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Memory Alpha

Der Arbuk Zwischenfall

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Die Voyager steht einer Vernichtungswaffe ungeheuren Ausmaßes gegenüber.

Zusammenfassung der Handlung Bearbeiten

Vom Umschlagtext:

Als die Voyager in der unendlichen Weite des Delta-Quadranten sich dem Arbuk-System nähert, empfängt sie das Notsignal eines Alien. Sein winziges Reparatur-Shuttle droht in den Roten Riesen des Doppelsternsystems zu stürzen.

Captain Janeway befiehlt eine Rettungsaktion – und wird mit einer gigantischen Weltraumwaffe konfrontiert, die offensichtlich bereits eine ganze Raumstadt zerstört hat. Die Voyager kann dem gewaltigen Energieausstoß in letzter Sekunde entgehen.

Chefingenieur Torres sucht nach einem Weg, die Superwaffe unter Kontrolle zu bringen. Da wird die Voyager plötzlich von drei Raumschiffen angegriffen…

Inhaltsangabe Bearbeiten

Die Voyager befindet sich noch immer auf Kurs zum Alpha-Quadranten, als sie den Notruf von einem Alien emfängt. Dessen Schiff befindet sich in einem Doppelstern-System, dem Arbuk-System. Neelix identifiziert den Fremden als Sperianer und rät Captain Janeway, ihn nicht weiter zu beachten. Doch der Captain will den Notruf nicht ignorieren und eilt zu Hilfe. Als sie das Schiff erreichen, finden sie dort eine fast vollständig zerstörte Raumstation vor, außerdem eine gigantische Maschine, welch offenbar für deren Zerstörung verantwortlich ist. Plötzlich schießt ein hochenergetischer Strahl aus eben diesem Gebilde und zerstört die Station vollends. Das sperianische Schiff und einige Trümmerstücke werden an Bord gebeamt. Dem Sperianer scheint eigentlich nichts zu fehlen, doch er bleibt bewusstlos. Dabei werden dringend Informationen über diese "Waffe" benötigt. Auch Torres findet nichts Besonderes an dem Schiff und den Trümmern. Neelix hingegen entdeckt eine mobile Energiequelle, um welche ihn Crewmitglied Paul Fairman gebeten hatte. Während dessen steigt das energetische Niveau in der zylinderförmigen Waffe an, in einigen Stunden wird es zu einer weiteren Entladung kommen.Noch immer ist unbekannt wozu sie dient, aus diesen Grund wagt Tuvok eine Mentalverschmelzung mit dem Sperianer. Dabei geschieht etwas Merkwürdiges: Die beiden werden zu einer Einheit, die gemeinsam denkt und handelt - bis der Doktor die Verbindung löst. Zu dieser Zeit begibt sich Torres zusammen mit zwei Fähnrichen zu dem Zylinder und findet dort einen Kontrollraum. Anscheinend wurde er sabotiert, es wurde ein Kontrollkasten installiert und der Zylinder empfängt nun Befehle von jemand anders, als den Erbauern. Plötzlich wird die Voyager von drei Schiffen attackiert und bei dem Angriff stark beschädigt. Trotzdem schafft sie es die Angreifer außer Gefecht zu setzen. Auf der Krankenstation erwacht endlich auch Tuvok. Er hat erfahren, dass es bei den Sperianern verschiedene Kasten gibt, die jeweils bestimmte Aufgaben haben. Der Sperianer an Bord, Sozos, gehörte der Tech-Kaste an und war am Bau des Zylinders beteiligt, welcher ursprünglich ein Warpbeschleuniger war. Dann traten Fehlfunktionen auf und alle außer Sozos wurden vernichtet. Nachdem die Voyager die beiden Fähnriche wieder vom Zylinder abgeholt hat, erwacht auch Sozos. Entgegen Neelix' Vorwarnung ist er ein guter Verhandlungspartner. Tuvok hingegen verhält sich zunehmend unlogisch und streitsüchtig. Offenbar erhielt bei der Verschmelzung jeder einige Eigenschaften des anderen. Da der Doktor dagegen nichts tun kann, ruft Sozos zunächst die sperianischen Schiffe und untersucht anschließend den schwarzen Kasten, den Torres aus dem Zylinder mitbringt. Anscheinend stammt er von der Militär-Kaste, die das Projekt scheitern lassen und zu einer Massenvernichtungswaffe umfunktionieren wollte. Nebenbei versucht Paul Fairman, illegalerweise, mithilfe eines Replikators und der mobilen Energiequelle, mehr Macht und damit einige Vorteile an Bord zu bekommen. Bald taucht ein Kriegsschiff der Militär-Kaste auf und will die drei kleineren Schiffe angreifen, doch die Voyager stellt sich dazwischen. Sozos beginnt ein rituelles Streitgespräch mit dem Captain des Kriegsschiffes, er will die Militär-Kaste für ihre Verbrechen vor Gericht bringen. Allerdings läuft es nicht gut für die Voyager, deshalb lässt Janeway den Zylinder auf das feindliche Schiff ausrichten. Diesen kann Torres dank des schwarzen Kastens kontrollieren. Die Militär-Kaste gibt nach und die Voyager zerstört dei Waffe, bevor sie nach Speria fliegt. Dort stellt sich heraus, dass die Sperianer doch so schwierig sind, wie Neelix sagte. Mit Mühe und Not kann Janeway einige Güter erwerben, während die Crew sich bei einem kurzen Landurlaub vergnügt. Neelix findet an Bord Paul Fairmans Replikator und tauscht ihn, ohne dessen Wissen, gegen die letzten dringend benötigten Güter ein. Schließlich nimmt die Voyager ihren Kurs nach Hause wieder auf.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Die Sternzeit des Romans ist kurioserweise niedriger als die der Pilotepisode Der Fürsorger, Teil I.

Das Kastensystem der Sperianer ähnelt dem der Hindus.

Charaktere Bearbeiten

Andere Bücher der Serie Bearbeiten

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