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Der Kreis

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Sisko und Odo versuchen die wirklichen Mitglieder des Kreises zu enthüllen.


Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Vom bajoranischen Minister Jaro wird Kira von ihren Pflichten entbunden und nach Bajor zurückbeordert. Da sie verunsichert ist, was sie in Zukunft erwartet, verbringt zur Selbstfindung zunächst sie einige Zeit im Kloster von Vedek Bareil. Dieser öffnet ihr den Schrein mit dem „Drehkörper der Prohezeiung und des Wandels“ und es kommt zu einer Drehkörpererfahrung. Nachden Sisko sie in dem Koster besucht hat und ihr über die Aktivitäten des „Kreis“ berichtet, will Kira zurück nach Deep Space 9. Doch sie wird kurze Zeit später entführt und in eine Höhle verschleppt. Dort kommt es zu einem unerwarteten Wiedersehen mit Minister Jaro. Sisko erfährt von Kiras Entführung und als Odo herausfindet, dass die Cardassianer den „Kreis“ mit Waffen versorgen, greift er ein. Die Befreiung gelingt, und als sie auf die Station zurückkommen, erfahren sie, dass Jaro von der Förderation verlangt die Station zu verlassen und den Bajoranern zu übergeben. Sisko stellt seinen Offizieren frei, die Station zu verlassen. Er selbst will jedoch im Untergrund versuchen, den „Kreis“ von der cardassianischen Verschwürung zu überzeugen.

Langfassung Bearbeiten

Fortsetzung

Teaser Bearbeiten

Sisko ist mit Kiras Versetzung nicht einverstanden

Sisko ist mit Kiras Versetzung nicht einverstanden

Jaro macht sich bezüglich Lis Sicherheit Sorgen

Jaro macht sich angeblich Sorgen um die Sicherheit von Li

Im Büro von Sisko unterhalten sich der Commander und Minister Jaro über die Umbesetzung der Mannschaft und die Abberufung von Major Kira. Der Bajoraner ist über die Einstellung von Sisko überrascht, doch das nimmt ihm das nicht ab. Daraufhin erklärt Jaro, dass er dachte, der Commander wäre froh darüber, da Kira ihm nach seiner Einschätzung immer nur Ärger machte. Doch Sisko teilt diese Einschätzung nicht. Er erklärt, dass die Bajoranerin seinen vollen Respekt genießt und ihre Arbeit wichtig war, beim Aufbau des Kommandos und nun wird sie abberufen, ohne dass man ihn fragt. Ihm gefällt dies nicht. Doch Jaro stellt klar, dass die Sternenflotte die Bajoraner auch nicht konsultiert, wenn sie einen der Offiziere befördert. Sisko will wissen, ob Kira wirklich befördert wird und Jaro bestätigt dies. Er erklärt, dass man einzig noch die richtige Aufgabe für sie finden muss. Ihr wird diese Ehre zu Teil, da sie Li Nalas zurückbrachte. Daraufhin zieht Sisko seine Einwände zurück. Er erklärt dem Minister nur, dass er für einen Augenblick dachte, dass es ein warmer Wind wäre, der von Minicoy herüberweht. Jaro versteht die Aussage nicht und der Commander erklärt, dass dies eine Redewendung von der Erde ist. Dann holt er aus und berichtet von einem Botschafter von Minicoy, der mit Drohungen und Heucheleien seine Vorhaben durchsetzen wollte. Doch am Ende war alles nur heiße Luft und jeder wusste, dass er nur Sprüche geklopft hatte. Der Minister geht nicht weiter auf die Anspielung ein und fragt Sisko, ob es ihm recht wäre, wenn Li die Position übernimmt. Daraufhin fragt Sisko, weshalb Li nicht in der Hauptstadt bleibt, um der Regierung zu helfen. Der Minister erwidert, dass er bezweifelt, dass Li in der Hauptstadt sicher ist. Die Graffitis an den Wänden und die Brandstiftungen waren bisher lästig. Doch vor zwei Tagen ist nun einer der Minister zusammengeschlagen worden. Er will nun nicht riskieren, dass das auch mit Li Nalas passiert. Dann steht der Minister von seinem Stuhl auf und verlässt das Büro. Er dreht sich noch einmal um und stellt klar, dass man dem Commander einen der größten Helden Bajors anvertraut. Er fragt Sisko, ob er sich einen besseren Verbindungsoffizier vorstellen kann und gibt selbst am, dass er sich das nicht vorstellen kann.

Nachdem Jaro weg ist, kommt Chief O'Brien in das Büro. Er berichtet, dass Jake sich mit seinem Vater über Intercom unterhalten möchte. Der Commander nimmt das Gespräch an und sein Sohn berichtet, dass er vor ihrem Quartier ist und es besser ist, wenn er zu ihm kommt.

Sofort macht Sisko sich auf den Weg. Jake wartet aus seinen Vater vor dem Quartier. Der will wissen, wo das Problem ist und der Junge zeigt es ihm. Ein Symbol der Allianz für globale Einheit wurde auf die Tür zu ihrem Quartier gemalt. Besorgt schaut sich der Commander das Symbol an.

Akt I: Abschied Bearbeiten

Odo macht Kira Vorwürfe

Odo macht Kira Vorwürfe

Später bereitet sich Kira in ihrem Quartier auf ihren Abschied vor. In diesem Moment ist jemand an der Tür. Kira bittet denjenigen herein. Es ist Odo. Ohne Umschweife kommt der Besucher zur Sache und will wissen, ob sie wirklich gehen will. Darauf erklärt die Frau, dass sie keine andere Wahl hat. Doch Odo entgegnet, dass sie nicht nur einfach so geht, sondern sich unterwirft. Kira entgegnet, dass sie die Regeln verletzt und deshalb nun zahlen muss. Allerdings erinnert Odo sie bestimmt daran, dass sie trotz gebrochener Regeln Karriere machte. Doch die Bajoranerin erklärt, dass sie nun wohl eine zu viel gebrochen hat. Odo lässt das nicht gelten. Er ist der Ansicht, dass sie 14 Jahre lang immer eine Regel zu viel brach. Sie brach cardassianische, bajoranische und auch die Regeln der Föderation. All die Regeln bedeuten ihr nichts, seiner Ansicht nach gelten für sie nur ihre eigenen Regeln. Dann erklärt er der Frau, dass sie bald sicher sehr alleine ist. Darauf entgegnet Kira, dass sie Odo auch vermissen wird. Nun möchte der Mann wissen, ob sie Sisko um Hilfe gebeten hat. Doch Kira erklärt, dass er so oder so das tun wird, was für die Station von Vorteil ist. Das macht Odo wütend. Er fordert die Frau auf für das zu kämpfen, was sie will. Aber Kira erwidert, dass sie vielleicht nur etwas Ruhe braucht. Daraufhin beginnt Odo über die Bürokraten zu schimpfen, da sie von ihm erwarten, nun einen neuen Offizier einzuarbeiten. Doch Kira entgegnet, dass es ein guter Mann ist. Ihrer Ansicht nach ist Li Nalas der richtige Mann für die Stelle. Odo erklärt, dass auch sie die Richtige war, nachdem er ihre Ecken und Kanten abgeschliffen hatte. Daraufhin beginnt Kira zu lächeln. Sie entgegnet, dass sie dachte, sie habe seine Ecken und Kanten abgeschliffen.

Dax bietet an mit Sisko über Kira zu reden

Dax bietet Kira an, mit Sisko zu reden

Quark überreicht Kira eine Flasche Likör

Quark überreicht Kira eine Flasche ihres Lieblingslikörs

Erneut meldet sich jemand an der Tür. Dieses Mal ist es Dax. Sie fragt, ob sie ungelegen kommt, doch Kira bittet sie in ihr Quartier. Die Trill erklärt, dass sie ihr nur die Hautlotion zurückgeben möchte, die sie von ihr geliehen hatte. Daraufhin fragt Kira, ob sie die Lotion gut findet. Als Dax dies bejaht, fordert die Bajoranerin sie auf, sie zu behalten. Dann mischt sich Odo ein, er ist immer noch wütend und fragt, ob es für die beiden nichts Wichtigeres gibt, als über Hautpflege zu reden. Dax fragt daraufhin, ob Kira schon weiß, wo man sie stationieren wird. Während sie Dr. Bashir, der sich mittlerweile an der Tür meldet, herein lässt, erklärt die Bajoranerin Dax, dass sie wohl einen Schreibtisch im Außenministerium bekommen wird, den man aber erst noch für sie frei machen muss. Der Doktor erklärt, dass er da ist, um Kira alles Gute zu wünschen. Unterdessen teilt Dax mit, dass sie für Kira einen Platz im Außenministerium für Blödsinn hält. Kira bestätigt diese Ansicht. Unterdessen fragt Odo den verdutzen Doktor, ob er an Kiras Stelle nun nicht mit einer Beschwerde zu Commander Sisko gehen würde. Der erwidert, dass er nur da ist, um ihr viel Glück zu wünschen. Daraufhin bedankt sich Kira. Dann will Bashir wissen, weshalb Kira sich beschweren soll. Doch Odo hat genug von den Erklärungen und meint, dass es ihnen nichts ausmachen sollte, wenn es Kira nichts ausmacht. Nun möchte der Doktor wissen, ob man Kira gegenüber einen vernünftigen Grund nannte und Dax fragt, ob es eine Alternative gibt. In kurzen Sätzen erklärt Kira Odo, dass es ihr etwas ausmacht, Bashir, dass man ihr keinen Grund nannte und Dax, dass es keine Alternative gibt. Dann macht sie sich wieder an die Arbeit zu packen. Doch schon ist wieder jemand an der Tür. Langsam genervt bittet Kira auch diesen Gast herein. Während Odo Bashir klar macht, dass Kira mehr Unterstützung von ihren Freunden bracht, tritt Chief O'Brien in das Quartier. Als er den Andrang siegt, erklärt er, dass er nicht stören will. Darauf erklärt ihm der Doktor, dass schon alles gesagt wurde. Doch Odo ist damit nicht einverstanden, hat er doch noch eine ganze Menge zu sagen. Sofort will der Chief wieder gehen und später wieder kommen. Unterdessen versucht Dax Odo klar zu machen, dass Kira ihre Entscheidungen selbst trifft und er sie in Ruhe lassen soll. Sie bietet allerdings an, dass sie mit Sisko reden könnte. Doch Kira erklärt, dass sie wusste, was sie tat und sie kannte das Risiko. Doch Odo fährt die Bajoranerin an und erklärt, dass das nicht die Frage von Dax war. Dann meldet sich der Chief wieder zu Wort und erklärt, dass es für ihn ein Vergnügen war, mit Kira zusammenzuarbeiten. Unterdessen ist wieder jemand vor der Tür und auch jetzt bittet Kira denjenigen noch herein. Er ist Quark und er erkundigt sich sofort, ob dies eine Party ist und bietet an, ihr dazu alles günstig zu liefern. Doch Odo fährt ihn an und erklärt, dass dies keine Party ist. Der Ferengi holt sofort eine kleine Flasche hervor und will sie Kira überreichen. Odo will wissen, was das ist. Kira kann es beantworten und erklärt, dass es ihr Lieblingslikör ist. Odo findet Quark auf Grund der kleinen Flasche für geizig wie immer. Darauf antwortet der, dass er nicht mit so vielen Leuten rechnete. Er dachte mehr an einen Abschiedstrunk zu zweit, etwas Lächeln und eine Schulter zum Ausweinen. Mittlerweile wird Kira dies zu viel. Sie fragt sich, ob das Ganze ein Scherz ist und ob die Besucher dies alles planten. Doch Bashir erwidert, dass niemand so etwas planen konnte.

Abschied von Kira

Bareil besucht Kira um sie einzuladen

Unterdessen ist schon wieder jemand an der Tür. Spöttisch meint Kira, dass durchgehend geöffnet ist und lädt auch diese Person noch ein. Daraufhin betritt Vedek Bareil das Quartier. Sofort nimmt sich Kira zusammen. Sie begrüßt den Mann und der gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass sein Kommen sie nicht belästigt. Darauf entgegnet Kira, dass er nicht stört und doch hereinkommen soll. Sie stellt ihm ihre Freunde vor. Dann erklärt sie, dass sie nicht wusste, dass Bareil die Station besuchen würde. Der antwortet, dass es besser ist, so etwas derzeit nicht anzukündigen. Daraufhin möchte Odo wissen, wie schlimm es auf Bajor ist und der Vedek erklärt, dass die Gewalt von Tag zu Tag zunimmt und es nun viel mehr Waffen auf den Straßen gibt, als zurzeit der Besetzung. Das verwundert Kira und sie möchte wissen, wie das möglich ist und woher die Waffen kommen. Allerdings kann Bareil ihr darauf keine Antwort geben, konzentriert er sich doch auf die geistigen Dinge. Sofort stellt Kira klar, dass sie nicht andeuten wollte, dass er etwas damit zu tun hat. Nun kommt Bareil auf den Grund seines Besuches zu sprechen. Er hat erfahren, dass ihr Einsatz auf der Station beendet ist. Kira bestätigt dies, woraufhin der Vedek fragt, ob sie bereits Pläne für die Zukunft hat. Nun gibt Kira zu, dass sie sich darüber noch keine Gedanken gemacht hat. Daraufhin erklärt Bareil, dass er vielleicht etwas für sie hat. Sie soll für einige Zeit in sein Kloster kommen. Da es hilfreich sein kann, sollte man geistig stark belastet sein. Kira ist erfreut über das Angebot.

Sisko verspricht Kira sie zurück zu bekommen

Sisko verspricht Kira, sie zurück zu bekommen

In der Nacht ist es ruhig auf der OPS. Kira geht noch einmal zu ihrer alten Wirkungsstätte und schaut sich um. In diesem Moment kommt Li Nalas mit dem Turbolift an und geht auf die Frau zu. Sie erklärt dem Mann, dass sie alles tun will, um Li zu helfen. Daraufhin erklärt der Bajoraner, dass es ihm Leid tut und er den Posten nicht haben wollte. Kira gesteht, dass sie ihn auch nicht wollte, als sie auf die Station geschickt wurde. Allerdings erklärt sie, dass es besser wurde, als sie dachte. Sie ist sich sicher, dass es für ihn genauso sein wird. Doch Li zweifelt. Er weiß nicht, was er auf der Station tun soll. Er fragt sich, wie ein Navarch in die Struktur passt. Sisko, der das alles mitbekommen hat, erklärt dem Mann, dass er die Position so versteht, dass Li direkt an die Propheten berichten soll. Allerdings stellt er klar, dass auch er ab und zu die Hilfe des Mannes braucht. Daraufhin erklärt Li, dass er das sein Bestes tun wird, egal was Sisko von ihm fordert. Allerdings ist er sich auch bewusst, dass er kein Ersatz für Kira sein kann. Der Commander stellt klar, dass das keiner kann. Kira nimmt diese Aussage dankend an. Dann verabschiedet sie sich von Sisko. Der erklärt, dass er sie zurückbekommen wird und verspricht es ihr und sich selbst. Er bringt Kira zum Turbolift und die Bajoranerin bricht auf zu Andockrampe 3.

Akt II: Visionen Bearbeiten

Kira hat Probleme mit den Steinen

Kira weiß nicht, wie sie die Steine anordnen soll

Kira verbringt einige Zeit im Kloster von Vedek Bareil. Dabei arbeitet ist im Arboretum, um ihr sich so von ihren Pflichten abzulenken. Einige Zeit nach ihrer Ankunft sitzt sie an einem Wasserlauf und ordnet dort einige Steine an. Sie gibt sich Mühe, die Steine in die richtige Position zu bekommen, ist allerdings mit der Arbeit nicht zufrieden. Plötzlich tauscht Bareil auf und fragt, ob er sich eine Bemerkung erlauben darf. Darauf erwidert Kira, dass es nicht schön ist und der Vedek bestätigt dies. Die Bajoranerin erklärt, dass sie schon seit einer Stunde versucht, die Steine zu platzieren. Zwar sieht es von ihrer Position recht gut aus, allerdings ist es aus einiger Entfernung nicht mehr so schön. Sie erklärt, dass sie es nicht mehr schafft. Daraufhin erwidert der Vedek, dass es nur eine Reihe von Steinen ist, doch Kira widerspricht ihm und erklärt, dass es an ihr liegt. Ihrer Ansicht nach sind die Steine in Ordnung, nur sie selbst ist durcheinander. Der Vedek möchte daraufhin wissen, ob sie sich wirklich so sieht und Kira erwidert, dass es manchmal schon so ist. Sie ist sich sicher, dass sie das Arboretum noch zerstört, sollte sie das Kloster nicht bald wieder verlassen. Bareil schlägt Kira vor, vielleicht mit Holz zu arbeiten. Doch darauf erwidert Kira, dass sie keinerlei künstlerische Neigung besitzt. Als Kind war sie immer am Schlechtesten beim Malen. Es war für ihre Eltern eine Schande. Der Vedek verspricht, dies nicht weiter zu erzählen, doch Kira erklärt ihm, dass sie sich im Arboretum nutzlos fühlt und sie kann ihrer Meinung nach nicht einfach nutzlos sein. Doch Bareil empfiehlt ihr, ihre Nutzlosigkeit über einige Zeit zu erforschen. Allerdings erwidert Kira, dass er sie nicht kennt. Der Vedek erklärt, dass er dies ändern will. Dann fordert er die Frau auf, ihm zu folgen.

Gemeinsam betreten die beiden ein Gebäude des Klosters. Dabei gibt Kira an, sie habe diesen Teil des Klosters noch nie betreten. Sie schaut sich um und sieht plötzlich einen der Behälter der Drehkörper. Sie versteht nun, weshalb Bareil sie dorthin gebracht hat und erklärt, dass sie davon ihr Leben lang träumte. Bareil öffnet den Kasten und geht zur Seite. Dann erklärt er, dass es der dritte Drehkörper ist, der Drehkörper der Prophezeiung und des Wandels. Der Vedek begibt sich zum Ausgang des Raumes und Kira will wissen, was sie nun tun soll. Beim Gehen erklärt er ihr, dass sie einfach nutzlos sein und sich von den Propheten führen lassen soll.

Kiras Vision von sich und Bareil

Kira hat eine Vision über sich und Bareil

Gleich darauf beginnt der Drehkörper Kira in ein helles Licht zu hüllen und eine Vision beginnt. Kira ist in der Kammer der Minister um sie herum ertönen unverständlich die Stimmen der Anwesenden. Dax erscheint hinter ihr in dem Gewandt eines Vedeks. Sie fragt die Bajoranerin, ob sie die Stimmen hören kann, doch Kira versteht es nicht. Dann umarmen sich die beiden. Nach der Umarmung stellt Kira erschrocken fest, dass sie nicht mehr mit Dax, sondern mit Vedek Winn redet. Sie fragt, ob sie jetzt die Stimmen hören kann. Dann erscheint Minister Jaro hinter Kira und erklärt, dass er sie hören kann, da sie zu ihm rufen. Doch dann tritt Bareil, der eine bajoranische Uniform trägt, zu Kira und erklärt, dass sie Jaro nicht glauben soll. Sie soll selbst auf die Stimmen hören, denn diese rufen zu ihr. Plötzlich steht die Bajoranerin ohne Kleidung vor den Anderen. Winn hält die Aussage von Bareil für Blasphemie, doch der fordert Kira weiter auf, auf die Stimmen zu hören. Doch da sie die Stimmen immer noch nicht verstehen kann, bittet die Frau den Vedek, ihr zu helfen, diese zu hören. In diesem Moment tritt Bareil von der Seite auf Kira zu. Nun ist auch er unbekleidet. Er flüstert ihr zu, dass sie die Stimmen hört und die beiden beginnen sich zueinander zu drehen um sich zu küssen.

In diesem Moment endet die Vision. Überwältigt von dem Erlebten steht Kira alleine im Raum.

Odos Informant auf Bajor

Odos Informant auf Bajor

Odo stellt Quark vor eine Wahl

Odo stellt Quark vor eine Wahl

Unterdessen unterhält sich Odo im Sicherheitsbüro über einen Kommunikationskanal mit einem bajoranischen Militärangehörigen. Der Bajoraner berichtet von einer großen anzahl Schlägereien in der letzten Nacht. Doch wenn immer das Militär auftauchte, waren die Leute verschwunden. Daraufhin vermutet Odo, dass die Schläger einflussreiche Freunde haben, die sie warnen. Auch der Kontakt von Odo geht davon aus. Allerdings ist er sich sicher, dass dem ein Ende gemacht wird, bevor es weiter geht. Der Innenminister hat laut Aussage des Bajoraner Truppe in die Hauptstadt zu verlegt. Es ist sich sicher, dass dies das Ende des Kreises sein wird. Bevor er sich verabschiedet, empfiehlt er Odo noch, die Augen offen zu halten. Odo verspricht, dies zu tun. Dann wendet sich Odo Quark zu, der während des Gespräches in das Büro kam. Er erklärt, dass es keinen Hinweis auf diejenigen gibt, die Quark angegriffen haben. Doch das interessiert den Ferengi nicht. Er ist sich sicher, dass es zu Ende ist. Odo versteht nicht und erklärt, dass die Untersuchungen nicht zu Ende sind. Doch Quark erwidert, dass alles zu Ende ist, Bajor, die provisorische Regierung und die Föderationspräsenz. All das ist nun vorbei. Er erklärt Odo, dass sie weg müssen und ergänzt, dass er für alle Fälle geht. Doch Odo ist davon nicht beeindruckt. Die Aktivitäten des Kreises beunruhigen ihn nicht. Allerdings hat Quark Informationen, dass sie Waffen, Sprengstoff und Proviant für eine ganze Armee haben. Daraufhin will Odo wissen, woher der Ferengi das weiß und der erklärt, dass er Leute befragt hat, die dem Sicherheitschef niemals antworten würden. Nun möchte Odo wissen, wer die Waffen liefert, woraufhin Quark erklärt, dass es die Kressari sind. Das kann der Sicherheitschef nicht glauben, haben die Kressari doch kein Militär und handeln normalerweise mit botanischer DNA. Doch Quark sieht das etwas anders. Seinen Informationen nach handeln die Kressari mittlerweile mit ganz anderen Dingen. Sofort erkundigt sich Odo beim Computer, wann der nächste Kressari-Frachter auf Deep Space 9 andockt. Der Computer weidert, dass das Kressari-Frachtschiff Calondon in 36 Stunden ankommen soll. Dann wendet Odo sich wieder an Quark und will wissen, wer der Empfänger der Waffen auf Bajor ist. Doch der Ferengi kann dazu nichts sagen. Daraufhin fordert Odo ihn bestimmt auf, diesen ausfindig zu machen. Doch er ziert sich, da er beabsichtigt, so schnell wie möglich von Bajor zu verschwinden. Odo erklärt, dass er nicht gerne tut, was er nun tun muss. Schon bei der Andeutung entgegnet Quark, dass dies nicht fair ist. Doch Odo fährt fort und verpflichtet Quark. Der kann das nicht verstehen, doch Odo macht ihn zum Deputy und fordert ihn auf, herauszufinden, wohin die Waffen gehen. Er selbst will die Herkunft der Waffen klären. Als Quark hört, dass er mit Odo ein Team bilden soll, beginnt er herzhaft zu lachen. Als er gehen will, ohne anzunehmen, erklärt Odo dass er die Wahl hat, sein Deputy zu sein, oder in die Arrestzelle zu gehen. Quark will den Grund wissen, weshalb Odo ihn einsperren will. Der erklärt, dass es um Behinderung der Ermittlung geht, es sei denn er deckt die Identität seiner Informanten auf. Darauf antwortet der Ferengi, dass er das nicht kann. Doch Odo hat kein Erbarmen. Entweder Quark lässt sich verpflichten oder er wird eingesperrt. Das überzeugt Quark und er lässt sich verpflichten.

Sisko bricht nach Bajor auf

Sisko bricht nach Bajor auf

Nachdem Odo Sisko über den bevorstehenden Putsch informiert, will der sofort nach Bajor aufbrechen. Er muss in Erfahrung bringen, ob dies der Richtigkeit entspricht. Sofort bietet Li ihm seine Hilfe an und der bittet ihn, durch seine militärischen Kontakte in Erfahrung zu bringen, ob die Armee noch den Befehlen der Regierung folgt. Li will das gerne tun. Dann möchte der Bajoraner wissen, was in der Zeit aus der Station wird. Sisko erklärt, dass Dax und O'Brien Dienst auf der OPS tun werden. Sollte Li hilfe brauchen, kann er sich an sie wenden. Doch Li erklärt, dass er nicht einmal niesen kann, ohne dass er von allen Seiten Taschentücher bekommt. Nun kommt Li mit einer Anfrage. Auf Grund eines demolierten Frachtraums in der letzten Nacht, möchte er eine Ausgangssperre anordnen. Sisko unterstützt dies. Er erklärt, dass er Odo aufforderte, einen Leibwächter für Li abzustellen. Doch der hält das nicht für nötig. Allerdings besteht Sisko darauf. Dann begibt sich Sisko mit dem Turbolift zu Shuttlebasis 1.

Nach der Drehkörperbegegnung trifft Kira Bareil wieder im Arboretum. Die Bajoranerin erklärt, dass Holzarbeiten vielleicht die Lösung sind. Daraufhin will der Vedek wissen, ob ihr das die Propheten zeigten. Kira bestätigt dies und erklärt, dass sie Hämmer, Nägel und Sägen zeigten, umgeben von Mönchen und Vedeks. Es ist ihrer Meinung nach wirklich ungefährlich und sicher. Bareil versteht, dass Kira nicht darüber reden will und die bestätigt dies. Daraufhin will der Vedek ihr etwas Persönliches anvertrauen. Bei seiner letzten Begegnung mit dem Drehkörper, so der Mann, gehörte sie zu seiner Vision. Das verwundert Kira. Doch der Bajoraner fährt fort und berichtet, dass er deshalb zur Station kam, um sie einzuladen. Daraufhin will Kira wissen, welche Rolle sie in seiner Vision spielte. Diesbezüglich weicht der Mann aus und erklärt, dass das nicht so wichtig ist. Alles was er nun wissen will ist, ob er ein Teil ihrer Vision war. Kira antwortet, dass er es nicht war. Plötzlich hört man Donnergrollen. Bareil glaubt, dass ein Gewitter kommt, doch Kira kennt das Geräusch. Es ist Geschützfeuer.

Winn fängt Bareil und Kira im Arboretum ab

Winn stellt Kira und Bareil zur Rede

Dann werden die beiden von einer Stimme unterbrochen. Es ist Vedek Winn. Sie steht auf einer Brücke oberhalb der beiden und bewundert den Austausch der Gedanken von Bareil und der Frau. Sie erinnert sich an Kira, hat allerdings den Namen vergessen. Die Bajoranerin erinnert Winn an diesen, woraufhin die Vedek sie gleich mit der Raumstation assoziiert. Winn will wissen, was Kira im Kloster macht, woraufhin Bareil entgegnet, dass er sie herholte. Das findet die Vedek gut, denn ihrer Meinung nach braucht jemand, der so hart arbeitet wie er, auch ab und zu etwas Abwechslung. Doch Bareil entgegnet, dass Kira im Kloster ihr Pagh erforscht. Sofort erklärt Winn, dass dies sehr wichtig für jemanden ist, der so viel Gewalt erlebte, wie Kira. Nun kommt sie zum eigentlichen Punkt ihrer Beschwerde und erklärt, dass die Kammer der Minister sicher nichts gegen Kiras Konsolidierung des Drehkörpers gehabt hätte, hätte Bareil diesbezüglich angefragt. Daraufhin erklärt der Vedek, dass dieses Vorgehen nirgendwo vorgeschrieben ist. Winn gibt ihm in diesem Punkt Recht, erklärt aber auch, dass sie bei so etwas trotzdem immer erst fragte. Ihrer Ansicht nach gehört sich so etwas. Zum Schluss will Winn wissen, wie lange Kira bleibt. Die entgegnet, dass sie es nicht weiß, woraufhin Winn ihr gestattet, sich frei zu bewegen. Zudem kann sie bleiben so lang sie will, sie gesteht ihr sogar über eine Woche zu. Dann geht die Frau weiter, ohne sich zu verabschieden.

Akt III: Entführung Bearbeiten

Sisko spricht mit Krim

Sisko spricht mit General Krim

In seinem Büro gibt General Krim einem seiner Männer den Befehl, den nordwestlichen Quadranten zu räumen. Dann sollen sie möglichst schnell zur 14. Abteilung aufschließen. Der Mann nimmt den Befehl an und verlässt das Büro. Als dem Mann gegangen ist, kommt Commander Sisko in das Büro und begibt sich zu Krim. Er stellt sich dem General vor und erinnert ihn daran, dass sie sich schon im Exekutivkomitee getroffen hatten. Der Mann erinnert sich daran und berichtet, dass er Siskos Rede beeindruckend fand. Allerdings so der Commander, war Krim in allen Punkten anderer Meinung. Der gibt jedoch zu, dass seine Argumente sehr überzeugend waren. Dann will Krim wissen, was er für Sisko tun kann. Der erklärt, dass er hörte, dass Krim die Streitkräfte kommandiert, die sich um die Verteidigung der Stadt kümmern. Krim möchte es nicht als Verteidigen bezeichnen, doch Sisko erklärt, dass man in einigen Stadtteilen besorgt ist, dass das Militär nicht gegen den Kreis einschreitet. Krim will die Informationen nicht bestätigen und wundert sich, woher Sisko diese hat. Daraufhin erklärt der Sternenflottenoffizier, dass er die Truppenbewegungen beobachtete. Immer kurz vor einer möglichen Konfrontation wurde das Militär in sichere Positionen zurückgezogen. Darauf erklärt Krim, dass Sisko wohl nicht begreift, dass in diesem Fall Bajoraner gegen Bajoraner kämpft. Doch Sisko entgegnet, dass er begreift, dass die provisorische Regierung nur Bestand hat, wenn das Militär hinter ihr steht. Darauf erklärt Krim, dass sie alle Patrioten sind. Nun kommt Sisko mit ein paar Informationen heraus. Er erklärt, dass der Kreis nach den ihm vorliegenden Informationen die Waffen von den Kressari erhält. Das verwundert Krim und Sisko fährt fort und berichtet, dass seine Leute wissen wollte, wo die Waffen her kommen. Nun will er auch noch den Lagerort finden. Der General erklärt, dass er diesen auch gerne kennen wollen würde und der Commander verspricht, es ihm als Erstem zu sagen. Dann kommt Sisko zu einer weiteren Angelegenheit. Er spricht Krim auf Major Kira an und erklärt, dass über ihre neue Position noch nicht entschieden wurde. Sisko stellt klar, dass er dankbar wäre, wenn er sie wieder zurückbekäme. Daraufhin stellt Krim klar, dass das außerhalb seiner Kompetenz liegt. Sisko solle dies lieber mit Minister Jaro erörtern. Der General will das Gespräch schon beenden. Doch dann kommt ihm noch etwas in den Sinn. Sisko hatte zuerst über die Kressari und danach über einen Gefallen für Kira gesprochen. Er will wissen, weshalb Sisko diese nicht gegeneinander eingetauscht hatte. Darauf erwidert der Commander, dass er so etwas nie tun würde. Dies imponiert Krim und er erklärt, dass Sisko bei ihm einen Pluspunkt hat. Sisko verlässt daraufhin das Büro.

Odo bleibt auf dem Kressari-Frachter

Odo bleibt auf dem Kerssari-Frachter

Auf Deep Space 9 führt die Crew eine Untersuchung eines Kressari-Frachters durch. Die Untersuchung dauert einige Zeit, was den Kressari nicht gefällt. Sie melden sich regelmäßig auf der OPS, um ihre Abreise zu erbitten. Bevor man ihre neue Anfrage beantwortet, will Li wissen, ob es Neuigkeiten von O'Brien oder Odo gibt, doch die beiden haben bisher keine Rückmeldung gegeben. Daraufhin will Li Nalas mit ihnen reden, auch wenn ihm dabei nicht allzu wohl zu Mute ist. Li Nalas meldet sich bei dem Mann und fragt, ob er den Kressari helfen kann. Der Captain des Schiffes erklärt, dass er unbedingt Unterstützung braucht. Aufgebracht erklärt er, dass er mittlerweile mehr als sechs Stunden verloren hat. Sollte es nicht bald etwas daran ändern, so droht er mit einem förmlichen Protest seiner Regierung. Daraufhin bittet Li um Entschuldigung und erklärt, dass es einige Unstimmigkeiten zwischen seinem Ladungsinterface und dem Computerinventarsystem der Station. Diese mussten erst behoben werden. Doch dem Kressari war dies schon bekannt. Ihm war nur nicht klar, dass man in seinem Schiff jeden Container öffnen müsste. Er erklärt, dass alles was er geladen hat, empfindliches botanisches Material ist. Darauf erwidert Li, dass er sicher ist, man wird seine Ladung mit Vorsicht behandeln. Allerdings tröstet das den Mann nicht, muss er doch einen genauen Zeitplan einhalten. Li verspricht ihm, dass er in Kürze weiterfliegen darf. Doch mit der Angabe, dass ihm das zuvor schon versprochen wurde, beendet er das Gespräch. Dann meldet sich Dax bei O'Brien auf dem Frachter. Sie erklärt, dass man die Kressari nicht länger als notwendig aufhalten will. Daraufhin erwidert der Chief, dass sie im Moment auch nicht mehr machen können. Die Trill erklärt, dass das Schiff in zwei Tagen wieder bei Deep Space 9 ist und schlägt vor, dass man dann mit der Untersuchung weiter machen kann. Daraufhin verlässt der Chief das Schiff und wünscht dem Kressari gute Weiterreise. Als die beiden das Lager verlassen haben, verwandelt sich Odo, der sich in ein Schild eines Behälters verwandelt hat, in eine Ratte. Er fliegt als ungebetener Gast mit den Kressari.

Kira Entführung

Kira wird von Mitgliedern des Kreises entführt

Unterdessen besucht Sisko Kira im Arboretum des Klosters. Sie ist erfreut, ihn zu sehen. Sisko entschuldigt sich, dass er ihre Meditation unterbricht, doch Kira erwidert, dass es nur Tagträume sind. Das findet Sisko interessant, hatte er vor langer Zeit doch selbst welche. Daraufhin erklärt Kira, dass es so ist, wie bei einem Bumerang, er kommt immer wieder zurück. Nun will Sisko Kira kurz wegen etwas Anderem sprechen. Er will sie in die Realität zurück bringen. Daraufhin fragt Kira, ob er die Realität oder Deep Space 9 meint. Sisko entgegnet der Frage mit einer Gegenfrage und will wissen, ob sie noch interessiert ist. Kira erklärt ihm, dass im Kloster viel passiert ist und sie berichtet von ihrer Drehkörperbegegnung. Durch die Begegnung ist sie sehr nachdenklich geworden. Sisko erklärt ihr daraufhin, dass man sie noch nicht aufgegeben hat. Allerdings sieht er die Probleme auf Bajor für die Regierung schwerwiegender. Darauf entgegnet Kira, dass sie das Geschützfeuer hören konnte. Sisko bestätigt, dass es sich täglich nähert. Der Kreis scheint in seinen Augen Ernst zu machen. Sie sind für einen Putsch gerüstet und er ist sich nicht sicher, ob das Militär noch zur Regierung steht. Darauf erwidert Kira, dass ihr das nicht bewusst war und erklärt, in dem Kloster so isoliert zu sein. Dann will Sisko gehen, doch bevor er Kira verlässt, erklärt die, dass sie auch zurück muss. Erneut verspricht Sisko Kira, sie nicht aufzugeben. Als Sisko geht, schaut Kira ihm hinterher.

Plötzlich tauschen aus dem Nichts drei Gestalten in dunkelroten Umhängen auf und greifen Kira. Sie kann sich nicht wehren und die Drei nehmen sie mit.

Akt IV: Cardassianischer Fingerabdruck Bearbeiten

Kressari Waffen Cardassianer

Die Kressari erhalten die Waffen von den Cardassianern

Auf dem Kressari-Frachter beobachtet Odo, der immer noch in eine Ratte verwandelt ist, wie sich das Schiff mit den Cardassianern trifft. Vom Lager aus gibt der Captain des Schiffes den Befehl aus, die Fracht und einen der Cardassianer auf das Schiff zu beamen. Als sich der Cardassianer und die Ware materialisieren, erklärt der Lieferant, dass alles dem Auftrag entspricht. Sofort untersucht der Kressari die Ware und scannt die Informationen des Behälters. Er schaut sich die Daten an und ist erfreut. Dann fordert er den Mann auf, mit einem Daumenabdruck die Ladung zu bestätigen. Der Cardassianer erledigt dies wortlos. Dann lässt er sich zurückbeamen. Der Kressari-Captain hängt den PADD mit dem Abdruck des Cardassianers an die Wand im Lager und geht dann. Odo bleibt alleine mit dem PADD zurück.

Kira erfährt die Wahrheit über den Kreis

Kira erfährt die Wahrheit über den Kreis

Major Kira wird unterdessen in einer geräumigen Höhle auf Bajor gefangen gehalten. Um sie herum herrscht reges Treiben. Plötzlich taucht eine Gestalt auf der oberen Ebene der Höhle auf. Es ist Minister Jaro. Er begrüßt die Frau und die fragt ihn, ob er mit dem Kreis zu tun hat. Darauf entgegnet Jaro, dass er der Kreis ist. Sofort versteht die Bajoranerin, dass dies der Grund ist, weshalb Li Nalas an ihrer Stelle auf der Station arbeiten sollte. Jaro bestätigt dies und erklärt, dass er derzeit keinen Kriegshelden braucht, dem die Bajoraner ihre Bewunderung entgegen bringen. Dann möchte Kira wissen, weshalb er die der Minister seine Regierung verrät. Darauf erwidert Jaro, dass er Kira dies wirklich nicht sagen brauct, da er ihre Meinung über die Regierung sehr genau kennt. Zudem weiß die Regierung selbst, dass sie keine ist, deshalb nennen sie sich selbst provisorisch, was ihre Machtlosigkeit zeigt. Daraufhin teilt Jaro Kira seine Absichten mit. Er will nicht zulassen, dass das bajoranische Volk machtlos bleibt. Seiner Meinung nach waren sie zuerst die Fußabtreter der Cardassianer und nun sind sie die der Föderation. Jeder Macht, die zufällig nach Bajor kommt, wird dies gestattet, doch damit ist nun Schluss. Er erinnert Kira daran, dass sie ihre Kunst und Architektur zu andern Völkern brachten. Nun wollen sie nicht länger Opfer sein. Allerdings ist Kira von den Mitteln nicht überzeugt. Sie erklärt Jaro, dass man Wahlen ausschreibt, wenn man eine Regierung ändern will. Man sollte sich nicht mit einem Dolch von hinten anschleichen. Doch Jaro interessiert dies nicht. Er will nicht mit Kira über Politik reden. Er will nur in Erfahrung bringen, was die Föderation machen würde, wenn ihr seine Pläne bekannt werden würde. Kira gibt ihm darauf keine Antwort. Daraufhin versucht Jaro sie daran zu erinnern, dass sie kein Freund der Föderation ist. Er will nur die Information. Dafür will er sie auch zur Raumstation zurückschicken. Außerdem verspricht er ihr, ihr die Station zu übergeben, wenn die Sternenflotte erst weg ist. Er stellt die Frage daraufhin genauer und will wissen, ob die Station weiter die provisorische Regierung unterstützen wird. Doch Kira macht sich darüber keine Gedanken, sondern fragt, wem das eigene Militär der Bajoraner folgt. Aber der Minister lässt sich nicht provozieren. Er erkundigt sich weiter was die Föderation und vor allem Sisko tun werden. Daraufhin macht Kira ihm klar, dass sie nicht antworten wird. Doch Jaro hat noch andere Möglichkeiten, sie zum Sprechen zu bringen. Er gibt zwar an, die Cardassianer zu verachten, aber sie haben den Bajoranern einiges beigebracht, unter anderem auch die Fähigkeit, Leute zum Sprechen zu bringen. Auf das Geheiß von Jaro nehmen zwei Männer des Ministers Kira daraufhin zum Verhör mit.

Quark liefert Informationen zum Kreis

Quark liefert Informationen zum Hauptquartier des Kreises

Mittlerweile wurde Deep Space 9 über das Verschwinden von Kira unterrichtet. Wie Bareil Sisko erklärte, gab es keine Anzeichen für einen Kampf. Bashir fragt sich, ob jemand sie weggehen sah und Sisko kündigt an, das Verschwinden weiter zu untersuchen. Daraufhin will der Chief wissen, was passiert, wenn sie entführt wurde. Die Idee gefällt Sisko gar nicht, da derzeit keine Unterstützung von den Behörden zu erwarten ist, da diese derzeit größere Sorgen haben. Daraufhin bietet Li an, sich für Kira einzusetzen. Sollte sein Name auf Bajor noch Gewicht haben, so sollte man ihn nutzen. Daraufhin erkundigt sich Sisko, wann Odo zurück ist. O'Brien entgegnet, dass es noch etwa 12 Stunden sind, bis das Schiff wieder da ist. In diesem Moment betritt Quark die Brücke. Er erklärt, dass man Odo nicht braucht, wenn man doch seinen engsten Mitarbeiter hat. Darauf entgegnet Dax, dass nun nicht der Zeitpunkt für so etwas ist. Doch Quark entgegnet, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Dann erklärt er, dass er vielleicht weiß, wo Kira ist. Sofort fordert ihn Sisko auf, zu reden. Allerdings beginnt Quark nun von etwas anderem zu Reden. Er erklärt, dass Odo ihn erpresst und Sisko seine Aufmerksamkeit darauf richten sollte. Doch Sisko macht Quark klar, dass es jetzt um Kira geht. Daraufhin erklärt der Ferengi, dass er herausfand, wo der Kreis sein Hauptquartier hat. Es liegt im Labyrinthsystem der Perikian-Halbinsel. Nun wendet sich Sisko an die Sicherheit. Er fordert ein paar Männer für eine Rettungsmission auf Bajor. Treffpunkt soll Shuttlerampe C sein. Dann fordert er Dax und Bashir auf, mitzukommen. O'Brien soll ebenfalls als Pilot mitkommen. Er soll die Sensoren des Shuttles so konfigurieren, dass sie die Halbinsel voll durchsuchen. Wenn sie das Hauptquartier finden, sind seine Fähigkeiten gefragt. Dann wendet sich Li Nalas an Sisko und erklärt, dass er mitkommen will. Doch der Commander hält dies für zu gefährlich. Allerdings macht Li ihm klar, dass er zwar nicht weiß, was die Bedeutung eines Navarchs ist, aber er weiß, wie man kämpft. Zudem kann er Befehle ausführen. Darauf erlaubt er Li an Stelle von Dax mitzukommen.

Kampf Kiras Befreiung

Kampf zu Befreiung von Kira

Auf Bajor angekommen, beamen sich Sisko, Li, Bashir und zwei Sicherheitsoffiziere in das Höhlensystem auf der Perikian-Halbinsel. Die Männer sondieren erst einmal die Situation und stellen fest, dass Kira von nur fünf Wachen gefangen gehalten wird. Allerdings sind diese sehr gut bewaffnet. Als sie dann Kiras Schmerzensschreie hört, erklärt Sisko, dass sie sich beeilen müssen. Er befiehlt einen direkten Angriff und rechnet mit starkem wiederstand. Dann erklärt er, dass derjenige, der Kira zuerst findet, ihr den Kommunikator anheften und sofort zum Shuttle beamen soll. Nun geht es los. Sie laufen durch das Höhlensystem. Als sie auf die Mitglieder des Kreises treffen, beginnen die Männer, mit ihren Phasern zu schießen. Dabei ist gleich der erste Schuss ein Treffer. Einer der Männer des Kreises wird getroffen und stürzt zu Boden. Auch einer der Sicherheitsoffiziere von Deep Space 9 wird getroffen. Unterdessen entdeckt der Doktor Kira. Er kämpft sich zu ihr durch und erreicht sie. Die Bajoranerin ist von dem Verhör gezeichnet. Während Bashir sie losbindet, schaut Kira den Anderen beim Kämpfen zu. Li gelingt es einen der Mitglieder des Kreises zu treffen. Allerdings wird auch der zweite Sicherheitsoffizier der Station durch einen Schuss niedergestreckt. Gerade als Bashir der nun befreiten Kira den Kommunikator geben will, streift ihn ebenfalls ein Schuss von einem der Mitglieder des Kreises, der sich von hinten an ihn herangeschlichen hat. Li, der dies mitbekommt, erschießt den Angreifer. Sofort greift sich Kira den Kommunikator und der Doktor gibt den Befehl an O'Brien, sie heraus zu beamen. Mit samt der Verletzten holt der Chief die Leute an Bord des Shuttles.

Akt V: Kiras Befreiung Bearbeiten

Odo präsentiert den Daumenabdruck

Odo präsentiert den cardassianischen Daumenabdruck

Zurück auf Deep Space 9 will Bashir Kira in der Krankenstation behandeln, aber die meint, dass dazu keine Zeit ist. Doch der Doktor bittet sie still zu halten. Dann kommen Sisko und Li hinzu. Sisko ist überzeugt, dass Jaro nun, da man von seinen Plänen weiß, etwas unternehmen wird. Darauf antwortet Kira, dass Li ihre einzige Hoffnung ist. Der Bajoraner kann dem nicht folgen und Kira erklärt, dass Jaro Li fürchtet. In den Augen des Ministers ist er der Einzige, der ihn aufhalten kann. Sie empfiehlt Li zur Kammer der Minister zu bringen. Doch Sisko hält dies für ein zu großes Risiko, da man ihn töten würde, bevor er etwas sagen könnte. In diesem Moment kommt Odo dazu. Er erklärt, dass die Cardassianer den Kreis mit Waffen beliefern. Als Beweis dafür zeigt er den PADD mit dem Daumenabdruck des cardassianischen Guls. Dies stößt bei den Anderen auf Unverständnis. Kira erklärt, dass der Kreis die Cardassianer hasst, doch Odo entgegnet, dass sie nicht wissen, dass die Cardassianer hinter dem Ganzen stecken. Sie denken, die Waffen kommen von den Kressari. Doch auch bei Li stößt dies auf Unverständnis. Wenn Jaro die Cardassianer hasst, weshalb helfen sie ihm dann. Für Bashir ist dies ganz klar. Seiner Ansicht nach bekommen die Cardassianer genau das, was sie wollen. Auch Sisko versteht und führt weiter aus, dass sie dadurch die Sternenflotte loswerden. Jaro ist nur ihr Werkzeug. Sobald die Föderation fort ist, werden die Cardassianer kommen. Das sieht Li ein und er fordert die Anderen auf, etwas zu tun. Er selbst will mit den Bajoranern reden. Sogleich fordert Sisko Dax auf, einen Kanal nach Bajor zu öffnen. Sie soll ankündigen, dass der Navarch Li Nalas sich über Subraum an die Kammer der Minister wenden will. Doch Dax entgegnet, dass dies nicht möglich ist, da alle Frequenzen nach Bajor blockiert sind und seit fünf Minuten keine Kommunikation mehr möglich ist. Allen wird klar, dass die Übernahme durch den Kreis nun angefangen hat. Um das weitere Vorgehen zu erörtern, will Sisko daraufhin sofort mit Admiral Chekote vom Sternenflottenkommando sprechen.

Jaro Winn Unterstützung

Jaro und Winn wollen sich unterstützen

Auf Bajor trifft sich Jaro nach dessen Drehkörperbegegnung mit Vedek Winn. Er erklärt, dass er fühlt, dass die Propheten im wohlgesonnen sind. Daraufhin erwidert die Frau, dass die Propheten selten so ein starkes Pagh erleben, wie das des Ministers. Nun möchte der Minister wissen, wie es werden wird. Daraufhin erklärt Winn, dass sie die Prophezeiungen nicht für ihn deuten kann. Jaro stellt daraufhin klar, dass er die Zukunft kennt und sie ihm gehört. Deshalb kann er auf die Interpretation durch Winn verzichten. Nun möchte Winn wissen, was er dann von ihr möchte. Der erklärt, dass er ihren Beistand will. Daraufhin stellt Winn klar, wie sie sich fühlt. Doch Jaro erklärt, dass er ihren propagandistischen Beistand braucht. Winn glaubt jedoch nicht, dass der Beistand von einem Vedek mit so geringem Rang wie dem ihren für den Mann von Bedeutung ist. Allerdings sieht Jaro das anders, steht die Frau doch für die Rückkehr zu den orthodoxen Werten, genauso wie er selbst. Er glaubt, dass sie beide ein Werk der Propheten bilden. Das stößt bei Winn auf offene Ohren. Sie würde sich wünschen, dass es mehr Leute mit dieser Meinung geben würde. Allerdings glaubt sie nicht, dass man ihr vor der Wahl eines neuen Kai genügend Gehör schenken würde, um ihm von Nutzen sein zu können. Doch in Jaros Augen kann sich das ändern. Er weist sie auf das Prestige hin, sollte der neue Führer von Bajor ein Mitglied ihres Ordens sein. Winn will wissen, ob er meint, dass er der neue Führer sein sollte. Daraufhin will Jaro wissen, ob die Propheten ihr einen Grund gaben, daran zu zweifeln. Das verneint Winn. Nun fordert Jaro, dass Winn seinen Aufstieg segnen soll. Sie soll überall verkünden, dass die Propheten mit ihm sind. Darauf erwidert die Bajoranerin, dass er sehr viel verlangt. Jaro ist dies klar. Nun stellt Winn klar, dass sie mehr als nur Prestige gebrauchen kann. Sie macht dem Minister klar, dass man die alten Werte nur mit einer starken Führung zurückgewinnen kann. Daraufhin erklärt Jaro, dass es niemanden gibt, der es mehr verdient, der neue Kai zu werden, als Winn. Er will tun, was in seiner Macht steht, dass sie es wird. Darauf erklärt Winn, dass die Propheten ihm wirklich wohlgesonnen sind.

Unterdessen betritt Sisko mit Kira und Li die OPS. Sie berichtet, dass sie Admiral Chekote über Subraum hat. Während er das Gespräch in sein Büro legen lässt, erklärt der Chief ihm, dass sich zwei Kriegsschiffe von Bajor aus der Station nähern. Sie gehen allen Nicht-Bajoranern sieben Stunden Zeit zur Evakuierung. Wortlos begibt sich Sisko daraufhin in sein Büro. Sofort fragt Sisko den Admiral, ob er alle Berichte von ihm hat. Der Admiral bejaht dies und fragt, wie Sisko die Lage sieht. Der entgegnet, dass es nicht gut ist. Jaro hat das Militär unter Kontrolle. Die Kommunikation nach Bajor wurde unterbrochen und zwei Kriegsschiffe sind auf dem Weg zur Station. Daraufhin möchte der Admiral wissen, ob Sisko zum Rückzug bereit ist. Doch Sisko erwidert, dass er genügend Beweise hat, dass der Kreis seine Waffen von den Cardassianern hat. Sollte sich Sternenflotte zurückziehen, fallen sowohl Bajor, als auch das Wurmloch an die Cardassianer. Chekote ist darüber entsetzt. Er fragt sich, weshalb die Bajoraner sich plötzlich mit den Cardassianern einig sind. Doch Sisko stellt klar, dass die Bajoraner nicht wissen, dass die Cardassianer beteiligt sind. Daraufhin möchte der Admiral wissen, ob es eine echte interne Revolution auf Bajor ist.
Sisko weigert sich Bajor zu verlassen

Sisko will bleiben

Allerdings stellt Sisko klar, dass sie von den Cardassianern provoziert wurde. Doch der Admiral besteht auf dem Standpunkt, dass es intern ist. Die Cardassianer mögen sich in die Bürgerkriege von Anderen einmischen, doch die Föderation tut dies nicht. Er macht klar, dass die Oberste Direktive in diesem Fall greift. Dann möchte der Chekote wissen, ob Gefahr für die Besatzung besteht. Das bejaht Sisko. Daraufhin besteht der Mann auf die Evakuierung der Station. Um die langfristigen politischen Konsequenzen will er sich später kümmern. Dann beendet er das Gespräch.

Sofort begibt sich Sisko wider auf die OPS. Er fragt den Chief, wie lange eine Evakuierung von Deep Space 9 dauert. O'Brien erklärt, dass dies etwa drei Stunden dauern dürfte. Sisko ist damit nicht zufrieden. Er meint die komplette Evakuierung, inklusive aller Sternenflotteninstrumente und des kompletten Materials. Er will eine Information bezüglich des gesamten Eigentums der Föderation. Der Chief geht davon aus, dass dies einige Tage, vielleicht sogar eine Woche dauern kann. Allerdings erinnert er Sisko daran, dass die Kriegsschiffe ihnen nur sieben Stunden zum Verlassen der Station geben. Daraufhin erklärt der Commander, dass ein paar von ihnen wohl noch auf der Station sein werden, wenn die Kriegsschiffe ankommen.

Fortsetzung folgt …

Dialogzitate Bearbeiten

zu Jaro bezüglich Kiras Versetzung
Sisko: Für einen Augenblick dachte ich für mich selbst: es ist ein warmer Wind, der von Minicoy herüber weht.
Jaro: Ich verstehe nicht.
Sisko: Eine Redewendung vom Planeten Erde. Es fing mit einem berühmten Botschafter von Minicoy an, der mit Drohungen und Heucheleien seine Vorhaben durchsetzen wollte. Nicht so, wie Sie oder ich das machen, aber es war alles nur heiße Luft und jeder wusste, dass er nur Sprüche geklopft hat.
bevor er Sisko verlässt
Jaro: Wir vertrauen Ihnen Bajors größten Helden an. Können Sie sich einen besseren Verbindungsoffizier als Li Nalas vorstellen? Ich denke nicht.
auf Odos Verärgerung darüber, dass sie ihren Posten einfach aufgibt
Kira: Wer die Regeln verletzt, muss zahlen.
Odo: Warten Sie mal, hab' ich da eben richtig gehört? Das klingt nicht nach der Kira Nerys, die trotz gebrochener Regeln Karriere gemacht hat. Jetzt hab' ich wohl eine Regel zu viel gebrochen.
Odo: Major, Sie haben 14 Jahre lang immer eine Regel zu viel gebrochen. Cardassianische Regeln, bajoranische Regeln, die Föderationregeln … sie alle bedeuten Ihnen nichts, denn für Sie gelten nur persönliche Regeln. Die waren für Sie immer primär.
Vedek Bareil stößt überraschend zu Kiras "Abschiedsparty" dazu.
Kira: Ich hatte keine Ahnung, dass Sie die Raumstation besuchen wollen.
Bareil: Heutzutage ist es besser, wenn man derartiges vorher nicht ankündigt!
Kira: Ich wollte ihnen nur sagen, dass ich … dass ich alles tun werde, um ihnen zu helfen.
Li : Major, es tut mir leid, ich wollte nicht her kommen.
Kira: Ich auch nicht. Ich meine, damals als ich hergeschickt worden bin. Aber es … wurde besser als ich erwartet habe. Bei Ihnen wird es genauso sein.
Kira: Kann ich Ihnen etwas anvertrauen?
Bareil: Selbstverständlich.
Kira: Etwas Geheimes?
Bareil: Ich bin ein Vedek!
Kira: Ich...besitze keinerlei künstlerische Neigung; ich war als Kind immer die Schlechteste beim Malen - für meine Eltern war es eine Schande!
Bareil: Das bleibt natürlich unter uns!
Li: Commander, was Sie auch von mir fordern, ich werde versuchen, mein bestes zu tun. Aber ich weiß, ich kann kein Ersatz für Major Kira sein.
Sisko: Das kann keiner.
Kira: Danke, Sir. Darf ich mich jetzt verabschieden?
Sisko: Ich werde sie zurückbekommen, Major. Das verspreche ich uns Beiden.
auf Odos Frage, woher Quark über die Ausrüstung des Kreises Bescheid weiß
Quark: Ich habe solchen Leuten ein paar Fragen gestellt, die auf Ihre Fragen niemals antworten würden.
Odo: Quark, ich hasse es, das zu tun, aber es geht wohl nicht anders.
Quark: Das ist nicht fair!
Odo: Ich hab' doch noch gar nichts getan.
Quark: Was immer Sie tun, es ist nicht fair.
Odo: Sie sind verpflichtet!
Quark: Das ist nicht … Was?
Odo: Sie sind dienstverpflichtet. Finden Sie heraus wer der Empfänger der Waffen auf Bajor ist.
Kira: So, Sie haben mit dem Kreis zu tun?
Jaro: Ich bin der Kreis, Major.
Jaro: Erst waren wir die Fußabtreter der Cardassianer und jetzt die der Föderation.
Kira: Wenn man eine Regierung ändern will, Minister Jaro, schreibt man Wahlen aus. Man schleicht sich nicht mit einem Dolch von hinten an.
Quark: Wer braucht Odo, wenn sein engster Mitarbeiter bei Ihnen ist
als Sisko ihn nicht mit nach Bajor nehmen will, um Kira zu befreien
Li: Verstehen Sie denn nicht? Ich kann es doch. Ich kenne die Bedeutung eines Navarchs nicht, aber ich habe zu kämpfen gelernt und ich kann Befehle ausführen. Bitte Sir, ich schulde ihr etwas.
nachdem Sisko und die anderen zur Rettungsmission für Kira aufgebrochen sind
Quark: Wir können ein anderes Mal über eine angemessene Belohnung für mich reden.
Li: Ich verstehe das nicht, wenn Jaro sie so sehr hasst, warum helfen die Cardassianer ihm dann?
Bashir: Weil sie das kriegen, was sie am meisten wollen …
Sisko: … uns loswerden. Jaro ist nur ihr Werkzeug. So wie er die Föderation zum Rückzug gezwungen hat …
Li: … werden die Cardassianer kommen. Wir müssen etwas tun. Ich muss etwas unternehmen.
Jaro: Ich fühle, dass mir die Propheten wohlgesonnen sind, Vedek.
Jaro: Ich kenne die Zukunft, denn sie gehört mir.
Jaro: Es gibt keinen, der es mehr verdient der neue Kai zu sein, als Sie. Ich werde tun, was in meiner Macht steht, damit Sie es werden.
Winn: Die Propheten sind Ihnen wirklich wohlgesonnen, Minister.
Sisko: Chief, wie lange dauert die Evakuierung von Deep Space 9?
O'Brien: Die Evakuierung der Besatzung dauert etwa drei Stunden.
Sisko: Ich meine die komplette Evakuierung, inklusive aller Sternenflotteninstrumente und des Materials. Praktisch das gesamte Eigentum der Föderation. Wie lange brauchen wir dafür?
O'Brien: Das dauert einige Tage. Eine Woche vielleicht. Aber diese Kriegsschiffe geben uns doch nur sieben Stunden Zeit.
Sisko: Ein paar von uns werden wohl noch nicht weg sein, wenn sie eintreffen.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Auf dem Bildschirm, auf dem der Informant von Odo zu sehen ist, steht Routing Code 47-00076.

Als Sisko sein Team für die Rettungsmission an Kira zusammenstellt, sagt er auch zu Dax, dass sie mitkommen solle. Als sie dann alle losgehen sagt er ihr jedoch, sie solle auf Quark aufpassen und auf der Station bleiben.

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Zweiter von drei Teilen des Handlungsbogens, der sich um Li Nalas dreht.

In alter Redshirt-Art werden die beiden namenlosen Bajoraner zumindest angeschossen, die als Sicherheitsoffiziere mitgenommen werden, um Kira zu befreien. Einer von ihnen wird von Li gestützt hochgebeamt. Der Zweite wird auch mit hochgebeamt. Er liegt bei der Bildeinstellung beim Beamen noch auf dem Boden im Hintergrund.

Filmfehler Bearbeiten

Inhaltliche Ungereimtheiten Bearbeiten

War es in Die Heimkehr noch unmöglich, mehr als zwei Personen gleichzeitig von und auf ein Runabout zu beamen, so ist es eine Episode später möglich, fünf und sogar sechs Personen gleichzeitig zu beamen.

Synchronisationsfehler Bearbeiten

Wie zuvor in der Episode Blasphemie wird Vedek Winn in dieser Folge "Vedek Wunn" genannt.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Commander Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Siddig El Fadil als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Terry Farrell als Lieutenant Jadzia Dax
Maja Dürr
Cirroc Lofton als Jake Sisko
Julien Haggége
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Jörg Döring
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Nana Visitor als Major Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Richard Beymer als Navarch Li Nalas
Klaus-Dieter Klebsch
Stephen Macht als General Krim
Norbert Gescher
Bruce Gray als Admiral Chekote
Werner Ehrlicher
Philip Anglim als Vedek Bareil Antos
Peter Reinhardt
Louise Fletcher als Vedek Winn Adami
Regina Lemnitz
Co-Stars
Mike Genovese als Zef'No
Karl-Heinz Grewe
Eric Server als Gesetzeshüter
Frank-Otto Schenk
Anthony Guidera als Cardassianer
Uwe Jellinek
nicht in den Credits genannt
Ivor Bartels als Sicherheitsoffizier
Chuck Borden als Bajoranischer Sicherheits-Deputy
Mitchell Danton als Mitglied der Allianz für globale Einheit
Randy James als Jones
Frank Langella als Minister Jaro Essa
Christian Rode
Joe Murphy als Mitglied der Allianz für globale Einheit
Spiro Razatos als Mitglied der Allianz für globale Einheit
Mark Riccardi als Bajoranischer Sicherheits-Deputy
Michael Zurich als Bajoranischer Sicherheits-Deputy
3 unbekannte Darsteller als Außeridische (Pardshay-Spezies)
2 unbekannte Darsteller als Mitglieder der Allianz für globale Einheit
unbekannter Darsteller als Bajoranischer Militär-Attaché
unbekannter Darsteller als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Weitere Synchronsprecher
Michael Bauer als Mitglied der Allianz für globale Einheit #1 / #3
Uwe Jellinek als Mitglied der Allianz für globale Einheit #2
Dieter Okras als Mitglied der Allianz für globale Einheit #4
Dieter Okras als Stimme eines Bajoranischen Sicherheits-Deputys
Heidi Weigelt als DS9-Computerstimme (im Original von Judi Durand)

VerweiseBearbeiten

Ereignisse
Bürgerkrieg, Cardassianische Besetzung von Bajor, Evakuierung, Revolution, Putsch
Institutionen & Großmächte
14. Abteilung, Allianz für globale Einheit, Armee, Außenministerium, Bajoranische provisorische Regierung, Bajoranischer Widerstand, Behörde, Exekutivkomitee, Föderation, Kreis, Militär, Orden, Sicherheit, Sternenflotte, Sternenflottenkommando, Streitkraft, Truppe
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Cardassianer, Ferengi, Kressari, Mensch, Propheten, Ratte, Trill
Kultur & Religion
Angst, Architektur, Blasphemie, Bumerang, Drehkörper, Drehkörper der Prophezeiung und des Wandels, Drehkörperbegegnung, Ehre, Entschuldigung, Geiz, Hass, Hoffnung, Kunst, Kuss, Malen, Meditation, Oberste Direktive, Pagh, Party, Prophezeiung, Segen, Tod, Traum, Vision, Weinen, Wut
Personen
Botschafter, Bürokrat, Deputy, Freund, Gul, Held, Informant, Innenminister, Kai, Kind, Leibwächter, Mönch, Offizier, Opfer, Patriot, Pilot, Sicherheitschef, Sicherheitsoffizier, Sternenflottenoffizier, Verbindungsoffizier, Wache
Schiffe & Stationen
Calondon, Deep Space 9, Kressari-Frachter, Kriegsschiff, Runabout
Orte
Andockrampe 3, Arboretum, Arrestzelle, Benjamin Siskos Quartier, Brücke, Büro, Büro des Präfekten, Frachtraum, Hauptquartier, Hauptstadt, Höhle, Kira Nerys' Quartier, Krankenstation, Labyrinth, Lager, Minicoy, OPS, Perikian-Halbinsel, Quartier, Shuttlebasis 1, Shuttlerampe C, Sicherheitsbüro, Straße
Astronomische Objekte
Bajor, Bajoranisches Wurmloch, Erde
Wissenschaft & Technik
Auge, Beamen, Behandlung, Botanik, Computerinventarsystem, DNA, Dolch, Fingerabdruck, Gedanke, Hammer, Haut, Intercom, Kommunikationskanal, Kommunikator, Ladungsinterface, Nagel, Nerv, Ohr, PADD, Phaser, Säge, Scan, Schulter, Sprengstoff, Subraum, Waffe
Speisen & Getränke
Likör, Voodai
sonstiges
47, Arbeit, Ausgangssperre, Bajoranische Uniformen, Befehl, Beförderung, Behinderung einer Ermittlung, Bericht, Beschwerde, Brandstiftung, Container, Daumenabdruck, Donner, Einladung, Entführung, Erpressung, Evakuierung, Flasche, Flüstern, Fußabtreter, Geschützfeuer, Graffiti, Hautlotion, Holz, Identität, Kampf, Karriere, Konzentration, Kommando, Luft, Niesen, Oberste Direktive, Plan, Politik, Propaganda, Redewendung, Regel, Rettungsmission, Schlägerei, Schreibtisch, Schuss, Stein, Symbol, Taschentuch, Tür, Verhör, Wahl, Wand, Wind, Zukunft

Externe Links Bearbeiten

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