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Memory Alpha

Das winzige Raumschiff

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
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Die Jem'Hadar übernehmen die Defiant während wissenschaftliche Untersuchungen an einem Subraumphänomen durchgeführt werden.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Die Langfassung der Inhaltsangabe ist noch sehr kurz oder lücken­haft (Kriterien). Du kannst Memory Alpha helfen, diese Seite zu erweitern. Wenn du etwas hinzu­zufügen hast, zögere nicht und überarbeite sie: Seite bearbeiten. Wenn du zu dieser Episodenbeschreibung nichts beisteuern kannst, findest du in der Kategorie Brauche Langfassung weitere Episoden, an denen du mit­arbeiten kannst! Achtung: Beachte beim Hin­zufügen Memory Alphas Copyright­richt­linien und verwende keine copyright­geschüt­zten Inhalte ohne Erlaubnis!

Prolog Bearbeiten

Computerlogbuch der Defiant
Captain Sisko
Sternzeit 51474,2
Die Defiant hat den Auftrag erhalten, ein seltsames Subraumkompressionsphänomen zu untersuchen, das vor kurzem im Raum der Föderation entdeckt wurde. Diese wissenschaftliche Mission ist eine willkommene Abwechslung zu den monatelangen Kampfeinsätzen gegen das Dominion. Drei meiner Offiziere fliegen mit einem Shuttle in den Wirbel der Anomalie. Das Shuttle und seine Crew werden einigen Raumverzerrungen ausgesetzt sein. Durch Aktivierung des Traktorstrahls versuchen wir, die Wirkung dieses Vorgangs zu minimieren.

Auf der Brücke der Defiant fragt Kira Nerys, wie klein sie schon sind. Nog erwidert, dass der Miniaturisierungsprozess erst einsetzen werde, wenn das Shuttle den Rand der Wachstumsscheibe erreicht habe. Als Kira anfängt zu lachen, fragt Sisko, ob sie etwa wegen der Untersuchungen der Subraumanomalie lache. Sie verneint und Worf erzählt, dass die von ihnen erfassten Daten den Schlüssel zur Errichtung von Transwarp-Korridoren durch den Raum liefern könnten, was einen großen taktischen Vorteil gegenüber dem Dominion zur Folge hätte. Kira bestätigt die Wichtigkeit dieser Forschungsarbeiten und wird von Sisko fragend angesehen. Darauf beginnt sie zu Stottern und sie amüsieren sich darüber, dass sie drei Leute auf die Größe von Kaffeetassen schrumpfen lassen. Nog meint, dass sie sogar noch kleiner sein werden. Er und Worf können allerdings nicht verstehen, was daran lustig sein sollte, wenn jemand klein ist.

Als die Rubicon die Defiant kontaktiert, wird das visuelle Signal schwächer, sodass nur ein Audiogespräch möglich ist. Dax erzählt, dass sie fast bei der Wachstumsscheibe sind. Sisko erwidert, dass er gerne bei ihnen wäre und Dax will ihm eine Postkarte schicken. Sie erzählt auch, dass sie sich drauf freue Worfs Gedicht zu hören, da es bestimmt inspirierend sein werde. Worf ist von diesem Kommentar jedoch nicht begeistert. Sisko wünscht der Rubicon nun viel Glück bei ihrer Mission.

Sisko fragt Worf, was das mit dem Gedicht auf sich habe. Dieser antwortet, es sei eine klingonische Tradition, ein wirklich wichtiges Ereignis mit einem Gedicht zu ehren. Dax hatte ihn gebeten, bei dieser Gelegenheit eins zu schreiben. Sisko ist interessiert und möchte gerne wissen, was Worf schon geschrieben habe. Er will gerade gestehen, dass er noch nicht damit begonnen hat, als Nog das Gespräch unterbricht, da die Rubicon soeben in die Wachstumsscheibe geflogen ist. Sisko kommentiert, dass das der Beginn einer Freundschaft sein könnte. Der Miniaturisierungsprozess ist bereits am Laufen. Kira fragt sich, wie sich das wohl anfühle.

Auf der Rubicon sagt Chief O'Brien erstaunt, dass er sich aber nicht kleiner anfühle. Doktor Bashir erwidert, dass er etwa einen Meter groß ist und schnell schrumpfe. O'Brien fühlt sich nicht besonders wohl und fragt, ob sie wieder größer werden, wenn sie die Anomalie verlassen haben. Dax berichtet, dass es bei den Sonden, die hinein geschickt wurden, der Fall war.

Nach dem Gespräch beginnt der Traktorstrahl zu fluktuieren. Die Defiant wird in diesem Augenblick von einem Jem'Hadar-Schiff angegriffen. Worf bekommt den Befehl zurückzufeuern, aber das ist nicht möglich, da die Phaser ausgefallen sind. Als die Defiant nicht mehr in der Lage ist, den Traktorstrahl zur Rubicon zu erhalten, fällt er aus und die Rubicon fliegt weiter in die Anomalie hinein.

Auch auf der Rubicon gibt es Probleme. Dax benötigt mehr Energie, sollte die Crew den Wunsch haben, wieder aus der Anomalie herauszukommen.

Der Steuermann der Defiant wird verletzt, sodass Kira Nerys das Steuer übernehmen muss. Als auch sie verletzt wird, rennt Sisko zu ihr hin. In diesem Augenblick werden drei bewaffnete Jem'Hadar auf das Schiff gebeamt, welche die Crew auffordern, sich zu ergeben

Akt I Bearbeiten

Auf der Rubicon wird Dax von Dr. Bashir behandelt. Sie freuen sich, dass sie noch leben, was bedeutet, dass sie die Anomalie verlassen haben. Allerdings sind die externen Sensoren und das Com-System ausgefallen. O'Brien kann das Meiste davon reparieren, er wird aber viel Zeit dafür benötigen. Auch die Schutzklappen sind beschädigt, da Dax sie nicht öffnen kann.

Die Defiant ist nun vollständig von Jem'Hadar besetzt. Sie haben die Brückenoffiziere im Kasino eingesperrt, die anderen im Frachtraum. Kudak'Etan und Ixtana'Rax diskutieren über den Sieg. Kudak'Etan ist der Meinung, der Sieg sei bereits sicher, aber Ixtana'Rax widerspricht mit dem Argument, dass noch viel zu tun sei, bevor man den Sieg verkünden könnte. Er begründet, dass der Raum der Föderation erst verlassen werden muss. Da Kudak'Etan der jetzige Erste ist, ist es sein Privileg zu entscheiden, wann der Sieg zu verkünden ist.

Der Erste befiehlt, Kontakt zu Gelnon, einem Vorta herzustellen. Dieser ist erfreut über die Eroberung der Defiant. Gelnon fragt den Ixtana'Rax, den Zweiten, ob er seine Ansicht auch teile. Als dieser bestätigt, meint Gelnon, dass er Eifersucht in seiner Stimme höre und das es schwer sein müsse, mit anzusehen, wie eine neue Rasse von Jem'Hadar die Alte ersetzt. Ixtana'Rax erwidert, er sei vollkommen loyal zu den Gründern und wenn es ihr Wille sei, dann sei es so. Er erwähnt aber auch, dass die Jem'Hadar, die im Alpha-Quadranten gezüchtet wurden, noch nicht denen aus dem Gamma-Quadranten überlegen seien.

Der Erste widerspricht und behauptet, ohne die "Alphas" wäre der Sieg nicht möglich gewesen. Gelnon lässt die Diskussion nicht zu und will wissen, wann der Warpantrieb wieder zur Verfügung steht. Kudak'Etan ist mit der Untersuchung des Schiffes noch nicht fertig und will ihm in einer Stunde einen Bericht liefern. Gelnon ist zufrieden, möchte aber unbedingt diesen Bericht erhalten.

Der Erste befiehlt dem Zweiten, Captain Sisko zu ihm zu bringen. Der Zweite macht den Vorschlag, mit der Hinrichtung von Sisko zu warten, bis die Reparaturen am Schiff beendet sind. Erster wiederholt seinen Befehl und macht deutlich, dass er nicht vorhabe, Sisko zu töten. Als er den Zweiten fragt, ob er seine Befehle anzweifeln möchte, verneint er das und macht sich auf den Weg.

Erster befiehlt einem anderen Jem'Hadar den Transponder des Schiffes zu entfernen, damit eine Ortung unmöglich ist. Außerdem kann er die Stühle auf der Brücke nicht ausstehen und lässt diese auch entfernen.

Im Kasino macht sich Worf Vorwürfe, da er nichts getan hat, was das Ereignis verhindern hätte können. Nog jedoch meint, dass das auch nichts genützt hätte. Sisko ist der Meinung, es bringe nichts, die Fehler zu analysieren. Sie mutmaßen, dass es die Rubicon eventuell mit eigener Kraft geschafft hat, aus der Anomalie herauszukommen. Sisko denkt nach und kommt zu dem Schluss, dass die Jem'Hadar einige Probleme hätten, die Warpenergie wiederherzustellen. Er ist optimistisch und glaubt an eine Chance, die Defiant zurückzuerobern. Jedoch müssen sie sich dazu aus der Gefangenschaft befreien. Als er nach Vorschlägen fragt, öffnet sich die Tür und der Zweite befiehlt Sisko, mitzukommen.

Währenddessen verliert die Rubicon das Transpondersignal der Defiant und ihnen wird auch bewusst, dass sie aufgehört haben zu senden. Durch die Arbeit von O'Brien ist es Jadzia Dax nun möglich, die Klappen zu öffnen. Sie sehen eine Art Wand auf freier Strecke. Als Julian Bashir etwas genauer hinsieht, erkennt er etwas, was nichts Gutes bedeutet: Die Defiant fliegt an der geschrumpften Rubicon vorbei.

Akt II Bearbeiten

Die Crew der Rubicon ist entsetzt darüber, besonders O'Brien. Sie vermuten, dass sie nicht größer geworden sind, weil sie die Anomalie nicht auf korrektem Weg verlassen haben. Bashir schlägt vor, die Anomalie erneut zu betreten und aus dieser richtig herauszukommen. Dafür ist jedoch die Hilfe der Defiant angewiesen und da das Com-System ausgefallen ist bleibt ihnen nichts anderes übrig, als mit der Rubicon in die Defiant zu fliegen.

Sisko ist nun mit dem Zweiten auf der Brücke angekommen. Der Erste weist ihn darauf hin, dass er der Grund für die Existenz der Alpha-Jem'Hadar ist. Hätte er nicht die Flotte im Wurmloch eliminiert, würden keine "Alphas" existieren. Allerdings ist das nicht der Grund, weshalb er auf die Brücke beordert wurde. Er soll den Warpantrieb im Maschinenraum reparieren.

Der Zweite rät dem Ersten davon ab, da Sisko damit einen Plan zur Zurückeroberung durchführen könnte. Der Erste schenkt seinem Rat keine Beachtung und macht Sisko klar, dass er jedes Crewmitglied vor seinen Augen hinrichten würde, sollte er nicht kooperieren. Sisko sagt, er benötige mehr Leute, um die Reparaturen durchführen zu können. Der Zweite protestiert und empfiehlt dem Ersten, auf keinen Fall dies zuzulassen. Sisko thematisiert kurz, wie lange es dauern würde, den Jem'Hadar die Funktionsweise des Warpantriebs zu vermitteln. Darauf genehmigt der Erste, dass die drei anderen Brückenoffiziere mit ihm arbeiten dürfen.

Derweil fliegt die Rubicon durch die hintere Plasmaöffnung in die Defiant hinein. Sie erreichen die bi-polare Durchflussmündung und schließlich die sekundäre Warpplasmazufuhr.

Der Zweite begleitet Sisko zum Maschinenraum und im Turbolift droht er ihm, dass er beim kleinsten Anzeichen von Hinterlist alle anderen Brückenoffiziere töten werde. Danach erzählt Ixtana'Rax, dass er bis vor zwei Tagen noch der Erste war und dass der jetzige Erste ein Alpha ist. Die DNA der Alphas ist speziell für den Kampf in diesem Quadranten abgestimmt. Die Gründer halten ihn deshalb für einen besseren Führer.

Währenddessen liefert der Erste seinen Bericht an Gelnon. Dieser findet es äußerst erfreulich, dass der Impulsantrieb wieder einsatzbereit ist und dass es der Warpantrieb in fünf Stunden auch sein wird.

Kudak'Etan befiehlt die Aktivierung des Impulsantriebs, sowie einen Kurs auf den nächsten Außenposten des Dominion. Derweil, als die Rubicon weiter fliegt, erhitzen sich die Plasmaleitvorrichtungen der Defiant, was bedeutet, dass die Leitung innerhalb kürzester Zeit komplett mit heißem Plasma gefüllt sein wird.

Akt III Bearbeiten

Auf der Flucht vor dem Plasma fliegt die Rubicon durch Relais zu einer Wartungsluke. Als diese verschlossen ist, beschließt Dax, mit dem Shuttle auf sie zuzufliegen und die Luke aufzubrechen.

O'Brien vermutet, dass sie im Maschinenraum sind, was sich kurz danach bestätigt, da sie den Warpkern sehen können. Sie merken sofort, dass der Warpantrieb ausgefallen sein muss. Bashir entdeckt das Chaos, welches im Maschinenraum herrscht.

Die vier Brückenoffiziere sind mit den Reparaturen beschäftigt, als Ixtana'Rax Kira fragt, was sie mache. Sie ist gerade dabei, den Dilithiumgelenkrahmen neu auszurichten. Ixtana'Rax wittert Hinterlist und weist sie an, einem Jem'Hadar zu erklären, wie man diese Aufgabe bewältigt. Kira erwidert, dass es viel zu lange dauern würde, es ihm zu vermitteln, aber dafür hat der Zweite kein Verständnis.

Die Rubicon fliegt im Maschinenraum herum und plötzlich sehen sie das Gesicht eines Jem'Hadars. Sie können jedoch rechtzeitig entkommen, bevor der Jem'Hadar sie entdeckt.

Weil Dax die visuellen Sensoren benötigt, suchen sie sich ein Versteck, damit O'Brien diese reparieren kann. Als das Com-System wieder in Betrieb ist, können sie den Maschinenraum auf einem Bildschirm beobachten. Ihnen wird klar, das die Jem'Hadar die Crew dazu zwingen, den Warpantrieb zu reparieren. Jedoch wissen sie auch, dass Sisko einen Plan hat.

Sie beobachten die Brückenoffiziere und stellen folgendes fest: Kira ist die einzige, die am Warpantrieb arbeitet. Worf ist damit beschäftigt, die Spuren zu verwischen, indem er falsche Signale in das Computersystem sendet. Nog arbeitet daran, die Sperre der Brückenkontrolle zu überwinden, um die Kommandocodes freizusetzen. Sollte ihm das gelingen, ist es Sisko möglich, das Schiff von dort aus zu kontrollieren. Die Rubicon möchte helfen und versucht erstmal aus dem Maschinenraum hinauszukommen.

Der Zweite teilt Worfs Arbeit einem Jem'Hadar zu, als der Erste hereinkommt. Sisko beschwert sich bei ihm über den Zweiten, da seine Arbeit von den neuen Creweinteilungen unnötig in die Länge gezogen wird. Der Erste ist davon nicht begeistert und gibt Sisko dreißig Minuten Zeit, den Warpantrieb zu reparieren, andernfalls werde er Kira töten und alle 15 Minuten jemand anderen. Der Zweite bekommt den Befehl, sich nicht mehr in die Arbeit einzumischen.

Akt IV Bearbeiten

Die Rubicon muss mehrfach ausweichen, da ein Jem'Hadar in jenem Moment Werkzeuge in eine Kiste legt, sodass sie aufpassen, um nicht in der Hand des Jem'Hadars zu landen. Der Erste verlässt den Maschinenraum, wobei es die Rubicon noch rechtzeitig schafft, durch den Türspalt zu fliegen.

Als Sisko Nog fragt, ob dieser schon Glück hatte, muss er das verneinen. Ein Alternativplan wäre, das Schiff zu zerstören, aber Nog möchte lieber noch einige Algorithmen ausprobieren. Kira muss Sisko zu ihrem Bedauern berichten, dass der Jem'Hadar, den sie einweisen soll, nicht dumm ist und dass sie ihn nicht ewig zum Narren halten kann.

Die Rubicon folgt dem Ersten durch einen Korridor. Dieser bleibt einen Moment stehen, entdeckt das Shuttle aber nicht. Er trifft auf Lamat'Ukan, den gegenwärtigen Dritten. Letzterer hat die Zielerfassungssensoren neu ausgerichtet hat, da es Fehler in den Subroutine der Zielwertermittlung gab. Kudak'Etan wirft ihm erstmal vor, dass er diesen Befehl nicht erhalten hatte. Lamat'Ukan begründet das als Vorsichtsmaßnahme, falls feindliche Schiffe in die Nähe kommen sollten. Die Eigeninitiative gefällt dem Ersten und er will ihn nach dieser Mission als neuen Zweiten bei Gelnon vorschlagen.

Im Maschinenraum läuft es nicht gut. Worf bekommt ohne Aufruhr keinen Zugang zum Selbstzerstörungssystem. Sisko befiehlt ihm, einen Virus in den Computer einzubauen, der einen Warpkernbruch auslöst, sollte das Schiff Warp 1 erreichen.

Dax fährt mit der Rubicon gegen den Türöffnungsknopf, sodass sie die Brücke betreten können. Der Erste schaut nach, wer die Brücke geöffnet hat, er sieht aber niemanden. Sie suchen sich ein geeignetes Versteck und überlegen, wie sie vorgehen könnten. O'Brien könnte die Verschlüsselungssubprozessoren manuell umleiten, wozu er allerdings die Rubicon verlassen müsste. Das ist allerdings nicht möglich, da er außerhalb der Rubicon ersticken würde. Dax schlägt vor, eine komprimierte Luftblase in die Schaltkreisgehäuse zu beamen, da diese luftdicht sind. O'Brien hätte etwa 20 Minuten zum Atmen, bevor er ohnmächtig sein würde. Er ist von der Idee, allein ohnmächtig zu werden, nicht begeistert und beschließt, Bashir mitzunehmen. Die beiden werden in die Schaltkreisgehäuse gebeamt.

Akt V Bearbeiten

Bashir und O'Brien winzig

Bashir und O'Brien in den Schaltkreisgehäusen.

O'Brien versucht, sich zurechtzufinden, was ihm aber nicht leicht fällt, da er den Ort aus dieser Perspektive nicht kennt. Julian Bashir setzt sich fast auf einen Chip drauf, der seinen winzigen Körper braten würde, da durch ihn etwas Strom fließt. O'Brien bemerkt dies rechtzeitig und rettet Bashir das Leben.

Als sich herausstellt, dass O'Brien die Orientierung verloren hat, rät Bashir ihm, die Augen zu schließen und durchzuatmen. Nachdem O'Brien dies getan hat, kann er den Weg erklären.

Im Maschinenraum müssen die Offiziere feststellen, dass die Jem'Hadar die Diagnoseprotokolle überprüfen. Zudem hat Nog noch keine Fortschritte gemacht. Als er es aber dann schafft, befiehlt Ixtana'Rax ihnen, die Konsolen verlassen. Kudak'Etan wird in den Maschinenraum gerufen und stellt dort fest, dass der Warpantrieb bereits seit einer Stunde oder länger zur Verfügung steht. Er ist davon nicht begeistert und fragt den Zweiten, wie sie das vor ihm verbergen konnten. Dieser gibt als Antwort, dass er den Befehl hatte, sich nicht einzumischen.

Der Erste will den Warpantrieb augenblicklich starten, aber der Zweite riecht den Braten und versucht, ihn davon abzuhalten, da es eine Falle sein könnte.

Kurz darauf fliegt die Rubicon in den Maschinenraum und wird sofort von den Jem'Hadar beschossen. Diese Gelegenheit nutzen Sisko und seine Offiziere, um die Jem'Hadar außer Gefecht zu setzen. Als sie das getan haben, flutet Sisko alle Decks, außer den Maschinenraum, mit Anesthezingas. Kira beginnt, den Virus aus dem Computer zu entfernen, bevor jemand auf die Idee kommt, den Warpantrieb einzuschalten.

Sisko redet mit dem Zweiten und bestätigt diesem, dass es besser gewesen wäre, ihn zu töten. Ixtana'Rax erwidert, dass der Erste nicht auf den Zweiten hören muss. Daraufhin stirbt er.

Computerlogbuch der Raumstation Deep Space 9
Captain Sisko
Nachtrag
Nach Abschluss der Reparaturarbeiten konnten wir zur Anomalie zurückkehren und unserem Shuttle und seiner Crew erfolgreich zu ihrer normalen Größe verhelfen. Die überlebenden Jem'Hadar wurden in ein Lager für Kriegsgefangene der Föderation gebracht.

Im Quark's kommt Worf mit einem PADD zu Dax, um sein Gedicht vorzulesen. Worf behauptet, er habe sehr hart daran gearbeitet und möchte nicht von Dax ausgelacht werden. Sie verspricht es, woraufhin er sein dreizeiliges Gedicht vorliest. Als er Dax fragt, was sie davon halte, bekommt Worf die Antwort, dass sich das Gedicht wenigstens reime. Sie nimmt ihm das PADD aus der Hand und stellt fest, dass nichts darauf steht. Beide beginnen sofort zu lachen.

Währenddessen erzählen Bashir und O'Brien ihre Geschichte an Morn und M'Pella, die gespannt zuhören, als Odo sie unterbricht und bemerkt, dass sie vorher größer waren. Auch Quark hat dies bereits bemerkt, aber wollte vorher nichts dazu sagen. O'Brien und Bashir machen sich augenblicklich auf den Weg zur Krankenstation, als sich herausstellt, dass Odo nur einen Witz gemacht hat.

Dialogzitate Bearbeiten

Bashir zu O'Brien, nachdem er erkannt hat, dass die Rubicon immer noch geschrumpft ist
Bashir: Chief, das wird Ihnen nicht gefallen.
zu O'Brien
Bashir: Ziemlich dreckig die Leitung, Chief. Machen Sie hier nie sauber?
Dax: Hören Sie damit auf Julian. Besser wir lassen den Chief in Ruhe.
O'Brien: Danke sehr.
Bashir: Tut mir leid. Das war kleinlich von mir.
zu Dax, bevor sie mit der Rubicon gegen den Türöffnungsknopf fährt.
O'Brien: Vorsichtig, Sie könnten die Bedienungskonsole zerstören.
Dax: Ich hab ein ausgeprägtes Feingefühl.
Bashir: Da sagt Worf aber etwas anderes.
O'Brien und Dax gucken Bashir verdutzt an
Bashir: Was?
zu Dax als Anfang seines Gedichtes
Worf: Die Geschichte eines kleinen Schiffes, an das jeder dachte, weil es eine Reise machte.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Nachwirkung Bearbeiten

Auszeichnungen / Nominierungen Bearbeiten

Diese Episode erhielt eine Emmy-Nominierung für "Outstanding Special Visual Effects for a Series".

Merchandising Bearbeiten

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung Bearbeiten

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Terry Farrell als Lt. Commander Jadzia Dax
Maja Dürr
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Roland Hemmo
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Nana Visitor als Major Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Aron Eisenberg als Nog
Fabian Schwab
Scott Thompson Baker als Kudak'Etan
Michael Telloke
Fritz Sperberg als Ixtana'Rax
Kaspar Eichel
Leland Crooke als Gelnon
Reinhard Kuhnert
Christian Zimmerman als Lamat'Ukan
Oliver Siebeck
nicht in den Credits genannt
Cathy DeBuono als M'Pella
Mark Allen Shepherd als Morn
unbekannte Darstellerin als Caatati
unbekannte Darstellerin als Klingonin
unbekannter Darsteller als Benzit
unbekannter Darsteller als Duran'Adar
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Chester E. Tripp III
Weitere Synchronsprecher
Hans-Helmut Müller als Stimmes eines Jem'Hadars
Manfred Petersen als Stimme eines Jem'Hadars, der sich bei Gelnon befindet (unbestätigt)

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Jem'Hadar, Vorta
Personen
Duran'Adar
Schiffe & Stationen
USS Defiant (NX-74205), USS Rubicon
Astronomische Objekte
Akkretionsscheibe, Coridan, Raum, Subraumanomalie, Subraumkompressionsanomalie, Subraumkompressionsphänomen
Wissenschaft & Technik
Antirückflussventil, Deuteriuminjektor, Fokaler Punkt, Heuristischer Subprozessor, Hypoxie, Impulsantrieb, Kommandocode, Magnetische Plasmaführung, Meter, Milliampere, Plasma, Plasmaöffnung, Plasmarelais, Relais, Sicherheitscode, Schildgenerator, Sonde, Spule, Subatomare Struktur, Traktorstrahl, Transponder, Transpondersignal, Transwarpkanal, Verschlüsselungsschaltkreis, Verschlüsselungssubprozessor, Warpantrieb, Warpplasmastabilität, Warpplasmasubprozessor, Zentimeter

Externe Links Bearbeiten

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