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Der glorreiche Ferengi

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Quark und eine Gruppe Ferengi-Söldner versuchen auf Empok Nor seine Mutter Ishka gegen den Vorta Keevan auszutauschen. Ishka wurde zuvor vom Dominion gefangen genommen, als sie sich auf dem Weg nach Vulkan befand.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

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Quark erzählt von seinen Heldentaten

Quark erzählt von seinen Heldentaten

Quark kommt zusammen mit drei bajoranischen Wartungstechnikern ins belebte Quark's, wo Leeta hinter der Theke steht. Auch Odo ist anwesend. Die Techniker tragen je eine Kiste Squill-Sirup und Quark weist die Techniker an, die Kisten auf die Theke zu stellen. Sodann beginnt er seinen Gästen davon zu Berichten, wie er an den Sirup gelangt ist. Jedermann nahm an, dass der Sirup wegen der Dürrezeit auf Balancar nicht hergestellt würde, doch stattdessen hortete das Agrarkonsortium den Sirup um den Literpreis hochzutreiben. Quark kam dem Konsortium auf die Schliche, als er erfuhr, dass sich ein Sekretär des Konsortiums Ferengi-Regenslipper gekauft hat. Quark schlussfolgerte daraus, dass der Sekretär keine Regenslipper brauchte, wenn es auf Balancar eine Dürreperiode gäbe. Quark berichtet weiter, wie er sich mit diesem Sekretär getroffen hat und ihn vor die Wahl stellte, ihn entweder wieder mit Squill-Sirup zu beliefern, oder Jedermann von diesem Skandal zu berichten. Für diese Geschichte erhält Quark Beifall von seinen Gästen. Er verkündet seine Speisekarte ab morgen um ein Spezialgericht zu erweitern: Hafergrützkuchen mit Squill-Sirup. Allerdings natürlich nur für diejenigen, die es sich leisten können.

Rom bei Wartungsarbeiten

Quark findet Rom bei seiner Arbeit

Quark lässt die Kisten von den Wartungstechnikern in den Lagerraum bringen und will gerade zu einer weiteren Geschichte ansetzen, die sich vor elf oder zwölf Jahren zugetragen haben soll, als Dax, Bashir und O'Brien die Bar betreten. Sie sind soeben von einer geheimen Aufklärungsmission mit der Defiant zurückgekehrt, die hinter den feindlichen Linien stattfand. Darauf bestellen sie erst einmal eine Runde Synthale. Quark ist von dem Auftritt der drei gar nicht begeistert, da die Offiziere ihm seiner Meinung nach sein Publikum gestohlen haben. In diesem Moment bekommt Quark von einem seiner Kellner die Nachricht, dass der Große Nagus ihn sprechen will. Quark denkt, dass dies sicher mit der Squill-Sirup-Sache zu tun hat und überlegt schon dem Nagus einige Flaschen des Sirups zu schicken.

Rom ist gerade dabei, irgendwo auf der Station Wartungsarbeiten durchzuführen, als Quark hinzukommt. Quark hat Rom schon die ganze Zeit gesucht, da er schlechte Nachrichten zu verkünden hat: Das Dominion hält ihre "Moogie" Ishka gefangen und der Nagus verlangt von Quark, dass er Ishka befreien soll.

Akt I: Rekrutierung Bearbeiten

Quark und Rom landen in Siskos Büro

"Ich… bin wohl falsch abgebogen."

Quark und Rom kriechen zusammen durch die Wartungsröhren der Station und unterhalten sich darüber, wie Ishka gerettet werden soll. Rom will an der Rettungsaktion nicht teilnehmen, da er ein verheirateter Mann ist und sein Leben nicht riskieren will. Quark erzählt ihm, dass der Nagus eine Belohnung von fünfzig Barren Latinum auf die Rettung von Ishka ausgesetzt hat, die Quark mit ihm natürlich "brüderlich" teilen will: 30 Barren für Quark und 20 für Rom.

Dann berichtet Quark, wie es dem Dominion überhaupt gelang, Ishka gefangen zu nehmen. Sie befand sich auf einem Transportschiff, dass auf dem Weg nach Vulkan war. Dort wollte Ishka sich ihre Ohren aufrichten lassen. Während die beiden immer weiter durch irgendwelche Röhren kriechen, klärt Quark Rom darüber auf, dass der Nagus und Ishka ein Paar sind, was Rom natürlich nicht glauben kann. Dann öffnet Quark irgendeine Klappe und die beiden befinden sich auf einmal in Captain Siskos Büro. Nach einem kurzen Gespräch mit Sisko machen sich die beiden wieder auf den Weg und landen schließlich in einem Korridor.

Den beiden wird klar, dass sie Ishka nicht allein aus den Fängen des Dominions retten können, also beschließen sie ein Kommando aus mehreren Söldnern zusammenzustellen. Rom denkt über Nausikaaner, Breen und Klingonen nach, doch Quark meint dass ein Team aus Ferengi ebenso effektiv wäre. Ein paar Barren Latinum als Anreiz sollten seiner Meinung nach ausreichen. Sie wollen den potentiellen Teilnehmern jedoch die wahre Höhe der Belohnung verschweigen und nur von zwanzig Barren sprechen. Ihr erster Rekrut soll Nog sein, der jedoch kein Interesse hat. Erst als die beiden anfangen ihm zu schmeicheln und ihn zum strategischen Offizier erklären, der für Taktik und Ausbildung zuständig ist, stimmt Nog zu.

In Quarks Quartier nehmen die beiden über einen sicheren Kanal Kontakt zu Eliminator Leck auf. Auch Leck scheint zuerst nicht interessiert, nicht einmal mit Latinum lässt er sich locken. Erst als Quark berichtet, dass es um das Dominion geht, stimmt Leck zu.

Mutige Ferengi im Quarks

Die Ferengi haben sich im Quark's versammelt

Ihr nächster Kandidat ist Cousin Gaila, der sich im Arrest auf einer Sternenbasis befindet. Gaila ist sauer auf Quark, da er seinetwegen hier festsitzt und nicht mehr als Waffenhändler arbeiten kann. Quark begleicht jedoch Gailas Strafe, wodurch dieser nun frei ist. Als Gegenleistung wir auch er Mitglied des Kommandos.

Zurück auf Deep Space 9, haben sich die Mitglieder des Kommandos im Quark's versammelt. Nog hält eine Ansprache und hat einen Plan vorbereitet. Als Leck diesen, sowie die Autorität von Nog hinterfragt, entbrennt ein Streit zwischen Nog und Leck, infolgedessen Nog aus der ganzen Sache aussteigen will. Quark kann ihn jedoch davon überzeugen zu bleiben. Nogs Plan hat allerdings einen Haken: man benötigt ein Raumschiff um in den Raum des Dominion zu gelangen, jedoch besitzt keiner der Anwesenden eines. Plötzlich erscheint Brunt in der Bar. Auch Brunt hegt einen Groll auf Quark, da er seinetwegen kein Liquidator mehr ist. Trotzdem möchte auch Brunt bei der Sache mitmachen um in der Gunst des Großen Nagus wieder aufzusteigen und seinen alten Job zurück zu bekommen. Zwar will keiner der Anwesenden mit einem Liquidator zusammenarbeiten, als Brunt jedoch erwähnt, dass er ein Schiff besitzt ist auch er dabei.

Akt II: Training Bearbeiten

Training in der Holosuite

Erfolglose Trainingsstunden in der Holosuite

Keevan und Quark

Quark und sein Gefangener

Das Team befindet sich in einer von Quarks Holosuiten. Es läuft gerade ein Übungsprogramm für Ishkas Rettung und eine holografische Ishka, sowie drei holografische Jem'Hadar kommen aus einem Tunnel in eine große Höhle. Die Ferengi stoppen die vier und ein Feuergefecht entsteht, bei dem sich die Gruppe ziemlich ungeschickt anstellen. Leck erschießt letztendlich sogar die holografische Ishka, da er der Meinung ist, wenn man sie nicht retten könne solle man sie wenigstens von ihrem Leid erlösen. Nog greift ein und stellt das Programm zurück auf Anfang. Nog ist von der Leistung der Gruppe alles andere als begeistert. Dies war bereits der achte Durchlauf und bisher ist es dem Team nicht ein einziges Mal gelungen, einen einzigen Jem'Hadar zu treffen. Quark sieht ein, dass die ganze Sache keinen weiteren Sinn macht und schickt die anderen nach draußen.

Zurück hinter der Theke, unterhalten sich Quark und Rom. Quark erzählt Rom noch einmal von seiner glorreichen Squill-Geschichte, als Rom klar wird, dass Ferengi nun einmal keine Soldaten, sondern Unterhändler sind. Sie beschließen, die Sache neu anzugehen und kommen auf die Idee ein Tauschgeschäft mit dem Dominion durchzuführen. Dann überlegen die beiden, was man eintauschen könnte...

Quark steht in Siskos Büro und dankt dem Captain. Major Kira ist auch anwesend und Sisko erklärt Quark, dass es Kira war, die sich für Quarks Idee eingesetzt hat. Kira will sich damit bei Quark für ihre Rettung aus der Arrestzelle bedanken, in der sie gefangen gehalten wurde, als das Dominion die Station besetzt hatte. Quark erklärt, dass er jetzt gehe und seinen Gefangenen abholt. Kira warnt Quark noch einmal vor ihm.

Auf einer Shuttlerampe im Habitatring, steht ein Ferengi-Shuttle. Darin sitzen bereits alle Ferengi außer Quark. Sie unterhalten sich über ihr Vorhaben und den Ort des Gefangenenaustauschs. Quark hat sich dafür Empok Nor ausgesucht, da die Station denselben Grundriss wie Deep Space 9 hat. Dann kommt Quark zusammen mit seinem Gefangenen herein, bei dem es sich um den Vorta Keevan handelt. Rom stellt Keevan erst einmal die Gruppe vor, Keevan jedoch interessiert das nicht. Er ist der Meinung, dass die Ferengi in dem Moment, in dem sie die Station verlassen, ihre Totenscheine unterzeichnet haben. Dann verkünet er, sich zurückzuziehen um ein Nickerchen zu machen. Die anwesenden Ferengi wirken leicht schockiert.

Akt III: Auf Empok Nor Bearbeiten

Man erreicht Empok Nor

Empok Nor

Das Shuttle erreicht Empok Nor und die bewaffneten Ferengi betreten nacheinander das Promenadendeck durch eine Luftschleuse. Nog überprüft die Umgebung mit seinem Tricorder und teilt den anderen mit, dass die Luft rein ist. Erst dann betreten Quark und Leck zusammen mit Keevan das Promenadendeck. Nog treibt die anderen an, sich im Laufschritt auf den Weg zu ihrem Basislager - der Krankenstation - zu machen, es bewegt sich jedoch keiner der Ferengi. Erst als Quark dem Ersten, der die Krankenstation erreicht zwei Streifen Latinum verspricht, rennen die Ferengi los.

In der Krankenstation angekommen, erklärt Nog, warum er die Krankenstation als Basislager ausgewählt hat. Zum einen handelt es sich um einen begrenzten Bereich, der nur zwei Ein- und Ausgänge hat, zum anderen liegt sie am Promenadendeck, wo sich sowohl die im Notfall rettende Luftschleuse befindet, als auch der Gefangenenaustausch stattfindet. Quark und Nog fangen an die Verteidigungsperimeter und die externen Sensoren wieder in Gang zu bringen und Rom erklärt ein Transporterstörsignal einzurichten, damit das Dominion Keevan nicht einfach so herausbeamen kann. Keevan erklärt, dass er so oder so sterben wird, da die Vorta eigentlich Selbstmord begehen sollen, sobald sie gefangen genommen werden. Quark ordnet an, Keevan einzusperren und ihn zu bewachen. Nog erklärt dass dies in vier-Stunden Schichten passieren soll.

Einige Zeit später haben sich die Ferengi zum Schlafen in der Krankenstation hingelegt, als die Gruppe plötzlich von einem Schrei Gailas geweckt wird. Gaila, der Keevan bewachen sollte, stellt fest, dass der Vorta verschwunden ist. Zuvor war Gaila müde geworden und hatte sich ebenfalls schlafen gelegt, was der Vorta zur Flucht genutzt hatte. Quark kommt plötzlich der Gedanke, dass Keevan sicher in Richtung Shuttle geflohen ist und rennt los. Die anderen rennen ihm hinterher und hetzen durch die Korridore der Station.
Jem'Hadar auf Empok Nor

"Ist jemand da?" - "Ja es sieht so aus..."

Und tatsächlich, Keevan sitzt im Cockpit des Shuttles und ist gerade dabei, das Schiff startklar zu machen, als Quark hereinkommt. Keevan ist es nicht gelungen, den Impulsantrieb zu starten. Quark erklärt ihm, dass Rom das Shuttle so manipuliert hat, dass der Antrieb nicht gestartet werden könnte. Als Quark Keevan aus dem Schiff führt, erreichen auch die anderen die Luftschleuse, als urplötzlich ein Alarm ertönt. Nog erklärt, dass er diesen Alarm installiert hat, damit sich nähernde Schiffe gemeldet werden. Also macht sich die Gruppe auf schnellstem Wege wieder auf den Weg zurück zur Krankenstation.

Dort angekommen, schließen sie die Tür und verschanzen sich. Schließlich ist der Alarm zu Ende, als Rom draußen etwas hört. Brunt schlägt vor, dass Quark herausgehen und nachschauen soll. Nog erklärt sich jedoch freiwillig dazu bereit und öffnet die Tür der Krankenstation per Hand einen kleinen Spalt. Was er durch den Spalt sehen kann gefällt ihm allerdings ganz und gar nicht. Dutzende Jem'Hadar stehen auf der zweiten Ebene und zielen auf die Tür. Nog schreckt zurück und die Tür schließt sich wieder. Auch Quark ist mittlerweile zur Tür gekommen und fragt ob jemand da sei. Nog erwidert, dass es ganz so aussehe.

Akt IV: Bedingungen Bearbeiten

Wiedersehen zwischen Quark und Ishka

Großes Wiedersehen

Yelgrun verliert die Geduld

Yelgrun verliert langsam die Geduld mit Quark

Die Gruppe und ihr Gefangener hocken in der Krankenstation und besprechen die Situation. Nog fragt sich, warum man eigentlich hier sitzt, schließlich hat man das Dominion doch darum gebeten herzukommen. Brunt stimmt dem zu und schlägt vor, dass Quark sich auf den Weg machen soll, den Gefangenenaustausch auszuhandeln. Keevan wendet ein, dass dies garantiert eine Falle des Dominions sei und sie alle sterben werden. Deswegen solle man lieber Flüchten. In diesem Moment hört man von draußen einen Vorta, der Quark auffordert hinauszukommen. Quark fordert Rom und Nog auf mitzukommen und stellt sich der Übermacht auf dem Promenadendeck.

Dort steht der Vorta Yelgrun zusammen mit Ishka und zwei weiteren Jem'Hadar. Quark, Rom und Nog machen sich auf den Weg in Richtung der Gruppe. Dort angekommen reicht Quark Ishka die Hand. Yelgrun kommt gleich zur Sache und fragt nach Keevan. Er will den Austausch schnell vollziehen. Quark jedoch stellt erst einmal einige Bedingungen. So will er, dass alle Jem'Hadar von der Station verschwinden und mit Warp neun zurück ins Dominion-Territorium fliegen. Yelgrun ist von der Idee nicht begeistert und wendet ein, er könne die Krankenstation auch stürmen lassen. Erst als Quark ihm erklärt, dass Keevan dann der erste wäre der stirbt und das Dominion so nie erfahren würde, welche Geheimnisse er an die Föderation verraten hat, stimmt Yelgrun zu die Station evakuieren zu lassen. Quark schlägt vor, dass der Austausch in einer halben Stunde von statten gehen soll. Da Nog vorher jedoch sicher gehen will, dass es sich bei Ishka wirklich um seine Moogie und nicht um einen Wechselbalg handelt, zückt er ein Messer und schneidet Ishka in die Hand. Es tritt jedoch nur Blut aus. Ishka ist darüber gar nicht begeistert und meint, jetzt wolle sie überprüfen, ob auch Nog der ist, der er vorzugeben scheint. Sie zieht Nog an seinen Ohren. Rom meint, dass man so doch nicht feststellt, ob jemand ein Wechselbalg ist. Quark gelingt es jedoch die Situation zu schlichten.

Zurück in der Krankenstation sind alle fröhlich und begeistert von Quarks Verhandlungsgeschick. Sie fangen an von Ferenginar zu schwärmen, als Rom plötzlich rausrutscht, dass die Belohnung des Großen Nagus in Wirklichkeit fünfzig Barren Latinum beträgt. Die Gruppe gerät daraufhin in einen Streit über die wahre Höhe der Belohnung, bei dem Gaila versucht Quark zu erschießen. Er trifft jedoch Keevan, der auf der Stelle tot ist.

Akt V: Helden Bearbeiten

Keevan ist tot

Keevan ist zweifelsfrei tot...

Nog untersucht Keevan, während die anderen die Situation diskutieren. Gaila schlägt vor sich zu ergeben, Brunt schlägt vor zu Flüchten. In dem Moment greift Quark in die Diskussion ein und appelliert an den Kampfgeist und das Ehrgefühl der Gruppe. Er erinnert die anderen an die Schlacht von Prexnak. Quarks Plan scheint zu funktionieren, jedenfalls stimmen die anderen zu weiterzumachen, nachdem geklärt ist, dass alle an der Belohnung von fünfzig Barren Latinum beteiligt werden - abzüglich Quarks Finderlohn versteht sich.

Nog ist derweil mit seiner Untersuchung fertig und stellt zweifelsfrei den Tod von Keevan fest. Zwar hat er noch versucht Keevan wiederzubeleben, kommt jedoch zu dem Schluss, dass dies nicht möglich sei. Trotzdem setzt er Keevan einen Neuralstimulator auf die Stirn, woraufhin dieser plötzlich nach Nog schlägt. Während die anderen sofort denken, dass Keevan lebt, erklärt Nog, dass dies nur der Neuralstimulator war, der einen Reflex in Keevans Kleinhirn ausgelöst hat. Durch diesen Vorfall kommt Nog jedoch eine Idee und er fordert die anderen auf, ihm mehr Neuralstimulatoren zu besorgen. Als Yelgrun von draußen drängt, dass es nun an der Zeit sei, den Austausch zu vollziehen, sagt Nog, dass er noch etwas mehr Zeit benötige und Quark ihn hinhalten soll.

Quark tritt vor die Krankenstation, wo Yelgrun, Ishka und zwei Jem'Hadar auf ihn warten. Yelgrun erklärt, er habe alle Bedingungen Quarks erfüllt und wolle nun schnellstens den Gefangenenaustausch hinter sich bringen. Quark erklärt, dass Rom zuerst noch einige Sensorscans machen müsse um sicher zu gehen, dass die Jem'Hadar wirklich weg sind. Yelgrun wird langsam ungeduldig und droht damit Ishka zu töten. Quark beharrt jedoch auf seinem Standpunkt und Yelgrun gibt ihm letztlich weitere fünf Minuten. Kurz bevor Quark wieder in die Krankenstation geht, fällt ihm noch etwas ein. Er fände es schöner, wenn der Austausch vor Luftschleuse 3, anstatt auf dem Promenadendeck statt fände, da sich dort ihr Schiff befindet. Yelgrun stimmt auch diesem Vorschlag zu.

Keevan und Quark auf Empok Nor

...kann jedoch von Rom "wiederbelebt" werden

Keevan rennt gegen Wand

Keevans Körper bleibt auf Empok Nor zurück

Zurück auf der Krankenstation stehen die anderen um das Biobett herum, auf dem Keevans lebloser Körper liegt. Nog hat einen Tricorder in der Hand und als Quark den Raum betritt, richtet Rom Keevan Keevans Körper mithilfe der Neuralstimulatoren auf. Die Gruppe ist begeistert und bricht in Gelächter aus.

Vor Luftschleuse 3 warten Yelgrun, Ishka und die Jem'Hadar auf Quark und seine Gruppe. Yelgrun und Ishka unterhalten sich über die Anwendungsmöglichkeiten der Hipecat-Wurzel, als Quark und Keevan im Korridor auftauchen. Keevan hält zwar den Kopf etwas schief, steht aber ansonsten aufrecht. Auch sind bei ihm keine Neuralstimulatoren sichtbar. Quark schlägt vor, bis Drei zu zählen und dann die Gefangenen frei zulassen. Yelgrun stimmt zu. Nachdem Quark gezählt hat, lassen beide ihre Gefangenen laufen. Keevans Gang wird von Nog gesteurt, der hinter der Korridor-Abzweigung mit einem Tricorder sitzt. Quark gibt Nog leise Anweisungen in welche Richtung Keevan laufen soll. Nog hat allerdings Probleme, Keevan nicht umkippen zu lassen und Ishka kann Keevan gerade noch ausweichen. Als Ishka Quark erreicht, umarmen sich die beiden. Kurz darauf rennt Keevan gegen eine Wand und ein blinkender Neuralstimulator hinter seinem linken Ohr wird sichtbar. Der Schwindel ist aufgeflogen und Yelgrun weist seine Jem'Hadar an, die Ferengi zu stoppen. In diesem Moment öffnet sich eine Tür, hinter der sich Gaila und Leck befinden. Leck trifft einen der Jem'Hadar mit einem Messer, als Rom und Brunt hinter einer Abzweigung hervorkommen und auf den anderen Jem'Hadar schießen. Beide Jem'Hadar sind sofort tot, Yelgrun jedoch bleibt unverletzt.

Der Körper von Keevan rennt noch immer gegen die Wand als Quark Rom anweist Keevan abzuschalten. Nog kann ihn aber nicht abschalten, da der Transceiver defekt ist. Ishka sagt Quark, dass sie Stolz auf ihn ist, als Rom dazu kommt und Ishka umarmt. Er freut sich darüber, dass er seine Moogie zurück hat. Brunt nimmt Yelgrun gefangen und Quark entscheidet sich dafür ihn mitzunehmen und der Sternenflotte als Geschenk zu übergeben. Dann stellen Quark und Rom fest, dass sich gut anfühlt, ein „Held“ zu sein. Während die Gruppe und ihr Gefangener die Station verlassen, rennt der Körper von Keevan noch immer gegen die Korridor-Wand...

Dialogzitate Bearbeiten

Quark berichtet darüber, wie er das Squill-Komplott aufgedeckt hat
Quark: Ich hab' einst Geschäfte mit dem Neffen des Cousins der Stiefschwester eines Freundes des Sekretärs des Chefs eines Konsortiums getätigt. Ähm… Neffen, Cousin, Stiefschwester, Freund – jawohl, das stimmt.
Odo: Stimmt etwas nicht?
Quark: Ja es stimmt etwas nicht. Selbstsüchtige Sternenflottenoffiziere haben mir gerade mein Publikum gestohlen.
Odo: Sie sind nicht nur Sternenflottenoffiziere, sie sind auch Helden. Seien wir doch mal ehrlich Quark, es ist nun wirklich nicht sehr heldenhaft Profit zu machen.
Quark: Nun, auf Ferenginar schon.
Odo: Wir sind hier aber nicht auf Ferenginar
Als Quark und Rom durch einen Wartungsschacht aus versehen in Siskos Büro gelangen
Sisko: Brauchen die Herren vielleicht Hilfe?
Rom: Tja, ähm… Ich bin Dir ja eigentlich nur gefolgt.
Quark: Ich… bin wohl falsch abgebogen.
Sisko: Sieht ganz so aus.
Quark: Soll ich dir mal etwas über Moogie und den großen Nagus erzählen? Sie sind ein Paar.
Rom: Neeeeeeeein.
Quark: Seit über zwei Monaten geht das schon so.
Rom: Neeeeeeeein.
Quark: Sie hilft ihm die gesamte Ferengi-Allianz zu regieren.
Rom: Neeeeeeeein.
Quark: Würdest du das jetzt bitte lassen.
Brunt über die im Quark's versammelten Ferengi
Brunt: Ein Kind, ein Vollidiiot, ein Versager und ein absolut Irrer. Ich muss sagen, ein schriller kunterbunter Haufen ist das.
Quark: Was wollen Sie Brunt?
Brunt: Ich würd sehr gerne anheuern.
Brunt: Wann brechen wir auf?
Quark: Wir brechen nicht auf. Nicht mit Ihnen.
Rom: Und ich würd sagen, dem schließen wir uns alle an.
Leck: Denn niemand kann Liquidatoren leiden.
Nog: Und schon gar nicht Ex-Liquidatoren.
Kira über Keevan
Kira: Passen Sie auf. Drehen Sie ihm nicht den Rücken zu. Man kann ihm nicht vertrauen.
Quark: Mir aber auch nicht.
Rom zu Keevan
Rom: Haaallo. Ich bin Rom. Das ist Nog, das ist Brunt...
Quark: Rom! Das interessiert ihn nicht.
Keevan: Ja, das ist nur allzu wahr, Sie haben recht.
Nog treibt die anderen im Kasernenton an, sich auf den Weg zum Basislager zu machen
Nog: Na los Bewegung, im Laufschritt Marsch. Los gehts.
Keiner bewegt sich
Nog: Worauf warten Sie?
Quark: Zwei Streifen Latinum für den, der zuerst auf der Krankenstation ist.
Plötzlich rennen alle Ferengi los. Quark und Nog bleiben zurück
Quark: Ich meinte im Basislager.
Nog: Damit sie ihre Pflicht tun, bezahlst Du sie?
Quark: Vergiss nicht, es sind Ferengi.
Quark erreicht gerade noch rechtzeitig Keevan, bevor dieser das Shuttle starten kann
Quark: Wollen Sie verreisen?
Keevan: So wie es aussieht nicht. Ich konnte die Impulsantriebe nicht in Betrieb setzen.
Quark: Es wurde von Rom die Induktionsmatrix ausgekoppelt.
Keevan: Wieso sind Sie mir dann nachgejagt, wenn Sie das wussten?
Quark: Weil äh mein Bruder, naja oft was falsch macht.
Nog: Etwas wär da noch: Woher wissen wir, dass das wirklich Moogie ist und kein Wechselbalg?
Ishka: Ich schätze die Uniform ist dir wohl etwas zu eng geraten Nog. Sie schnürt Dir anscheinend den Sauerstoff zum Gehirn ab.
Rom: Ja, das klingt wie Moogie.
Quark zu Yelgrun, nach dem Hin und Her zwischen Ishka un Nog
Quark: Familie, Sie verstehen?
Yelgrun: Eigentlich nicht, ich wurde geklont
Gaila: Ich komme hierher, riskiere mein Leben, und wofür das alles? Verflucht, das verdienst Du schon lange Cousin. Auf Wiedersehen!
Gaila erschießt versehentlich Keevan
Keevan: Ich hasse Ferengis.
Quark: Wo bleibt Euer Kampfgeist? Habt Ihr die Schlacht von Prexnak vergessen?
Rom: Wer könnte die wichtigste Schlacht in der Geschichte der Ferengi vergessen?
Quark: Zehn Ferengi alleine, gegen 273 Lytasianer.
Gaila: Soweit ich mich erinnere wurden alle zehn Ferengi niedergemetzelt!
Leck: Quark hat recht. Tun wir es für Ishka! Tun wir es für den Großen Nagus! Tun wir es für... für alle Ferengi!
Brunt: Tun wir es für gleiche Anteile an fünfzig Barren goldgepresstem Latinum!
Quark: Es läuft bei Ihnen immer alles auf Profit hinaus, nicht wahr?
Gaila: Wir sind Ferengi.
Quark: Und deshalb liebe ich Euch! Es sind fünfzig Barren, natürlich abzüglich meines üblichen Finderlohns.
Nog: Es besteht kein Zweifel mehr. Diesen Werten zufolge ist der Mann tot.
Quark: Ich danke Ihnen Doktor Nog.
Yelgrun zu Quark, nachdem dieser unentwegt neue Bedingungen stellt
Yelgrun: Und ich dachte, die Breen wären nervtötend
Eliminator Leck: Das ist die schlampigste, amateurhafteste Operation, die ich je miterleben durfte. Ich schwöre Ihnen, wenn Sie je wieder so etwas machen sollten, dann... Bin ich dabei!

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Der Originaltitel der Episode "The Magnificent Ferengi" ist eine Anspielung auf den Western "Die Glorreichen Sieben" ("The Magnificent Seven"). Die deutsche Übersetzung ist jedoch fehlerhaft und müsste korrekt Die glorreichen Ferengi heißen.

Bei dem Gespräch in Siskos Büro nimmt Kira Bezug auf die Ereignisse aus der Episode Sieg oder Niederlage?.

Der Vorta Keevan hatte bereits in der Episode Entscheidungen (DS9) einen Auftritt.

Leck und Gaila kennt man ebenfalls bereits aus früheren Episoden. Leck hatte eine Auftritt in der Episode Liebe und Profit, damals wurde sein Name jedoch nicht genannt. Gaila hatte bereits einen Auftritt in der Episode Kriegsgeschäfte, an dessen Ende er Deep Space 9 panikartig verlässt, da er nach einem geplatzten Waffengeschäft von einem Reinigungskommando der Palamarianische Friedensbrigade verfolgt wird.

Obwohl Leck scheinbar nicht an Latinum interessiert ist, rennt auch er los als Quark dem ersten der die Krankenstation erreicht 2 Streifen Latinum anbietet.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Ferengi-Allianz, Ferengi-Handelsbehörde, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Breen, Bolianer, Cardassianer, Lytasianer, Mensch
Kultur & Religion
Betrug, Befehl, Eltern, Geduld, Glück, Hinrichtung, Idiot, Jagd, Latinum, Lüge, Pflicht, Politik, Posten, Schicksal, Schönheitsprodukt, Spiel, Testament, Uniform, Übungsprogramm für Ishkas Rettung, Vertrauen, Volk
Personen
Finanzberaterin, Held, König, Sekretär, Sternenflottenoffizier, Weibliche
Schiffe & Stationen
Empok Nor
Orte
Internierungszentrum, Lager, Ferenginar
Astronomische Objekte
Balancar, Galaxie, Thalos VI
Wissenschaft & Technik
Computer, Gehirn, Haut, Induktionsmatrix, Kilometer, Kraftfeld, Lebensform, Magen, Medizin, Operation, PADD, Regen, Rücken, Rückgrat, Sauerstoff, Technik, Vegetation
Speisen & Getränke
Hafergrützkuchen, Squill-Sirup
sonstiges
Besprechung, Defraktionsoptik, Dung, Dürrezeit, Feuerlinie, Finderlohn, Fluss, Hinterhalt, Hipecat-Creme, Kapitalanlagen, Kot, Landstreicherei, Müdigkeit, Neffe, Profit, Publikum, Reparatur, Ruhe, Schmutz, Wandschrank

Externe Links Bearbeiten

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