spricht mit seiner Frau und macht ihr den Vorschlag, zusammen ein Kind zu zeugen. Sie ist begeistert und einige Zeitlang flüstern sie miteinander. Dann berühren sich ihre Fingerspitzen und die Zeugung ist perfekt. Anschließend versetzen sie die Crew zurück auf das Schiff und auf ihren alten Kurs. Captain Janeway lässt alles überprüfen und geht in ihrem Bereitschaftsraum.

Dort sitzt bereits Q mit einem kleinen Jungen. Er ist total vernarrt in den Kleinen und bittet Captain Janeway, Patentante zu werden. Sie fühlt sich geehrt. Dann verschwindet er nach Hause.

Dialogzitate Bearbeiten

  • Neelix: Es ist völlig unmöglich, Captain Janeway zu bestechen.
    Q: Machen Sie das nicht auch? Warum sonst sollte Captain Janeway Ihr kleines, pelzumrandetes Gesicht so mögen?
  • Q: Ich weiß, dass Sie sich vermutlich selber fragen: Warum sollte ein brillantes, gutaussehendes und allmächtiges Wesen wie Q sich mit einem knochigen kleinen zweifüßigen Exemplar wie mir paaren wollen?
    Janeway: Lassen Sie mich raten – Niemand sonst im Universum will Sie?
  • Q: Wir hatten eine Beziehung – für eine Weile.
    Weibliche Q: Etwa vier Milliarden Jahre!
  • Weibliche Q: Er hat mich für eine Frau verlassen, die 5 Milliarden Jahre jünger ist. Wenn es nicht so lächerlich wäre, würde ich weinen.
  • Chakotay: Hören Sie, wir wollen unseren Captain zurück und Sie wollen offensichtlich nach Hause. Warum helfen wir uns nicht gegenseitig?
    Weibliche Q: Auf welche Weise könnten Sie mir behilflich sein?
    Chakotay: Es muss einen Weg geben, ins Kontinuum zu gelangen, außer dass Sie mit den Fingern schnippen.
    Weibliche Q: Hm. Nun ja. Es gibt noch eine Möglichkeit. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass dieser klapprige Kahn und Ihre schwachsinnige Crew der Herausforderung gewachsen sind.
    Tuvok: Darf ich Sie daran erinnern Madame, dass dieser klapprige Kahn und seine schwachsinnige Crew momentan Ihre einzige Hoffnung darstellen?
  • Weibliche Q: Ich habe klingonische Frauen schon immer gemocht. Sie haben so viel eh… Feuer!
  • Tuvok: Commander, ich muss Sie nicht daran erinnern, dass wir in unmittelbarer Nähe einer Supernova atomisiert werden?!
  • Captain Janeway, als sie sieht, wie die "Paarung" zwischen den Q vollzogen wird: Das war alles?
  • Q: Habe ich ihnen schon gesagt, wie klug mein Sohn ist? Ich habe ihm schon beigebracht wie man kleine Planeten aus dem Orbit stößt!

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Diese Episode bildet zwischen Todessehnsucht und Q2 den mittleren Teil der Q-Trilogie.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Q-Bürgerkrieg, Amerikanischer Bürgerkrieg
Spezies & Lebensformen
Q (Spezies)
Personen
Romulanischer Kaiser, Q, Q (weiblich), Q (Sohn)
Schiffe & Stationen
USS Voyager
Orte
Q-Kontinuum
Astronomische Objekte
Supernova
Wissenschaft & Technik
Antiproton, Beta-Tachyon

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