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Beobachtungseffekt

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Sato und Tucker kehren mit einem Virus infiziert von einer Außenmission zurück.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

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Langfassung Bearbeiten

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Prolog Bearbeiten

In der Messe der Enterprise sitzen Lt. Malcolm Reed und Ensign Travis Mayweather gemeinsam beim Schachspiel. Ihre Unterhaltung ist allerdings ungewöhnlich: Sie halten Schach für ein leicht durchschaubares und berechenbares Spiel und sind überrascht, dass es überhaupt noch gespielt wird. Reed meint, der Grund dafür wäre, dass "deren" Lebenserwartung, die der Menschen, nur etwa 100 Jahre beträgt. Sie selbst, das wird klar, sind keine Menschen, sondern nur in die Körper der beiden gefahren, um diese "physische Spezies" zu beobachten , insbesondere ihre Reaktion auf das, was die Crew der Enterprise auf dem Planeten erwartet, in dessen Orbit sie sich befindet. Für die beiden ist klar, dass es Tote geben wird.

Akt I: Infiziert Bearbeiten

Wenig später kehren Commander Tucker und Ensign Hoshi Sato mit einer der Fähren vom Planeten zurück, wo sie einen verlassenen klingonischen Außenposten durchsucht haben. Plötzlich befällt Tucker ein starker Hustenreiz und bricht zusammen, so dass Sato die Fähre im Hangar der Enterprise landen muss, während Captain Archer und T'Pol alles für einen medizinischen Notfall vorbereiten lassen und Dr. Phlox alarmieren.

Er und Archer besuchen sofort die beiden Mitglieder des Landetrupps in der Dekontaminationskammer. Tucker geht es schlecht, aber es ist noch nicht klar, warum, die drei anderen Außenteams sind ohne Anzeichen von Krankheiten zurückgekehrt, doch nun zeigt auch Hoshi die gleichen Symptome wie Tucker und dazu starke Übelkeit. Phlox weist sie an, Blutproben vorzubereiten, denn die Standarduntersuchungen waren ergebnislos.

Die beiden Wesen in den Körpern von Reed und Mayweather unterhalten sich über den Vorfall. "Mayweather" fragt den erfahreneren "Reed" über seine bisherigen Erfahrungen mit anderen Spezies in der gleichen Situation aus, der berichtet, dass zum Beispiel die Klingonen das Außenteam auf dem Planeten ließen. "Reed" hält die Handlungsweise Archer für nicht sehr viel anderes, das Team sei ja in der Dekontaminationskammer. Auf jeden Fall möge keine der Spezies auf ihrer Entwicklungsstufe die Konfrontation mit Sterbenden. Als "Mayweather" meint, man könne eventuell doch etwas von den Menschen lernen, weist "Reed" auf die Cardassianer hin: Auch sie hätten sich zunächst um die Infizierten gekümmert, sie aber letztendlich getötet. Er erwartet bei den Menschen die gleiche Handlungsweise, schließlich habe er 800 Jahre Erfahrung mit Fremden und sei nie überrascht worden.

Kurz darauf besucht "Mayweather" Tucker und Sato in der Dekontaminationskammer, denen es in zwischen besser geht. "Mayweather" versucht die beiden über ihre Erfahrungen mit Krankheiten auszufragen, aber weil sie recht seltsam sind und Tucker und Sato keine Nerven dafür haben, schicken die beiden ihn weg.

"Reed" besucht indessen die Krankenstation, wo Phlox gerade die Blutproben untersucht. Er gibt vor, Kopfschmerzen zu haben, um seinen Besuch zu erklären und beginnt dann damit, Phlox auszufragen. Doch auch der ist beschäftigt und schickt "Reed" weg.

Tucker und Sato unterhalten sich inzwischen über einen Spielfilm aus dem 20. Jahrhundert namens "Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All" und über ihre Erfahrungen während ihrer Ausbildung im Trainingscenter der Sternenflottenakademie, das Hoshi damals vorzeitig verlassen musste, weil sie eine illegale Pokerrunde organisiert und ihrem Kompaniecommander den Arm gebrochen hatte.

Phlox ist inzwischen bei der Analyse der Blutproben weiter gekommen. Er hat eine Art Virus auf Siliziumbasis entdeckt, was seltsam ist, da auf einem Planeten der Klasse M normalerweise nur Lebensformen auf Kohlenstoffbasis leben. Eine Bahndlungsmethode gibt es auf jeden Fall noch nicht. Phlox verspricht, sein bestes zu geben, aber er muss leider auch feststellen, dass die beiden Infizierten nur noch etwa fünf Stunden zu leben haben.

Über diesen Fortschritt des Doktors unterhalten sich später auch "Reed" und "Mayweather". Obwohl die Identifizierung des Silizium-Virus nur in 37 Prozent aller Fälle geschehe vermutet "Reed", dass das einer der Fälle werde, in der alle umkommen.

Archer besucht indessen Tucker und Sato, um ihnen die Nachricht mitzuteilen. Den beiden geht es sehr schlecht, und die Nachricht, dass neben Phlox auch T'Pol an einem Heilmittel arbeitet, kann Tucker nicht aufmuntern. Er weiß, dass sein Immunsystem mit dem Silizium-Virus nicht fertig werden kann, doch Archer fordert ihn auf, nicht aufzugeben.

Akt II: Nur beobachten Bearbeiten

"Reed" und "Mayweather" unterhalten sich inzwischen über ihre Beobachtungen. Laut "Reed" ist das Verhalten Archers ein Zeichen dafür, dass es seiner Spezies an höherer, rationaler Intelligenz mangelt, er habe die Gefahr noch nicht erkannt. "Mayweather" möchte durch einen Wechsel der Wirtskörper Gewissheit über seine Pläne erlangen, doch der erfahrenere "Reed" macht deutlich, dass ihre Wirte, der Steuermann und der Waffenoffizier mit Bedacht ausgewählt wurden, da sie keine entscheidende Rolle während eines medizinischen Notfalls haben. So können sie perfekt beobachten, ohne sich einzumischen. "Mayweather" dagegen möchte lieber den Arzt und den Wissenschaftsoffizier, also Phlox und T'Pol "bewohnen", um die Entwicklung besser beobachten zu können.

In der Dekontaminationskammer führen Tucker und Sato inzwischen ein weiteres Gespräch. Tucker erzählt ihr, dass er sie immer um ihre Sprachkenntnisse beneidet habe, während sie seine technischen Fähigkeiten bewundert. Plötzlich bemerken sie mit Befremden, dass "Phlox" und "T'Pol" sie beobachten. Tucker und Hoshi schicken sie schnell wieder an die Arbeit und fragen sich dann, ob ihr Besuch ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war.

"Phlox" und "T'Pol" unterhalten sich wenig später wieder über ihre Beobachtungsmission. "Phlox" vermutet, dass "T'Pol" sich indirekt wünscht, dass die Menschen versagen, doch die macht deutlich, dass es ihr nur darum geht, die Intelligenz der getesteten Spezies zu bewerten und dann festzustellen, ob sie es wert sind, einen Erstkontakt herzustellen. So sei es seit 10.000 Jahren. Doch "Phlox" stellt das ganze Verfahren in Frage und möchte eventuell einen anderen Maßstab anlegen.

Archer hat inzwischen herausgefunden, dass vermutlich auch die Klingonen infiziert wurden, als sie den Planeten untersuchten, und weist Reed an, die Sternenflotte zu kontaktieren, um bei den Klingonen anzufragen, welche Informationen sie über das Virus haben.

"Phlox" und "T'Pol" wollen indessen ihre Wirte deren Arbeit weiter führen lassen und wechseln wieder in die Körper von Reed und Mayweather auf der Brücke. So gelingt es T'Pol eine Idee für eine mögliche Behandlungsmethode zu entwickeln: Ionisierende Strahlung könte das Virus schädigen, zwar erst auf einem für Menschen tödlichen Niveau, aber Phlox und sie verfolgen die Idee weiter.

Später hat Hoshi einen sehr unruhigen, von Fieberträumen gestörten Schlaf, in dem sie von Brasilien und der Erde träumt. Sie macht sich Gedanken, ihre Schüler dort nie wieder zu sehen, doch Tucker spricht ihr Mut zu.

Archer hat inzwischen im Orbit die Reste einer klingonischen Fähre gefunden, und ihm wird klar, dass die Klingonen ihre Infizierten damals einfach töteten. "Reed" und "Mayweather" beobachten seine Reaktion interessiert und fragen ihn nach seinen Gefühlen und Handlungsabsichten.

In der Dekontaminationskammer hat das Fieber indessen Hoshi total verwirrt. Obwohl Tucker ihr sagt, dass sie in der Kammer bleiben müssen knackt sie den Code für die Türverriegelung und verlässt die Kammer. Archer lässt von der Brücke aus die Energie auf dem D-Deck abstellen, um zu verhindern, dass sie weitere Türen öffnet, doch Hoshi versucht inzwischen, eine Luftschleuse zu öffnen, was eine Dekompression des Decks zur Folge hätte. Tucker kann sie jedoch aufhalten und bringt sie wieder in die Dekontaminationskammer. Zur Sicherheit gibt Phlox Tucker die Anweisung, Hoshi und auch sich selbst mit einem Hypospray zu betäuben. Schließlich schlafen die Beiden. Phlox berichtet Archer dann von ihren Fortschritten. T'Pol hat eine Strahlungsfrequenz gefunden, die das Virus zerstört, aber die erforderliche Dosis wäre tödlich. Die beiden arbeiten weiter.

"Mayweather" fordert inzwischen von "Reed", das Leiden zu beenden und das Virus zu stoppen, doch der meint, das sei nicht ihr Auftrag und möchte auch nicht auf der Brücke darüber diskutieren. "Mayweather" überredet ihn, sich an einen Ort zu begeben, an dem sie ungestört reden können. Kurz darauf sind sie in den Körpern von Hoshi und Tucker. Dort unterhalten sie sich über die Schwächen der physischen Spezies. Wie auch bei ihnen einst, so meint "Hoshi", werden diese Schwächen die Menschen anspornen, über sich selbst hinaus zu wachsen. Doch während die beiden weiter über ihre Entwicklung diskutieren und "Tucker" darauf besteht, dass die Menschen andere wertvolle Qualitäten haben bemerkt Phlox auf einem Überwachunsmonitor, dass die beiden wach sind. Das sollte mit dem starken Betäubungsmittel, dass Tucker ihnen verabreicht hatte, eigentlich unmöglich sein. Als "Hoshi" gerade über den Hang der Menschen zu Gewalt redet bemerken sie, dass Phlox sie beobachtet. Sofort erhält er auf der Krankenstation Besuch von "Archer" und "T'Pol", denen er mitteilt, dass die Gehirnströme von Hoshi und Tucker nicht menschlich sind. Die beiden wundern sich, dass er überhaupt in der Lage war, dies festzustellen. Außerdem sind sie neugierig darauf, wie Phlox ihre Anwesenheit entdecken konnte, das geschehe laut "T'Pol" nur in unter zwei Prozent der Fälle. Phlox erkennt, dass es sich um Fremde handelt, und bittet die beiden Wesen den Infizierten zu helfen. Doch "T'Pol" lehnt jede Einmischung ab. Sie und "Archer" erklären, dass sie statt dessen seine Errinnerungen korrigieren werden, so dass er sich nichts mehr von ihnen wissen wird.

Kurz darauf diskutieren die beiden weiter. "Archer" hofft, dass Phlox' Therapie wirksam ist, doch "T'Pol" nimmt ihm die Hoffnung, auch bei sieben anderen Spezies wäre die Entwicklung zu spät gekommen. Statt dessen sei die Verschwendung von Ressourcen für diese unlösbare Aufgabe kein Zeichen von Intelligenz. Um die letzendliche Entscheidung der Führungsoffiziere zu ermöglichen schlüpfen sie wieder in ihre ursprünglichen Wirte.

Akt III: Erstkontakt? Bearbeiten

Phlox erklärt wenig später Archer und T'Pol, die Behandlung sei nur auf der Krankenstation möglich, Tucker und Hoshi müssten also den Quarantänebreich verlassen. Als er und Archer wenig später in Raumanzügen bereitstehen, den Transport durchzuführen, verschlechtern sich die Werte von Hoshi rapide, sie wird sterben. Die beiden betreten den erweiterten Quarantänebereich und bringen Hoshi auf die Krankenstation. Archer legt sie auf das Bioscanbett und Phlox will mit dem Einsatz der Strahlung beginnen.

"Reed" und "Mayweather" beobachten alles über einen Überwachungsmonitor, auch dass Hoshis Atmung aussetzt. Phlox kann in den EV-Handschuhen nicht mit den Instrumenten umgehen, die er benötigt, um sie wiederzubeleben, und will sie ablegen, doch Archer erklärt, dass der Arzt im Moment für die Enterprise wichtiger ist als ihr Captain und zieht sich die Handschuhe aus und setzt auch den Helm ab. Diese Handlungsweise verwirrt "Reed", das habe noch nie eine Spezies gemacht. Trotz allem gelingt es Phlox nicht, Hoshi wiederzubeleben, sie ist tot. "Mayweather" meint, die Menschen seien anders als alle zuvor und fordert nun von "Reed", das ganze zu beenden, doch der meint, ihre Beobachtungsmission sei noch nicht beendet, außerdem trügen sie keine Verantwortung für das Geschehen. "Mayweather" meint, man müsse sie vielleicht übernehmen.

Inzwischen geht die Behandlung von Tucker weiter, aber sie schlägt fehl. Auch er wird sterben, nun möchte Phlox wenigstens Archer retten. Er lässt Archer alleine auf der Krankenstation, um auf der Brücke weiter zu arbeiten. Der ruft T'Pol und überträgt ihr das Kommando, das sie nach seinen Wünschen auch später behalten soll, auch wenn Admiral Gardner ihr jemand anderen als Kommandant zuteilen möchte. Kurz darauf stirbt auch Tucker, und Archer ist mit den beiden Toten allein, als Tucker plötzlich wieder zu reden beginnt. "Tucker" erklärt nun, dass er ein Organier, eine nichtphysische Lebensform sei, und dass sie all das beobachtet hätten. Als Archer ihn fragt, warum er sie nicht vor dem Virus gewarnt hätte sagt "Tucker", dass er sie hätte warnen wollen, es aber nicht gedurft habe. Da steht plötzlich auch "Hoshi" wieder auf und beginnt mit "Tucker" eine Diskussion darüber, dass er gegen die Vorschriften verstoßen habe. Auf Archers Nachfrage erklärt "Hoshi" dann, dass die beiden aktuellen Wirtskörper wieder tot sein werden, wenn die Organier sie verlassen. Archer erklärt, auch er habe Verständnis für den Wunsch, andere Völker nicht zu beeinflussen, aber hier fordert er ein Eingreifen der mächtigen Organier. Außerdem fordert er sie auf, in Zukunft einfach mit den Spezies zu reden, über die sie mehr erfahren möchten. Scheinbar hätten sie bei ihrer Entwicklung zu deratig mächtigen Wesen die wichtigen Fähigkeiten Mitgefühl und Einfühlungsvermögen verloren, so Archer. Doch "Hoshi" erklärt unbeeindruckt, dass sie jetzt gehen werden, und in etwa drei Stunden wird auch Archer sterben, ohne sich zuvor an sie errinnern zu können. Doch "Tucker" lehnt sich gegen diese Entscheidung auf, und Archer kann schließlich "Hoshi" überreden.

Wenig später sind alle drei gesund und munter, aber ohne Errinnerungen an das Gespräch mit den Organiern. Phlox kann nur feststellen, dass alle drei frei von dem Silizium-Virus sind. Archer beschließt, eine Warnbake im Orbit zurückzulassen, damit keine anderen Spezies mehr von diesem Virus befallen werden.

"Reed" und "Mayweather" führen inzwischen ihre Diskussion weiter. Auch wenn "Reed" wütend darüber ist, dass "Mayweather" ihr Experiment zunichte gemacht hat, ist der hochzufrieden. Er möchte in seinem Bericht vorschlagen, einen Erstkontakt mit den Menschen vorzubreiten, wofür die Organier nach "Reed"s Schätzung nur knapp 5000 Jahre haben werden.

Dialogzitate Bearbeiten

  • Zu Tucker (Anspielung auf MacGyver)
    Hoshi: Ich wünschte, ich könnte Warpantriebe mit Klebeband und einem Taschenmesser reparieren.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Tatsächlich fand der Erstkontakt zwischen den Organiern und den Menschen in der etwa 100 Jahre später angesiedelten Episode Kampf um Organia statt.

Sato spricht im Fieber unter anderem russisch, klingonisch und auch deutsch. Im Originalton ist der deutsche Satz Ich werde zu spät in die Klasse kommen (in der deutschen Synchronisation ins Englische übersetzt) zu hören. Kurz darauf wird sie von Tucker wachgerüttelt. An der Luftschleuse sagt sie auf russisch Wir müssen auf Wiedersehn sagen.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Scott Bakula als Captain Jonathan Archer / Organier im Körper von Jonathan Archer
Gudo Hoegel
John Billingsley als Doktor Phlox / Organier im Körper von Phlox
Tonio von der Meden
Jolene Blalock als Commander T'Pol / Organier im Körper von T'Pol
Susanne von Medvey
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed / Organier im Körper von Malcolm Reed
Frank Röth
Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather / Organier im Körper von Travis Mayweather
Florian Halm
Linda Park als Ensign Hoshi Sato / Organier im Körper von Hoshi Sato
Melanie Manstein
Connor Trinneer als Commander Charles „Trip“ Tucker III / Organier im Körper von Charles Tucker
Crock Krumbiegel
nicht in den Credits genannt
Solomon Burke, Jr. als Billy
Evan English als Ensign Tanner
Weitere Synchronsprecher
Ute Bronder als Frau im Hintergrund

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Cardassianer, Denobulaner, Tellarit
Kultur & Religion
Aikido, Thanksgiving
Personen
Harry Houdini
Wissenschaft & Technik
Dusche, Hüllenpanzerung, Lebenserhaltungssystem, Sanitäre Einrichtung

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