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Der Kampf um das klingonische Reich, Teil II

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Jean-Luc Picard kämpft gegen die Romulaner, die die Duras-Schwestern unterstützen.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Der Kampf um die Herrschaft im Klingonischen Reich dauert weiter an. Worf, der mittlerweile unter dem Kommando von Gowron auf einem Klingonenschiff ist, hilft ihm, seine Herrschaft gegen die gefährliche Durasfamilie zu schützen. Doch Lursa und B'Etor, die Schwestern von Duras, haben einen Plan und gehen einen Pakt mit den Romulanern ein. Als Captain Picard von der Unterstützung der Romulaner erfährt, wird ihm klar, dass der Bürgerkrieg eine große Machtveränderung im Alphaquadranten haben könnte, wenn die Durasfamilie tatsächlich herrschen kann. Von der Sternenflotte beauftragt und mit vielen weiteren Schiffen, stellt sich der Captain der Bedrohung durch die Romulaner entgegen. Während die Durasschwestern versuchen Worf auf ihre Seite zu ziehen, enttarnt sich vor der Enterprise das erste romulanische Schiff. Die Kommandantin lässt der Crew den Atem stocken: sie behauptet, sie sei die Tochter der verstorbenen Natasha Yar. Picard traut der Romulanerin nicht, erst Guinan kann ihn von der Richtigkeit überzeugen. Mit der Hilfe von Riker und Data, die ebenfalls ein eigenes Schiff kommandieren, gelingt es die Verbindung zwischen den Klingonen und den Romulanern zu unterbrechen. Nun steht die Durasfamilie ohne einen Verbündeten da, weshalb sie sich kurzerhand wegbeamen. Gowron ist nun der klingonische Herrscher und dankt Worf und seinem Bruder für die Unterstützung.

Langfassung Bearbeiten

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Prolog: BedrohungBearbeiten

Hegh'ta-Gefecht

Die Hegh'ta im Gefecht mit Schiffen der Duras

Obwohl der klingonische Bürgerkrieg die Föderation nichts angeht, will Captain Picard den Klingonen helfen. Der Captain vermutet, dass die Romulaner den Angehörigen der Duras-Schwestern Hilfsmittel für den Krieg schicken. Das Motiv der Romulaner wäre hierbei, dass die Duras danach wieder mit den Romulanern einen Pakt schließen würden was eine erneute Kräfteverschiebung im Quadranten bedeuten würde.

Der Kampf der IKS Hegh'ta verläuft schlecht. Worfs Bruder Kurn gelingt es aber, die Klingonen, die für Duras kämpfen, auszuschalten.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 45020.4
Wir sind bei Sternenbasis 234 angekommen, wo ich die Gelegeheit ergriffen habe, dem Flottenadmiral Shanthi einen Vorschlag zu unterbreiten.

Auch der Admiral ist zunächst der Meinung, dass sich die Föderation nicht einmischen sollte. Doch Picard kann sie mit Argumenten, vor allem der Bedrohung einer romulanisch-klingonischen Allianz, für eine Intervention gewinnen. Captain Picard bekommt die Erlaubnis, mit 23 Schiffen die Grenze zwischen den Romulanern und den Klingonen mit einem Tachyonscan zu untersuchen. Falls ein romulanischer Warbird hier durchfliegen würde, wäre er enttarnt.

Akt I: VorbereitungBearbeiten

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 45021.3
Es war relativ mühelos, das Sternenflottenkommando davon zu überzeugen, eine Blockade einzurichten. Weitaus schwieriger wird es, den Plan in die Tat umzusetzen.

Zusammen mit Commander Riker, Geordi La Forge und Data wird die Flotte zusammengezogen. Riker bekommt dabei das Kommando über die USS Excalibur. Auf eigenes Bitten hin wird auch Data ein Schiff zugeteilt: Er wird die USS Sutherland führen.

Indes feiert Worf, der in das klingonische Militär eingetreten ist, mit seinem Bruder Kurn nach klingonischem Brauch. Hier wird er von Anhängern der Duras ohnmächtig geschlagen und zu den Duras-Schwestern gebracht. Diese wollen Worf auf ihre Seite bringen.

An Bord der Sutherland tritt Data sein Kommando an. Sein erster Offizier Lieutenant Commander Christopher Hobson ist zunächst nicht bereit, unter einem Androiden zu dienen, lenkt aber ein. Nun setzt sich die Flotte in Richtung des klingonischen Heimatplaneten in Bewegung.

Der romulanische Konvoi für die Duras verzögert sich, man wird nervöser. Die nahenden Schiffe der Sternenflotte sind auch kein Geheimnis mehr. Commander Sela lässt nun alle verfügbaren Schiffe an die Grenze beordern.

Akt II: KontaktBearbeiten

Tachyongitter

Das Tachyongitter

Nun wird auch den Klingonen klar, dass die Duras nicht ohne Hilfe kämpfen. Dabei gerät Gowron als Führer seines Volkes immer mehr unter Druck.

Die Enterprise hat die Klingonisch-Romulanische Grenze erreicht und beginnt mit Langstreckenscans; erfolglos. Dann wird das Tachyongitter aufgebaut, was die Romulaner auch prompt erkennen. Nun hat Sela nicht mehr viele Möglichkeiten: vor der USS Enterprise enttarnt sich ein Warbird und der Subcommander dieses Schiffes stellt Kontakt mit Picard her.

Akt III: ErklärungenBearbeiten

Es stellt sich heraus, dass Commander Sela das Produkt einer Alternativen Zeitlinie ist. Dann setzt sie Picard ein Ultimatum, sich innerhalb von 20 Stunden zurückzuziehen. Ihre Mutter ist Tasha Yar, welche auf der Enterprise-C zurück in den Kampf gegen die Romulaner geflogen ist. Tasha wurde darauf festgenommen. Ein romulanischer General verliebte sich in Tasha und zeugte mit ihr Sela. Guinan bringt hier die entscheidenden Zusammenhänge vor, die dieses Rätsel erklären können.

Akt IV: AusführungBearbeiten

NebulaBrücke3

Data kommandiert die Sutherland

In einem Gespräch unter vier Augen erfährt Picard die Details von Selas Existenz. Indes kommt Worf in der Gesellschaft von Lursa und B'Etor wieder zu sich. Sie bemühen sich, ihn zu überreden: Er soll eine der beiden zur Gefährtin wählen und das Reich an der Spitze der Duras-Familie mit Toral in eine neue Ära führen. Er schlägt aus und wird von Romulanern zum Verhör abgeführt.

Picard und Gowron beschließen nun, einen Angriff einzuleiten und das Netz aufzubauen, damit die Duras möglichst bald Nachschub anfordern und die romulanischen Schiffe so ausfindig gemacht werden können. Er hat den Plan, absichtlich in diesem Netz ein Fenster zu öffnen. Sobald sich die Warbirds diesem nähern würden, würde die Enterprise das Netzfenster schließen und die Romulaner wären auf frischer Tat ertappt. So kommt es auch, doch Sela erkennt die Falle und veranlasst ein Störmaneuver auf die Sutherland. Picard befiehlt, das gerissene Netz bei Gamma Eridon neu zu knüpfen. Doch statt der Flotte wie befohlen dorthin zu folgen, kann Data die romulanischen Schiffe durch den Einsatz modifizierter Photonentorpedos enttarnen – daraufhin treten die Romulaner den Rückzug an und Gowrons Schiffe gewinnen den Krieg.

Akt V: VollendungBearbeiten

Worf wird aus den Händen der Duras befreit. Die beiden Schwestern können sich wegbeamen, lassen aber ihren Neffen Toral, den Sohn des Duras, zurück. Vor dem Hohen Rat legt Gowron Torals Leben in die Hände von Worf. Dieser weigert sich aber, einen Halbwüchsigen für die Taten seiner Familie zu töten und verlässt Qo'noS gemeinsam mit Picard, um der Sternenflotte wieder beizutreten.

Persönliches Computerlogbuch,
Captain Picard,
Sternzeit 45025.4
Mit einem tiefen Gefühl der Erleichterung habe ich die Flotte in den Raum der Föderation zurückgeschickt, den Rückzug der Romulaner verfolgt und die Nachricht von Gowrons Sieg vernommen. Wir sind auf dem Heimatplaneten der Klingonen eingetroffen, wo ich dem Hohen Rat einen kompletten Bericht unseres Zusammentreffens mit den Romulanern vorlegen werde.

Dialogzitate Bearbeiten

Hobson begründet seine Ablehnung gegenüber Data und bittet um Versetzung
Hobson: Offen gesagt, Sir, glaube ich nicht, dass sie die Fähigkeit haben, dieses Schiff zu kommandieren. Auch sie sind Offizier und ich respektiere das. Aber niemand würde einen Klingonen als Schiffscounselor vorschlagen, oder einen Berellianer als Ingenieur, die wären einfach nicht geeignet für diesen Posten. Aus demselben Grund glaube ich, dass ein Android nicht geeignet ist zum Captain.
Data: Ich verstehe ihre Besorgnis. Ihre Bitte ist abgelehnt.
Picard: Mister Data, das war exzellent!

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Diese Episode nimmt Bezug auf TNG: Die schwarze Seele, Die Sünden des Vaters, Tödliche Nachfolge und Die alte Enterprise.

Captain Picard spricht Admiral Shanthi als Flottenadmiral an, gleichzeitig trägt sie die Rangabzeichen eines Vice Admirals.

Data dient als Captain auf der USS Sutherland, La Forge als Erster Offizier auf der USS Excalibur. Dennoch tragen beide weiterhin goldene Uniformen.

Offenbar gibt es zwischen dem benachbartem Klingonischen Reich und dem Romulanischen Sternenimperium einen Raum, in dem die Sternenflotte eine Blockade errichten kann. Dies deckt sich mit einer Karte, die in Star Trek: Der Aufstand zu sehen war.[1]

Sieben Jahre später nutzt Martok ebenfalls eine Sonneneruption, um sowohl seine Verfolger als auch die Monac-Schiffswerft zu zerstören. (DS9: Schatten und Symbole)

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Institutionen & Großmächte
Föderationsrat, Klingonischer Hoher Rat
Spezies & Lebensformen
Berellianer, Ferengi, Mensch, Klingone, Romulaner
Kultur & Religion
baktag
Personen
Flottenadmiral, Gowron, Shanthi, Tasha Yar
Schiffe & Stationen
D'deridex-Klasse, IKS Bortas, Sternenbasis 234, USS Ajax, USS Akagi, USS Ahwahnee, Ambassador-Klasse, USS Charleston, Constellation-Klasse, USS Endeavour, USS Enterprise (NCC-1701-D), USS Excalibur, USS Goddard, USS Hermes, USS Hood, USS Hornet, USS Merrimac, Nebula-Klasse, USS Sutherland, USS Tian Nan Men, USS Thomas Paine, USS Trieste, Vor'cha-Klasse
Astronomische Objekte
Beta Lankal, Gamma Eridon, Mempa-Sektor, Narendra III, Qo'noS, Romulus, Subraumanomalie,
Wissenschaft & Technik
Klon, Langstreckenscan, Lebenserhaltungssystem, Maschinenraum, Phaser, Radioaktivität, Sensor, Stabilisator, Strahlung, Subraumanomalie, Subraumträgheitsverlagerung, Tachyon, Tachyonortungsgitter, Torpedo,
sonstiges
Befehl, Blockade, Dienstakte, Disziplinarverfahren, Hinrichtung, Invasion, Kind, Oberste Direktive, Offizier, Strahlungsprotokoll, Verhör,

Quellenangaben Bearbeiten

  1. Item auf startrekpropcollector.com

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