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Die Illusion

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Jadzia Dax und Odo entdecken im Gamma-Quadranten einen Planeten, auf dem einige Kolonisten spurlos verschwinden.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Computerlogbuch
Wissenschaftsoffizier Jadzia Dax
Sternzeit 47603,3
Ich wurde damit beauftragt, ein ungewöhnliches Partikelfeld zu untersuchen, das auf der anderen Seite des Wurmlochs entdeckt wurde. Odo begleitet mich, weil er hofft, Hinweise auf seine Herkunft zu bekommen.

Jadzia lässt sich gerade über verschiedene romantische Beziehungen auf der Station aus, wobei Odo wenig Sinn in ihren Erzählungen sieht. Als sie kurz darauf auf ein Planetensystem stoßen, welches die Quelle des ungewöhnlichen Partikelfelds zu sein scheint, erkennen sie, dass das Feld von Omicron-Partikeln erzeugt wird und vom zweiten Planeten ausgeht. Es scheint, dass das Feld lokal begrenzt ist. Da vom Orbit aus keinerlei Lebenszeichen festgestellt werden können, beamen beide auf die Oberfläche, um nähere Untersuchungen durchzuführen. Auf dem Planeten machen sie ein unbekanntes Gerät aus, das für die Aussendung der Signale verantwortlich ist. Es scheint sich um eine Art Materie-Antimaterie-Reaktor zu handeln und steht in der Mitte eines Dorfplatzes. Gerade als Dax dabei ist, es näher zu untersuchen, werden sie von einem Dorfbewohner mit einer Waffe bedroht und festgenommen.

Akt I: Die Gelegenheit Bearbeiten

Quark am Dabo-Tisch

Quark erwartet ganz offensichtlich jemanden.

Auf Deep Space 9 sitzt Quark ungeduldig wartend an einem der Dabo-Tische, als ein Besucher die Bar betritt. Zu seiner Überraschung ist es Major Kira, die in Odos Abwesenheit die Aufgaben des Sicherheitschefs übernommen hat. Sie konfrontiert Quark damit, dass sein Vetter Kono kürzlich versucht hat auf die Station zu gelangen, aber beim ersten Kommunikationsversuch die Flucht ergriffen hat. Der Grund dafür ist ihr nicht bekannt, aber ihre Recherche hat ergeben, dass Kono vor kurzem ein Museum auf Cardassia V ausgeraubt hat. Sie vermutet, dass er mit Quarks Hilfe die Ware verkaufen möchte, und warnt ihn davor, krumme Geschäfte während Odos Abwesenheit zu versuchen. Auf die Frage von Quark, ob Kira ihn nicht leiden könne, antwortet sie, dass sie ihn verachtet.

Sisko spricht mit Jake darüber, dass er jetzt im Alter von 15 Jahren einen Job annehmen sollte, um etwas Verantwortung zu übernehmen. Widerwillig meint Jake, dass er vielleicht im Quark's anfangen könnte. Sein Vater hatte jedoch eher daran gedacht, dass er vor allem in Hinblick auf eine zukünftige Sternenflottenkarriere bei Chief O'Brien anfangen könnte.

Akt II: Vermisst Bearbeiten

Yadera II Oberfläche

Jadzia und Odo treffen auf einem Planeten im Gamma-Quadranten eine zurückgezogen lebende Dorfgemeinschaft.

Odo und Jadzia werden unterdessen von Protektor Colyus verhört. In letzter Zeit sind immer wieder Einwohner des Dorfes spurlos verschwunden. Seit dem letzten Herbst sind insgesamt 22 Personen verschwunden, das letzte Opfer erst vor sechs Stunden. Die beiden Offiziere sind nun die einzigen Verdächtigen, die der verantwortliche Ermittler hat. Durch das Verhör genervt, zeigt Odo durch einfaches zum Shuttle Hin- und Zurückbeamen, dass er und Jadzia jederzeit verschwinden könnten. Protektor Colyus ist schließlich überzeugt, dass die Beiden nichts mit dem Verschwinden der Dorfbewohner zu tun haben. Er erklärt, dass er seit 10 Jahren in dieser Position ist, bislang aber allenfalls mit kleineren Diebstählen und Schlägereien konfrontiert wurde. Er gibt offen zu, dass er mit der Situation überfordert ist. Die beiden bieten ihre Hilfe bei der Suche nach den vermissten Dorfbewohnern an.

Die beiden Offiziere werden von Colyus ins Dorf geführt. Die Bewohner des Dorfes, allen voran Rurigan, der Dorfälteste, sind zunächst skeptisch, was deren Hilfsangebot angeht. Rurigan ist sich sogar sicher, dass die Verschwundenen nie mehr auftauchen werden. Als Jadzia damit beginnt, nach Transporteraktivitäten zu scannen, scheint ihr Tricorder nicht zu funktionieren. Sie erhält ein Modell von Protektor Colyus und beginnt mit ihren wissenschaftlichen Untersuchungen. Odo möchte zunächst mit Rurigans Enkelin Taya sprechen, deren Mutter Anetra das jüngste Opfer der Entführungen ist. Das junge Mädchen ist zunächst ängstlich und wird bald darauf von Rurigan ins Bett geschickt.

Der Commander führt seinen Sohn auf die OPS. Dort wird er von bereits O'Brien erwartet, und beide beginnen mit der gemeinsamen Arbeit. Jake erhält einen Kommunikator, der zur Standardausrüstung des Stationspersonals gehört. Kira möchte Julian für die Überwachung von Quark einspannen. Dieser zeigt sich begeistert, ist es für ihn doch eine willkommene Gelegenheit, von Garak erlernte Überwachungstechniken einzusetzen. Überraschend erhält Kira die Nachricht von Vedek Bareils Ankunft auf der Station. Durch seine plötzliche Ankunft wollte er einen förmlichen Empfang vermeiden. Der Vedek wurde von Prylar Rhit eingeladen, am Schrein der Station zu sprechen. Allerdings ist das für ihn eher ein willkommener Vorwand, um Kira wiederzusehen. Quark beobachtet mit Wohlwollen, wie sich Kira Vedek Bareil annimmt.

Akt III: Erkenntnisse Bearbeiten

Taja und Odo

Odo kommt mit Taya ins Gespräch.

Am nächsten Morgen setzt Odo seine Befragung von Taya fort. Er findet Taya beim Spielen mit Gleichaltrigen. Als sie Odo sehen, ziehen sie sich sofort zurück. Auf eine Frage von Tya, was mit seinem Gesicht passiert sei, erklärt Odo ihr, dass er ein Formwandler ist. Sie nimmt seine Erklärung mit Skepsis auf. Sie hält die Existenz von Formwandlern für Märchen und sagt ihm das auch. Die beiden kommen ins Gespräch und schließlich erfährt Odo von Taya, dass die Dorfbewohner allesamt niemals verreisen und auch sonst keiner das Tal verlässt, was ihm doch seltsam vorkommt.

Chief O'Brien versucht Jake die Bedeutungen der Farbkennzeichnungen der isolinearen Stangen zu vermitteln: rote sind für Bücherei und Informationsspeicherung, weiße zur Steuerung technischer Systeme und blaue ...? Jake schüttelt den Kopf und meint, er würde das wohl nie lernen. Auf O'Briens Äußerung, dass es bis zu seiner Aufnahme an der Akademie ja noch etwas Zeit sei, erzählt Jake, dass er eigentlich gar nicht zur Sternenflotte möchte. O'Brien meint, Jake müsse das seinem Vater sagen. Er erzählt, welchen Berufswunsch sein eigener Vater für ihn hatte. Nach dessen Willen sollte O'Brien Cellospieler werden. Als er 17 war, schickte sein Vater ein Demoband an die Aldeberanische Musikakademie und wurde angenommen. Kurzerhand verpflichtete sich O'Brien für die Sternenflotte, was seinen Vater zunächst stinksauer werden ließ. Heute spricht er von seinem Sohn stolz als "Mein Sohn, leitender Chefingenieur, Miles Edward O'Brien".

Nach dem Ende von Bareils Rede am Schrein der Station möchte er Kiras Meinung dazu hören. Es stellt sich heraus, dass sie und Bareil sehr unterschiedliche religiöse Ansichten haben. Bareils Interpretation der Achten Prophezeiung stößt bei Kira auf vollständige Ablehnung. Der Vedek schlägt vor, das Thema zu wechseln. Dabei entdecken sie ihre gemeinsame Vorliebe für Springball. Kira hat von Chief O'Brien eine Liste von Springball-Holosuiteprogrammen anfertigen lassen und beide begeben sich auf die Holosuite, um zu spielen.

Odo setzt seine Befragungen mit Rurigan fort. Dieser ist auffällig unberührt von dem Verschwinden so vieler Dorfbewohner. Auf Odos Fragen antwortet er nur ausweichend. Schließlich möchte Odo noch wissen, warum kein Dorfbewohner je das Tal verlässt. Auch Protektor Colyus konnte ihm keine Antwort darauf geben. Er wirkt sogar überrascht, als Odo ihn darauf angesprochen hat, so als hätte er nie über diese Möglichkeit nachgedacht. Auch hierauf kann Rurigan keine zufriedenstellende Antwort geben. Er ist sich aber sicher, dass Odo niemand dort draußen finden wird.

Akt IV: Grenzen Bearbeiten

Das Tal

Jadzia und Odo beginnen außerhalb des Dorfes nach den vermissten Personen zu suchen.

Zusammen mit Taya beginnen Jadzia und Odo daraufhin außerhalb des Dorfes nach den vermissten Personen zu suchen. Als Odo und Jadzia eine bestimmte Grenze überschreiten, verschwindet der Tricorder, den Jadzia von Protektor Colyus bekommen hat, wie von selbst. Als Taya kurz darauf auf Odo zugeht, um ihm einen Zweig Beeren zu reichen, streckt sie ihren Arm genau über die magische Grenze aus, woraufhin er ebenfalls verschwindet. Sie kann ihn jedoch zurückziehen und er rematerialisiert sich wieder.

Jadzia und Odo beweisen Protektor Colyus, dass das ganze Dorf eine holografische Simulation ist. Alle Dorfbewohner sind Hologramme und bestehen wie das Dorf selbst aus Omicron-Partikeln. Das unbekannte Gerät ist ein Holoprojektor, der ein ein Feld aus Omicron-Partikeln erzeugt. Jetzt, nach mehreren Jahren, bricht die Komponente, die das Partikelfeld kontrolliert, auseinander. Diese Fehlfunktion ist für das Verschwinden der Dorfbewohner verantwortlich. Colyus und die übrigen Dorfbewohner lassen sich von Odo und Jadzia zeigen, wo das holografische Feld endet.

Die Ablenkung

Kira ist sichtlich erfreut über Quarks Ablenkungsversuch.

Nach ihrer Partie Springball, welche Kira überlegen gewinnt, kommen sich beide näher und küssen sich. Kira erfährt, dass Rhit Spielschulden bei Quark hat, woraufhin sie Bareil stehen lässt und wütend aus ihrem Quartier stürmt, um mit Prylar Rhit zu sprechen.

Obwohl alle mit eigenen Augen gesehen haben, dass Jadzias und Odos Erklärungen den Tatsachen entsprechen, ist die Empörung unter den Dorfbewohnern groß. Colyus ermahnt die anderen zur Ruhe: Es muss eine Entscheidung getroffen werden. Taya bittet ihren Onkel, es die beiden versuchen zu lassen. Schließlich einigen sich die Bewohner darauf, Jadzia den Versuch zu gestatten und das Gerät abzuschalten, um es reparieren zu können. Im Anschluss werden sie es wieder aktivieren. Nachdem sie das Gerät abschalten, verschwindet tatsächlich alles um Odo und Jadzia herum, mit Ausnahme des Dorfältesten Rurigan.

Akt V: Rurigans Geschichte Bearbeiten

Rurigan ist ein Yaderaner, der das komplette Dorf inklusive seiner Bewohner erschaffen und ein realistisches Dorfleben über Generationen hinweg simuliert hat. Da das Dominion die Herrschaft über seinen Heimatplaneten Yadera Prime übernommen hat, ist er später auf den einsamen Planeten geflüchtet und hat dort das holographische Dorf entwickelt. So lebt er dort nun seit über 30 Jahren. Rurigan möchte zunächst nicht, dass der Projektor wieder repariert wird, da es sich nur um eine falsche Welt und falsche Freunde handele. Er hat nur noch den Wunsch, nach Yadera Prime zurückzukehren, um dort in Frieden zu sterben. Odo kann ihn jedoch überzeugen, dass die Bewohner intelligent sind und fühlen, sich sogar fortpflanzen können.

Als Jake nach Hause kommt, meint er, dass die Arbeit mit dem Chief Spaß macht. Aber er sagt seinem Vater nun auch, dass er nicht zur Sternenflotte möchte. Sein Vater zeigt Verständnis: Solange Jake etwas findet, was ihm Freude macht und motiviert, ist es in Ordnung. Außerdem ist er stolz, dass Jake seinen Job trotzdem nicht hinwirft.

Als Quarks Vetter sich erneut zur Station begibt, werden bei ihm gestohlene Knochenschnitzereien gefunden. Kira sucht daraufhin Quark auf und konfrontiert ihn mit dieser Tatsache. Sie bedauert es gleichzeitig zutiefst, Quark nicht ebenfalls etwas anhängen zu können. Sie bemerkt noch, dass sie über seinen Ablenkungsversuch Bescheid weiß und er ihr sehr willkommen war.

Dankbare Dorfbewohner

Die dankbaren Dorfbewohner blicken Jadzia und Odo nach.

Die Reparatur gelingt, und alle verschwundenen Dorfbewohner sind wieder anwesend. Die Wiedersehensfreude ist groß, und Protektor Colyus drückt seinen Dank aus. Jadzia hat außerdem den Speicherkern vergrößert und die Feldstabilisatoren neu ausgerichtet, so dass ein Ausfall nicht mehr vorkommen sollte. Die Dorfbewohner wissen nun, dass sie Hologramme sind, jedoch wissen sie nicht, dass Rurigan keins ist. Dieses Geheimnis wird von Jadzia und Odo auf Rurigans Bitte hin auch gewahrt. Um Taya eine Freude zu machen, nimmt Odo zum Abschied die Gestalt eines Kreisels an.

Dialogzitate Bearbeiten

Dax: Es war so, Fähnrich Manwaring verbrachte die vergangenen zwei Wochen damit, das Analyselabor zu meiden, weil er dachte, dass Freyla in Lieutenant Strek verliebt war. Aber währenddessen traf sich Strek mit Officer Seelee. Und Freyla wollte die ganze Zeit mit Fähnrich Manwaring ausgehen.
Odo: Mir fiel auf, dass Officer Seelee in letzter Zeit sehr unkonzentriert war. Ich werde mit ihr darüber reden müssen, wenn wir wieder auf der Station sind.
nachdem Odo meint, keinen Sinn in Jadzias Erzählungen zu sehen
Dax: Wissen Sie, der Punkt ist, dass wir manchmal die wahre Liebe nicht erkennen, auch wenn sie uns vielleicht direkt ins Gesicht sieht.
Odo: Na, wie faszinierend.
Dax: Wie wär's, ich hätte noch ein anderes Beispiel? Sie kennen Lysia Arlin?
Odo: Das ist die bolianische Frau, der der Jumja-Kiosk gehört.
Dax: In letzter Zeit fiel mir auf, dass sie sehr häufig Ihr Gast war.
mit einem zustimmenden Nicken
Odo: Mhm. Sie hat einen Vetter, der sich für eine Karriere im Gesetzesvollzug interessiert.
Dax: Nein, was Sie nicht sagen!
Odo: Wollen Sie damit etwa andeuten, dass Lysia Arlin eventuell interessiert ist an mir?
nach einer unwissenden Geste Jadzias
Odo: Lächerlich. Das hätte ich bemerkt.
Dax: Das ist genau mein Thema.
Dax: Odo, soll das heißen, Sie hatten noch niemals eine Freundin?
Odo: Ich erkenne Major Kira als Freundin an.
Dax: Das ist nicht ganz das, was ich meine. Ähm, ich spreche von einer ... innigen Freundschaft.
Odo: Ich finde, das ist eine sehr persönliche Frage!
Dax: Tut mir leid, aber nach sieben Leben machen die unpersönlichen Fragen einfach keinen Spaß mehr.
Quark: Major. Sie sagen das so, als würden Sie mich nicht mögen.
Kira: Soll ich darauf antworten?
Pause
Kira: Sie kollaborierten mit den Cardassianern, sie versuchen, ihre Kunden zu betrügen, Sie sind eine Gefahr für diese Station. Es ist nicht nur so, dass ich Sie nicht ausstehen kann. Nein, ich verachte Sie.
nachdem Kira gegangen ist
Quark: Hätte ich sie bloß nicht gefragt.
Taya: Verwandler existieren doch gar nicht. Wissen Sie, das ist Aberglaube. Und das weiß auch jeder.
Taya: Wenn ich mich verwandeln könnte, dann würde ich ständig die Gestalt ändern und jeder würde mein Freund sein wollen.
Odo: Ha, ich wünschte, das wäre so leicht.
Taya: Warum sollte es denn nicht so sein?
Odo: Nun ... ähm ... als ich noch ein kleiner Junge war, da wollten die Leute immer, dass ich meine Gestalt für sie verändere. Sie taten so, als wären sie meine Freunde, aber sie wollten nur sehen, wie ich mich in einen ... Stuhl oder ein ... Tier verwandele. Aber so richtig interessiert hat sich keiner für mich.
Taya: … und dann sagte die große Minra zum bösen Verwandler, „Vielleicht kannst du dich ja in einen Berg oder in eine Ghergher-Bestie, oder in einen Tornado verwandeln. Aber das sind große Dinge, und große Dinge sind einfach. Ich wette, du schaffst es nicht, dich in etwas kleines zu verwandeln. Wie zum Beispiel in einen Laib Grünbrot. Darauf sagte der Verwandler: „Doch, das kann ich“ und er tat es. Wissen Sie was dann passiert ist?
Odo: Mhm, die große Minra hat ihn aufgefressen.
Taya: Woher wussten Sie das?
Odo: Der Verwandler in deiner Geschichte war leider nicht besonders klug.
Pause
Taya: Könntest du dich in einen Laib Grünbrot verwandeln?
Odo: Natürlich, das wär' einfach
mit einem triumphierenden Lächeln
Taya: Das will ich sehen.
Odo: Und dann? Hast du etwa vor mich aufzufressen? Nein danke, Taya.
zu Odo kurz bevor er und Jadzia den Reaktor zur Reparatur abschalten
Taya: Wenn man sich an Ihr Gesicht gewöhnt hat, dann ist es gar nicht so gruselig.
Kira: Prylar Rhit sagte mir, Sie hätten ihn dazu ermutigt, Bareil auf die Station einzuladen.
Quark: Was dagegen?
Kira: Ganz und gar nicht. Ich wollte Ihnen nur danken. Es war wirklich sehr ... ablenkend.
nachdem Kira gegangen ist
Quark: Schade, aber nicht ablenkend genug.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Letzte Erwähnung des Dominions vor dem direkten Kontakt in der letzten Folge der 2. Staffel.

Das Märchen, das Taya Odo erzählt, hat inhaltliche Parallelen zum Gestiefelten Kater. Wie der Kater in Grimms Märchen den Zauberer dazu bringt sich in eine Maus zu verwandeln, die dann von Kater gefressen wird, so bring die große Minra den Formwandler dazu sich in einen Laib Grünbrot zu verwandeln, welches sie dann isst.

Das hier als „Grünbrot“ übersetzte Nahrungsmittel heißt im Original „grain bread“ (Körnerbrot).

Wie später auch in der Episode Schiff der Geister in der Serie Star Trek: Enterprise werden hier die Freunde und Bekannte einer Person als Hologramme nachgebildet.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Institutionen & Großmächte
Aldeberanische Musikakademie, Akademie der Sternenflotte, Dominion, Vedek-Versammlung
Spezies & Lebensformen
Bolianer, Formwandler, Ghergher-Bestie, Minra, Yaderaner
Kultur & Religion
Achte Prophezeiung, Springball, Springballprogramm
Personen
Depnen, Freyla, Garak, Lysia Arlin, Manwaring, Nog, Kono, Prylar, Rhit, Seelee, Strek
Schiffe & Stationen
Bajoranischer Transporter, Runabout, Tellarite-Frachter
Orte
Andockrampe 12, Bajoranischer Tempel auf Deep Space 9, Flüchtlingslager, Hedrikspool-Provinz, Ilvia, Kiosk, Labor, Museum, Naturschutzgebiet, OPS, Relliketh, Singha
Astronomische Objekte
Bajor, Bajoranisches Wurmloch, Cardassia V, Gamma-Quadrant, Yadera Prime
Wissenschaft & Technik
Holosuite, Kommunikator, Materie-Antimaterie-Reaktor, Omicron-Partikel, Transporter, Tricorder
Speisen & Getränke
Jumja-Stick, Katterpod-Bohne, Grünbrot
sonstiges
Cello, Job

Externe Links Bearbeiten

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