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Das Gute und das Böse

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Episoden-Artikel
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Letzter Edit: 19.04.2015


Sisko und der wahnsinnige Dukat sind auf einem Planeten gestrandet, nachdem das Schiff, das Dukat zu einer Gerichtsverhandlung fliegen sollte, zerstört wurde.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Nach der Behandlung durch die Ärzte der Föderation soll Gul Dukat mit der USS Honshu zur Sternenbasis 621 gebracht werden, um sich dort einem Prozess wegen seiner Kriegsverbrechen zu stellen. An Bord des Schiffes befindet sich auch Captain Sisko. Auf dem Weg zur Sternenbasis wird die Honshu jedoch von Cardassianern zerstört und Sisko und Dukat straden auf einem entlegenen Planeten. Während sich die Defiant auf die Suche nach Sisko macht, versucht Dukat seinen Begleiter dazu zu bringen, seine Leistungen auf Bajor anzuerkennen. Doch der von Halluzinationen geplagte Cardassianer schafft es nicht, sich als Held hervorzuheben, stattdessen muss er sich selbst eingestehen, dass er alle Bajoraner hasst und jeden einzelnen von ihnen töten will. Sisko lässt ihn wissen, dass er genau deshalb böse ist. Als der Captain mit dem Shuttle, dass die beiden auf den Planeten gebracht hat, fliehen will, wird er im letzten Moment von Dukat aufgehalten und der Cardassianer entkommt selbst mit dem Shuttle. Bevor er verschwindet, übermittelt er jedoch der Defiant, die ihre Suche gerade abbrechen will, noch den Aufenthaltsort von Sisko.

Langfassung Bearbeiten

Teaser Bearbeiten

USS Honshu bei Warp

Die USS Honshu

Computerlogbuch,
Captain Sisko,
Sternzeit 51408,6
Ich bin jetzt seit zwei Tagen an Bord der Honshu und habe immer noch nicht mir ihm gesprochen, obwohl mir die Ärzte versichert haben, dass er wieder vollkommen gesund ist. Vielleicht habe ich genau davor Angst. Vielleicht möchte ich ihn lieber als einen verrückten Mann sehen. Einen gebrochenen Mann. Dann wäre er wehniger gefährlich. So furchtbar es auch klingt. Ein Teil von mir wünscht sich, er wäre tot. Aber das ist ein Gedanke, der eines Sternenflottenoffiziers nicht würdig ist. Er hat ein Imperium verloren. Er hat seine Tochter und beinahe auch seinen Verstand verloren. Welche Verbrechen er auch begangen hat, ist das nicht genug Strafe für ein Leben?
Dukat meditiert

Dukat meditiert

Captain Sisko läuft durch die Korridore der Honshu, auf der er zur Sternenbasis 621 fliegt. Auf der Sternenbasis soll dem, laut den Ärzten der Föderation, mittlerweile genesenen Gul Dukat der Prozess als Kriegsverbrecher gemacht werden. Als er zur Tür der Arrestzellen kommt, drückt er die Konsole, um Zugang zu dem Bereich zu bekommen. Nachdem Sisko eintritt, verlässt der Sicherheitsoffizier den Raum, um den Captain alleine mit Dukat sprechen zu lassen. Der Cardassianer kniet auf dem Boden und scheint zu meditieren. Als er Sisko bemerkt, erklärt der Mann, dass er hörte, dass Sisko auf der Honshu sei und dass er fragte, wann der Captain ihn besuchen würde. Sofort erkundigt sich Sisko, wie es dem Gefangenen geht. Der entgegnet, dass es ihm schon besser gehe und die Ärzte ihm bestätigen dass er sich bemerkenswert gut erholt hätte. Darauf entgegnet Sisko, dass man ihm das gleiche bestätigte. Dukat ist froh, das zu hören, da er es unertäglich fände, wenn man ihn nur schonen wolle. Nun will der Cardassianer wissen, ob er nun Kriegsverbrecher ist. Auf die Frage erwidert Sisko, dass die Föderation niemanden ohne Beweise verurteilt. Dukat entgegnet, dass er das auch hörte. Dann will er wissen, ob Sisko glaubt, dass er schuldig ist. Nach kurzem Nachdenken entgegnet der Captain ruhig, dass er nicht wie, wie die Anklage lautet. Sarkastisch entgegnet Dukat, dass er von Sisko normalerweise keine Ausflüchte kennt. Doch der entgegnet, dass er nur versucht, fair zu sein. Er fährt fort und berichtet, dass der Cardassianer erst nach Kriegsende vor Gericht gestellt werde. Das Erscheinen nun vor der Sonderjury sei eine reine Formalität. Nun will Dukat wissen, ob Sisko dann im Sinne der Anklage aussagen werde, doch der stellt klar, dass er im Sinne der Wahrheit aussagen wird. Der Cardassianer will mehr darüber wissen, doch der Captain will sich nicht weiter äußern. Dukat akzeptiert das.

Sisko und Dukat beim Angriff aud die Hinshu

Sisko und Dukat beim Angriff auf die Honshu

Nachdem das geklärt ist, erklärt Sisko, dass ihm Ziyals Tod leid tut. Sofort will Dukat wissen, ob Dr. Cox dem Captain empfohlen hat, mit ihm über seine Tochter zu reden. Doch Sisko entgegnet, dass er nur sein Beileid aussprechen wollte. Dukat entschuldigt sich für seine Annahme und gibt dann an, dass der Doktor ihn ermutigte, so oft wie möglich über Ziyal zu sprechen, da ihr Tod verantwortlich für seine Instabilität sei. Er erklärt, dass er wohl nicht so misstrauisch sein sollte. Nun wechselt Sisko erneut das Thema und berichtet, dass sie am folgenden Tag um 6:30 Uhr auf Sternenbasis 621 eintreffen müssten und sie sich dann bei der Vernehmung sehen werden. Dann wendet er sich ab, um zu gehen. Doch Dukat spricht ihn noch einmal an, um ein weiteres Wort zu seiner Tochter loszuwerden. Er erinnert Sisko daran, dass er und Kira fast ein Jahr für sie verantwortlich waren. Aus diesem Grund bedankt er sich für die Großzügigkeit der beiden. Sisko dreht sich erneut zu dem Cardassianer und berichtet, dass Ziyal eine ganz besondere junge Frau für sie war und es für sie eine Freude war, sie bei ihnen zu haben, auch wenn es nur kurz war. Dukat entgegnet, dass ihr mehr Zeit leider nicht vergönnt war. Nun will Sisko wissen, ob er Dukat irgendetwas Gutes tun kann. Der Cardassianer überlegt kurz und bittet dann zum Test um eine Flasche Kanar und ein Sklavin von Orion. Der Captain verspricht zu sehen, was er tun kann und dreht sich dann um. Genau in diesem Moment wird das Raumschiff von etwas erschüttert. Der Alarm wird aktiviert und eine Durchsage, dass alle an die Kampfstationen sollen, erfolgt. Zudem werden die Schadenskontrollteams zu Ebene 5-J beordert. Weitere Erschütterungen schütteln das Schiff durch, während Sisko versucht den Bereich der Arrestzellen zu verlassen.

Akt I: Notlandung Bearbeiten

Nach einer Besprechung kommen Kira und Odo aus dem Büro von Sisko auf die OPS. Die Bajoranerin hält ein PADD in der Hand und erklärt Dax, Worf, O'Brien und Bashir, die am Tisch in der Mitte des Raumes warten, dass sie die Bestätigung bezüglich der Zerstörung der Honshu erhielt. Ihren Informationen zu Folge, wurde das Schiff gegen 10:30 Uhr von einem Kampfgeschwader Cardassianischer Zerstörer vernichtet. Außerdem teilte man ihr mit, dass die Sternenflotte den Notruf von drei Fluchtkapseln und einem Shuttle empfing, was bedeutet, dass es Überlebende gibt. Nun deutet Odo auf die angezeigte Sternenkarte auf dem Tisch und erklärt darauf, von wo die Signale stammen. Außerdem zeigt er den letzten Aufenthaltsort der Honshu an und berichtet, dass die Überlebenden sich in jedem der benachbarten Sternensysteme befinden können. Sofort entgegnet der Chief, dass der Bereich sehr groß ist und er will wissen, wie viele Schiffe sich an der Suche beteiligen. Odo entgegnet, dass es nur zwei sind, nämlich die Constellation und die Defiant. Schockiert entgegnet Dax, dass es mit nur zwei Schiffen Tage dauern kann, bis sie die Überlebenden finden. Nun erklärt Kira, dass die Sternenflotte derzeit auf Grund der Aktivitäten des Dominion nicht mehr Schiffe entbehren kann. Zudem hat sie eine weitere Aufgabe für die Defiant. Kira überreicht Worf das PADD, das sie mitgebracht hatte und erklärt ihm, dass das Schiff in 52 Stunden an einem Treffpunkt in den Badlands sein muss, da sie die Eskorte für einen Truppentransport der Föderation ist. Nun entgegnet Worf, dass sie alleine 12 Stunden brauchen, um bei den Koordinaten der zerstörten Honshu zu sein. Kira ist das bewusst und sie fügt an, dass sie noch einmal genauso lange brauchen, um in die Badlands zu gelangen. Allerdings stellt sie klar, dass der Konvoi vollkommen ungeschützt ist und bisher die Plasmafelder der Badlands nutzte, um sich zu verstecken. Sobald sie die Badlands verlassen, so Kira weiter, sind sie vollkommen schutzlos. Daraufhin will Bashir wissen, ob man den Konvoi nicht verzögern kann, da man Sisko, sofern er noch am Leben ist, jede Chance geben sollte. Kira entgegnet, dass sie den gleichen Einwand hatte, stellt aber dann klar, dass die Befehle dennoch gelten. Dann erinnert sie die Anwesenden daran, dass jede Minute, die sie mit Diskussionen verbringen, eine Minute weniger für das Auffinden des Captains ist. Nun fordert Worf Dax, O'Brien und Bashir auf, den sofortigen Abflug der Defiant vorzubereiten. Während sich die vier zum Turbolift begeben, stellt Kira gegenüber Worf noch einmal klar, dass sich 30.000 Soldaten der Föderation in dem Konvoi befinden und er genau 52 Stunden und keine Minute länger hat, um zu den Badlands zu gelangen. Worf bestätigt dies. Dann fordert er den Turbolift auf, sie zur Defiant zu bringen. Besorgt schaut Kira zu, wie der Turbolift die OPS verlässt.

Akt II: TITEL Bearbeiten

Akt III: TITEL Bearbeiten

Computerlogbuch der Defiant,
Commander Worf,
Nachtrag
Wir haben bisher insgesammt 12 Überlebende von der Honshu gefunden, aber wir haben immer noch kein Zeichen von Captain Sisko. Uns bleiben weniger als 12 Stunden, bis wir die Suche abbrechen müssen.

Akt IV: TITEL Bearbeiten

Akt V: TITEL Bearbeiten

Computerlogbuch der Defiant,
Commander Worf,
Sternzeit 51413,6
Wir haben Captain Sisko gerettet, aber wir hatten keine Zeit, Gul Dukats Shuttle zu lokalisieren. Wir befinden und jetzt auf dem Weg zu unserem Treffpunkt mit dem Truppenkonvoi in der Nähe der Badlands und Captain Sisko erholt sich auf der Krankenstation.


Dialogzitate Bearbeiten

Sisko: Dukat, wir sind keine alten Freunde. Sie haben mir das Leben gerettet und ich bin Ihnen dankbar. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist alles.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Ronald D. Moore erklärt, dass es in der Geschichte darum geht, dass Dukat sich für den Held seiner eigenen Geschichte hält und glaubt, er sei auf der Seite der Engel. Der Cardassianer kann einfach nicht verstehen, weshalb andere das nicht sehen. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Mit dieser Episode wollte Ira Steven Behr erreichen, dass Dukat endlich selbst sieht, wer er ist und was er tut. Er wollte, dass Dukat eingesteht, dass er die Bajoraner hasst und dass er alle von ihnen töten will. Zuwar gibt er selbst an, dass er normalerweise einen Charakter nicht in einfach schwarz oder weiß, gut oder böse darstellt, allerdings wurde Dukat bis zu diesem Zeitpunkt immer Populärer und Ira entschied etwas zu tun. Zunächst hatte Behr in Briefen und im Internet von vielen Leuten gelesen, dass es ja nur 5 Millionen Tote auf Bajor während der Besetzung gab und das das nicht so schlimm sei. Um Dukats Intention hervorzuheben, machte er dann eine Ausnahme in dem schwarz-weiß-Konzept und diese Episode sollte klarstellen, dass Dukat böse Ding tat und somit auch böse ist. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Zunächst war geplant, eine Episode ähnlich wie Ferne Stimmen zu produzieren, die in Dukats Kopf stattfindet. Zunächst sollte Sisko Dukat im Gefängnis besuchen und dann sollte die Episode zwischen der Realität und der Fantasie hin und her wechseln. In Dukats Fantasie sollte Kira seine Frau sein und man sollte mehr über die Verbindung zwischen Dukat und Tora Naprem, der Mutter von Tora Ziyal, erfahren. Das Konzept funktionierte jedoch nicht, da der eigentliche Konflikt nur in den Szenen zwischen der Fantasie zu Tage kam und sich darauf fokusierte. Aus diesem Grund wurden die Fantasieszenen entfernt und es wurde eine Dukat-Sisko-Show. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

In einer frühen Version des Scripts sollte Dukat an Stelle der Warnung, dass Bajor tot ist und selbst der Abgesandte es nicht retten kann, eine andere aussage treffen. Es war geplant, dass er Sisko sagt, dass er schon erfahren wird, was es bedeutet, ein Kind zu verlieren. Doch diese Drohung hätte zu viel Einfluss auf den weiteren Verlauf der Serie. In diesem Fall hätte Sisko Jake entweder zur Sicherheit zur Erde schicken oder unter Dauerbewachung stellen müssen. Es wäre zu aufwöndig gewesen, das für den weiteren Verlauf von Star Trek: Deep Space Nine zu realisieren. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Ursprünglich war geplant, die Geistergestalten, die Dukat sieht, auch in der nächsten Episode, in der der Cardassianer auftrat, zu verwenden. Dies wurde jedoch verworfen, da dies den Verantwortlichen dann doch zu albern erschien. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Die B-Story ist eine Variante der oft verwendeten Geschichte, bei der ein Führungsoffizier für eine bestimmte Zeit den Auftrag bekommt, nach einer Person zu suchen, diese aber nicht findet. Im Normalfall verlängert der Suchende dann ohne Absprache mit seinem Vorgesetzten die Suche und findet den Gesuchten. Danach wird ihm von Seiten der Sternenflotte vergeben. In diesem Fall wurde dies allerdings abgeändert und Worf hält sich an seinen Befehl, auch wenn dies auf Kosten von Sisko geht. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Dies ist die letzte Episode, in der Sisko und Dukat aufeinandertreffen, bevor es in Das, was du zurückläßt, Teil II zum finalen Showdown kommt.

Abweichungen vom Drehbuch / Geschnittene Szenen Bearbeiten

Laut Drehbuch zeichnet Worf den Logbucheintrag am Anfang von Akt III bei Sternzeit 51413,2 auf. Dies wurde dann aber in der endgültigen Fassung nicht verwendet. Stattdessen ist es dor einfach ein Nachtrag.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Darsteller und Charaktere Bearbeiten

Armin Shimerman (Quark) und Cirroc Lofton (Jake Sisko) treten in dieser Episode nicht auf.

Merchandising Bearbeiten

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung Bearbeiten

Filmfehler Bearbeiten

Synchronisationsfehler Bearbeiten

Als Sisko am Anfang mit Dukat auf der Honshu spricht, fragt der Cardassianer in der Synchronisation, ob er nun ein Kriegsgefangener ist, woraufhin Sisko antwortet, dass die Föderation niemanden ohne Beweise verurteilt. Dadurch wird der Bezug nicht klar. Im Original fragt Dukat jedoch, ob er ein war criminal ist, also ein Kriegsverbrecher. Daraufhin ergibt Siskos Antwort, dass er nicht ohne Beweise verurteilt wird, wieder Sinn. In der Zusammenfassung wurde das hier angepasst.

In der deutschen Synchronisation hat sich zudem eine Versprecher eingeschlichen. Auf die Aussage von Worf, dass es unehrenhaft wäre, Kiras Befehl zu ignorieren, antwortet Bashir nämlich: "Sie werden mir verzeihen, wenn mir Ihre Pläne nicht so wertvoll wie Captain Siskos Leben ist." Stattdessen wollte er natürlich "Ehre" sagen, in der Originalfassung ist der Satz korrekt.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Dominion-Krieg, Gerichtsverhandlung
Institutionen & Großmächte
Dominion, Eskorte, Föderation, Kampfgeschwader, Konvoi, Schadenskontrollteam, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Cardassianer
Kultur & Religion
Entschuldigung, Meditation, Sarkasmus, Tod, Wahrheit
Personen
Arzt, Cox, Gefangener, Kriegsgefangener, Kriegsverbrecher, Orionisches Sklavenmädchen, Sicherheitsoffizier, Sternenflottenoffizier Tora Ziyal
Schiffe & Stationen
Cardassianischer Zerstörer, USS Constellation, USS Defiant, USS Honshu, Nebula-Klasse, Raumschiff, Shuttle, Sternenbasis 621, Truppentransport, Typ-6-Shuttle
Orte
Arrestzelle, Gericht, Krankenstation, OPS, Siskos Büro
Astronomische Objekte
Badlands, Planet, Sternensystem
Wissenschaft & Technik
Fluchtkapsel, Hand, Konsole, Notruf, PADD, Plasmafeld, Sternenkarte, Subrauminterferenz, Turbolift
Speisen & Getränke
Kanar
sonstiges
Alarm, Anklage, Befehl, Beweis, Flasche, Kampfstation, Schuld, Tür, Urteil, Vernehmung

Externe Links Bearbeiten

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