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Der Steinwandler

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Ein auf Deep Space 9 in Haft sitzender Verbrecher sagt, er wüsste mehr über die Herkunft von Odos Volk.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Quark will ein Geschäft mit einem paar Zwillingsmiradornen durchführen und trifft sich mit den beiden in einer Holosuite. Doch es kommt zu einem Zwischenfall. Ein anderer Besucher Namens Croden überfällt die drei und tötet einen der Miradorne.

Als sich Odo um den Mann kümmern will, stellt sich heraus, dass dieser aus dem Gamma-Quadranten kommt und einen Gegenstand besitzt, der selbständig seine Form ändern kann. Mann will den Mann an seine Heimatwelt ausliefern, doch das will der überlebende Miradorn verhindern. Er folgt Odo und Croden durch das Bajoranische Wurmloch. Den Verfolgten gelingt es in einem Nebel Zuflucht zu finden. In dem Nebel stellt sich heraus, dass Croden eine Tochter hat und er diese im Nebel versteckt hielt. Als Odo mit seinen nun zwei Begleitern den Nebel wieder verlassen will, kommt es zu einem weiteren Zusammenstoß mit dem Miradorn. Mit einer List gelingt es Odo das Schiff des Miradorn zu zerstören. Da er Mitleid mit Croden und dessen Tochter hat, lässt er die beiden Laufen und kehrt selbst nach Deep Space 9 zurück.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Zwillingsmiradorne

Die Zwillingsmiradorne Ah-Kel und Ro-Kel

Im Quark's spricht Odo den Barkeeper an, um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass er ihn und die Geschäfte mit den Miradornen, die auf der Station angekommen sind, beobachtet.

Währenddessen wird Odo auf Croden, einen Neuankömmling aus dem Gamma-Quadranten, aufmerksam, der wohl gezielt den Blicken des Formwandlers ausweicht. Quark hält ihn für harmlos. Doch Odo wundert sich, warum der Besucher nicht mit Sisko reden wollte.

In diesem Moment betreten die beiden Miradornen von dem Schiff die Bar. Sie nicken dem Ferengi zu. Als Odo anfängt Fragen zu stellen, fährt ihn Quark an und fordert von ihm, das Quark's zu verlassen, oder etwas zu trinken zu bestellen.

Croden verlässt das Lokal, während Quark seinen Bruder Rom für die neuen Gäste ein spezielles Getränk zubereiten lässt. Rom merkt nicht, dass auf dem Tablett, das er den Gästen bringt, plötzlich fünf Gläser an Stelle der vier, die er zuvor darauf gestellt hatte, stehen.

Akt I: Tod des Zwillingsmiradorn Bearbeiten

Ro-kels-tod

Ro-Kel wird tödlich getroffen

In der Holosuite verhandelt Quark mit den Miradornen, die 1.000 Barren goldgepresstes Latinum für ein verziertes Schmuckstück in Form eines Eies haben wollen. Jedoch ist Quark der Käufer für den Gegenstand abgesprungen, da dieser befürchtet, dass das Stück gestohlen wurde. Die Anbieter des Kunstgegenstandes fordern Quark auf, einen anderen Käufer zu finden.

In diesem Moment taucht Croden in der Holosuite auf und fordert mit Waffengewalt die Herausgabe des Stücks. Es kommt zu einer Rangelei. Ro-Kel, der Miradorne, der auf Croden schießt, wird von diesem erschossen. Odo, der sich indes aus dem zusätzlichen Glas zurückverwandelt hat, kann gerade noch verhindern, dass Ah-Kel, der zweite Miradorn auch erschossen wird.

Der Constable ruft seine Männer herbei und diese bringen Croden und Ah-Kel ins Sicherheitsbüro. Der herbeigerufene Dr. Bashir kann nur noch den Tod des anderen Miradorn feststellen.

Akt II: Der Gefangene Bearbeiten

In Odos Büro erklärt Ah-Kel, dass Zwillingsmiradornen nicht einfach Zwillinge, sondern beide Teil eines Wesens sind. Er fordert die Auslieferung des Mörders seines Bruders. Da Odo ihm nicht nachweisen kann, dass der Gegenstand, den sie Quark angeboten hatten, von den Miradornen geklaut wurde, muss er ihn freilassen. Er bekommt aber die Anweisung auf seinem Schiff zu bleiben und die Station nicht zu verlassen.

Ah-Kel schwer gezeichnet vom Tod seines Bruders

Ah-Kel ist schwer gezeichnet vom Tod seines Bruders

Auch gegen Quark liegt nichts vor, denn zu Odos Verwunderung hatte Quark schon während des Gespräches mit den Miradornen seine Bedenken wegen der zweifelhaften Herkunft des eiförmigen Gegenstandes geäußert. Allerdings wundert es den Constable, dass Croden einen Phaser der Ferengi hatte und woher er von dem Geschäft wusste.

Nachdem Quark gegangen ist, gehen Odo und Sisko zu Croden und erklären ihm die Prozedur seiner Gerichtsverhandlung. Man bietet ihm an, einen Verteidiger von seiner Heimatwelt zu holen, um ihn zu verteidigen. Der Gefangene gibt jedoch an, dass es auf Rakhar keine Verhandlungen gäbe und deshalb auch keiner kommen würde, um ihn zu verteidigen. Weiter meint Croden, dass er keine Wahl hatte, als er den Diebstahl durchführte, denn er besäße nicht genug Fähigkeiten für irgendetwas anderes. Allerdings bewundert er Odos Fähigkeiten und suggeriert dem Formwandler, dass er noch andere Wesen seiner Spezies kennen würde.

In Siskos Büro wägen Sisko, Kira, Dax und O'Brien ab, was mit dem Gefangenen passieren soll. Nach Ansicht der Sternenflottenoffiziere ist es sicher kein guter Auftakt für Beziehungen mit einer neuen Spezies, einen Angehörigen dieser Rasse zu verhaften, doch Major Kira ist sich sicher, dass es dem Volk der Rakhari sicher recht wäre, wenn ein Verbrecher bestraft wird. Gemeinsam mit Dax will Sisko sich auf den Weg nach Rakhar machen, um mit den dortigen Behörden zu reden. Währenddessen bekommt Kira aufgetragen, Croden vor Ah-Kel zu schützen.

Akt III: Aus einer anderen Welt Bearbeiten

Odo besucht Quark in seiner Bar und fragt ihn über seinen Gefangenen aus. Der Ferengi verbittet es sich, dass irgendwelche Andeutungen gemacht werden, die ihn in Zusammenhang mit dem Tod des Miradornen Ro-Kel bringen könnten. Es stellt sich heraus, dass Quark sich nach einem Schiff erkundigt hat, das die Reise durch das Wurmloch ermöglicht. Odo vermutet, dass Quark versucht, Croden zur Flucht zu verhelfen. Das Interesse des Constables scheint aber weniger den Aktivitäten Quarks, als mehr den Aussagen Crodens bezüglich seiner Heimatwelt zu gelten.

Schluesselamulett

Crodens Amulett

Odo wird zu seinem Büro gerufen, da Ah-Kel den Zugang dazu blockiert. Der Miradorn verlangt Crodens Auslieferung, doch Odo schickt ihn zurück auf sein Schiff. Der Sicherheitschef droht Ah-Kel, auch ihn einzusperren, wenn er nicht auf seinem Schiff bleibt. Widerwillig verlässt er die Promenade.

Daraufhin begibt sich der Formwandler zu Croden. Dieser meint, beide wären sich doch sehr ähnlich. Doch Odo ist anderer Meinung. Croden gibt an, dass auf seiner Heimartwelt Rakhar zwar keine Formwandler existieren, da sie dort wohl verjagt wurden, aber er kennt noch einen Ort, wo Formwandler leben. Odo wird immer misstrauischer bezüglich der Aussagen des Gefangenen und deshalb fragt der Constable, ob er ihm sagen kann, wo dieser Platz wäre. Doch Croden weigert sich. Stattdessen zeigt er Odo einen Stein, den er an einer Kette um den Hals trägt und der sich zu einem Schlüssel formt. Neugierig schaut der Sicherheitschef den Stein an.

Als Sisko und Dax mit der USS Rio Grande bei Rakhar eintreffen, werden sie zuerst ignoriert. Erst als der Name Croden fällt, wird ihre Bitte auf Kontaktaufnahme erwidert. Sisko will erklären, woher er kommt, aber Hadran, der Exarch der Nehelik-Provinz ist nicht an Beziehungen zum Alpha-Quadranten interessiert. Er fordert aber die Auslieferung des Gefangenen, da dieser schon auf Rakhar verurteilt wurde. Um guten Willen zu zeigen, willigt der Commander ein, Croden innerhalb von 52 Stunden auszuliefern.

Akt IV: Auslieferung Bearbeiten

Auf Deep Space 9 lässt Odo Crodens Stein von Dr. Bashir untersuchen. Dieser stellt fest, dass der Stein fast organisch ist und seine Struktur nur einer ihm bekannten ähnelt: Odos Struktur.

Odo fragt seinen Gefangenen, wo er den Stein her hat, doch der will ihm nicht den genauen Fundort des Steins nennen. Stattdessen sagt er nur, dass er ihn aus einem Nebel im Gamma-Quadranten hat, der Chamra-Wirbel heißt. Der Rakhari ist bereit, Odo zu dem Fundort zu führen. Nur er kennt den Weg dorthin.

Rigelianischer frachter

Die Ganges versteckt im Schatten des Frachters

Sisko ruft den Sicherheitschef zu sich und gibt ihm den Auftrag, Croden nach Rakhar zu bringen. Auch wenn er auf Deep Space 9 angeklagt werden sollte, sind die Bajoraner doch mit einer Auslieferung einverstanden und Odo soll diese durchführen. Um das miradornische Schiff zu täuschen plant Sisko das Shuttle, mit dem Odo Croden in den Gamma-Quadranten bringen will, hinter einem rigelianischen Frachter zu verstecken, der sich in einer Stunde auf den Weg durch das Wurmloch begibt. Auf der anderen Seite ist Odo dann auf sich gestellt und gegebenenfalls dem Schiff der Miradornen ausgeliefert.

Als Odo eine Stunde später mit seinem Gefangenen in der USS Ganges im Schatten des Frachters durch das Wurmloch fliegt, gelingt das Manöver. Das Schiff der Miradornen scannt zwar den Frachter, bemerkt das aber nicht.

Auf der anderen Seite des Wurmlochs angekommen, versucht Croden weiterhin Odo zu manipulieren. Er behauptet, dass man ihn auf seinem Heimartplaneten als Feind des Volkes angesehen hat und deswegen seine beiden Frauen umbrachte. Odo hat genug von seinen Geschichten und fordert ihn auf, ruhig zu sein.

Unterdessen stattet Ah-Kel Quark in seiner Bar einen Besuch ab und bezichtigt ihn, ebenso verantwortlich am Tod seines Bruders zu sein. Er nimmt an, dass der Ferengi den Besucher aus dem Gamma-Quadranten versteckt. Doch der Barkeeper kann den Miradorn durch unerlaubten Zugriff auf den Stationscomputer davon überzeugen, dass Odo den Gefangenen in den Gamma-Quadranten bringt.

Nachdem der Miradorn gegangen ist, gibt sich der Ferengi beunruhigt, da Ah-Kel sich an ihm rächen würde, sollte er Croden in die Hände bekommen und die Wahrheit über Quarks Plan erfahren. Allerdings ist er davon überzeugt, dass Odo seinen Gefangenen nie herausgeben würde.

Zwischenzeitlich legt das miradornische Schiff ab. Trotz aller Versuche, den Start mit bajoranischen Transitbestimmungen zu verzögern, gelingt es der Besatzung von Deep Space 9 nicht, sie aufzuhalten.

Akt V: Der Nebel Bearbeiten

Shuttle chamra wirbel

Die USS Ganges passiert den Chamra-Wirbel

Odo und sein Gefangener erreichen derweil den Chamra-Wirbel. Croden fordert Odo auf, durch den Wirbel hindurch zu fliegen, da dieser Weg kürzer ist, doch Odo wählt den sichereren Weg, auch wenn er zugibt, neugierig auf die Formwandlerkolonie zu sein. In diesem Moment erreicht das miradornische Schiff das Shuttle und eröffnet das Feuer. Der Constable weigert sich Croden auszuliefern und die Miradornen feuern weiter.

Da Odo mit der Aufgabe als Pilot überfordert ist, lässt er Croden ans Steuer und dieser fliegt sie sogleich in den Wirbel, in dem die ionisierten Gase das Shuttle vor der Entdeckung schützen sollen. Die Miradornen folgen und können das Shuttle auf Grund der Spuren des Impulsantriebs aufspüren. Croden schaltet um auf Triebwerke, will aber um ganz sicher zu gehen, auf einem Asteroiden landen, von dem er sagt, er sei Standort einer Kolonie von Formwandlern.

Auf dem Asteroiden läuft Croden in eine Höhle, gefolgt von Odo. Er behauptet, die Kolonie der Formwandler befände sich dort. Doch Odo hält ihn auf und fordert den Rakhari auf, endlich die Wahrheit zu sagen. Dieser gesteht, dass nichts von dem, was er gesagt hatte wahr ist. Er hielt alles was er bisher auf seinem Heimartplaneten über Formwandler gehört hatte für einen Mythos, aber als er dann Odo sah, änderte er seine Meinung. Als Odo ihn nach dem Stein fragt, gesteht er, ihn auf Rakhar von einem Händler von einer anderen Welt gekauft zu haben, da er auf seiner Welt als Schlüssel eingesetzt wird. Er benutzt es für den einzigen Sinn seines Lebens.

Croden führt Odo zu einer Stasiskammer. In ihr befindet sich Crodens Tochter Yareth, die einzige Angehörige, die er retten konnte. Mit dem Stein, der sich zu einem Schlüssel formt, öffnet Croden die Kammer, und Vater und Tochter umarmen sich. Croden bittet Odo, seine Tochter an einen sicheren Ort zu bringen. Er selbst ist bereit für seine Taten die Konsequenzen auf Rakhar auf sich zu nehmen. Seine Tochter beteuert allerdings, dass Croden nur versucht habe seine Familie zu beschützen.

Akt VI: Die Rettung Bearbeiten

In diesem Moment beginnt die Höhle, in der sich Odo, Croden und dessen Tochter befinden zu beben. Die Miradornen haben sie entdeckt. Sie versuchen zum Shuttle zu laufen. Doch durch die Erschütterungen der Schüsse, kommt es zu Steinschlägen, von denen Odo getroffen wird. Nach kurzem Zögern hebt Croden ihn auf und bringt ihn zum Shuttle.

Nachdem Odo im Shuttle aufwacht, übernimmt er die Steuerung. Er weist Croden an, eines der instabilen toh-maire-Felder, die den Nebel so gefährlich machen, zu suchen und er fliegt hinein.

Miradorn-schiff-toh-maire

Das Miradorn Schiff wird zerstört

In dem Feld schaltet Odo alle Maschinen aus und wartet auf die Verfolger. Wie zu erwarten, folgt das miradornische Schiff dem Shuttle. Erneut fordert Ah-Kel die Auslieferung des Gefangenen. Odo weigert sich allerdings weiterhin. Daraufhin richtet der Miradorn die Waffen auf das kleine Schiff aus und während Odo dem Computer befiehlt auf Impulsantrieb zu gehen, feuert Ah-Kel einige Photonentorpedos ab. Diese haben die gewünschte Wirkung. Im toh-maire-Feld explodieren sie sofort und zerstören das Schiff des Miradorn. Das Sternenflottenshuttle entkommt unbeschädigt.

Croden bittet Odo sich in Zukunft um Yareth zu kümmern. In diesem Moment empfängt das Shuttle einen Ruf eines vulkanischen Schiffes. Diese bieten Ihre Hilfe an, da sie mitbekommen hatten, dass es in dem Wirbel, aus dem das Shuttle kam eine Explosion gegeben hatte. Odo gibt an, selbst unversehrt zu sein, er behauptet jedoch, Croden und seine Tochter wären von einem Schiff, das nicht so viel Glück hatte und bittet die Vulkanier, die beiden mit nach Vulkan zu nehmen.

Bevor Croden und seine Tochter auf das vulkanische Schiff beamen erkundigt sich Croden noch, wie Odo erklären will, dass er nicht ausgeliefert wird. Odo gibt an, einfach zu sagen, dass Croden starb, als der Asteroid torpediert wurde.

Vor dem Verlassen schenkt Croden Odo noch den Stein, mit dem er die Stasekammer geöffnet hatte. Nachdem die Beiden das Shuttle verlassen haben, macht sich Odo zurück auf den Weg nach DS9.

Dialogzitate Bearbeiten

  • Quark: Was darf's denn sein? Das Übliche, Odo?
    Odo: Ja, nichts!
  • Croden: Also, wenn ich seine Talente hätte, dann gäbe es für mich keine Probleme. Ich kenne keinen Wandler, der so vielseitig ist wie er.
    Odo: Einen was?
    Croden: Einen Wandler wie Sie.
    Odo: Ist das wahr? Sie haben von anderen Formwandlern im Gamma-Quadrant gehört?
  • voller Entrüstung
    Quark: Unglaublich, Sie wollen mir selbst wenn ich freundlich bin niedere Beweggründe unterstellen.
    Odo: Weil Ihre bevorzugte Freundlichkeit Ihrer eigenen Tasche gilt!
  • Bashir: Vielleicht liegt hierin ein Hinweis auf Ihre Herkunft. Woher kommt er?
    Odo: Unglücklicherweise ist der einzige, der es mir sagen könnte, noch weniger vertrauenswürdig als Quark.
  • Croden: Wie … Wie werden Sie es erklären, dass ich nicht ausgeliefert wurde?
    Odo: Ich werde ihnen sagen, dass Sie umkamen, als Ah-Kel den Asteroiden torpedierte … Diese Lügerei muss ansteckend sein.
  • Odo: Sie werden sich daran gewöhnen müssen, in einer fremden Gesellschaft zu leben.
    Croden: Ja, wie Sie! Aber ich weiß wo meine Heimart ist und vielleicht wird es mir eines Tages möglich sein zurückzukehren.
    überreicht Odo die Kette mit dem Stein
    Croden: Ich hoffe dies hilft Ihnen festzustellen, wo Sie herkommen.
  • nachdem Croden und seine Tochter auf die T'Vran gebeamt wurden
    Odo: Heimat … heh … Was ist das?
    nimmt den Stein in die Hand
    Odo: Eines Tages werde ich es wissen … Verwandter.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Erstmals wird angedeutet, dass Morn, Quarks Dauergast, sehr gesprächig ist. Dies wird bei Deep Space 9 sehr oft angemerkt, reden hört man Morn aber fast nie (nur einmal, und das nur in der deutschen Version von Der Plan des Dominion).

Sisko unternimmt die erste dokumentierte Reise eines Besatzungsmitgliedes durch das Wurmloch seit Der Abgesandte, Teil II. Odo gibt gegenüber Croden selbst an, noch nie zuvor im Gamma-Quadranten gewesen zu sein.

Nach der Episode Der Abgesandte, Teil II wird hier erneut angedeutet, dass Odo und sein Volk aus dem Gamma-Quadranten kommen.

Es ist nicht bekannt, ob dies derselbe Nebel ist, in dem sich später in Die Schatten der Hölle die Invasionsflotte des Dominion versteckt. Beide Nebel enthalten jedoch Toh-maire-Gasblasen.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Requisiten Bearbeiten

Wie auch in den TNG-Folgen TNG: Der Schachzug, Teil I, TNG: Der Schachzug, Teil II sowie der Voyager Folge VOY: Die neue Identität wird hier Schiffsrecycling betrieben, um womöglich die Produktionskosten zu senken. Das Schiff der Miradornen-Zwillinge wird hier innerhalb der Star Trek-Serien zum zweiten mal wiederverwendet.

Spezialeffekte Bearbeiten

Die Einflugszene in den Nebel in dieser Folge ist mit der aus Die Schatten der Hölle identisch.

Der Chamra-Wirbel ist ein guter bekannter innerhalb des Star-Trek-Universums. Dieser Wirbel weist Ähnlichkeiten mit dem Mutara-Nebel aus Star Trek II: Der Zorn des Khan auf.

Die Szene in der sich das Miradornen-Schiff über das Runabout schiebt erinnert frappierend an den Kampf zwischen der USS Reliant und der USS Enterprise (NCC-1701) aus Star Trek II: Der Zorn des Khan

Trivia Bearbeiten

In dieser Folge sieht man Odo zum ersten mal lächeln.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Commander Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Siddig El Fadil als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Terry Farrell als Lieutenant Jadzia Dax
Maja Dürr
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Jörg Döring
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Nana Visitor als Major Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Cliff DeYoung als Croden
Stefan Fredrich
Randy Oglesby als Ah-Kel / Ro-Kel
Ingolf Gorges
Max Grodénchik als Rom
Wilfried Herbst
Gordon Clapp als Hadran
Kaspar Eichel
Kathleen Garrett als Vulkanischer Captain
Helga Lehner
Leslie Engelberg als Yareth
unbekannte Synchronsprecherin
nicht in den Credits genannt
Frank Collison als Dolak (Fahndungsfoto)
Jeannie Dreams als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Jeffrey Hayenga als Orta (Fahndungsfoto)
Randy James als Lieutenant Jones
Norman Large als Romulanischer Krimineller (Fahndungsfoto)
Mark Lentry als Lieutenant (Abteilung Kommando/Navigation)
David B. Levinson als Broik
Robin Morselli als Bajoranische Offizierin
Mark Allen Shepherd als Menschlicher Bewohner von DS9
Mark Allen Shepherd als Morn
Michael Zurich als Bajoranischer Sicherheits-Deputy
2 unbekannte Darsteller als Menschliche Crewmitglieder des Raiders
unbekannter Darsteller als Andorianischer Kriminieller (Fahndungsfoto)
unbekannter Darsteller als Außerirdisches Crewmitglied des Raiders
unbekannter Darsteller als Außeridischer Krimineller (Fahndungsfoto)
unbekannter Darsteller als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Darsteller als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Darsteller als Ferengi-Krimineller (Fahndungsfoto / unbestätigt)
unbekannter Darsteller als Klingonischer Krimineller (Fahndungsfoto)
unbekannter Darsteller als Plix Tixiplik (Fahndungsfoto)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Dennis Madalone als Stundouble für Cliff DeYoung
Buck McDancer als Stundouble für Randy Oglesby
Tom Morga als Stundouble für Rene Auberjonois
Randy James als Stand-In für Colm Meaney
Mark Lentry als Stand-In für Rene Auberjonois
unbekannter Darsteller als Lichtdouble für Randy Oglesby
Weitere Synchronsprecher
Andreas Müller als Stimme eines bajoranischen Sicherheits-Deputys
Heidi Weigelt als Computerstimme der USS Ganges (im Original von Majel Barrett)

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Altarianer, Miradorn, Rakhari, Vanoben, Vulkanier
Kultur & Religion
Halskette
Personen
Exarch, Händler
Schiffe & Stationen
Miradornisches Kaperschiff, Rigelianischer Frachter, T'Vran, Theta-Klasse, USS Ganges, USS Rio Grande, Vanobenischer Frachter
Orte
Nehelik-Provinz
Astronomische Objekte
Asteroid, Bajoranisches Wurmloch, Chamra-Wirbel, Gamma-Quadrant, Nebel, Rakhar
Wissenschaft & Technik
Photonentorpedo, Stasiskammer, Subraumsignal
Speisen & Getränke
Langour
sonstiges
Betteln, Toh-maire, Traum

Externe Links Bearbeiten

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